Doch keine Geisel
Gestern Abend wurde (überraschend?) angekündigt, die Hamas würde sterbliche Überreste an das Rote Kreuz übergeben. Tatsächlich fand eine Übergabe statt, und der Identifizierungsprozess begann.
Gestern Abend wurde (überraschend?) angekündigt, die Hamas würde sterbliche Überreste an das Rote Kreuz übergeben. Tatsächlich fand eine Übergabe statt, und der Identifizierungsprozess begann.
Zwei Tanker der russischen Schattenflotte gehen vor der türkischen Küste in Flammen auf – nun bestätigt die Ukraine, dass unbemannte Boote hinter dem doppelten Treffer standen. Der Vorfall rückt einen verdeckten Seekrieg ins Licht, der längst zum festen Bestandteil des Konflikts geworden ist.
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Laut Informationen des Combat Antisemitism Network haben aggressive Pro-Palästinenser-Demonstranten die Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Brüssel erheblich gestört.
Trotz erster Signale aus Gaza wächst die Sorge in Jerusalem, dass Hamas die Übergabe eines zurückgehaltenen Leichnams verzögert. Während Kämpfer der Terrororganisation in Jabalya nach einem Körper suchen, verdichten sich die Hinweise, dass Hamas über einen Toten verfügt – und ihn aus taktischen Gründen nicht freigibt.
Ein gezielter Luftschlag in Gaza beendet die Karriere eines Mannes, der sich am 7. Oktober in Kibbutz Nahal Oz an brutalen Angriffen beteiligte. Die Armee reagiert damit auf erneute Verstöße gegen die Waffenruhe – und setzt ein unmissverständliches Zeichen.
Eine riskante Operation der IDF in Süd-Syrien legte offen, wie gefährlich die Lage an Israels Nordgrenze geworden ist. Hinter den Kulissen wirkt ein sunnitisches Terrornetzwerk, das seit den 80er-Jahren mit Hamas und Hisbollah kooperiert – und im Machtvakuum nach Assads Fall eine neue Eskalation droht.
Kaum war der Antrag veröffentlicht, überschlugen sich internationale Schlagzeilen. Ausländische Medien deuten Netanyahus Schritt als Signal eines tiefen inneren Konflikts – und als Moment, in dem sich zeigt, wie groß die weltpolitische Wucht Israels bleibt.
Die Botschaft aus Washington war kurz und unmissverständlich – und sie klang wie der Auftakt zu etwas Größerem. Präsident Donald Trump veröffentlichte eine Warnung, die weit über diplomatische Floskeln hinausgeht. Er forderte Fluggesellschaften, Piloten, aber auch Schmuggler und Menschenhändler auf, den Luftraum über Venezuela und dessen Umgebung „als geschlossen“ zu betrachten. Die Ansage zielt weniger auf zivile Akteure als auf ein Regime, das seit Jahren tief in kriminelle Netzwerke eingebettet ist – und auf einen Machthaber, der glaubt, die USA würden am Ende doch nicht handeln.
Vor der türkischen Küste sind zwei russische Tanker nahezu zeitgleich beschädigt worden. Beide Schiffe gehörten zur sogenannten Schattenflotte und standen unter Sanktionen. Die Hintergründe bleiben unklar – doch die Fakten zeichnen ein präzises, nüchternes Bild.
Ein israelischer Reservistenverband gerät bei einem Antiterror-Einsatz in Syrien in einen Hinterhalt. Sechs Soldaten werden verletzt, der Kompaniechef rettet seine Männer unter schwerem Feuer. Der nächtliche Einsatz zeigt, wie ernst die Bedrohung im syrischen Grenzraum geworden ist – und wie entschlossen Israel auf sie reagiert.
Ein Jahr nach der Feuerpause mit Libanon zeigt sich deutlicher denn je, wie notwendig und konsequent Israels militärische Linie im Norden gewesen ist. Während internationale Akteure über „Zurückhaltung“ reden, machten Armee und Sicherheitsdienste Tag für Tag genau das, was der Realität entspricht: handeln, bevor es zu spät ist. Die Bilanz, die die Armee jetzt vorlegt, ist eindrücklich und zugleich alarmierend.
