Netanjahu und Trump vereint – Washingtons neue Achse für Gaza, Geiseln und Iran
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Israel hat in Zusammenarbeit mit der Gaza Humanitarian Foundation ein komplettes Nahrungsverteilungssystem aus dem Nichts geschaffen. Ich habe einmal die gewaltige Logistik aufgelistet, die darin steckt. Her ist eine Zusammenfassung der geschätzten Kosten (via Grok).
Sheikh Wadee’ Jaabari will die Palästinensische Autonomiebehörde aus Hebron vertreiben und mit Israel Frieden schließen. Was wie ein Märchen klingt, ist der härteste Angriff auf die PA seit Jahrzehnten – und ein möglicher Neubeginn.
UN-Hilfswerk empört über Vorwürfe – doch Israels Beweise reichen von Terrorbeteiligung über Missbrauch von Hilfsmitteln bis zur ideologischen Hetze in Schulbüchern
Die israelische Armee hat in Gaza fast alle militärischen Ziele erreicht. Doch was kommt danach? Generalstabschef Eyal Zamir präsentiert drei denkbare Wege – jeder von ihnen voller Risiken, moralischer Dilemmata und strategischer Konsequenzen.
Während Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen vorbereiten, macht Israels Premierminister unmissverständlich klar: Hamas wird nicht überleben. Nicht politisch, nicht militärisch. Die letzten Worte sind gesprochen – jetzt beginnt der entscheidende Kampf um Gaza.
Beim Glastonbury-Festival ruft ein Musiker zur Gewalt gegen israelische Soldaten auf – live gesendet von der BBC. Der Mann steht längst wegen Unterstützung verbotener Terrororganisationen vor Gericht. Wie konnte es so weit kommen?
Reservisten der IDF wurden bei einem Einsatz in einer gesperrten Zone attackiert – Polizei nahm mehrere Tatverdächtige fest.
Hachem al-Issa war eine zentrale Figur im militärischen Apparat der Hamas. Nun wurde er bei einem gezielten Angriff der israelischen Armee in Gaza getötet. Auch seine Frau und sein Enkel kamen dabei ums Leben.
Ein Bericht erhebt schwere Anschuldigungen gegen die IDF. Doch was davon ist belegt – und was wird verschwiegen? Ein Überblick über Fakten, Zweifel und Interessen.
Ein einziger Einschlag zerstörte eine Familie: Bei dem Angriff auf Beersheba starben zwei Generationen, während Iran seine Angriffe trotz angekündigter Waffenruhe fortsetzte.
Israel trifft ein Radarsystem bei Teheran – doch ein umfassender Gegenschlag bleibt aus. Auf Druck von US-Präsident Trump zieht Netanjahu die Offensive zurück.
Israel ruft Zivilisten in Teheran auf, sich von Einrichtungen des Regimes fernzuhalten – neue Luftschläge haben wichtige Stellungen der Revolutionsgarden getroffen.
Kampfjets der IDF treffen militärische Ziele in Südwestiran. Der Schlag gegen das Regime geht weiter – systematisch, präzise und mit einer klaren Botschaft.
Ein Rückzieher mit Folgen? Der angebliche Angriff Israels auf das iranische Atomkraftwerk Buschehr wurde dementiert – doch die Wahrheit dahinter könnte explosiver sein als jeder Einschlag.
Mitten in der Hauptstadt des iranischen Regimes schlagen israelische Kampfjets zu – über 40 Raketenproduktionsanlagen werden ausgelöscht. Der Iran verliert eine entscheidende Stütze seiner Terrorstrategie gegen Israel.
Tel Aviv meldet historische Erfolge gegen das Mullah-Regime: Abschüsse, gezielte Tötungen, präzise Luftschläge – Operation „Rising Lion“ zeigt, wie verletzlich der Iran wirklich ist.
Die IDF plant, als einzigen Weg die Hamas loszuwerden, große Teile des Gazastreifens zu besetzen.
Was wäre in Israel passiert, wäre es 2005 nie aus dem Gazastreifen abgezogen?
Es scheint wahrscheinlich, dass die Kriege von 2009, 2012, 2014 und andere niemals stattgefunden hätten. Es scheint wahrscheinlich, dass der 7. Oktober niemals geschehen wäre. Es hätte andere Terroranschläge gegeben, besonders gegen Juden, die immer noch im Gazastreifen lebten, aber sie hätten nicht annähernd die Opferzahl des 7. Oktobers gehabt. Hunderten und wahrscheinlich gut über eintausend wäre das Leben gerettet worden.
Zum dritten Mal in Folge schlagen israelische Raketen tief im iranischen Machtzentrum ein – nun ruft die IDF erstmals Iraner zur Flucht auf. Das Signal ist eindeutig: Wer sich dem Regime andient, riskiert sein Leben.
Israels Luftwaffe bombardiert Gasfeld, tötet Top-General – Teheran schäumt, Atomverhandlungen gestoppt.
Nach den israelischen Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen erhöht US-Präsident Trump den Druck auf Teheran – mit drastischen Worten und einer klaren Warnung.
Monatelang plante Israels Armee im Schatten. Was in der Nacht als gewaltiger Luftschlag begann, war das Ergebnis einer beispiellosen Täuschung, hochpräziser Aufklärung und einer dramatischen Entscheidung auf höchster Ebene.
Wie (u. a.) die Israel heute Redaktion (nach JNS) am 13. Juni 2025 berichet, griffen am frühen Morgen des 13. Juni 2025 duzende israelische Kampfjets zahlreiche Ziele in Teheran an. Darunter befanden sich auch militärische sowie nukleare Anlagen. Die IDF erklärte, dass es sich um einen „präventiven, präzisen und kombinierten Offensivschlag“ gegen das iranische Atomprogramm handelte.
Wo einst Patienten behandelt wurden, versteckten sich Terroristen – und starben. Die Entdeckung unter dem Europäischen Krankenhaus von Khan Younis offenbart das zynische Netzwerk der Hamas.
Erneut warnt Hamas, eine israelische Geisel zu töten. Doch was als „Warnung“ bezeichnet wird, ist in Wahrheit eine zynische Verschleierung systematischer Geiselmorde – mit kalkulierter Schuldumkehr.