Gaza nach der Waffenruhe: Zwischen Stillstand, Angst und den Rückkehrphantasien der Hamas
Ein Monat nach dem Ende der Kämpfe zeigt sich ein Bild, das kaum jemand im Westen wahrhaben will: Die Lage […]
Ein Monat nach dem Ende der Kämpfe zeigt sich ein Bild, das kaum jemand im Westen wahrhaben will: Die Lage […]
Nach seinem historischen Besuch im Weißen Haus hat Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa unmissverständlich klargemacht, dass er derzeit keine Normalisierung mit Israel anstrebt.
Eine deutliche Mehrheit der israelischen Bevölkerung steht hinter dem von US-Präsident Donald Trump vermittelten Gaza-Plan, zeigt eine neue Umfrage des „Jewish People Policy Institute“ (JPPI). Doch gleichzeitig überwiegt die Skepsis: Nur wenige glauben, dass die Hamas tatsächlich entwaffnet oder ihre Macht verliert.
Fast ein Monat ist vergangen, seit der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas in Kraft trat und die Hamas nutzt die Kampfpause aus, um sich durch Wiederbewaffnung, die Rekrutierung neuer Kämpfer und die Festigung ihres Zugriffs auf Bereich unter ihrer Kontrolle einzugraben.
Der Zusammenhang mit der „Corona-Schutzimpfung“ ist statistisch nachweisbar. Gastbeitrag von Frank W. Haubold.
Während die IDF im Süden des Libanon gegen terroristische Infrastrukturen der Hisbollah vorgeht, warnt die Führung der Schiitenmiliz vor einer Eskalation. In Jerusalem bereitet man sich auf mögliche Vergeltungsschläge vor – und kündigt an, dass jede weitere Provokation eine harte Antwort nach sich ziehen wird.
In einem aufsehenerregenden Interview mit der Washington Post erklärte Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa, seine Regierung führe derzeit „direkte Verhandlungen“ mit Israel. Er betonte, dass ein Abkommen „in greifbarer Nähe“ sei – allerdings nur unter der Bedingung, dass Israel „zu den Grenzen vom 8. Dezember“ zurückkehre.
Das Pentagon hat einen neuen Bericht über UFOs veröffentlicht, der Hunderte dokumentierter Vorfälle von unidentifizierten und unerklärlichen Flugobjekten (UAPs) aufdeckt.
Vielleicht hast du ja mitbekommen, dass seit einigen Tagen zwischen 150 und 200 Terroristen (je nach Quelle) in einem Tunnel im Gazastreifen festsitzen – und zwar unter Rafiah, im israelisch kontrollierten Gebiet. Also an einem Ort, an dem sie sich nach den Waffenstillstandsbedingungen des Trump-Plans gar nicht aufhalten dürften.
Es regnet. Es ist grau und trüb. Es ist kühler geworden. Der Winter kommt.
Das Wetter passt gerade dazu, dass gestern Abend die Leiche von Meny Godard (73) nach 769 Tagen aus Gaza zurück nach Israel gekommen ist.
Nicht der Boykott der ultraorthodoxen Parteien lähmt derzeit die Regierung, sondern ein innerreligiöser Machtkampf: In der Welt der litauischen Rabbiner tobt ein Konflikt um Einfluss und Autorität – und er blockiert eines der sensibelsten politischen Themen Israels: das Gesetz zur Wehrdienstbefreiung für Jeschiwa-Schüler.
In der Jugend des Autors wurde der gute Wohnzimmerteppich mit vereinten Kräften der drei Söhne des Hauses in den Garten getragen. Es war jedes Mal ein mühseliges Unterfangen. Schließlich gelang es, das schwere Stück über die Teppichstange zu hieven. Jeder durfte mit dem Teppichklopfer zuschlagen, eine Lust, die der heutigen Presse selektiv verloren ging.
Die IDF veröffentlichte am Montag eine Sammlung verschiedener Geheimdienstdokumente, die Beweise für die Verbindungen der Hamas zum Iran, zur UNRWA und zu Al Jazeera sowie für die Handlungen der Terrororganisation zur vorsätzlichen „Verschärfung des Leids der Zivilbevölkerung“ enthalten.
In einem persönlichen Schreiben aus dem Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump den israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog aufgefordert, Premierminister Benjamin Netanyahu zu begnadigen. Herzog dankte Trump für seine Unterstützung, verwies jedoch auf die rechtlichen Grenzen seines Amtes.
Die Politikerin aus Georgia äußerte die ungewöhnlichen Bemerkungen während eines Fernsehinterviews.
