Europas Lieblingsfantasie: Einen Palästinenserstaat bauen (aus IKEA-Teilen)
Europa klammert sich an diesen Traum, obwohl er keinen Sinn macht. Ihre Scheinheiligkeit ist offensichtlich und muss entlarvt werden. Meinung.
Europa klammert sich an diesen Traum, obwohl er keinen Sinn macht. Ihre Scheinheiligkeit ist offensichtlich und muss entlarvt werden. Meinung.
Ein hoher Hamas-Funktionär erklärte gegenüber der BBC, die Terrororganisation werde den in Washington vorgestellten Plan zur Beendigung des Krieges voraussichtlich zurückweisen. Präsident Donald Trump hatte das Konzept gemeinsam mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu präsentiert.
Es wird Zeit, dass die USA und die jüdische Welt anfangen ihren angeblichen Helden die Daumenschrauben anzulegen.
In seiner mitreißenden Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in dieser Woche, in der er den Mitgliedsstaaten eine unangenehme Wahrheit nach der anderen an den Kopf warf, erklärte US-Präsident Donald Trump dem Weltgremium selbst, es sei nutzlos. Anstatt Kriege zu beenden und Leben zu retten, produziere es nur leere Worte, sagte er.
Jerusalem und Washington ziehen an einem Strang: Israel akzeptiert Trumps 21-Punkte-Plan, der Geiselbefreiung, internationale Aufsicht und Sicherheitsgarantien verspricht. Während Hamas mauert, stärkt der US-Präsident Netanyahus Rückhalt.
Soziale Medien verschlingen unsinnige Analyse
Die neueste israelfeindliche Verleumdung, die sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien verbreitet, ist die Behauptung, im Gazastreifen seien während der beinahe zwei Jahre Krieg zwischen Israel und der Hamas 680.000 Menschen getötet worden, einschließlich 380.000 Kinder unter 5 Jahren.
Viele bezweifeln den Sinn der IDF-Offensive in Gaza-Stadt, aber es ist wichtig, dass verstanden wird, dass Risiken Teil des Krieges sind. Dennoch ist die Operation von strategischer Bedeutung für Israels nationale Sicherheit.
Das Emirat inszeniert sich seit Jahren als unverzichtbarer Mittler im Nahen Osten. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich eine lange Geschichte der Unterstützung islamistischer Gruppen – von Hamas bis Taliban, von der Muslimbruderschaft bis hin zu Netzwerken in Europa. Der israelische Angriff auf Hamas-Kader in Doha entlarvt die Illusion: Katar ist kein neutraler Vermittler, sondern ein zentraler Förderer von Kräften, die den Frieden torpedieren.
Der Bericht des BESA Centers vom Juli enthält eine ausgezeichnete Zusammenfassung, die beschreibt, warum es der IDF nicht nur rechtlich
Nach der Operation der Hamas vom 20. August in Khan Junes gegen eine israelische Militärstellung und dem Versuch, Soldaten zu verschleppen gab es eine Welle an Pro-Hamas-Kommentaren in Qatars staatlichen Medien.
Mindestens 20 Menschen starben bei einem israelischen Luftschlag auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, darunter auch fünf Journalisten. Premier Netanyahu spricht von einem „tragischen Missgeschick“, während UN, Großbritannien, Frankreich und Deutschland ein unabhängiges Verfahren fordern.
Mit dem Gaza-Krieg sind all die alten Anschuldigungen und Blutlegenden gegen das Volk Israel zurückgekehrt. Meinung.
Noch bevor die Armee die entscheidende Offensive in Gaza beginnt, setzt Israel auf eine ungewöhnliche Strategie: ein humanitärer Zugang für die Zivilbevölkerung. Dahinter steckt mehr als Fürsorge – es ist auch Kalkül im Kampf um Legitimität.
