Hamas blockiert Geisel-Deal: Verhandlungen über Waffenruhe gescheitert
Die Gespräche über eine Verlängerung der Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln sind gescheitert. Während Israel in Doha verhandelte, blieb die Hamas bei ihrer harten Linie.
Die Gespräche über eine Verlängerung der Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln sind gescheitert. Während Israel in Doha verhandelte, blieb die Hamas bei ihrer harten Linie.
Die Medien, die es besser wissen müssten, reden vom Tag nach dem Gaza-Krieg, als ob dieser von einer politischen Lösung für Frieden geprägt sein würde. Das ist das letzte, das nach dem Endes des Kriegs möglich sein wird, wenn und falls dieses eintritt. Arabische Haltungen sind enorm radikalisiert worden und der Grund dafür lautet, dass der Krieg im Gazastreifen und an Israels Nordgrenze in den Herzen der Palästinenser und der Araber neu Hoffnung hat aufsteigen lassen. Diese neue Hoffnung gründet auf der Überzeugung, dass Israel nicht so stark ist, wie sie dachten und es sich selbst dargestellt hat; und dass tatsächlich laut der Aussagen der Israelis selbst – in zahlreichen Fernsehsendungen – hätte die Hisbollah gemacht, was erwartet wurde, heißt: tausende Raketen am Tag aus ihrem Arsenal von 150.000 zu schießen und ihre Radwan Force loszulassen, um Galiläa anzugreifen, dann ist nicht klar, ob Israel heute immer noch existieren würde.
Wie JNS am 6. März 2025 berichtet, zitierte US-Außenminister Marco Rubio Äußerungen von Präsident Donald Trump hinsichtlich des Ultimatums an die Hamas-Terroristen, die Gefangenen freizulassen:
Die Zweistaaten-Lüge ist vorbei. Lasst sie uns an der Seite der Opfer der Hamas-Barbarei beerdigen und möge ihr Tod nicht vergeblich gewesen sein. Die Leute im Gazastreifen hatten 2005 die Chance eine Zukunft aufzubauen, aber sie entschieden sich für die Hamas. Jetzt müssen sie mit den Konsequenzen leben. Meinung.
Israel bereitet eine massive Bodenoffensive in Gaza vor. Bis zu 50.000 Soldaten sollen eingesetzt werden, um die Hamas endgültig zu zerschlagen.
Forensische Untersuchungen bestätigen, dass die Geiseln Ohad Yahalomi, Tsachi Idan und Itzhak Elgarat während ihrer monatelangen Hamas-Gefangenschaft ermordet wurden. Shlomo Mantzur wurde bereits am 7. Oktober getötet.
Ägyptische Quellen berichten von positiven Signalen aus Washington, wonach die US-Regierung hinter einem umfassenden Geiselabkommen steht. Ziel sei die Freilassung aller israelischen Geiseln und die Vermeidung neuer Kämpfe im Gazastreifen.
Nach den grausamen Inszenierungen der Hamas hat Israel die geplante Freilassung von 620 Terroristen gestoppt – mit Rückendeckung aus Washington.
Israel setzt die Freilassung palästinensischer Gefangener vorerst aus, da Hamas gegen die Vereinbarungen verstößt. Erst wenn weitere israelische Geiseln sicher zurückkehren, soll der Austausch fortgesetzt werden.
Sechs israelische Geiseln sollen am Samstag aus Hamas-Gefangenschaft freikommen – darunter zwei, die seit fast einem Jahrzehnt in Gaza festgehalten wurden. Gleichzeitig wird die Rückkehr von vier ermordeten Geiseln erwartet.
Monatelange Folter, Hunger und Angst – die Geiseln in Hamas-Gefangenschaft stehen am Rande des körperlichen Zusammenbruchs. Experten warnen vor einem erhöhten Risiko plötzlicher Herzstillstände.
