Abgeschnitten
Die Menschen im Iran gehen auf die Straße. Sie wehren sich gegen das Mullah-Regime. Gegen die Scharia. Gegen die Unterdrückung der Frauen.
Die Menschen im Iran gehen auf die Straße. Sie wehren sich gegen das Mullah-Regime. Gegen die Scharia. Gegen die Unterdrückung der Frauen.
Im Iran findet derzeit eine echte Revolution statt, und es gibt die größten explizit antiislamischen Proteste in der Geschichte. Die protestierenden Demonstranten übernehmen in Städten im ganzen Land die Kontrolle und das Regime steht nun vor einer realen Chance, zu stürzen. Warum schweigen die Medien in Deutschland weitgehend zu den Vorgängen?
Während im Iran die Bevölkerung, allen voran die Frauen, auf die Straße geht und – endlich! – gegen das Mullah-Regime aufbegehrt, bleiben die Aktivisten in Europa und Amerika lieber in ihren warmen Stuben. Es gibt keine Proteste oder Demonstrationen zur Unterstützung des iranischen Volkes oder gar gegen die Schreckensherrschaft des iranischen Regimes.
Fünf Jahre nach der Tötung Soleimanis und Monate nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen wirkt Teheran erschöpft. Zwischen Sanktionen, Machtkämpfen und wachsender Entfremdung des eigenen Volkes verliert das Regime seine ideologische Basis – und mit ihr den revolutionären Mythos.
Teheran fühlt sich von Moskau im Stich gelassen, während Russland seine eigenen Interessen in der Drohnenproduktion durchsetzt – ein fatales Signal für den Nahen Osten und Israels Sicherheit.
Zum ersten Mal seit 1979 sprechen iranische Oppositionelle mit einer Stimme – und senden ausgerechnet aus Deutschland ein unmissverständliches Signal an Teheran: Die Islamische Republik steht vor dem Ende.
In Bayern formiert sich ein politisches Gegengewicht zum Mullah-Regime: Über 500 iranische Dissidenten, Aktivisten und Exilgruppen treffen sich zur bislang größten Oppositionskonferenz. Ziel: ein demokratischer Fahrplan für ein freies Iran.
Teherans Straßen gleichen einer Kriegszone. Das Mullah-Regime zieht die Schrauben an, lässt foltern, erschießen und verhaften – weil es nicht gegen Israel gesiegt hat. Der wahre Verlierer des Zwölf-Tage-Kriegs zeigt sein Gesicht: ein System im Wahn.
Israels Angriff auf Irans Machtzentrum war nicht nur militärisch spektakulär – auch politisch geschah Unerwartetes: Syriens Führung duldete still die israelischen Jets. Was steckt hinter der neuen Logik in Damaskus?
Das Mullah-Regime wankt: Inmitten des Krieges mit Israel benennt Irans oberster Führer seine möglichen Nachfolger – und sorgt so für Spekulationen über seinen Zustand, seine Angst und das Ende einer Ära.
Kampfjets der IDF treffen militärische Ziele in Südwestiran. Der Schlag gegen das Regime geht weiter – systematisch, präzise und mit einer klaren Botschaft.
Nach dem iranischen Raketenangriff auf das Soroka-Krankenhaus kündigen Katz und Netanyahu eine neue Phase der israelischen Offensive an – mit scharfen Worten und gezielten Signalen
Mitten im Krieg: Während Israel gezielt die Propaganda-Infrastruktur des Regimes zerstört, übernehmen Hacker das Staatsfernsehen – und senden Botschaften des Widerstands. Ein digitaler Aufstand beginnt.
Der Kanzler verteidigt Israels Vorgehen gegen das Regime in Teheran – und schließt einen Regimewechsel nicht aus. Zugleich warnt er: Der Iran darf niemals eine Atombombe besitzen.
Israel zieht die rote Linie: Noch nie war die Warnung an den obersten Führer Irans so klar – oder so endgültig
Während Teheran und Washington offiziell noch an einem neuen Atomabkommen feilen, droht im Hintergrund eine politische Sprengkraft, die weit über Diplomatie hinausgeht. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Deutschland haben in der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) eine Resolution vorbereitet, die Iran offen beschuldigt, seine Verpflichtungen zur atomaren Überwachung verletzt zu haben. Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren soll der Gouverneursrat der IAEA nun feststellen, dass Iran sich nicht an internationale Auflagen hält – ein dramatischer Schritt, der nicht nur die Gespräche mit den USA zu torpedieren droht, sondern auch einen neuen Kalten Krieg im Nahen Osten auslösen könnte.
Während das Mullah-Regime seine Atomverhandlungen torpediert, werden Luftabwehrsysteme zu Tarnkulissen eines geplanten Täuschungsmanövers.
Die Front der Einheit bröckelt: Während Israel zum Schlag gegen Irans Nuklearanlagen ansetzt, zieht Präsident Trump die Notbremse – und droht Teheran zugleich mit harten Konsequenzen.
Die Islamische Republik ringt mit Hunger, Stromausfällen und Spott gegen die eigene Führung. Während der Westen verhandelt, bereitet sich Israel
Während in Rom verhandelt wird, droht im Hintergrund ein Krieg. Teheran und Washington treffen sich zum letzten Versuch – mit verhärteten Fronten, roten Linien und ohne echten Plan B.
Ein tiefer Riss zwischen Israel und den USA gibt dem Mullah-Regime neuen Auftrieb. Während die iranische Bevölkerung auf Konfrontation hofft, bleibt Washington stumm – zum Vorteil der Ayatollahs.
Während in Rom wieder verhandelt wird, warnt Irans Exil-Kronprinz eindringlich: Jeder neue Deal stützt nur das Terrorregime – nicht das Volk.
ICEJ-Nachrichten vom 09.05.2023 Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist
Red. Philosophia Perennis / Dr. Sebastian Sigler Seit September 2022 wendet sich die iranische Gesellschaft in ihrer ganzen Breite vom
von Roland M. Horn Schon mehrfach haben wir auf diesem Blog über eine Auslegung der Prophezeiung aus dem biblischen Buch