Antisemitismus oder…?
In Sachen Eurovision Song Contest ging es in den letzten Tagen hoch her. Es wurde nämlich diskutiert, ob Israel 2026 mitmachen darf oder ob man es ausschließen soll.
In Sachen Eurovision Song Contest ging es in den letzten Tagen hoch her. Es wurde nämlich diskutiert, ob Israel 2026 mitmachen darf oder ob man es ausschließen soll.
Während viele westliche Demokratien ihre militärische Zusammenarbeit mit Israel wegen des Gaza-Krieges einfrieren, geht Neu-Delhi den entgegengesetzten Weg: Indien und Israel unterzeichnen ein strategisches Verteidigungsabkommen im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Beide Staaten sprechen von Vertrauen, Technologie – und gemeinsamer Sicherheit.
Den Palästinensern wird beständig Nachsicht und Straffreiheit für die Verletzung von Vereinbarungen zuteil, während Israel immer an die strengsten Verhaltensstandards und das Kriegsrecht gebunden wird.
Das faszinierendste Merkmal des interstellaren Objekts 3I/ATLAS war auf einem Bild des Hubble-Weltraumteleskops vom 21. Juli 2025 zu sehen ( hier berichtet und hier analysiert ). Das Bild zeigte ein ausgedehntes Leuchten, das auf die Sonne gerichtet war. Die Blickrichtung war nur 10 Grad von der Richtung von 3I/ATLAS relativ zur Sonne entfernt. Von Avi Loeb
19 tote Geiseln sind noch in Gaza. Die Hamas macht keine Anstalten, sie bald zurückzugeben. Hier sind ihre Namen:
Elyahu Margalit
Sahar Baruch
Joshua Lito Mollel
Tal Haimi
Arie Zalmanowicz
Ran Gvili
Dror Or
Meni Godard
Tamir Adar
Ronen Engel
Asaf Hamami
Lior Rudaeff
Omer Neutra
Itay Chen
Daniel Oz
Sontia Ok’krasari
Sontisek Rintalk
Amiram Cooper
Hadar Goldin*
… die wegen ihrer Inhaftnahme immer von „illegaler Entführung“ schwätzen. Und auch Überlegungen zum Handeln Israels.
Neuer Beitrag auf meinem Blog:
***„Israel gehört dazu – Punkt.“ Kanzler Merz stellt sich gegen Eurovision-Boykott***
* von Red. haOlam de
https://blog-roland-m-horn.de/2025/10/07/israel-gehoert-dazu-punkt-kanzler-merz-stellt-sich-gegen-eurovision-boykott/
Mit der Ausweisung israelischer Diplomaten inszeniert sich Gustavo Petro als moralischer Ankläger Israels. Gleichzeitig rufen Italiens Gewerkschaften zum Generalstreik auf, während in Europa und Lateinamerika zehntausende Menschen auf die Straße gehen. Gemeinsam bilden sie das Sprachrohr einer globalen Kampagne, die Hamas-Propaganda zum Mainstream erhebt.
Mitten am Jom Kippur hat Israel begonnen, die sogenannte „Global Sumud Flotilla“ abzufangen. An Bord: europäische Aktivisten, darunter Greta Thunberg, aber auch Teilnehmer aus arabischen Staaten. Einige Schiffe wurden bereits gestoppt, andere fahren weiter – und provozieren damit gezielt neue Eskalationen.
Europa klammert sich an diesen Traum, obwohl er keinen Sinn macht. Ihre Scheinheiligkeit ist offensichtlich und muss entlarvt werden. Meinung.
Eine riesige Flottille aus 45 Schiffen und hunderten Aktivisten nimmt Kurs auf Gaza – begleitet von Kriegsschiffen aus Italien und Spanien. Israel bereitet sich auf eine gewaltsame Abfangaktion vor, die politisch wie militärisch höchst brisant
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
Lieber Emmanuel Macron
Sie haben erklärt, dass „die Anerkennung eines palästinensischen Staates der beste Weg ist, die Hamas zu isolieren“.
Als Antwort darauf möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich habe das Gefühl, dass Sie diese noch nie gehört haben:
Nach monatelangem Druck hat Spanien eine 700-Millionen-Euro-Rüstungsvereinbarung mit Elbit sowie einen 285-Millionen-Euro-Deal mit Rafael gestoppt. Offiziell geht es um „technologische Unabhängigkeit“ – tatsächlich aber ist die Entscheidung ein politischer Schritt gegen Israel.
Mit Trommeln, Transparenten und großen Worten wollten sie Israels Sicherheit in Frage stellen – doch ein gewöhnlicher Sturm setzte dem Spektakel ein abruptes Ende. Die sogenannte „Hilfsflottille“ nach Gaza, angeführt von Greta Thunberg und notorischen Israelhassern, entpuppte sich als peinliche Seifenblase.
Unter dem Deckmantel „humanitärer Hilfe“ formiert sich die größte Anti-Israel-Flottille seit Jahren. Greta Thunberg, Susan Sarandon und Aktivisten aus 44 Ländern setzen Kurs auf Gaza – nicht um zu helfen, sondern um Hamas politisch und propagandistisch zu stärken.
US-Botschafter kündigt 16 neue Verteilzentren für Hilfsgüter an – Washington baut Einfluss aus, während Israel die Kontrolle über humanitäre Maßnahmen behält.
Eine Vizepräsidentin der EU-Kommission vergleicht Gaza mit dem Holocaust. Es ist der Moment, in dem sich das moralische Fundament Europas selbst demontiert – unter tosendem Applaus der Ahnungslosen.
Macron fordert konkrete Schritte gegen Israel, Berlin stärkt der jüdischen Demokratie demonstrativ den Rücken. Der Bruch zwischen Paris und Jerusalem ist kein diplomischer Sturm – sondern eine moralische Offenbarung.
Einmal mehr hat Israel einer unmoralischen Geisel-Vereinbarung zugestimmt, die nicht alle unsere Geiseln befreit, die Hamas nicht zerstört und tatsächlich dem Islamonazi-Feind im Gazastreifen gestattet sich neu zu gruppieren und seinen Zugriff auf die Bevölkerung des Gazastreifens zu festigen.
Die Zuschauer machten sie zum Star.
Hätten Sie die Berichterstattung der Medien zum Eurovision Song Contest vor dem Finale am Samstag gelesen, dann hätte man Ihnen dafür vergeben können gedacht zu haben, Europa befinde sich am Rande einer Revolte – nicht wegen der Musik, sondern weil Israel erlaubt wurde anzutreten.
Spanien tobt, Belgien droht, Finnland beschuldigt – doch das Publikum spricht eine klare Sprache: Israel wird gefeiert. Was hinter dem Aufstand gegen den zweiten Platz steckt, ist kein Musikstreit – sondern ein Spiegel der politischen Verlogenheit Europas.
In der Schweiz, Gastgeberland des Eurovision Song Contests, kam es zu gewalttätigen antiisraelischen Protesten – das Schweizer Publikum gab Israel
Deutschlands Abgleiten in einen Gesinnungstotalitarismus wird mit jedem Tag bedrohlicher.