Das letzte Kapitel einer nationalen Wunde: Israel intensiviert die Suche nach Ran Gvili
Neue Hinweise lassen hoffen. Israel erhöht den Druck auf die Vermittler – und erwartet von Hamas endlich Antworten.
Neue Hinweise lassen hoffen. Israel erhöht den Druck auf die Vermittler – und erwartet von Hamas endlich Antworten.
Beim Doha Forum zeichnete sich überraschend ein gemeinsamer Kurs arabischer Regierungen ab: Die nächste Phase des amerikanischen Gaza-Abkommens soll kommen, aber niemand will eigene Kräfte schicken. Israels Sicherheitsinteressen bleiben der blinde Fleck dieser Debatte.
Der erste Staatsbesuch des deutschen Regierungschefs in Jerusalem wird zu einem Moment der Offenheit. Merz zeigt, dass Deutschland mehr sein
Der Holocaust war nicht nur eine europäische Tragödie: Juden in Nordafrika wurden in Lager geschafft. Nach dem Krieg wurden Juden aus dem MENA-Raum durch Verfolgung und Gewalt ausgelöscht. Dennoch ist diese Realität durch die Seiten der Populärgeschichtschreibung weitgehend untergegangen, was zu dem Mythos führte, dass Juden europäische Kolonisatoren sind. Ein Must-read von Catherine Perez-Shakdam auf „X“:
Der ARD-Beitrag über den Israel-Besuch von Bundeskanzler Merz wirkt objektiv – doch er formt das Bild eines Landes, das angeblich selbst zum Problem geworden ist. So entsteht ein Bericht, der formal sauber erscheint, aber den Kern des Konflikts ausblendet: Israels Sicherheit, Israels Bedrohung, Israels Realität.
Ein kanadischer Autofahrer filmte ein seltsam aussehendes UFO, das ihn so faszinierte, dass er anhielt, um es zu filmen. Laut einem Bericht lokaler Medien ereignete sich die Sichtung am vergangenen Montagnachmittag, als der Zeuge Tyson Wilson auf dem Heimweg in Kelowna war.
Die US-Regierung bereitet eine weitreichende Ankündigung vor, die das Machtgefüge in Gaza grundlegend verändern soll. Ein „Board of Peace“ aus arabischen und westlichen Staaten soll Hamas entmachten und den Weg für den Abzug der IDF ebnen.
Im offiziellen Abschlussdokument zu den Untersuchungen des 7. Oktober zieht Generalstabschef Ejal Zamir eine schonungslose Bilanz und legt die Verantwortung nicht nur beim Militär, sondern im gesamten sicherheits- und staatspolitischen System. Seine Forderung nach einer externen Untersuchung erinnert bewusst an die historische Agranat-Kommission.
Erstmals spricht der Libanon mit Israel auf ziviler Ebene über die Stabilisierung des Waffenstillstands. Die scharfe Reaktion der Hisbollah entlarvt, wie sehr die Terrororganisation jeden Schritt fürchtet, der die Kontrolle des libanesischen Staates zurück in staatliche Hände bringen könnte.
Ein weiterer Schlag gegen das Machtzentrum der Hamas in Rafah: Die IDF tötet den verantwortlichen Bataillonskommandeur, seine engsten Vertrauten und über vierzig Kämpfer, die sich in einem Tunnelsystem verborgen hatten. Die Operation zeigt, wie systematisch Israel die letzten operativen Strukturen der Terrororganisation zerschlägt.
Jahrelang war einer der besten ausgewiesenen Toxikologen für Pfizers Prüfungen in Toxikologie-Fragen in Europa zuständig gewesen. Nunmehr packt Helmut Sterz schonungslos über die diesbezüglichen „Vorgänge“ beim Pharma-Giganten aus.
Die Wahrheit ist da draußen – und der verstorbene Präsident George HW Bush wusste das offenbar –, indem er einem Bundesbeamten mitteilte, dass ein Außerirdischer 1964 auf einem geheimen Luftwaffenstützpunkt in New Mexico Kontakt zu Menschen aufgenommen hatte, wie aus einer brisanten neuen Dokumentation hervorgeht .
