Der Deal lässt die Hamas ihre Waffen behalten und an der Macht bleiben
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.
Iran-Forscher Beni Sabti kritisiert Wittkoffs Äußerungen zu den Tötungen im Iran, die „eingestellt wurden“, hofft aber, dass das Teil eines Ablenkungsmanövers war.
Während das iranische Regime unter Druck steht, sucht Washington erneut den Gesprächskanal. Israel schickt seinen wichtigsten Mann für verdeckte Wahrheiten. Die Botschaft ist klar: Verhandlungen dürfen kein Rettungsring für Teheran werden.
Während der Iran im Inneren blutet, öffnet sich in Washington ein politisches Fenster, das vor wenigen Wochen noch undenkbar schien. Ein Treffen zwischen Trumps Gesandtem und Reza Pahlavi markiert eine mögliche strategische Zäsur im Umgang der USA mit Teheran.
Beim Treffen in Florida spricht der US-Präsident ungewöhnlich offen. Unterstützung für einen israelischen Angriff auf Iran, Lob für Netanjahus Kriegsführung und deutlicher Druck beim nächsten Schritt im Gaza-Abkommen. Hinter den Kulissen wächst zugleich der amerikanische Wunsch nach Bewegung bei der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Die US-Regierung bereitet eine weitreichende Ankündigung vor, die das Machtgefüge in Gaza grundlegend verändern soll. Ein „Board of Peace“ aus arabischen und westlichen Staaten soll Hamas entmachten und den Weg für den Abzug der IDF ebnen.
Washington arbeitet hinter verschlossenen Türen an einem 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Ukrainekriegs. Russland signalisiert erstmals vorsichtige Zustimmung – doch Kiew und Europa sind noch abwartend.
Ein libanesischer Fernsehsender meldet, das Treffen zwischen dem US-Gesandten Steve Whitkoff und Hamas-Vertreter Khalil al-Haja sei kurzfristig abgesagt worden. Bestätigt ist die Darstellung nicht – doch sie berührt einen Kernpunkt israelischer Sicherheitsinteressen.
Die Terroristen befinden sich noch in IDF-kontrollierten Tunneln südlich des Gazastreifens – unklar bleibt, welches Land sie aufnehmen wird.
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner traf Premierminister Netanjahu zu Gesprächen über das Ende des Gaza-Krieges. Im Zentrum steht eine heikle Forderung aus Washington: den eingeschlossenen Hamas-Terroristen in Rafah einen „sicheren Abzug“ zu gewähren.
Inmitten der fragilen Waffenruhe im Gazastreifen koordinieren die USA, Ägypten und Israel ihre nächsten Schritte. US-Vizepräsident JD Vance und Ägyptens Geheimdienstchef Hassan Rashad sind fast zeitgleich in Israel eingetroffen, um den von Präsident Donald Trump initiierten Friedensplan weiter voranzubringen.
Erstmals seit dem Ende des Gaza-Kriegs betreten hochrangige US-Vertreter das Gebiet. Steve Witkoff, Sondergesandter von Präsident Donald Trump, und Admiral Brad Cooper von CENTCOM planen die Einrichtung eines zivil-militärischen Koordinationszentrums. Ihr Ziel: Stabilität ohne amerikanische Bodentruppen.
Nach Angaben amerikanischer Regierungsvertreter gab Präsident Donald Trump Hamas persönliche Zusicherungen, dass Israel den Waffenstillstand nicht einseitig brechen wird. Zugleich ordnete er die Bildung einer internationalen Truppe an, die die Umsetzung des Abkommens überwacht.
In einer Ansprache an die Nation erklärte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, dass nur der kombinierte militärische und diplomatische Druck Hamas zur Freilassung aller Geiseln gezwungen habe. Gaza, so betonte er, werde vollständig entmilitarisiert – notfalls mit Gewalt.
Das israelische Kabinett hat dem Abkommen mit der Hamas zugestimmt. Premier Netanjahu spricht von einem entscheidenden Schritt zur Rückführung der Geiseln. Die USA begleiteten die Verhandlungen eng, Minister der religiösen Rechten lehnten das Abkommen ab.
In Scharm el-Scheich laufen die Gespräche zwischen Israel, den USA, Ägypten, Katar und Hamas weiter. Während der US-Präsident von einer „realistischen Chance“ auf ein Abkommen spricht, beharrt Hamas auf Maximalforderungen: Ein kompletter israelischer Rückzug aus Gaza – als Preis für die Freilassung der letzten Geiseln.
https://blog-roland-m-horn.de/2025/08/19/deutsche-truppen-in-die-ukraine-klingbeil-muss-in-den-naechsten-tagen-geklaert-werden/
Hamas signalisiert Zustimmung zu einem neuen Waffenstillstandsabkommen. Doch Israels Regierung bleibt unmissverständlich: Ein Deal ist nur denkbar, wenn alle Geiseln auf einmal freikommen und die Terrororganisation entwaffnet wird.
Bei einem bewegenden Treffen mit Angehörigen israelischer Geiseln am Platz der Entführten machte Steve Witkoff deutlich: Die Hamas blockiert, die USA setzen auf eine radikale Wende.
Steve Witkoff und Mike Huckabee zeigen US-Präsenz in Gaza, während Trump Israels Darstellung zur Hungerlage offen anzweifelt. Die politischen Signale sind gemischt – und der Druck auf Jerusalem wächst.
Trump-Vertrauter Steve Witkoff soll den humanitären Kollaps im Gazastreifen untersuchen – sogar ein Besuch vor Ort steht im Raum.
rotz internationaler Vermittlung und humanitärer Not bleibt Israels Haltung gegenüber Hamas klar: Keine Zugeständnisse beim Sicherheitskonzept, keine Gleichsetzung zwischen Leichen und lebenden Geiseln. Kairo und Doha bemühen sich um Schadensbegrenzung – doch ein Durchbruch bleibt fern.
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Israels Führung bereitet sich auf eine mögliche Wiederaufnahme gezielter Angriffe gegen iranische Atomanlagen vor – mit stillschweigender Rückendeckung aus Washington. Ein Signal, das Teheran genau versteht.