Als ob man das Sprichwort „Blinder Eifer schadet nur“ veranschaulichen wollte, hat Australien diese Woche angekündigt, man werde sich Frankreich, Großbritannien und Kanada bei der Anerkennung eines Palästinenserstaats während der jährlichen Sitzung der UNO-Vollversammlung im nächsten Monat anschließen:
Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, der Schritt sei „Teil einer koordinierten, weltweiten Bemühung Momentum für eine Zweistaaten-Lösung aufzubauen.“
Hamas signalisiert Zustimmung zu einem neuen Waffenstillstandsabkommen. Doch Israels Regierung bleibt unmissverständlich: Ein Deal ist nur denkbar, wenn alle Geiseln auf einmal freikommen und die Terrororganisation entwaffnet wird.
Forschung offenbart mit der Zeit abnehmende zivile Opfer, da Operationen der IDF gezielter gegen Männer im kampffähigen Alter richtete statt gegen Frauen, Kinder und Alte.
Deutschland entzieht Israel inmitten eines existenziellen Krieges militärische Unterstützung – und verkauft den Schritt als moralische Verantwortung. Kritiker warnen: Das ist kein Frieden, das ist gefährliche Selbstgerechtigkeit.
Die politische Fassade wankt, die Geduld ist aufgebraucht – und die Entscheidung ist gefallen. Nach monatelangem Ringen, zermürbendem Stellungskrieg und einer unvollendeten Offensive scheint der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu den Schlusspunkt setzen zu wollen: die vollständige Rückeroberung des Gazastreifens. Nicht mehr nur punktuelle Schläge, nicht mehr taktische Eingrenzung – sondern ein umfassender Militäreinsatz, der bis in die letzten Bastionen der Hamas reicht.
Während Israel täglich Lebensmittel liefert, verbreitet Hamas weltweit das Märchen von einer absichtlich herbeigeführten Hungersnot. Die Wahrheit: Der Hunger ist gewollt – von denen, die an ihm verdienen.
Christen sind die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Nicht nur Open Doors beklagt das regelmäßig, sondern auch andere Organisationen wie Kirche in Not oder Corrigenda (aktuell hier zusammengefasst). Doch nun zeigt sich, was passiert, wenn jahrelang diese anhaltende Christenverfolgung in überwiegend islamischen Ländern hierzulande nicht oder nur marginal thematisiert wird: Sie kommt dann irgendwann auch dort an, wo (noch) überwiegend Christen wohnen – auch bei uns in Deutschland. Es vergeht keine Woche, in der nicht Fälle von “Vandalismus“ (tatsächlich sind es Terrorakte gegen einen anderen unliebsamen Glauben) auf Wegkreuze und Kirchengebäude oder deren Interieur verübt wird. Selbst sakrale Artefakte werden nicht verschont: Altäre, Weihwasserbecken, Christusfiguren und anderes. Und das mittlerweile nicht mehr nur in Großstädten, wo sich besonders viele kulturfremde Islamisten ansammeln, sondern zunehmend auch auf dem Land. Ich berichtete einmal aus meinem Umfeld von fünf Kilometer über solche Anschläge.
Das hier ist ein deutlich unterernährter, Hunger leidender Mann im Gazastreifen.
Kein Araber. Er leidet nicht unter der israelischen Kriegsführung. Er leidet unter der Hamas. Weil die ihn am 7. Oktober 2023 verschleppt hat und immer noch unter der Erde festhält. Sein Name ist Evyatar David. Er ist Israeli, Jude (und Deutscher).
Gideon Sa’ar warnt vor der Anerkennung eines palästinensischen Staates – und nennt westliche Politik eine Einladung an die Hamas zur Sabotage.
Tabelle: Historischer Vergleich: Militärische Hilfe an zivile Feindbevölkerungen während des aktiven Krieges: Es gab im Zweiten Weltkrieg weder für Deutschland
Trump-Vertrauter Steve Witkoff soll den humanitären Kollaps im Gazastreifen untersuchen – sogar ein Besuch vor Ort steht im Raum.