Teheran

Irans Präsident droht Trump mit Krieg und entlarvt die Angst des Regimes

Während Irans Straßen unter Repression verstummen, richtet Teheran scharfe Worte nach Washington. Präsident Massud Peseschkian warnt Donald Trump vor einem Angriff auf Ali Khamenei und erklärt ihn zur Kriegserklärung. Die Rhetorik zeigt weniger Stärke als Nervosität – und offenbart, wie sehr das Regime unter Druck steht.

Washington zögert noch, aber die Option Iran-Schlag bleibt auf dem Tisch

Die Vereinigten Staaten verlegen massiv militärische Kräfte in den Nahen Osten. In Jerusalem geht man davon aus, dass ein amerikanischer Angriff auf Iran keineswegs vom Tisch ist, sondern lediglich auf den richtigen Moment wartet. Hinter den Kulissen laufen intensive Abstimmungen, militärisch wie politisch.

Iran: Nur Mullahs eines Regimes? Es sind Islamisten!

Im Zusammenhang mit dem Aufstand großer Teile der Iranerinnen und Iraner gegen “die „Mullahs“ wird in den westlichen Medien, fast verharmlosend, stets vom “Kampf gegen das Regime” gesprochen. Doch Regimes gibt es überall auf der Welt, auch ohne dass diese vergleichbar blutig gegen ihr Volk vorgehen wie im Iran. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dieses iranische “Regime” nichts weniger ist als ein islamisches Herrschaftssystem, eine islamische Herrschaftsform auf Grundlage des Koran, und so lautet der Name des Landes seit 1979 auch ganz konkret „Islamische Republik Iran“. “Republik” klingt harmlos, ist es aber nicht – und wurde es erst recht auch nicht dadurch, dass der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier skandalöserweise den dortigen Herrschern zum 40. Jahrestag ihrer islamischen Revolution gratulierte (was sogar berichtete den “Tagesspiegel” erheblich befremdete). Dass Steinmeiers diese Grußbotschaft auch noch “im Namen meiner Landsleute” aussprach, erfüllt eigentlich den Straftatbestand der üblen Nachrede: Zumindest in meinem Namen postete er diese Glückwünsche definitiv nicht. Welche Leute glaubte er diesbezüglich hinter sich zu haben?

Netanjahu bremst Washington – warum der Iran-Schlag ausblieb

Die Kampfjets waren verlegt, die Erwartungen hoch, die Nervosität greifbar. Doch der amerikanische Angriff auf Iran kam nicht. Hinter den Kulissen spielte sich ein politisches Ringen ab, das mehr über Israels Lage verrät als jede offizielle Erklärung.

USA bereiten Militärschlag gegen Iran vor während das Regime wankt

Während Irans Straßen brennen und hunderte Tote gemeldet werden, verdichten sich Hinweise auf konkrete amerikanische Kriegsplanungen. Washington spricht offen von Einsatzbereitschaft, Teheran bittet zugleich um Verhandlungen. Das Regime steht unter Druck wie selten zuvor.

Trump-Regierung prüft Militärschlag gegen Iran

Während Irans Straßen brennen und das Regime mit Scharfschützen, Hinrichtungen und totaler Informationssperre reagiert, wächst in Washington die Überzeugung, dass Worte allein nicht mehr reichen. In der Trump-Regierung wurde erstmals konkret über einen möglichen Militärschlag gegen Iran gesprochen.

Wie westliche Medien die Iraner im Stich lassen

„Was machten die Medien, als das Regime unter Ali Khamenei schließlich fiel?“

Diese Frage wird gestellt werden, falls wir – wie viele Iraner nun zu hoffen wagen – tatsächlich die letzten Tage der Islamischen Republik nach mehr als vier Jahrzehnten an der Macht erleben. Es ist auch eine Frage, auf die die westliche Presse möglicherweise nur schwer eine Antwort finden wird.

Leere Straßen

Während im Iran die Bevölkerung, allen voran die Frauen, auf die Straße geht und – endlich! – gegen das Mullah-Regime aufbegehrt, bleiben die Aktivisten in Europa und Amerika lieber in ihren warmen Stuben. Es gibt keine Proteste oder Demonstrationen zur Unterstützung des iranischen Volkes oder gar gegen die Schreckensherrschaft des iranischen Regimes.

Nach Maduro-Festnahme wächst die Nervosität in Teheran

Die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA ist mehr als ein regionaler Umbruch. In Teheran wird sie als Warnung verstanden – und als Erinnerung daran, dass Machtprojektion unter Donald Trump keine leere Drohung ist.

Iranische Proteste brechen eine jahrzehntelange Angst

Seit einer Woche gehen Iranerinnen und Iraner auf die Straße. Nicht vereinzelt, nicht zögerlich, sondern mit einer Entschlossenheit, die selbst erfahrene Beobachter überrascht. In ihren Stimmen liegt Wut, aber auch Hoffnung. Und erstmals wird diese Hoffnung offen mit Israel und den Vereinigten Staaten verknüpft.

Trump droht Teheran offen: Wenn das Regime weiter schießt, greifen wir ein

Mit ungewöhnlich klaren Worten hat US-Präsident Donald Trump auf die eskalierenden Proteste im Iran reagiert. Seine Botschaft richtet sich direkt an das Regime: Sollte weiter auf Demonstranten geschossen werden, seien die Vereinigten Staaten bereit zu handeln. In Teheran spricht man von Chaos und ausländischer Einmischung.

Irans Regimepresse erklärt Proteste zum ausländischen Komplott

Während steigende Preise und der Wertverlust der Währung viele Menschen im Iran auf die Straße treiben, reagieren regimenahe Medien mit einem altbekannten Muster. Israel und die USA werden verantwortlich gemacht, die Proteste selbst kleingeredet.

Reza Pahlavi ruft zum landesweiten Streik auf – Irans Proteste erreichen eine neue Eskalationsstufe

Der Ton ist unmissverständlich, die Botschaft bewusst maximal. Reza Pahlavi hat sich in der vierten Nacht an die protestierende Bevölkerung Irans gewandt und zum landesweiten Streik aufgerufen. Staatsbedienstete, Arbeiter in Energie und Transport, Lkw Fahrer, Pflegekräfte, Lehrer, Akademiker, Händler, Unternehmer, Rentner – niemand soll sich dem entziehen. Was bisher als wirtschaftlicher Protest begann, wird nun offen als nationale Bewegung gegen die bestehende Ordnung definiert.

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