Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Hamas könnte Wiederbewaffnung der Gaza-Terroristen ermöglichen
Die Hamas hat vor, den Weg des Jihad gegen Israel weiterzugehen, bis Israel komplett eliminiert ist“, sagt ein ehemaliger IDF-Sprecher
Die Hamas hat vor, den Weg des Jihad gegen Israel weiterzugehen, bis Israel komplett eliminiert ist“, sagt ein ehemaliger IDF-Sprecher
So viele Leute übersehen, warum dieser Deal so schlecht ist. Es geht nicht nur um die tausend Mörder, die freigelassen werden. Dieser Deal wird die goldene Eintrittskarte sein, die Hamas und jede andere Terrororganisation jemals braucht, um 2, 3, 5, 10-mal so viele neue Kämpfer zu indoktrinieren. Sie werden es als „je mehr von uns wir haben, desto mehr Menschen können wir töten und desto mehr Geiseln können wir nehmen“ verkaufen und die Leute werden die Gelegenheit sich ihnen anzuschließen sofort ergreifen.
Vor allem die deutsche Presse überschlägt sich vor Freude über die Freilassung dreier Geiseln aus dem Gazastreifen durch die Hamas. Was in den deutschen Medien kaum erwähnt wird, beschreiben die Israel National News vom 20. Januar 2025:
„Israel lässt 90 Terroristen im Austausch für die drei Geiseln, die aus der Gefangenschaft der Hamas befreit wurden, frei. 78 der Terroristen werden in den Gebieten von Judäa und Samaria freigelassen, 12 im Osten Jerusalems.“
Es kursieren viele Gerüchte und Geschichten, denen zufolge die Hamas behauptet, einer Liste von 34 Geiseln zugestimmt und diese freigegeben zu haben, die freigelassen werden sollen. Das ist falsch; die Hamas gibt weiterhin weder Namen noch Listen oder grundlegende Informationen zu den Geiseln heraus. Sie verzögert und versucht, so möglichst viele Kompromisse unsererseits zu bekommen.
Wie Erez Linn am 8. Januar 2025 mitteilt, hat der President-elect of the United States, Donald Trump, eine erneute strenge Warnung hinsichtlich amerikanischer Geiseln ausgesprochen, die sie dem 10/7 noch immer von der Hamas im Gazastreifen festgehalten werden. Trump sagte jüngst in einem Podcast, dass „die Hölle los sein wird“, falls die Geiseln bis zu seiner Rückkehr ins Weiße Haus in zwei Wochen freigelassen werden.
Wenn die Menschen in Gaza alle Geiseln freigelassen und ihre Waffen niedergelegt hätten und wir sie immer noch hart angreifen würden, könnte ich die Wut und den Hass, der sich gegen uns richtet, fast verstehen.
Der UNO-Menschenrechtschef Volker Türk sprach am 8. September 2024 in Genf und ließ wissen, die Ereignisse des letzten Jahres in Israel, dem Gazastreifen und der Westbank würden zeigen, dass die Palästinenser ihre Grenze kontrollieren müssen, um ihre „Anliegen“ zu verfolgen.
Ich bin durch die dezimierten Ruinen des Kibbuz Kfar Aza gegangen, wo die Zeit stillgestanden geblieben ist und die verbrannten, von Granaten durchsiebten Wände geben Zeugnis von dem, was dort geschah. Ich habe in dem Kontrollraum von Nahal Oz gestanden, der von den verbrannten Überresten verwüstet wurde, wo junge Soldatinnen eingeäschert, vergewaltigt oder als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, wo sie immer noch sind. Ich habe den Gestank des Todes gerochen. Es ist ein beklemmender Gestank, der schwer zu beschreiben ist, aber man kennt ihn, wenn man ihn riecht. Ich habe mit den Familienmitgliedern von Geiseln zusammengesessen, und in ihre sorgenvollen, erschöpften Augen gesehen. Ich bin durch die Killing Fields des Nova Festivals gegangen, wo die Bäume flüstern: „Niemals vergessen, was hier passiert ist.“ Ich bekomme fast das Gefühl, dass die Bäume sich entschuldigen, dass sie die nicht beschützen konnten, die versuchten sich vor den mörderischen Kugeln, den Vergewaltigungen und der Folter zu verstecken, die sie durch die Monster erlitten.
Deutschlands Entscheidung weiter Waffen an Qatar zu liefern, während Israel mit einem Embargo belegt wird – die einzige Demokratie im Nahen Osten führt einen Überlebenskampf an sieben Fronten – spricht für widerliche Scheinheiligkeit und kaltschnäuzige Gleichgültigkeit.
Es ist dies wunderbarste Zeit des Jahres in New York. Ich meine natürlich die Zeit, wenn die UNO-Vollversammlung tagt.
Es gibt wirklich nichts, das dem gleichkommt. Wenn man zu Fuß ein paar Blocks weiter geht, dann kann man sich wenigstens damit trösten, dass irgendein afrikanischer Despot sich in einem Fünfsterne-Hotel versteckt.
Und wenn man nicht in einem Auto die Stadt nicht durchqueren kann, dann kann man sicher sein, dass irgendein arabischer Potentat die Minibar eines Hotels seiner Wahl überfällt.