Ich hadere mit dem Schicksal, Deutsche zu sein. Zu diesem Volk von hartherzigen Opportunisten zu gehören, die aus Auschwitz eine Dauerwurst machen, die scheibchenweise im Wahlkampf verbraten wird. Ich weiß – es sind nicht alle so. Liebe und Dank an die stille Mehrheit.
Lila R, X/twitter, 27.01.25 angesichts dessen, was am internationalen Holocaust-Gedenktag in Deutschland so abgesondert wird.
Wieso sieht man auf den Demos „gegen Rechts“ eigentlich kaum bis gar keine Migranten?
Aysi, X/twitter, 26.01.25
Bei der Freilassung dreier Geiseln inszenierte sich Hamas mit gestohlenen IDF-Uniformen und Waffen – ein zynisches Schauspiel nach 498 Tagen Gefangenschaft.
Die Hamas zwang die israelische Geisel Daniella Gilboa, ihre eigene „Hinrichtung“ vor der Kamera zu spielen. Ihre Mutter enthüllt nun die grausamen Details der psychologischen Folter.
Wie die Israel heute Redaktion am 13.02.2025 (nach JNS) berichtet, verstärkt Israel Kräfte am Gazastreifen für den Fall, dass die Waffenruhe zusammenbricht. Nachdem die Terrorgruppe Hamas angekündigt hat, die Freilassung der Geiseln zu verzögern, bereitet sich die IDF auf eine mögliche Wiederaufnahme der Kämpfe vor. Die Armee verstärkt ihre Truppen an der Grenze zum Gazastreifen und mobilisiert Reservisten im Südkommando.
Benny Gantz macht unmissverständlich klar: Wenn die Hamas die Geiseln nicht freilässt, hat die Waffenruhe keinen Bestand. Gleichzeitig droht Finanzminister Smotrich mit der Annexion von Teilen Gazas.
US-Präsident Trump fordert die sofortige Freilassung aller Geiseln. Sollte dies nicht bis Samstag geschehen, solle das Abkommen beendet werden – und „alle Hölle losbrechen“.
Nach 491 Tagen in Hamas-Gefangenschaft ist Eli Sharabi frei – doch sein Zustand schockiert. Keir Starmer fordert die Freilassung aller Geiseln.
Die israelischen Geiseln Or Levy, Ohad Ben Ami und Eli Sharabi sind in ernstem gesundheitlichen Zustand. Eine erste medizinische Untersuchung ergab, dass sie etwa 30 % ihres Körpergewichts verloren haben und an den Folgen extremer Mangelernährung leiden.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu ist nach Washington gereist, um mit US-Präsident Donald Trump über die Freilassung der Geiseln, den Kampf gegen die Hamas und einen möglichen Schlag gegen den Iran zu sprechen.
US-Außenminister Marco Rubio sprach über die Bedrohung durch Hamas, die Unsicherheiten nach der Feuerpause und mögliche geopolitische Verschiebungen.
Die Familien der israelischen Geiseln, die immer noch im Gazastreifen festgehalten werden, versammelten sich Mittwochabend in Tel Aviv, als Einzelheiten eines vorläufigen Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas bekannt gegeben wurden. Dabei kam es zu anfangs zu Verwirrung, ob beide Seiten den Bedingungen des Abkommens vollständig zugestimmt hatten.
Nach der Freilassung der Geiseln sorgt ein von der Hamas veröffentlichtes Video für Empörung. Es zeigt deutlich die perfiden Methoden der Terrororganisation.
Terrorismus ist laut Definition der Versuch einer Zivilbevölkerung Angst und Schrecken einzuflößen. In der Regel geschieht das mit Bomben, Kugeln, Flugzeugentführungen, Messern und Auto-Rammanschlägen, aber der gewünschte Effekt erfolgt immer psychologisch, nicht physisch.
Israel sieht sich durch die von Hamas vorgelegte Geisel-Liste getäuscht und droht mit Maßnahmen gegen Verzögerungen bei der Freilassung.