Iran provoziert die USA mit Drohnen und Booten im Golf von Hormus
Während amerikanische Streitkräfte iranische Angriffe abwehren, spielt Teheran erneut sein altbekanntes Verzögerungsspiel bei den Gesprächen mit Washington.
Während amerikanische Streitkräfte iranische Angriffe abwehren, spielt Teheran erneut sein altbekanntes Verzögerungsspiel bei den Gesprächen mit Washington.
DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.
Ein mysteriöses UFO wird angeblich seit Jahrzehnten auf einem wenig bekannten Stützpunkt der US-Marine an der Ostküste aufbewahrt, während das Militär weiterhin versucht, seine Geheimnisse durch Reverse Engineering zu entschlüsseln.
Mit der Übergabe des ersten einsatzfähigen Hochenergielasers an die israelischen Streitkräfte beginnt ein neues Kapitel der Landesverteidigung. Was jahrelang als Vision galt, ist nun operative Realität und ein strategisches Signal an Israels Gegner.
Ein russischer Drohnenangriff auf eine strategisch wichtige Brücke in der Südukraine hatte unerwartete Folgen für israelische Zivilisten. Hunderte Chassidim, die zum Chanukka-Wochenende nach Uman gereist waren, saßen fest, verpassten Flüge und mussten improvisieren. Der Krieg erreichte sie dort, wo sie ihn nicht erwartet hatten: auf dem Weg nach Hause.
Während westliche Regierungen über politische Lösungen für Gaza sprechen, zeigen Lageeinschätzungen aus Israel ein deutlich anderes Bild. Die Hamas ist geschwächt, aber nicht besiegt. Sie hält an Waffen fest, konsolidiert ihre Macht und bereitet sich strategisch auf die Zeit nach der Waffenruhe vor.
Drohnenaufnahmen sind zur einflussreichsten visuellen Währung des Gaza-Konflikts geworden. Sie wirken zuverlässig. Sie wirken neutral. Sie scheinen das gesamte Bild zu zeigen.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten könnte die US-Armee in einem Nachbarstaat aktiv werden: Präsident Donald Trump lässt laut US-Medien Bodeneinsätze in Mexiko vorbereiten, um gegen die mächtigen Drogenkartelle vorzugehen. Der Schritt wäre ein historischer Bruch mit der bisherigen US-Politik in Lateinamerika – und könnte dramatische Folgen haben.
Unter der Fassade von „Sicherheit“ setzt Hamas erneut auf Kontrolle und Einschüchterung: Schawarma-Lokale geschlossen, Zeltstädte geräumt, Schwarzhändler verhaftet — und zugleich diplomatische Aktivitäten in der Türkei. Für die Menschen in Gaza bleibt das Leben zwischen Willkür und Repression gefangen.
Ein privates Unternehmen führte auf einer hochkarätigen Armeekonferenz ein einzigartiges Fluggerät vor – und übernahm angeblich die Verantwortung für das Drohnen- und „UFO“-Chaos im vergangenen Jahr in New Jersey , wie eine Quelle der „The Post“ mitteilte.
Beim UAS and Launched Effects Summit der Armee im August in Fort Rucker führte ein privater Auftragnehmer eine Live-Demonstration eines bemannten Luftfahrzeugs durch, das die Menge mit seinem unkonventionellen Aussehen und seinen unorthodoxen Flugbewegungen beeindruckte, erzählte ein Teilnehmer der Post.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
In den letzten Tagen überschlugen sich die Nachrichten, wonach russische Drohnen in Polen niedergingen und russische Flieger NATO-Luftraum „verletzt“ haben. Einmal angenommen, dies alles würde sich im Licht unabhängiger Untersuchungen bestätigen: Das ist nicht gut – aber verletzt wurde niemand. Ist das einen Krieg wert, dessen Opfer nicht abgeschätzt werden können? Die Planspiele dafür laufen bereits. Deutschland sei “Aufmarschland” geworden, lernen die Ärzte: “Die NATO rechnet mit 500 bis 2000 verletzten Soldaten täglich“, weiß der “Infosperber” aus der Schweiz zu berichten. Um was geht es eigentlich bei den Grenzverletzungen der NATO?
Die „Global Sumud Flotilla“ ist mehr Schein als Substanz. Unter dem Deckmantel der Hilfe reisen Hunderte Aktivisten aus 44 Ländern, die in der Öffentlichkeit Bilder und Schlagzeilen suchen, nicht sichere Versorgungskorridore. Israel bot an, in Ashkelon anzulegen und die Güter kontrolliert über etablierte Kanäle zu transportieren — ein Angebot, das die Organisatoren ablehnten. Warum? Weil es nicht um Wirksamkeit geht, sondern um Wirkung: Direkt vor der Küste Gazas zu sein, erzeugt provozierende Bilder, die ein einfaches Narrativ bedienen: Israel als Aggressor, Gaza als Opfer.
