Januar 2026

Löwenbilder (6)

Im Nahen Osten gibt es zwei Löwenvölker.
Zeit, dass die Löwen nach 47 Jahren der Trennung wieder zueinander finden und den Nahen Osten gemeinsam friedlicher und sicherer machen.

Israel schaut auf Iran und verliert in Gaza die strategische Kontrolle

Während Teheran innerlich ausblutet und das Regime so schwach ist wie seit Jahren nicht mehr, richtet Israel seinen Blick weiter nach Osten. In Gaza jedoch entsteht unbemerkt eine neue Realität, in der Ankara und Doha das Machtvakuum füllen mit Folgen, die Israels Sicherheit langfristig schwerer treffen könnten als jede iranische Rakete.

Mercosur-Abkommen und EU-Handelspolitik: Die spinnen in Brüssel!

Mehr als 25 Jahre lang wurde verhandelt, nun steht seit letzter Woche das Mercosur-Freihandelsabkommen der EU – und sorgt weiter für heftigen Unmut. Worum geht es genau? Was sagen die Befürworter und Gegner? Und wie konnte der Vertrag trotz all der Skepsis und riesigen Widerstände zustande kommen? Warum Mercosur so umstritten ist und bleibt, wird hier nochmals zusammenfassend erörtert. Nur so viel: Was vor 25 Jahren gut gewesen wäre, muss es aber heute nicht mehr sein. Es wird nicht wenige Verlierer geben – die aber leider eine schlechte Lobby haben, und nur darum geht es bei den EU-Entscheidungswegen: die richtigen Einflüsterer und Interessenvertreter in Brüssel sitzen zu haben. Eine AfD-Politikerin ergänzte mir gegenüber in einer Zuschrift: „Insbesondere die Landwirte werden unter dem Mercosur-Abkommen leiden, denn Umwelt- und Tierwohlauflagen sind hierzulande deutlich restriktiver als in Südamerika und damit neben exorbitant höheren Bodenpreisen die Hauptkostentreiber für deutsche bzw. europäische Landwirtschaftsprodukte.”

Irans Präsident droht Trump mit Krieg und entlarvt die Angst des Regimes

Während Irans Straßen unter Repression verstummen, richtet Teheran scharfe Worte nach Washington. Präsident Massud Peseschkian warnt Donald Trump vor einem Angriff auf Ali Khamenei und erklärt ihn zur Kriegserklärung. Die Rhetorik zeigt weniger Stärke als Nervosität – und offenbart, wie sehr das Regime unter Druck steht.

Washington zögert noch, aber die Option Iran-Schlag bleibt auf dem Tisch

Die Vereinigten Staaten verlegen massiv militärische Kräfte in den Nahen Osten. In Jerusalem geht man davon aus, dass ein amerikanischer Angriff auf Iran keineswegs vom Tisch ist, sondern lediglich auf den richtigen Moment wartet. Hinter den Kulissen laufen intensive Abstimmungen, militärisch wie politisch.

Iran: Nur Mullahs eines Regimes? Es sind Islamisten!

Im Zusammenhang mit dem Aufstand großer Teile der Iranerinnen und Iraner gegen “die „Mullahs“ wird in den westlichen Medien, fast verharmlosend, stets vom “Kampf gegen das Regime” gesprochen. Doch Regimes gibt es überall auf der Welt, auch ohne dass diese vergleichbar blutig gegen ihr Volk vorgehen wie im Iran. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dieses iranische “Regime” nichts weniger ist als ein islamisches Herrschaftssystem, eine islamische Herrschaftsform auf Grundlage des Koran, und so lautet der Name des Landes seit 1979 auch ganz konkret „Islamische Republik Iran“. “Republik” klingt harmlos, ist es aber nicht – und wurde es erst recht auch nicht dadurch, dass der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier skandalöserweise den dortigen Herrschern zum 40. Jahrestag ihrer islamischen Revolution gratulierte (was sogar berichtete den “Tagesspiegel” erheblich befremdete). Dass Steinmeiers diese Grußbotschaft auch noch “im Namen meiner Landsleute” aussprach, erfüllt eigentlich den Straftatbestand der üblen Nachrede: Zumindest in meinem Namen postete er diese Glückwünsche definitiv nicht. Welche Leute glaubte er diesbezüglich hinter sich zu haben?

Netanjahu bremst Washington – warum der Iran-Schlag ausblieb

Die Kampfjets waren verlegt, die Erwartungen hoch, die Nervosität greifbar. Doch der amerikanische Angriff auf Iran kam nicht. Hinter den Kulissen spielte sich ein politisches Ringen ab, das mehr über Israels Lage verrät als jede offizielle Erklärung.

Das mediengemachte Winterchaos

Gestern Nachmittag und Abend des 12. Januar 2026 wurde über MDR Kultur und andere Medien eine Schreckensmeldung vom Deutschen Wetterdienst verbreitet: Glatteiswarnung für ganz Mitteldeutschland. Der Eindruck wurde erzeugt, wer seinen Fuß vor die Tür setze, gefährde Leib und möglicherweise Leben. Prompt setzten mehrere Kreise in Sachsen-Anhalt den Schulbusverkehr aus. Die auf den Busverkehr angewiesenen Kinder mussten zu Hause bleiben.

Hisbollah droht Libanon offen mit Bürgerkrieg bei Entwaffnung

Die vom Iran gesteuerte Hisbollah reagiert auf Entwaffnungspläne mit offener Gewaltandrohung. Wer dem libanesischen Staat das Waffenmonopol zugestehen will, soll laut Miliz Chaos und Bürgerkrieg riskieren. Es ist kein politischer Konflikt, sondern terroristische Erpressung.

Buchbesprechung: William Mills Tompkins: Auserwählt von Außerirdischen

Wir können froh sein, dass William Mills „Billy Boy“ Tompkins sich dem dem Bachelor of Science in Luftfahrttechnik und Mitarbeiter an der Douglas Aircraft Company Robert M. Wood anvertraute und ihm kurz vor seinem Tod von seinen Enthüllungen berichtete, denn sonst hätten wir womöglich nichts von seiner Lebensgeschichte erfahren.

Deutschland lahmgelegt – wegen ganz normalem Winter

Als wolle man mit allen Mitteln vom linksextremistischen Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz ablenken, werden wir seit letzter Woche mit Winter-Horrormeldungen überschüttet. Erst sollte Tief „Elli“ zu lebensbedrohlichen Ausnahmezuständen im Norden des Landes führen und anschließend dasselbe in Mitteldeutschland anrichten. Aber außer permanenten Katastrophenmeldungen ist nicht viel passiert. Deutschland erlebt bislang einen ganz normalen Winter. Was nicht normal ist, ist die offensichtliche Unfähigkeit der politischen und staatlichen Strukturen, damit umzugehen. In Hamburg musste der extra in die Hansestadt entsandte Reporter der „Tagesschau“ vom letzten Donnerstag vor laufender Kamera eingestehen, dass hier nichts passiert war.

USA bereiten Militärschlag gegen Iran vor während das Regime wankt

Während Irans Straßen brennen und hunderte Tote gemeldet werden, verdichten sich Hinweise auf konkrete amerikanische Kriegsplanungen. Washington spricht offen von Einsatzbereitschaft, Teheran bittet zugleich um Verhandlungen. Das Regime steht unter Druck wie selten zuvor.

Nach oben scrollen