Steve Witkoff

Verhandlungen geplatzt: Iran führt USA erneut an der Nase herum

Die für Freitag geplanten Atomgespräche zwischen Washington und Teheran sind abgesagt. Iran wollte im letzten Moment die Regeln ändern, die USA sagten Nein. Wieder zeigt sich: Das Regime in Teheran setzt auf Verzögerung statt Verlässlichkeit.

Witkoff kommt nach Jerusalem, Washington drängt auf harte Entscheidungen

Der Sondergesandte von US-Präsident Trump reist nach Israel, um mit Premier Netanyahu und Generalstabschef Zamir über die zweite Phase der Gaza-Vereinbarungen und über Iran zu beraten. Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche zwischen Jerusalem und Washington, während die regionale Lage gefährlich angespannt bleibt.

Warum Israel Trumps Gaza-Gesandtem nicht mehr vertraut

Israel macht es sich nicht leicht, amerikanischen Gesandten Vorwürfe zu machen – besonders keinen, die von Präsident Donald Trump ernannt wurden, einem Führungspolitiker, dem Jerusalem genau deshalb weithin vertraute, weil er Druckmittel, Abschreckung und Feinde versteht, die Schwächen ausnutzen.

Kushner in Jerusalem – Amerikas Druck auf Israel wächst

Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner traf Premierminister Netanjahu zu Gesprächen über das Ende des Gaza-Krieges. Im Zentrum steht eine heikle Forderung aus Washington: den eingeschlossenen Hamas-Terroristen in Rafah einen „sicheren Abzug“ zu gewähren.

Witkoff in Gaza – die USA bereiten die Tage nach dem Krieg vor

Erstmals seit dem Ende des Gaza-Kriegs betreten hochrangige US-Vertreter das Gebiet. Steve Witkoff, Sondergesandter von Präsident Donald Trump, und Admiral Brad Cooper von CENTCOM planen die Einrichtung eines zivil-militärischen Koordinationszentrums. Ihr Ziel: Stabilität ohne amerikanische Bodentruppen.

Regierung billigt Trump-Plan: Geiselabkommen mit Hamas tritt in Kraft

Das israelische Kabinett hat dem Abkommen mit der Hamas zugestimmt. Premier Netanjahu spricht von einem entscheidenden Schritt zur Rückführung der Geiseln. Die USA begleiteten die Verhandlungen eng, Minister der religiösen Rechten lehnten das Abkommen ab.

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