Löwenbilder (6)
Im Nahen Osten gibt es zwei Löwenvölker.
Zeit, dass die Löwen nach 47 Jahren der Trennung wieder zueinander finden und den Nahen Osten gemeinsam friedlicher und sicherer machen.
Im Nahen Osten gibt es zwei Löwenvölker.
Zeit, dass die Löwen nach 47 Jahren der Trennung wieder zueinander finden und den Nahen Osten gemeinsam friedlicher und sicherer machen.
Während Teheran innerlich ausblutet und das Regime so schwach ist wie seit Jahren nicht mehr, richtet Israel seinen Blick weiter nach Osten. In Gaza jedoch entsteht unbemerkt eine neue Realität, in der Ankara und Doha das Machtvakuum füllen mit Folgen, die Israels Sicherheit langfristig schwerer treffen könnten als jede iranische Rakete.
Hinter den Kulissen der israelischen Politik wächst die Sorge, dass der geplante internationale Verwaltungsrahmen für Gaza zentrale Sicherheitsinteressen Israels untergräbt. Der Name Jared Kushner fällt dabei auffallend häufig.
Während die Welt auf Schlagzeilen blickt, erstickt der Alltag in Teheran im Schweigen. Eine iranische Bürgerin schildert exklusiv, wie Internetabschaltungen, Angst und die ausgebliebene Hilfe des Westens die Protestbewegung lähmen und warum das Verstummen kein Zeichen von Ruhe ist, sondern von brutaler Unterdrückung.
Mehr als 25 Jahre lang wurde verhandelt, nun steht seit letzter Woche das Mercosur-Freihandelsabkommen der EU – und sorgt weiter für heftigen Unmut. Worum geht es genau? Was sagen die Befürworter und Gegner? Und wie konnte der Vertrag trotz all der Skepsis und riesigen Widerstände zustande kommen? Warum Mercosur so umstritten ist und bleibt, wird hier nochmals zusammenfassend erörtert. Nur so viel: Was vor 25 Jahren gut gewesen wäre, muss es aber heute nicht mehr sein. Es wird nicht wenige Verlierer geben – die aber leider eine schlechte Lobby haben, und nur darum geht es bei den EU-Entscheidungswegen: die richtigen Einflüsterer und Interessenvertreter in Brüssel sitzen zu haben. Eine AfD-Politikerin ergänzte mir gegenüber in einer Zuschrift: „Insbesondere die Landwirte werden unter dem Mercosur-Abkommen leiden, denn Umwelt- und Tierwohlauflagen sind hierzulande deutlich restriktiver als in Südamerika und damit neben exorbitant höheren Bodenpreisen die Hauptkostentreiber für deutsche bzw. europäische Landwirtschaftsprodukte.”
Während Irans Straßen unter Repression verstummen, richtet Teheran scharfe Worte nach Washington. Präsident Massud Peseschkian warnt Donald Trump vor einem Angriff auf Ali Khamenei und erklärt ihn zur Kriegserklärung. Die Rhetorik zeigt weniger Stärke als Nervosität – und offenbart, wie sehr das Regime unter Druck steht.
Während Tausende Tote gezählt werden und Hinrichtungen weitergehen, erklärt Irans oberster Führer die Proteste zur ausländischen Intrige. Donald Trump bleibt Zielscheibe, zugleich aber auch Bezugspunkt eines Regimes, das unter massivem Druck steht.
Die israelische Regierung geht auf Distanz zur neuen amerikanischen Gaza Initiative. Die Zusammensetzung des internationalen Leitungsgremiums widerspricht Jerusalems Sicherheitsinteressen und wurde ohne vorherige Abstimmung verkündet.
Die Vereinigten Staaten verlegen massiv militärische Kräfte in den Nahen Osten. In Jerusalem geht man davon aus, dass ein amerikanischer Angriff auf Iran keineswegs vom Tisch ist, sondern lediglich auf den richtigen Moment wartet. Hinter den Kulissen laufen intensive Abstimmungen, militärisch wie politisch.
Während das iranische Regime unter Druck steht, sucht Washington erneut den Gesprächskanal. Israel schickt seinen wichtigsten Mann für verdeckte Wahrheiten. Die Botschaft ist klar: Verhandlungen dürfen kein Rettungsring für Teheran werden.
Während das Regime in Teheran Härte demonstriert, packt eine junge Frau aus, deren Vater Teil der Unterdrückungsmaschinerie ist. Ihre Worte zerreißen die offizielle Erzählung von Loyalität und Opferbereitschaft und legen offen, wie zerbrechlich die Machtelite wirklich ist.
Nach Massenverhaftungen, Schnellgerichten und der offenen Drohung mit Hinrichtungen scheint der landesweite Aufstand im Iran brutal niedergerungen. Während Teheran wieder Kontrolle signalisiert, bleibt unklar, ob die USA bereit sind, auf die Blutjustiz des Regimes zu reagieren.
