August 2026

50.000 Migranten, 67 Tote: Und Israel soll schuld sein

50.000 Migranten, 67 Tote: Und Israel soll schuld sein

Nach dem Grenzzusammenbruch in Ceuta verbreiten rechte und linke Influencer dieselbe Verschwörung: Jerusalem habe den Ansturm geplant. Als angeblicher Beweis dient ein Beitrag von Yair Netanyahu aus dem Jahr 2019.

Das Paradies für islamistische Gefährder

Das Paradies für islamistische Gefährder

Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin hat zweierlei offenbart:

Keiner der Morde, die von Migranten in den letzten Jahren verübt wurden, auch nicht die vom blutigen Juli dieses Jahres, hat der Politik mehr entlockt als die üblichen Betroffenheitsphrasen. Nur die CDU-Funktionärseltern von Marius, dem „Zufallsopfer“ von Trier, die öffentlich verlangt hatten, dass sich die Migrationspolitik grundsätzlich ändern müsse, haben einen Anruf von Kanzler Merz erhalten. Über den Inhalt des Gesprächs hat die Öffentlichkeit allerdings kaum etwas erfahren.
Kurz danach erfolgte der Anschlag auf den CSD, und plötzlich überschlugen sich die Forderungen von Politikern nach Maßnahmen, die solche Attentate in Zukunft verhindern sollen. Die islamistischen Gefährder sind plötzlich ein Thema von Politik und Medien, die sich bisher einig waren, islamistische Motive möglichst auszuschließen.

Trump nennt es Entwaffnung, doch Hamas-Waffen sollen in Gaza bleiben

Trump nennt es Entwaffnung, doch Hamas-Waffen sollen in Gaza bleiben

Der neue Gaza-Fahrplan verspricht Israels vollständigen Rückzug, sieht aber keine vollständige Vernichtung der Terrorarsenale vor. Stattdessen sollen Waffen im Gazastreifen eingelagert und einer noch unerprobten palästinensischen Verwaltung anvertraut werden.

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