Die „Global Sumud Flotilla“ kämpft mit internen Streitigkeiten, Kommunikationspannen und organisatorischen Problemen. Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg wurde leise aus dem Führungskomitee gestrichen – ein Symbol für die wachsende Unruhe an Bord.
Donald Trump inszeniert sich gern als der Präsident, der Kriege beendet. Doch angesichts der beiden größten Konflikte der Gegenwart – in Gaza und in der Ukraine – wirkt er schwankend, manchmal sogar gleichgültig. Droht sein Traum vom Nobelpreis an der Realität zu scheitern?
In Beit Hanun stießen israelische Streitkräfte auf ein ausgeklügeltes Tunnelsystem – und beendeten dort das Leben von elf Hamas-Kämpfern. Die Operation zeigt, dass die Gefahr in Gaza längst nicht vorbei ist.
Der Vorfall an der polnischen Grenze zeigt, wie Russland auf günstige Drohnentypen setzt, um seine militärischen Ziele zu verfolgen. Die Gerbera ist technisch schlicht, aber strategisch nicht zu unterschätzen.
Ein Feuer an Bord eines Schiffes in Tunis – und schon steht Israel am Pranger. Während Behörden von einem banalen Unfall sprechen, nutzt UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese den Vorfall für eine neue Anschuldigungskampagne. Es ist das alte Muster: Fakten werden ignoriert, Narrative gesetzt.
Brasilien: Nach einem kurzen Video aus dem Parque Barigui in Curitiba, das zum zweiten Mal viral ging, häufen sich die Meldungen über dreieckige UFOs .
Der Clip zeigt ein dunkles, dreieckiges Objekt hoch über der Stadt bei Nacht. Es erscheint einige Sekunden lang statisch und schwebt dann, bevor das Video abbricht. Im Folgenden erklären wir, was gefilmt wurde, warum die Form dreieckig aussieht und welche überzeugenden Erklärungen es bisher gibt.
Der Blog Ufosightingshotspot beginnt seinen Blogbeitrag direkt mit den Worten (s. Beitragsbild oben und Video weiter unten):
„Das erste Video, das etwa bei 1:02 beginnt, wurde mit einer Dashcam aufgenommen, während der Fahrer auf einer vierspurigen Autobahn in Richtung Osten fuhr. Plötzlich tauchte ein großes dreieckiges Flugobjekt im Bild auf, das etwa 300 bis 400 Fuß über der Straße flog.“
Am 04.08.2025 wurde berichtet, dass ein UFO in der Form eines Tintenfisches gefilmt wurde.
Der User DramaAlert veröffentlichte den Video-Clip, der das UFO über Dallas / Texas zeigen soll, am 2. August 2025 auf X. Schnell wurden Tausende von Ansichten Kommentaren und Spekulationen über die Authentizität des UFOs und über die Frage, warum derartige Sichtungen hauptsächlich in den Vereinigten Staaten zu sehen seien, eingestellt.
Ein Drohnenschlag der IDF trifft einen führenden Terroristen – während sich die Spannungen mit der Hisbollah weiter zuspitzen.
Edward Easton hat sicher nicht ganz Unrecht, wenn er am am 29. Januar 2025 auf der Online-Seite der Daily-Mail schreibt:
„Die Erklärung kommt nach rund 3000 gemeldeten Sichtungen, aber Verschwörungstheoretiker und UFO-Fans fühlen sich vielleicht noch mehr im Dunkeln, was die Ursache für die seltsamen Sichtungen ist.“
Iran hat nach eigenen Angaben 1.000 neue Drohnen an seine Armee ausgeliefert, wie die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.
Wie auf dem Blog UFO Sightings Hotspot am 9. Januar 2025 vermeldet, wurde während einer Live-Übertragung über den verheerenden Waldbrand im Stadtteil Pacific Palisades von Los Angeles auf Fox News ein ungewöhnliches Ereignis gezeigt. Auf einer Kamera, die auf das lodernde Inferno gerichtet war, war ein mysteriöses kugelförmiges Objekt zu sehen, dass inmitten der Flammen erschien. Die Geschwindigkeit des Objekts wird mit „bemerkenswert“ beschrieben. Es verschwand schließlich über den Baumwipfeln. Beobachter wunderten sich über seinen Ursprung und Zweck.