Symbolischer Schlag in Teheran – auf Trumps Befehl kehren Israels Kampfjets um
Israel trifft ein Radarsystem bei Teheran – doch ein umfassender Gegenschlag bleibt aus. Auf Druck von US-Präsident Trump zieht Netanjahu die Offensive zurück.
Israel trifft ein Radarsystem bei Teheran – doch ein umfassender Gegenschlag bleibt aus. Auf Druck von US-Präsident Trump zieht Netanjahu die Offensive zurück.
Zum dritten Mal in Folge schlagen israelische Raketen tief im iranischen Machtzentrum ein – nun ruft die IDF erstmals Iraner zur Flucht auf. Das Signal ist eindeutig: Wer sich dem Regime andient, riskiert sein Leben.
Einmal mehr hat Israel einer unmoralischen Geisel-Vereinbarung zugestimmt, die nicht alle unsere Geiseln befreit, die Hamas nicht zerstört und tatsächlich dem Islamonazi-Feind im Gazastreifen gestattet sich neu zu gruppieren und seinen Zugriff auf die Bevölkerung des Gazastreifens zu festigen.
Der neue amerikanische Vorschlag für Gaza klingt auf dem Papier nach Hoffnung. Doch wer genau hinsieht, erkennt einen Deal, der Israels Sicherheit gefährlich relativiert.
Ein neuer Vorschlag für einen Waffenstillstand in Gaza liegt auf dem Tisch – diesmal mit amerikanischem Rückhalt. Hamas hat bereits zugesagt. Doch aus Jerusalem kommt keine Reaktion.
Die USA fordern Zeit – aber wie viel Zeit bleibt noch? Während das Weiße Haus auf Verhandlungen setzt, erklärt Israel, dass es kein Zurück mehr gibt.
Der französische Außenminister fordert offen die Überprüfung des Assoziierungsabkommens mit Israel – und gibt damit einer Terrororganisation Rückenwind. Was steckt hinter dieser scheinheiligen Wende Europas?
In Katar wird gerungen – nicht um Frieden, sondern um Prinzipien. Die Welt erwartet Kompromisse. Israel darf sie nicht liefern.
Ein Krankenhaus als Kommandozentrale, ein Terrorfürst im Schutz angeblicher Patienten: Israels Versuch, Mohammed Sinwar auszuschalten, ist ein notwendiger Schritt im Kampf gegen eine Organisation, die jede humanitäre Grenze missachtet.
Einfluss, Druck, Vorbereitung auf mehr: Warum jetzt die entscheidenden Tage für Israels Kurs im Gaza-Krieg begonnen haben
Mike Huckabee kündigt humanitäres Hilfsmodell für den Gazastreifen an – ohne israelische Beteiligung bei der Verteilung, aber mit Sicherheitsgarantie durch israelisches Militär.
Recep Tayyip Erdoğan macht die Türkei zur militärischen Großmacht – von Syrien bis Somalia stationiert er Truppen und provoziert Gegner wie Israel und Ägypten. Mit seiner Unterstützung für Terrorgruppen wie die Hamas und einem rücksichtslosen Expansionskurs riskiert er Chaos.
Während Israel um das Leben seiner Geiseln kämpft, torpediert Katar im Hintergrund jede echte Chance auf eine Einigung – um Hamas noch bessere Bedingungen zu verschaffen.
Ein angeblich „ausgewogenes“ Abkommen zementiert die Macht der Terroristen und ignoriert Israels Sicherheitsinteressen.
Während Israel auf die Freilassung weiterer Geiseln drängt, nutzt die Terrororganisation Hamas die Gespräche für politische Erpressung
Teheran erhöht den Druck auf den gesamten Nahen Osten – jedes Entgegenkommen gegenüber den USA soll als „feindlicher Akt“ gewertet werden
Die Hamas signalisiert Bereitschaft, einige Geiseln freizulassen, darunter den US-Bürger und IDF-Soldaten Edan Alexander. Doch ein neuer Bericht legt nahe, dass die Terrororganisation eine Feuerpause vor allem für eigene Zwecke nutzen will.
Die Wiederaufnahme von Israels Krieg im Gazastreifen hat in einer Welt, die weiter entschlossen ist den jüdischen Staat zu verleumden, eine vorhersagbare Reaktion erzeugt.
Westliche Medien erklärte, Israel habe den Waffenstillstand beendet. Tatsächlich hatte der Waffenstillstand mehr als zwei Wochen früher geendet. Obwohl Israel einem von den USA vermittelten weiteren Abkommen zugestimmt hatte, lehnte die Hamas dieses ab und weigert sich weitere Geiseln freizulassen.
Deepti Mahajan, Direktorin der Coalition for Hindu Girls Abducted and Their Rights [Koalition für entführte Hindu-Mädchen und ihre Rechte] und erfolgreiche Geschäftsfrau, hat gerade eine Klage geschrieben, die sie dem UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) vorlegen will. Es geht dabei um „den Völkermord, der Hindus, Christen und Sikhs in Pakistan zugefügt wird“.
Hamas weigert sich, die Feuerpause zu verlängern, und drängt auf eine direkte Umsetzung der zweiten Phase des Abkommens. Israel berät über seine Optionen.
Ein hochrangiger US-Emissär könnte in den kommenden Tagen nach Doha oder Kairo reisen, um die Verhandlungen über eine Geiselfreilassung und die Zukunft des Gazastreifens voranzutreiben. Die Gespräche bleiben kompliziert, doch Washington will Fortschritte erzwingen.
Nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio betont Premierminister Netanyahu die enge Zusammenarbeit mit den USA unter Präsident Trump – mit Fokus auf Gaza, Iran und die Bedrohung durch die Hisbollah.
Der Westen muss aufhören, die palästinensischen Araber zu infantilisieren und sie vor den Folgen ihres Tuns abzuschirmen. Es sollte keinen Wiederaufbau des Gazastreifens geben, bis die Gesellschaft dort sich zu friedlicher Koexistenz verpflichtet. Australien könnte Vorreiter sein. Meinung.
Wie Andrew Bernard für JNS am 4. Februar 2025 berichtet, will nach der neue US-Präsident Donald Trump – wie er auf einer Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu am Tag der Meldung erklärte – den Gazastreifen übernehmen und wieder aufbauen. Im Wortlaut sagte er:
„Die USA werden den Gazastreifen übernehmen, und wir werden damit auch Arbeit erledigen“, …
US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für den 4. Februar zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Das Büro des Premierministers bestätigte am Dienstag die Einladung, nachdem Trump bereits am Vortag angekündigt hatte, mit Netanyahu sprechen zu wollen. Das Treffen fällt in eine kritische Phase der Verhandlungen über die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln, die sich weiterhin in der Gewalt der Hamas befinden.