Paläontologie

Darwins Zweifel

Liest man Darwins Buch Die Entstehung der Arten fällt auf, dass es darin hauptsächlich um kleine Modifikationen bzw. Anpassungen bei bestimmten Tier- und Pflanzenarten geht. Die Realität dieser kleinen Modifikationen bestreitet kein Mensch und sie steht auch nicht im Widerspruch zur Schöpfungstheorie. Außerdem fällt bei der Lektüre Darwins auf, dass es nur so von Konjunktiven wimmelt. Darwin selbst gab unverhohlen zu, dass es Schwierigkeiten in seiner Theorie gibt. So sprach er z. B. die Frage an, warum wir nicht überall Übergangsformen finden. Diese Frage versuchte er zu beantworten, indem er spekulierte, dass viele Fossilien deswegen verloren gegangen seien, weil sich die Gegebenheiten auf der Erde geändert hätten, z. B. weil Land untergegangen sei. Das Problem ist aber, dass so gut wie alle Übergangsformen fehlen und sich Darwins Theorie deshalb auf einige wenige erhaltene Fossilen stützen muss, die im Grunde genommen gar nichts beweisen. Ein Paradebeispiel für Darwins offensichtliche Zweifel an seiner eigenen Theorie und deren Unzulänglichkeiten liefert der folgende Absatz: (…)

Neue Rezension zu „Gottes Rückkehr – Warum Wissenschaft ohne Gott nicht funktioniert“

Am 14. 04.2026 erschien auf https://ufosanteportas.blogspot.com eine Rezension meines neuen Buches. Wladislaw Raab schreibt dort über das Buch:

Die Frage, ob unser Universum und das Leben auf unserem Planeten Teil eines göttlichen Plans oder purer Zufall sind, beschäftigt die Wissenschaft seit etwa dem 18. Jahrhundert, während der größte Teil der Menschheit bis heute von einem Schöpfer überzeugt ist.

Forscher erschüttern die Evolutionstheorie

Menschen wie wir leben seit Millionen von Jahren auf der Erde. Um die Evolutionstheorie zu untermauern, haben Wissenschaftler, die sich mit der Entstehung des Menschen befassen, absichtlich Beweise unterdrückt oder sogar vernichtet, behaupten zwei Forscher in einem bemerkenswerten Buch.

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