Huthis nehmen Perim: Irans Terrornetzwerk rückt ins Tor zum Roten Meer
Nach Mocha und Dhubab erreichen die Huthis Perim im Bab al Mandab. Damit wächst Irans Hebel gegen Schifffahrt, Saudi-Arabien und Israel.
Nach Mocha und Dhubab erreichen die Huthis Perim im Bab al Mandab. Damit wächst Irans Hebel gegen Schifffahrt, Saudi-Arabien und Israel.
Die USA haben eine neue Angriffswelle gegen die Revolutionsgarden gestartet. Iran antwortete mit Raketen und Drohnen gegen amerikanische Stützpunkte in mehreren Staaten der Region.
Irans Präsident Pezeshkian bietet Washington erneut die Rückkehr zum Juni-Abkommen an. Doch der Vertrag verpflichtete beide Seiten, und gerade bei der freien Schifffahrt begann das Abkommen auseinanderzubrechen.
Die USA greifen ausgerechnet Larak an: eine kleine iranische Insel an der Straße von Hormus, die für die Revolutionsgarden militärisch weit wichtiger ist, als ihre Größe vermuten lässt. Der Schlag trifft Teheran empfindlich.
Teheran treibt ein Gesetz voran, das Gebühren von Schiffen in der Straße von Hormus ermöglichen soll. Offiziell soll für Dienstleistungen bezahlt werden. Doch zwischen Servicegebühr und politischem Wegezoll verläuft eine entscheidende Grenze, und Iran beginnt bereits, sie auszutesten.
Pakistan meldet eine Verlängerung der Feuerpause zwischen Iran und den USA, Teheran dementiert. Nach iranischer Darstellung liegt das Abkommen längst auf Eis und Washington müsste zunächst zu seinen Verpflichtungen zurückkehren.
Iran und Oman stehen offenbar kurz vor einer Einigung über die Straße von Hormus. Gleichzeitig beschuldigen die Emirate Teheran, erneut einen Tanker mit einer Rakete angegriffen zu haben
Trump fällt in mehreren Umfragen auf historische Tiefstände, während nur noch eine Minderheit den Krieg gegen Iran unterstützt. Doch ein schneller Deal, der Teheran sein Uran, seine Raketen und seine Terrorarmeen lässt, wäre kein Frieden, sondern die Vorbereitung der nächsten Bedrohung.
Kairo bestätigt den Drohnenangriff auf zwei Gasschiffe im Hafen von Damiette. Anonyme iranische Quellen nennen Iran als Startpunkt – damit rückt der Krieg an die ägyptische Mittelmeerküste.
Teheran beschießt kurdische Gegner im Irak, legt Energieanlagen lahm und treibt die Gaspreise nach oben. Der Angriff zeigt, dass das Regime nicht nur Amerika treffen will, sondern jede Region bestrafen lässt, die sich seinem Zugriff entzieht.
Washington bereitet offenbar eine erheblich breitere Angriffskampagne vor. Das iranische Regime reagiert mit der Drohung, Infrastruktur in den Golfstaaten anzugreifen und über seine Huthi-Verbündeten auch das Rote Meer zu blockieren. Für Israel könnte die bisherige iranische Zurückhaltung damit enden.
Die USA beschränken ihre Angriffe bislang auf iranische Waffen und Anlagen rund um die Straße von Hormus. Während eine Seeblockade beginnt, lässt Washington Teheran weiter ausrichten, dass eine politische Einigung noch möglich ist.
Die Vereinigten Staaten sperren iranische Häfen und Schiffe ab, während der internationale Verkehr weiterfahren soll. Parallel zerstört das US-Militär systematisch Irans Raketen-, Drohnen- und Marinefähigkeiten entlang der Küste.
Irans neuer Oberster Führer kündigt Vergeltung für den Tod Ali Khameneis an. Besonders brisant ist die Formulierung, „freie Menschen“ weltweit würden Teile dieser „göttlichen Mission“ übernehmen.
Nach den neuen Angriffen am Persischen Golf erklärt der US-Präsident das Memorandum mit Teheran für praktisch erledigt. Für Israel ist das keine Überraschung, sondern die späte Einsicht, dass das Regime Gespräche nur solange schätzt, wie sie ihm Zeit verschaffen.
Nach iranischen Angriffen am Golf sieht Donald Trump das Memorandum mit Teheran als erledigt an. Der NATO Gipfel in Ankara zeigt: Selbst Europas Sicherheitsarchitektur kann die iranische Wirklichkeit nicht länger schönreden.
Nach schweren Schäden an US-Stützpunkten am Golf denkt das US-Zentralkommando über eine Verlagerung nach Israel nach. Der Negev könnte zur neuen Drehscheibe amerikanischer Abschreckung gegen Iran werden.
Nach den US-Schlägen gegen iranische Raketen-, Drohnen- und Radaranlagen spricht Teheran von „defensiven“ Gegenangriffen. Bahrain verurteilte zugleich neue iranische Drohnenangriffe auf sein Gebiet.
Ein Frachter unter Singapur-Flagge wurde nahe Oman getroffen. US-Beamte machen Irans Revolutionsgarden verantwortlich. Der Angriff bringt das neue US-Iran-Memorandum sofort unter Druck.
Der geleakte Entwurf liest sich nicht wie ein Sieg über Iran. Washington bietet Sanktionserleichterungen, Ölgeschäfte und Milliardenpläne, während die entscheidenden Fragen vertagt werden.
Teheran verschärft den Ton gegenüber den USA und Israel. Während das iranische Regime neue Bedingungen für Gespräche diktiert, sprechen staatsnahe Medien offen davon, Donald Trump könne Israel „verkaufen“, falls die wirtschaftlichen Folgen eines neuen Krieges zu groß werden.
Ein weiteres Schiff soll laut britischen Sicherheitsstellen von Kräften der iranischen Revolutionsgarden Richtung Iran gebracht worden sein. Gleichzeitig wächst international die Sorge vor einer Eskalation rund um die Straße von Hormus. Während Teheran seine Macht demonstriert, versuchen China und die USA offenbar bereits, sich strategisch auf eine gefährliche neue Phase vorzubereiten.
Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.
Die Waffenruhe wirkt brüchig, der Streit um den Persischen Golf spitzt sich weiter zu. Donald Trump erhöht den Druck auf Teheran massiv und spricht bereits öffentlich über eine mögliche neue Militäraktion rund um die Straße von Hormus.
Die Frist verschiebt sich wieder. Doch statt Entspannung wächst in Israel das Misstrauen gegenüber dem gesamten Prozess.