Project Freedom

Wunschdenken nimmt gefährliche Ausmaße an: Trump von Parlamentssprecher der Islamischen Republik Iran verspottet

Wie Elud Benari am 7. Mai 2029 für Arutz Sheva schreibt, verspottete Mohamad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, den US-Präsidenten Donald Trump am 5. Mail 2026 angesichts von Berichten über ein bevorstehendes Abkommen zwischen den USA und dem Iran (ich berichtete). Im Wortlauf ließ Ghalibaf in den sozialen Medien verlauten:

„Die Operation Trust Me Bro ist gescheitert. Nun geht es mit der Operation Fauxios wieder zur Tagesordnung über.“

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.

In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.

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