Am 7. Oktober 2023 wurden Dror und Yonat Or von Terroristen des Islamischen Jihad ermordet und zwei ihrer drei Kinder, Alma und Noam, lebend nach Gaza entführt. Dror wurde ebenfalls verschleppt. Die beiden Kinder wurden im November 2023 im Rahmen eines Geiseldeals freigelassen. Am 2. Mai 2024 wurde Dror von der Armee für tot erklärt.
Die israelischen Kräfte engen den Tunnelkomplex im Osten Rafahs systematisch ein. Immer mehr Terroristen fliehen nach oben – geschwächt, abgeschnitten und ohne Versorgung. Verhöre zeigen das Ausmaß ihres Zusammenbruchs.
Stundenlang suchten israelische Einheiten nach einer Terrorzelle, die aus einem Tunnel aufgetaucht und wieder abgetaucht war. Der Einsatz zeigt, wie hartnäckig der Kampf gegen die verbliebenen Hamas-Strukturen ist – und wie brüchig die Waffenruhe bleibt.
Vor laufenden Kameras lächelten sie, doch im abgeschirmten Besprechungsraum prallten zwei politische Schwergewichte aufeinander. Die Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und dem saudischen Kronprinzen zeigt, wie fragil der Weg zu einer regionalen Normalisierung wirklich ist.
Washington war in höchster Alarmbereitschaft, nachdem die Daten eines interstellaren Objekts unter Verschluss gehalten wurden!
Die geheimen High-Rise-Bilder der NASA von 3I/ATLAS wurden wochenlang unter Verschluss gehalten, doch durchgesickerte Informationen und Chinas eigene Veröffentlichung atemberaubender Bilder zwangen die NASA zum Handeln.
Rafah wirkt still – doch unter der Erde tobt der Kampf, den niemand erwartet hatte. Eingeschlossene Terroristen, eine Regierung am Rand einer Krise und Soldaten, die nur ein klares Ziel vor Augen haben: Wer hier bleibt, kapituliert oder stirbt.
Berichten zufolge soll der Islamische Jihad die sterblichen Überreste von einer der drei in Gaza verbliebenen Geiseln „gefunden“ haben. Weiteres weiß man noch nicht, schon gar nicht Namen. Sogar die Medien halten sich von Spekulationen fern – gut so, denn die armen Angehörigen haben so schon genug Stress. Von Rückgabe ist bisher nicht die Rede.
Lautstark verbittet sich die Hamas „andauernde israelische Angriffe“ – „die Waffenruhe ist vorbei, wir sind bereit zum Kampf“, heisst es.
Andauernde israelische Angriffe?
Ja, Israel hat in den letzten Tagen viele Terroristen erschossen und einige festgenommen. Ja, es passierte im Gazastreifen.
Der Schlag, den Israel heute in den Süden Beiruts trug, war kein Routineeinsatz, sondern ein gezielter Schritt gegen eine Figur,
In den Ruinen des südlichen Gazastreifens formiert sich eine neue Macht, die sich offen gegen die Hamas stellt. Ihre Existenz zeigt, wie brüchig das Terrorregime geworden ist – und weshalb Israel für viele Palästinenser zur letzten verlässlichen Schutzmacht wurde.
Am 21. Januar um 0:22 Uhr Ortszeit, in der Stille und Dunkelheit der chilenischen Region Patagonien, nahm eine Kamerafalle, die zur Überwachung der Tierwelt im Rahmen eines Projekts der Universität Magallanes (UMAG) eingesetzt wurde, innerhalb von 2 Sekunden drei Fotos auf, die intensive, nach unten gerichtete Lichter zeigten.
Israels Dienste sind überzeugt: Hamas weiß, wo die Leichname der verschleppten Opfer liegen – und verzögert absichtlich jede Bewegung. Dahinter
Kurz nachdem der Westen Antworten forderte, zieht das Regime in Teheran die Reißleine: Keine Kontrollen mehr, keine Transparenz, keine Zusicherungen. Zurück bleibt eine Weltgemeinschaft, die blind geworden ist – und ein Konflikt, der erneut Richtung Eskalation kippt.