Marokko

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

Heute jährt sich zum 25. Mal einer der mörderischsten Angriffe der Geschichte, als an jenem schwarzen Dienstag, 11. September des Jahres 2001 zwei von strenggläubigen Muslimen gekidnappte Flugzeuge in die beiden Zwillingstürme in New York gesteuert wurden, eine Maschine ins Pentagon in Washington einschlug und eine weitere abstürzte. Geplant wurde dieser Anschlag mit tausenden Toten und Abermilliarden Dollar Sachschaden in Deutschland. Die “Badische Zeitung” berichtete am 5. September ganzseitig unter dem Titel „Ich habe mich immer gefragt, ob ich etwas bei ihm übersehen habe“, wobei mit „ihm“ der Kopf der für den Massenmord verantwortlichen sogenannten „Hamburger Zelle“, der Anführer Mohammed Atta, gemeint war. Das Zitat stammt vom damaligen Professor Ditmar Machule, bei dem ebenjener Atta Archäologie, Architektur und Stadtplanung – keine Stadtzerstörung! – studiert hatte.

Buchbesprechung Werner Betz: Die unglaubliche Geschichte

Buchbesprechung Werner Betz: Die unglaubliche Geschichte

Mit der Person des Jean de Rignies und seinem Vermächtnis berichtete der Autor bereits in früheren Werken. Das vorliegende Buch fußt auf neue und sehr tiefgehende Recherchen. Grob kann man es in zwei Komponenten unterteilen: Eine Internet- und Literaturrecherche und eigene Vorort-Untersuchungen durch ihn selbst und sein Team. Dabei stieß er auf die im Untertitel genannten auf offenbar zusammenhängende Komponenten.

Die schwimmende Invasion – in wessen Auftrag?

Die schwimmende Invasion – in wessen Auftrag?

Man versuche, sich einmal die Situation am fast längsten Tag des Jahres vorzustellen. Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikküste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schließlich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte näherten. Wale? Nein, es waren Schiffe, besondere Schiffe, wie wir heute wissen. Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die französische Normandie mit hunderten Landungsbooten.

50.000 Migranten, 67 Tote: Und Israel soll schuld sein

50.000 Migranten, 67 Tote: Und Israel soll schuld sein

Nach dem Grenzzusammenbruch in Ceuta verbreiten rechte und linke Influencer dieselbe Verschwörung: Jerusalem habe den Ansturm geplant. Als angeblicher Beweis dient ein Beitrag von Yair Netanyahu aus dem Jahr 2019.

Unsere Nakba

Unsere Nakba

Wie die arabische Welt ihre Juden vertrieb und das Ergebnis als Kolonialismus bezeichnete.

Der deutsche Botschafter in Ägypten residiert in einem Haus, das einst einer jüdischen Familie gehörte. Dasselbe gilt für den Schweizer Botschafter. Und auch für den amerikanischen. Die Häuser wurden 1956 beschlagnahmt – zu genau dem Zeitpunkt, als die ägyptische Regierung in einer von den Minaretten Kairos und Alexandrias herab verlesenen Proklamation erklärte, alle Juden seien Zionisten und Staatsfeinde. Den Familien wurde gestattet, einen einzigen Koffer mitzunehmen. Sie unterzeichneten Dokumente, mit denen sie alles Übrige an die Regierung „schenkten“. Dann gingen sie. Die Häuser sind noch immer dort. Die Familien nicht.

Gaza und Davos

Gaza und Davos

Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.

Auch die nordafrikanischen Juden waren in Lagern

Auch die nordafrikanischen Juden waren in Lagern

Der Holocaust war nicht nur eine europäische Tragödie: Juden in Nordafrika wurden in Lager geschafft. Nach dem Krieg wurden Juden aus dem MENA-Raum durch Verfolgung und Gewalt ausgelöscht. Dennoch ist diese Realität durch die Seiten der Populärgeschichtschreibung weitgehend untergegangen, was zu dem Mythos führte, dass Juden europäische Kolonisatoren sind. Ein Must-read von Catherine Perez-Shakdam auf „X“:

Verbotene Geschichte: Ein vergessener Plasma-Krieg vor 200 Jahren?

Verbotene Geschichte: Ein vergessener Plasma-Krieg vor 200 Jahren?

Wir kennen den Verlauf der Ereignisse während des (Plasma-/Atom- oder ähnlichen) Krieges selbst, aber wir wissen nicht, was die wahre Ursache war, und wir werden es wahrscheinlich nie wissen.

Hier kann ich nur davon ausgehen, dass der Konflikt an der Mittelmeerküste Afrikas und insbesondere auf dem Territorium Marokkos seinen Ursprung hatte.

Es kam zu einem strategischen Großangriff mit Massenvernichtungswaffen, nämlich Flächenbombardements mit Bodenkontakt-Streumunition kombiniert mit Einzelangriffen mit besonders schlagkräftiger hochexplosiver Luftmunition, einschließlich der Konzentration mehrerer schlagkräftiger Angriffe auf ein begrenztes Gebiet, die die Veränderung brachten und Land in eine Wüste, in der noch Leben lebte, verwandelten.

Bomben, Raketen und Folterzellen: Die EU ist ein islamischer Drogenstaat

Bomben, Raketen und Folterzellen: Die EU ist ein islamischer Drogenstaat

Weniger als eine Stunde von der Hauptstadt der Europäischen Union entfernt liefern sich Banden Schießereien auf den Straßen oder bombardieren gegenseitig ihre Außenposten. Kriminalreporter, Polizisten und Staatsanwälte werden gekauft oder getötet. Folterzellen werden in Schiffscontainern eingerichtet und Leichen können sauber entsorgt werden, aber wenn die Banden wirklich eine Botschaft senden wollen, richten sie eine öffentliche Hinrichtung an oder feuern eine Rakete ab.

Funktioniert „Land für Frieden“?

von Paul Schindmann (übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev) Land für Frieden ist das zentrale Mantra in der Jahrzehnte

Nach oben scrollen