Palästinenser

Witkoff kommt nach Jerusalem, Washington drängt auf harte Entscheidungen

Witkoff kommt nach Jerusalem, Washington drängt auf harte Entscheidungen

Der Sondergesandte von US-Präsident Trump reist nach Israel, um mit Premier Netanyahu und Generalstabschef Zamir über die zweite Phase der Gaza-Vereinbarungen und über Iran zu beraten. Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche zwischen Jerusalem und Washington, während die regionale Lage gefährlich angespannt bleibt.

Abgeschnitten

Abgeschnitten

Die Menschen im Iran gehen auf die Straße. Sie wehren sich gegen das Mullah-Regime. Gegen die Scharia. Gegen die Unterdrückung der Frauen.

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.

Antisemitismus, vorprogrammiert

Antisemitismus, vorprogrammiert

Im Mai findet in Wien der 70. Eurovision Song Contest statt. Teilnehmen werden dieses Mal „nur“ 35 Länder, ein Rekordtief seit 2003. Der Veranstalter ORF gab bekannt, palästinensische Flaggen seien nicht verboten und Buhrufe während der Beiträge würden nicht ausgeblendet.

Den Säugling in der Krippe entjuden – das Komplott spitzt sich zu

Den Säugling in der Krippe entjuden – das Komplott spitzt sich zu

In einem Artikel, den ich 2020 schrieb, beschrieb ich, wie der Nazi-Akademiker Prof. Walter Grundmann damit beauftragt wurde, zu bestätigen, dass Jesus kein Jude war. Wie hätten die Deutschen schließlich die Juden dämonisieren und verfolgen können, während sie gleichzeitig zu ihm beteten?

Washington spielt mit dem Feuer – und Israel soll die Rechnung zahlen

Washington spielt mit dem Feuer – und Israel soll die Rechnung zahlen

Die USA treiben im UN-Sicherheitsrat eine Formulierung voran, die Palästinensern den Weg zur Staatlichkeit ebnen soll. Israel stemmt sich gegen diesen diplomatischen Sog – und sieht genau, wer wirklich profitieren würde. Während Jerusalem versucht, gefährliche Passagen abzumildern, hofft die Regierung insgeheim, dass Ramallah selbst zum Stolperstein der amerikanischen Initiative wird.

Wohin mit den Terroristen?

Wohin mit den Terroristen?

Vielleicht hast du ja mitbekommen, dass seit einigen Tagen zwischen 150 und 200 Terroristen (je nach Quelle) in einem Tunnel im Gazastreifen festsitzen – und zwar unter Rafiah, im israelisch kontrollierten Gebiet. Also an einem Ort, an dem sie sich nach den Waffenstillstandsbedingungen des Trump-Plans gar nicht aufhalten dürften.

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