Gazastreifen

So viel Hass

Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.

Eigentlich kommt es nicht überraschend.

Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.

US-Botschafter stellt klar: Iran wird keine Atombombe bekommen

Klare Worte aus Jerusalem. Der amerikanische Botschafter Mike Huckabee spricht offen über einen möglichen Schlag gegen Iran, über die Grenzen der Geduld Washingtons und über eine Koordination mit Israel, wie sie enger kaum sein könnte. Seine Botschaft ist eindeutig: Teheran darf niemals zur Atommacht werden.

Trump spricht von Dialog, während Kriegsschiffe vor Israel ankern

DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.

Warum Israel Trumps Gaza-Gesandtem nicht mehr vertraut

Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.

GPO

Netanjahu warnt Iran und zieht rote Linien für Gaza

Nach vier Monaten Schweigen tritt Israels Ministerpräsident vor die Presse. Seine Botschaft ist klar, hart und unmissverständlich. Sicherheit, Abschreckung und nationale Verantwortung stehen für ihn über jedem politischen Druck.

Nemo verliert

Nemo, Gewinner/in des Eurovision Song Contest (ESC) 2024, bleibt seiner/ihrer israelfeindlichen Haltung treu. Schon während des Wettbewerbs hatte Nemo sich durch Statements und Verhalten klar gegen Israel positioniert und sich stattdessen lieber mit der fürchterlichen irischen „Sängerin“ Bambie Thug angefreundet.

Israel zieht eine klare Linie: Ohne die Rückführung von Ran Guayli bewegt sich kein Abkommen weiter

Israel hat eine deutliche Botschaft formuliert, nachdem der Islamische Dschihad öffentlich behauptete, er habe alle von ihm gehaltenen Geiseln übergeben. Diese Erklärung löste in israelischen Sicherheitskreisen heftige Reaktionen aus. Verantwortliche sprachen davon, dass man über die Formulierung des Terrornetzwerks fassungslos war, denn den Informationen aus Jerusalem zufolge existieren innerhalb des Dschihad Personen, die den Aufenthaltsort von Ran Guayli kennen oder Zugang zu relevanten Hinweisen haben.

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