Ramallah

Der doppelte Abbas – warum Palästinas Führung Israel niemals wirklich anerkennen wird

Mahmud Abbas spricht in Europa von Frieden, Versöhnung und Zwei-Staaten-Lösung. Doch seine eigene Partei, die Fatah, und die PLO, deren Vorsitzender er ist, halten bis heute Dokumente in Kraft, die Israel das Existenzrecht absprechen. Der Westen hört, was er hören will – aber wer das arabische Original liest, erkennt: Nichts hat sich geändert.

Sechs Gründe in E-1 zu bauen

10.000 Häuser in E-1 zu bauen, ist entscheidend für die Zukunft Jerusalems und für Israels Sicherheit. Es ist zugleich ein angemessener Gegenschlag gegen den arroganten westlichen Versuch, Israel einen außer Kontrolle geratenen und gefährlichen Palästinenserstaat aufzuzwingen.

Raus aus Ramallah – ein Scheich fordert Israels Hand

Sheikh Wadee’ Jaabari will die Palästinensische Autonomiebehörde aus Hebron vertreiben und mit Israel Frieden schließen. Was wie ein Märchen klingt, ist der härteste Angriff auf die PA seit Jahrzehnten – und ein möglicher Neubeginn.

Diese Verehrung der Falschen

In Ramallah werden Babys „Adolf“ genannt, im Gazasttreifen wurde ein [Bekleidungs-] Geschäft mit Hitlers Namen eröffnet und „Mein Kampf“ führt die Bestsellerlisten der arabischen Welt an. Die Bewunderung für den Nazi-Tyrannen und sein Erbe ist im Nahen Osten kein Randphänomen mehr; sie überwindet Grenzen, ist im öffentlichen Raum, im Bildungssystem und in Regierungsinstitutionen präsent und nicht weiter zu.

Ich frage mich, wer hinter dieser „Hitler ist der Gute“-Bewegung in den USA steckt, wo all diese Propagandisten diesen Mann verehren und die Geschichte umschreiben, um Churchill als den Bösewicht darzustellen?

Ich sehe Katar und die Muslimbruderschaft überall, und zu viele Leute sind zu dumm, um das zu erkennen.

Zitate

Ich hadere mit dem Schicksal, Deutsche zu sein. Zu diesem Volk von hartherzigen Opportunisten zu gehören, die aus Auschwitz eine Dauerwurst machen, die scheibchenweise im Wahlkampf verbraten wird. Ich weiß – es sind nicht alle so. Liebe und Dank an die stille Mehrheit.
Lila R, X/twitter, 27.01.25 angesichts dessen, was am internationalen Holocaust-Gedenktag in Deutschland so abgesondert wird.

Wieso sieht man auf den Demos „gegen Rechts“ eigentlich kaum bis gar keine Migranten?
Aysi, X/twitter, 26.01.25

Reuters-Journalist teilte am 7. Oktober terroristische Propaganda, verbreitete online antisemitische Inhalte

Ein Video-Journalist von Reuters in der Westbank teilte am 7. Oktober terroristisch Propaganda und verbreitete antisemitische Inhalte unter Verweis auf „die israelische Zionazi-Besatzung“, zeigte eine Umfrage auf seinem X (früher twitter) -Account.

Hamuda Hassan teilte auch pro-palästinensische, israelfeindliche Posts über „Völkermord“ im Gazastreifen und „die Ungerechtigkeit in Palästina“.

Die Reposts durch Hassan, der seit mehr als drei Jahrzehnten für Reuters gearbeitet hat, werfen ernste Fragen zu seiner journalistischen Objektivität und den Standards von Reuter auf, bedenkt man, dass viele seiner Kollegen in den großen Nachrichteagenturen als Follower seines Accounts in den sozialen Medien aufgeführt sind.

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