Deutschland hat das israelische Raketenabwehrsystem Arrow 3 in Dienst gestellt – und macht damit deutlich, wem es in Fragen existenzieller Sicherheit vertraut. Die Zeremonie in Holzdorf offenbart, wie sehr Israel zum Garant europäischer Verteidigung geworden ist und wie tief die strategische Partnerschaft tatsächlich reicht.
Nach zwei Jahren Ungewissheit kehren die sterblichen Überreste des thailändischen Landarbeiters Sudthisak Rinthalak nach Israel zurück. Der Fall zeigt, wie brüchig die Zusagen der Terrororganisation Hamas bleiben und wie hart Israel darum ringen muss, selbst getötete Geiseln nach Hause zu holen.
UFO SIGHTING HOTSPOT berichtet am 01. Dezember 2025, dass der Dokumentarfilmer Dan Farah in The Joe Rogan Experience eine Voraussage machte, als er in einem Trailer über seine neue Dokumentention The Age of Discloser sprach. Von Wikipedia wird die „Joe Rogan Experience“ als eine ein „Podcast, moderiert vom amerikanischen Komiker, Moderator und UFC-Fernsehkommentator Joe Rogan“, beschrieben.
Israel kündigt die Öffnung des Übergangs an, damit Zivilisten Gaza verlassen können. Ägypten widerspricht, droht – und inszeniert eine diplomatische Konfrontation. Die harschen Reaktionen aus Kairo zeigen weniger eine Sorge um die Region als die Angst, Verantwortung zu übernehmen.
Ein Hinterhalt in den Tunneln von Rafah erschüttert die fragile Ruhe der Waffenstillstandsphase. Israel spricht von einem klaren Bruch des Abkommens und warnt vor Konsequenzen, während Hamas ihre Kämpfer erneut unter die Erde abtauchen lässt.
Gestern Abend wurde (überraschend?) angekündigt, die Hamas würde sterbliche Überreste an das Rote Kreuz übergeben. Tatsächlich fand eine Übergabe statt, und der Identifizierungsprozess begann.
Zwei Tanker der russischen Schattenflotte gehen vor der türkischen Küste in Flammen auf – nun bestätigt die Ukraine, dass unbemannte Boote hinter dem doppelten Treffer standen. Der Vorfall rückt einen verdeckten Seekrieg ins Licht, der längst zum festen Bestandteil des Konflikts geworden ist.
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Laut Informationen des Combat Antisemitism Network haben aggressive Pro-Palästinenser-Demonstranten die Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Brüssel erheblich gestört.
Trotz erster Signale aus Gaza wächst die Sorge in Jerusalem, dass Hamas die Übergabe eines zurückgehaltenen Leichnams verzögert. Während Kämpfer der Terrororganisation in Jabalya nach einem Körper suchen, verdichten sich die Hinweise, dass Hamas über einen Toten verfügt – und ihn aus taktischen Gründen nicht freigibt.
Ein gezielter Luftschlag in Gaza beendet die Karriere eines Mannes, der sich am 7. Oktober in Kibbutz Nahal Oz an brutalen Angriffen beteiligte. Die Armee reagiert damit auf erneute Verstöße gegen die Waffenruhe – und setzt ein unmissverständliches Zeichen.
Eine riskante Operation der IDF in Süd-Syrien legte offen, wie gefährlich die Lage an Israels Nordgrenze geworden ist. Hinter den Kulissen wirkt ein sunnitisches Terrornetzwerk, das seit den 80er-Jahren mit Hamas und Hisbollah kooperiert – und im Machtvakuum nach Assads Fall eine neue Eskalation droht.
Kaum war der Antrag veröffentlicht, überschlugen sich internationale Schlagzeilen. Ausländische Medien deuten Netanyahus Schritt als Signal eines tiefen inneren Konflikts – und als Moment, in dem sich zeigt, wie groß die weltpolitische Wucht Israels bleibt.