Im Zusammenhang mit dem Aufstand großer Teile der Iranerinnen und Iraner gegen “die „Mullahs“ wird in den westlichen Medien, fast verharmlosend, stets vom “Kampf gegen das Regime” gesprochen. Doch Regimes gibt es überall auf der Welt, auch ohne dass diese vergleichbar blutig gegen ihr Volk vorgehen wie im Iran. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dieses iranische “Regime” nichts weniger ist als ein islamisches Herrschaftssystem, eine islamische Herrschaftsform auf Grundlage des Koran, und so lautet der Name des Landes seit 1979 auch ganz konkret „Islamische Republik Iran“. “Republik” klingt harmlos, ist es aber nicht – und wurde es erst recht auch nicht dadurch, dass der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier skandalöserweise den dortigen Herrschern zum 40. Jahrestag ihrer islamischen Revolution gratulierte (was sogar berichtete den “Tagesspiegel” erheblich befremdete). Dass Steinmeiers diese Grußbotschaft auch noch “im Namen meiner Landsleute” aussprach, erfüllt eigentlich den Straftatbestand der üblen Nachrede: Zumindest in meinem Namen postete er diese Glückwünsche definitiv nicht. Welche Leute glaubte er diesbezüglich hinter sich zu haben?
Die Kampfjets waren verlegt, die Erwartungen hoch, die Nervosität greifbar. Doch der amerikanische Angriff auf Iran kam nicht. Hinter den Kulissen spielte sich ein politisches Ringen ab, das mehr über Israels Lage verrät als jede offizielle Erklärung.
Gestern Nachmittag und Abend des 12. Januar 2026 wurde über MDR Kultur und andere Medien eine Schreckensmeldung vom Deutschen Wetterdienst verbreitet: Glatteiswarnung für ganz Mitteldeutschland. Der Eindruck wurde erzeugt, wer seinen Fuß vor die Tür setze, gefährde Leib und möglicherweise Leben. Prompt setzten mehrere Kreise in Sachsen-Anhalt den Schulbusverkehr aus. Die auf den Busverkehr angewiesenen Kinder mussten zu Hause bleiben.
Das interstellare Objekt 3I/ATLAS weist eine unerklärliche Beschleunigung und Zusammensetzung auf, was wissenschaftliche Normen in Frage stellt.
Die vom Iran gesteuerte Hisbollah reagiert auf Entwaffnungspläne mit offener Gewaltandrohung. Wer dem libanesischen Staat das Waffenmonopol zugestehen will, soll laut Miliz Chaos und Bürgerkrieg riskieren. Es ist kein politischer Konflikt, sondern terroristische Erpressung.
Das Regime verschärft seinen Kurs. Irans Justizminister erklärt pauschal jeden Demonstranten zum Kriminellen. Während die Zahl der Toten steigt, werden Zehntausende verhaftet, das Internet abgeschaltet und Geständnisse erzwungen.
Mehr als zwei Jahre nach dem schlimmsten Massaker an Juden seit der Schoah schafft Israel die rechtliche Grundlage für Prozesse von historischer Tragweite. Die Botschaft ist klar: Diese Verbrechen bleiben nicht im Nebel politischer Deals, sondern werden vor den Augen der Welt verhandelt.
Während Israel über den nächsten Schritt im Gaza-Plan entscheidet, gerät die Region weiter in Bewegung. Die Proteste im Iran wirken bis nach Jerusalem – und verändern den strategischen Rahmen der Beratungen.
Wir können froh sein, dass William Mills „Billy Boy“ Tompkins sich dem dem Bachelor of Science in Luftfahrttechnik und Mitarbeiter an der Douglas Aircraft Company Robert M. Wood anvertraute und ihm kurz vor seinem Tod von seinen Enthüllungen berichtete, denn sonst hätten wir womöglich nichts von seiner Lebensgeschichte erfahren.
Während der Iran im Inneren blutet, öffnet sich in Washington ein politisches Fenster, das vor wenigen Wochen noch undenkbar schien. Ein Treffen zwischen Trumps Gesandtem und Reza Pahlavi markiert eine mögliche strategische Zäsur im Umgang der USA mit Teheran.
Während im Iran seit über zwei Wochen Menschen gegen das System aufstehen und mit ihrem Leben bezahlen, verdichten sich internationale Signale zu einem historischen Wendepunkt. Washington denkt laut über militärisches Eingreifen nach, Berlin erklärt das Ende der Islamischen Republik für greifbar.
Als wolle man mit allen Mitteln vom linksextremistischen Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz ablenken, werden wir seit letzter Woche mit Winter-Horrormeldungen überschüttet. Erst sollte Tief „Elli“ zu lebensbedrohlichen Ausnahmezuständen im Norden des Landes führen und anschließend dasselbe in Mitteldeutschland anrichten. Aber außer permanenten Katastrophenmeldungen ist nicht viel passiert. Deutschland erlebt bislang einen ganz normalen Winter. Was nicht normal ist, ist die offensichtliche Unfähigkeit der politischen und staatlichen Strukturen, damit umzugehen. In Hamburg musste der extra in die Hansestadt entsandte Reporter der „Tagesschau“ vom letzten Donnerstag vor laufender Kamera eingestehen, dass hier nichts passiert war.
Während Irans Straßen brennen und hunderte Tote gemeldet werden, verdichten sich Hinweise auf konkrete amerikanische Kriegsplanungen. Washington spricht offen von Einsatzbereitschaft, Teheran bittet zugleich um Verhandlungen. Das Regime steht unter Druck wie selten zuvor.