Es besteht kein Zweifel daran, dass es in den Vereinigten Staaten unzählige Menschen gibt, die glauben, dass wir nicht allein im Universum sind.
(zum Beitragsbild oben: Gibt sich verbindlich-differenziert, bedient aber subtile Hamas-Propaganda: Dr. Ezzideen Shehab (Screenshot:Instagram/Shehab)) (nach Ansage.org) Am 13. Oktober wurden
Ein interner Bericht aus der US-Zentrale in Kiryat Gat, veröffentlicht durch Politico, offenbart die tiefe Verunsicherung innerhalb der amerikanischen Regierung: Das ehrgeizige Gaza-Abkommen, das als außenpolitischer Triumph von Präsident Donald Trump gefeiert wurde, droht an fehlender Planung und realpolitischer Umsetzbarkeit zu scheitern. Die Dokumente, die aus einem internen Sicherheitsforum stammen, sprechen von einer „strategischen Lücke“ zwischen der verkündeten Feuerpause und einer nachhaltigen Friedensordnung.
Die Terroristen befinden sich noch in IDF-kontrollierten Tunneln südlich des Gazastreifens – unklar bleibt, welches Land sie aufnehmen wird.
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner traf Premierminister Netanjahu zu Gesprächen über das Ende des Gaza-Krieges. Im Zentrum steht eine heikle Forderung aus Washington: den eingeschlossenen Hamas-Terroristen in Rafah einen „sicheren Abzug“ zu gewähren.
Nun steht endgültig außer Frage, dass der deutsche Bundespräsident ein agendagetriebener Aktivist der linken Transformation ist, ein parteiischer und Zwietracht statt Eintracht säender Hetzer. Freundlichere Worte finden sich nicht. Nie hätte man sich vorstellen können, dass nach 1945 ein deutsches Staatsoberhaupt dermaßen spalterische Sätze äußert wie Steinmeier in seiner heutigen Ansprache zum 9. November. Mit dem unfassbaren Appell, “die Parteien” — damit gemeint sind natürlich die “Unsere Demokratie”-Blockparteien – dürften sich nicht gegenseitig lähmen bei ihrer Aufgabe, den Vormarsch der AfD zu stoppen (von ihm verklausuliert als “rechtsextreme Kräfte, die unsere Demokratie angreifen”), hat Steinmeier die Würde seines Amtes und dessen grundgesetzliche Aufgabe gleichermaßen beschmutzt – und es pervertiert zum Zweck der geplanten Ausschaltung der Opposition.
Die New Yorker waren sich tatsächlich nicht zu doof, das marxistische, judenhassende Islam-U-Boot Zoran Mamdani zum Bürgermeister zu wählen. Eine Stadt, die für Diaspora-Juden nicht nur eine, sondern die Stadt darstellt, einen Israel seit jeher wohlgesinnten und ihrem Glauben zugewandter Heimathafen, wird nun von einem dezidiert israelfeindlichen linken Moslem regiert, und das in der Stadt des 11. September, die Ziel des bislang barbarischsten und opferreichsten Terrorakts gegen die westliche Zivilisation wurde. (…)
Während Recep Tayyip Erdoğan versucht, die Zukunft Gazas mitzugestalten, warnt Jerusalem vor einer türkischen Machtübernahme unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe. Hinter dem diplomatischen Engagement steht ein strategisches Ziel: die Schwächung Israels auf der internationalen Bühne.
Die USA wollen in den Vereinten Nationen eine Resolution zu Gaza durchsetzen, die den „Trump-Plan“ von 2025 abstützen soll. Doch zwischen diplomatischen Kompromissen und gefährlicher Unschärfe droht Israel die Kontrolle über seine Sicherheitsinteressen zu verlieren.
Während die EU-Kriegstreiber-Nationen mit extrem hohen Energiekosten aufgrund der Russlandsanktionen zu kämpfen haben, hat sich Ungarns Beharrlichkeit im Sinne der Bevölkerung ausgezahlt. Außerdem verfolgt Ungarn weiterhin seine friedensstiftende Position und baut kostengünstige und klimaschonende Kernkraft weiter aus.
Während die Waffenruhe im Gazastreifen weiter Bestand hat, führt die israelische Armee präzise Einsätze hinter der sogenannten „Gelben Linie“ durch. In Chan Yunis wurden mehrere Terroristen getötet und unterirdische Anlagen der Hamas zerstört – ein stiller, aber entscheidender Teil der israelischen Sicherheitsstrategie.