Gazastreifen

Nemo verliert

Nemo, Gewinner/in des Eurovision Song Contest (ESC) 2024, bleibt seiner/ihrer israelfeindlichen Haltung treu. Schon während des Wettbewerbs hatte Nemo sich durch Statements und Verhalten klar gegen Israel positioniert und sich stattdessen lieber mit der fürchterlichen irischen „Sängerin“ Bambie Thug angefreundet.

Israel zieht eine klare Linie: Ohne die Rückführung von Ran Guayli bewegt sich kein Abkommen weiter

Israel hat eine deutliche Botschaft formuliert, nachdem der Islamische Dschihad öffentlich behauptete, er habe alle von ihm gehaltenen Geiseln übergeben. Diese Erklärung löste in israelischen Sicherheitskreisen heftige Reaktionen aus. Verantwortliche sprachen davon, dass man über die Formulierung des Terrornetzwerks fassungslos war, denn den Informationen aus Jerusalem zufolge existieren innerhalb des Dschihad Personen, die den Aufenthaltsort von Ran Guayli kennen oder Zugang zu relevanten Hinweisen haben.

Generalstabschef Zamir fordert externe Untersuchung des 7.-Oktober-Versagens

Im offiziellen Abschlussdokument zu den Untersuchungen des 7. Oktober zieht Generalstabschef Ejal Zamir eine schonungslose Bilanz und legt die Verantwortung nicht nur beim Militär, sondern im gesamten sicherheits- und staatspolitischen System. Seine Forderung nach einer externen Untersuchung erinnert bewusst an die historische Agranat-Kommission.

Für die UNO ist Israel das einzige Land ohne das Recht sich zu verteidigen

Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:

Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.

Brüchig

Lautstark verbittet sich die Hamas „andauernde israelische Angriffe“ – „die Waffenruhe ist vorbei, wir sind bereit zum Kampf“, heisst es.

Andauernde israelische Angriffe?

Ja, Israel hat in den letzten Tagen viele Terroristen erschossen und einige festgenommen. Ja, es passierte im Gazastreifen.

Wohin mit den Terroristen?

Vielleicht hast du ja mitbekommen, dass seit einigen Tagen zwischen 150 und 200 Terroristen (je nach Quelle) in einem Tunnel im Gazastreifen festsitzen – und zwar unter Rafiah, im israelisch kontrollierten Gebiet. Also an einem Ort, an dem sie sich nach den Waffenstillstandsbedingungen des Trump-Plans gar nicht aufhalten dürften.

IDF tötet zwei Kämpfer beim Versuch, die Gelbe Linie zu durchbrechen

Erneut haben IDF-Soldaten im zentralen Gazastreifen zwei bewaffnete Männer getötet, die versucht hatten, die Gelbe Linie zu überqueren und sich israelischen Kräften zu nähern. Jerusalem bleibt unverrückbar: Tunnel und Terrorzellen dürfen nicht als Verhandlungsmasse dienen.

Hamas nutzt Rückgabe von Leichen als politische Waffe

Erneut inszeniert die Terrororganisation eine „humanitäre Geste“ – in Wahrheit geht es ihr um militärischen Schutz und internationale Aufmerksamkeit. Israel reagiert nüchtern: Keine Immunität für Mörder.

Netanyahu unterstützt nun Todesstrafe für Terroristen

Nach der Rückkehr der letzten lebenden israelischen Geiseln hat Premierminister Benjamin Netanyahu seine Haltung geändert: Er befürwortet jetzt die Einführung der Todesstrafe für Terroristen. Am Mittwoch soll das Parlament in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Partei Otzma Jehudit abstimmen.

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