LGBTQ

Was wirklich hinter islamischem Terror steckt: Die Täter folgen nur dem Wortlaut von Mohammeds Koran

Was wirklich hinter islamischem Terror steckt: Die Täter folgen nur dem Wortlaut von Mohammeds Koran

Nach jedem islamischen Terroranschlag diagnostizieren die obersten selbsternannten Erklär-Bären und Einordner der Politik sowie unserer Druck- und Funkmedien unisono, solche Anschläge hätten nichts, aber auch gar nicht mit dem in Wahrheit doch so friedfertigen Islam zu tun. Die Islamverbände waschen ihre Hände ohnehin in Unschuld: Den „mutmaßlichen“ Tätern gehe es nur darum, Angst zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten, unsere Demokratie und Freiheit anzugreifen, und so weiter. Meist werden sie für ihre Morde als nicht zurechnungsfähig (und somit also von jeglicher Schuld) freigesprochen. Das Ausbleiben von Demonstrationen dieser angeblich so friedfertigen Muslime, die sich doch eigentlich gegen die behauptete Vereinnahmung ihres Glaubens wehren müssten, zeigt, dass viele mit dem Islamverständnis der Täter wohl doch insgeheim einverstanden sind – und die vieltausendfachen zustimmenden Posts und begeisterten Lobhudeleien für den CSD-Attentäter Abdul Ballout gerade durch junge deutsche Muslime bestätigt diese Vermutung.

New York wählt den Muslim-Goebbels

New York wählt den Muslim-Goebbels

Die New Yorker waren sich tatsächlich nicht zu doof, das marxistische, judenhassende Islam-U-Boot Zoran Mamdani zum Bürgermeister zu wählen. Eine Stadt, die für Diaspora-Juden nicht nur eine, sondern die Stadt darstellt, einen Israel seit jeher wohlgesinnten und ihrem Glauben zugewandter Heimathafen, wird nun von einem dezidiert israelfeindlichen linken Moslem regiert, und das in der Stadt des 11. September, die Ziel des bislang barbarischsten und opferreichsten Terrorakts gegen die westliche Zivilisation wurde. (…)

Greta bei verbotener Budapest-Pride: „Faschistischer Angriff auf Liebe“ – Polizei verhaftet Masturbator (Video)

Greta bei verbotener Budapest-Pride: „Faschistischer Angriff auf Liebe“ – Polizei verhaftet Masturbator (Video)

Die mittlerweile in die Jährchen und aus dem Mode gekommen schwedische Ex-Klimaaktivistin Greta Thunberg versucht nun offenbar – nach ihrem Scheitern eines Durchbruchversuchs der Gaza-Blockade, als verrufene Israelhasserin und Hamas-Terror-Relativiererin – auch noch als LGBTQ-Love-Expertin sich in Erinnerung zu rufen. Mit der Ausstrahlung zwischen Pipi-Langstrumpf und einer Oma-gegen-Rechts outete sie sich am Veranstaltungsort mit einem, dem Pride-Verbot angepassten biederen Outfit, welches an schwedische Feste zur Sommersonnwendfeier erinnert.

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