Benjamin Netanjahu bleibt dabei: Die israelischen Streitkräfte werden an der Grenze des Gazastreifens zu Ägypten bleiben, um die Hamas daran zu hindern, durch Waffenschmuggel wieder zu erstarken, sagte der Premierminister Israels am Abend des 2. Septembers 2024, wie die Redaktion von Israel heute am 3. September 2024 berichtete. Weiter gab er kündigte er an, der Terrororganisation für die jüngste Hinrichtungen von sechs Gefangen einen „sehr hohen Preis“ abzuverlangen. Im Wortlaut sagte der Premier in einer Rede an die Nation:
„“Wir befinden uns mitten in einem existenziellen Krieg gegen die Achse des Bösen des Iran, und die erste Voraussetzung für den Sieg ist die Einheit unter uns“
Das Völkerrecht hat präzise Form und Inhalt. Es kann nicht von Terrororganisationen erfunden und neuerfunden werden. Solche Gesetze unterstützen nicht die auf Hoffnung gründende Annahme von Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen souveränen Staaten und kriminellen Banden.
IDF und Schin Bet entdeckten umfangreiche Hamas-Geheimdienstinformationen, die Listen an verdächtigen LGBTQ+-Personen, brutale Taktiken, weltweite Operationen und systematische Terrortaktiken aufdecken.
(Zum Beitragsbild oben: Logo von Abu Yehudas Blog über den Kampf um den Erhalt des jüdischen Staates) „…die große IDF,
Andrew Bernard wies am 28.06.2024 darauf hin, dass in Donald Trumps TV-Duell mit dem amtierenden Präsident Joe Biden kurz über Israel gesprochen wurde. Über die Frage, welches Druckmittel Biden einsetzen würde, um die Hamas dazu zu bewegen, einer von ihm im Mai angekündigten Waffenruhe gegen den Austausch von Geiseln zuzustimmen, warf Trump Biden vor, dass er die Hamas an der Macht halten wolle. Trump sagte:
Es ist unvorstellbar, dass es bei der ganzen Opposition gegen die jetzige Regierung nur um Neuwahlen oder auch nur um den Austausch des Premierministers
Wenn Leute glauben, der Krieg im Gazastreifen sei nicht zu tolerieren, sollten sie sich für das anschnallen, was jetzt kommen könnte.
Diese Woche brannte der Norden Israels, weil von Raketensalven der Hisbollah aus dem Libanon ausgelöste Brände 14.000 Quadratmeter Land zerstörten. Zusätzlich weitete die Hisbollah, die den Norden Israels seit acht Monaten mit Raketen- und Flugkörper-Angriffen überzieht, deren Reichweite nach Süden bis Akko und Nahariya aus.
Wie Joshua Marks am 17. Juni 2024 berichtet, will Jerusalem sich erst dann zu einer Beendigung des Kriegs im Gazastreifen verpflichten, wenn die Terrorgruppe Hamas alle Geiseln freilässt. Marks beruft sich mit dieser Aussage auf einen „hohen israelischen Beamten“. Gegenüber dem Nachrichtenportal Ynet machte der Regierungsvertreter deutlich, dass die Gefangenen in der ersten und zweiten Phase des vorgeschlagenen Waffenstillstandsabkommen, das am 10. Juni vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angenommen wurde, freigelassen werden müssen.
Als palästinensischer Menschenrechts-Aktivist finde ich es empörend und zutiefst besorgniserregend, dass drei europäische Länder angekündigt haben, in Reaktion auf die von der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 begangenen Gräueltaten einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Eine solche Anerkennung untergräbt nicht nur den Kampf für echten Frieden und Menschenrechte, sondern belohnt auch eine Terrororganisation für ihre entsetzlichen Gewalttaten und sexuellen Verbrechen.
Wie die Redaktion Israel heute am 16. Mai 2024 berichtet, hat zwei Tage vor der Meldung der israelische Außenminister Israel Katz Ägypten die Verantwortung für die Abwendung einer humanitären Krise im Gazastreifen auferlegt. Er berichtete, dass er mit seinen britischen sowie deutschen Amtskollegen über die Notwendigkeit gesprochen hatte, Ägypten davon zu überzeugen, den Grenzübergang Rafah wieder zu öffnen, damit die weitere Lieferung internationaler humanitärer Hilfe nach Gaza wieder möglich wird.
Am 7. Oktober arbeiteten Elyakim Libman und sein Freund Eitan Mor als Sicherheitsmänner auf der Nova-Party.
Statt sich zu retten, halfen die beiden zahlreichen Partygästen – unter Raketenfeuer und nachdem Hamas-Terroristen die Party gestürmt hatten und begannen Menschen abzuschlachten. Sie wurden zuletzt gesehen, wie die die Leichen zweier junger Frauen abtransportierten, die ermordet worden waren.
Die Terrororganisation Hamas im Gazastreifen sagte am Montag, sie habe einem Dreiphasenabkommen für einen Waffenstillstand und einen Tausch von Geiseln gegen Häftlinge zugestimmt, obwohl ein israelischer Beamter sagte, der Deal sei für Israel nicht akzeptabel, weil die von ihm zuvor genehmigten Bedingungen „aufgeweicht“ wurden.
Der Kampf um die Errichtung und Erhaltung eines souveränen jüdischen Staates in Eretz Israel dauert nun schon mehr als hundert Jahre an. Seit 1948 stand die Existenz des Staates mehrere Male auf dem Spiel. Dies ist eines von ihnen.
Israels UN-Vizebotschafter forderte am Mittwoch, dass die Vereinten Nationen Lösungen für logistische Probleme finden müssen, um mit der Freigabe von Hilfslieferungen durch Israel Schritt zu halten.
Wie Itamar Eichner am 18.04.2024 auf der Webseite von Israel heute verlauten lässt, spricht sich der ehemalige nationale Sicherheitsberater Israels Yaakov Amidor dafür aus, auch ohne amerikanische Interstützung gegen den Iran vorzugehen. Israel könne das und sollte es auch.