Israel vor und nach dem Krieg
Wer ein realistisches Bild von Israel haben möchte, dem seien zwei Bücher empfohlen: Arnold Zweig: „De Vriendt kehrt heim“ und […]
Wer ein realistisches Bild von Israel haben möchte, dem seien zwei Bücher empfohlen: Arnold Zweig: „De Vriendt kehrt heim“ und […]
Wer die zunehmende geistige Verödung Deutschlands beklagt, dem sei gesagt, dass es noch ein gallisches Dorf gibt, das Widerstand gegen die scheinbar unaufhaltsame Verblödung leistet: Schloß Ettersburg bei Weimar. Das ist dem Direktor Peter Krause zu verdanken, der den zauberhaften Ort, Sommersitz der Herzogin Anna Amalia, in dem Goethe ein häufiger Gast war, seit 2011 zu einem Ort für freie Debatte gemacht hat. Das Programm ist erstaunlich vielfältig und reicht von Jens Bisky (7.9.) über Matthias Brodkorb (28.10.) bis Götz Aly (11.11.) und noch viel mehr interessante Diskutanten, wie man hier nachlesen kann.
Ein Tweet von Donald Trump brachte Hamas zum überstürzten Angebot eines „Deals“. Doch in Jerusalem erkennt man darin nur einen neuen Täuschungsversuch.
Eyal Zamir kündigt vor den Toren Gazas den nächsten Schritt im Krieg gegen die Hamas an. Auch im Ausland lebende Terrorführer geraten zunehmend ins Visier.
Mit Trommeln, Transparenten und großen Worten wollten sie Israels Sicherheit in Frage stellen – doch ein gewöhnlicher Sturm setzte dem Spektakel ein abruptes Ende. Die sogenannte „Hilfsflottille“ nach Gaza, angeführt von Greta Thunberg und notorischen Israelhassern, entpuppte sich als peinliche Seifenblase.
Diesem Menschen möchte ich nicht in persona begegnen, ich wüsste nicht, ob ich Contenance bewahren könnte!
Neuigkeiten von Steffen #Seibert, dem deutschen Botschafter der Schande in Israel:
Unter Bundeskanzler und Außenministerium nimmt der unsägliche deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, nochmal richtig Fahrt auf.
Nach dem gezielten Schlag gegen Abu Obaida, den Sprecher des Hamas-Militärflügels, sendet der Generalstabschef ein Signal: Niemand in der Terrororganisation kann sich in Sicherheit wiegen – weder in Gaza noch in Katar oder der Türkei.
Greta Thunberg, Susan Sarandon und Liam Cunningham steuern mit einer internationalen Flottille nach Gaza. Offiziell soll ein „humanitärer Korridor“ geöffnet werden – tatsächlich dient die Aktion vor allem der Unterstützung der Hamas und der politischen Delegitimierung Israels.
Eine israelische Touristin wollte in Neapel Urlaub machen – und wurde vom Hotel nur unter der Bedingung akzeptiert, dass sie sich gegen die Politik ihrer Regierung ausspricht und erklärt, nie in Gaza gedient zu haben. Was wie eine groteske Farce klingt, ist in Wahrheit ein handfester Skandal: ein Fall von blankem Antisemitismus mitten in Europa.
Ankara erklärt den vollständigen Abbruch der Handelskontakte mit Israel und attackiert Jerusalem mit schweren Vorwürfen. Hinter der Rhetorik steckt weit mehr als Solidarität mit Gaza – es ist Erdogans Versuch, sich erneut als Anführer der muslimischen Welt zu inszenieren.
London untersagt dem israelischen Verteidigungsministerium die Teilnahme an der größten Rüstungsmesse Europas. Ein Schritt, der weniger mit Technik als mit Politik zu tun hat – und eine gefährliche Signalwirkung entfaltet.
Israels Wirtschaftsminister sieht die Stunde gekommen: Die PA müsse verschwinden, an ihre Stelle solle ein neues Modell treten – in enger Zusammenarbeit mit lokalen arabischen Führern.
Das bisherige Abkommen über Geiseln und Waffenruhe ist vom Tisch. Israels Führung macht klar: Jede künftige Verhandlung beginnt bei der vollständigen Freilassung aller Geiseln – und läuft nicht länger nach den Spielregeln Katars oder Ägyptens.
Neue Bilder aus Khan Younis zeigen: Eine versteckte Kamera im Nassr-Krankenhaus filmte tagelang israelische Truppen. Der Angriff, der sie ausschalten sollte, kostete 20 Menschen das Leben – darunter Journalisten.
Während die Regierung auf eine rasche Eroberung von Gaza-Stadt pocht, verweist die Armee auf Gefahren, Verantwortung und internationale Folgen.
Israel widerspricht entschieden: Von Hungersnot in Gaza kann keine Rede sein. Der neue UN-Bericht wird als maßgeschneiderte Propaganda im Dienst der Hamas bezeichnet – während Marktdaten genau das Gegenteil beweisen.
Ein junger Jude überlebt nur knapp einen Kopfschuss, als ein maskierter Terrorist am Donnerstagmorgen eine Gruppe Hirten nordöstlich von Ramallah attackiert. Israelische Sicherheitskräfte fahnden derzeit nach dem Täter und haben das Dorf al-Mughayir abgeriegelt.
Während in Kairo erneut über einen möglichen Austausch von Geiseln und Gefangenen verhandelt wird, spricht US-Botschafter Mike Huckabee in Israel eine klare Sprache: Die Hamas werde nur dann Geiseln freigeben, wenn sie militärisch besiegt sei – und Europa trage durch sein Verhalten Mitschuld daran, dass jede Chance auf eine Einigung schwinde.
Der Terrorist, der beim Überfall auf Nir Oz den schwer verletzten Yarden Bibas verschleppte, lebt nicht mehr. Armee und Geheimdienst bestätigten die gezielte Tötung von Dschihad Kamal Salem Najjar, Mitglied der Terrororganisation Islamischer Dschihad.
Die Worte aus Washington sind unmissverständlich. Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, hat in einer klaren Botschaft erklärt: Die Freilassung der israelischen Geiseln werde nur möglich sein, wenn die Hamas vollständig zerschlagen wird. Mit dieser Haltung stellt er sich nicht nur an die Seite Israels, sondern setzt auch ein Signal gegen die Logik endloser Verhandlungen mit einer Terrororganisation, die Geiseln als Waffe missbraucht.
Für alle Merze und für alle Chrupallas dieses Landes der besonderen Staatsräson, für die Guterresse und die Macrons dieser Welt, für die UNO und die EU, sowie für die Staatschefs vieler westlicher Staaten, für die verlogenen NGOs, für das gesamte Israel- und Juden-hassende woke Grüne und linke Gesocks, samt seiner grün-links dominierten Erziehungs-Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Medien.
Prominente wie Uschi Glas und Hunderte engagierte Bürger wenden sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Merz. Sie fordern die umgehende Freilassung deutscher und israelischer Geiseln aus der Gewalt der Hamas.
Kanzler Merz stoppt Waffenlieferungen nach Israel wegen des Gaza-Krieges – und löst damit einen politischen Sturm aus. Ein deutscher Rüstungsgigant reagiert mit einem ungewöhnlichen Schritt.
Während im Stadtteil Zaytun bereits die ersten Gefechte laufen, hat Generalstabschef Eyal Zamir das zentrale Konzept für den Angriff auf Gaza freigegeben. Doch die Offensive startet unter schwierigen Bedingungen – mit einem eklatanten Mangel an Soldaten, Material und einem wachsenden Druck aus dem Ausland, die Operation zu stoppen.