„Kein Cent für den Terror“ – Roderich Kiesewetter warnt vor neuer deutscher Naivität gegenüber Gaza
Quelle Beitragsbild oben: Von Büro Kiesewetter (photographer); Roderich Kiesewetter (owner of full rights) – photo submission per email, CC BY-SA
Quelle Beitragsbild oben: Von Büro Kiesewetter (photographer); Roderich Kiesewetter (owner of full rights) – photo submission per email, CC BY-SA
In einer Ansprache an die Nation erklärte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, dass nur der kombinierte militärische und diplomatische Druck Hamas zur Freilassung aller Geiseln gezwungen habe. Gaza, so betonte er, werde vollständig entmilitarisiert – notfalls mit Gewalt.
Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist ein Islamist mit dem Auto in eine Synagoge gerast und hat dort mit einem Messer auf die Gläubigen eingestochen. Mindestens zwei Opfer sind tot, zahlreiche Verletzte.
Während die Welt über Israels Blockade der Gaza-Flottille debattiert, macht die Hamas unmissverständlich klar, dass sie keinen Frieden will. Ihr neuer Militärchef lehnt Donald Trumps Plan zur Feuerpause und Freilassung aller Geiseln ab – ein Schlag ins Gesicht aller, die an eine Lösung glauben.
Mit der Ausweisung israelischer Diplomaten inszeniert sich Gustavo Petro als moralischer Ankläger Israels. Gleichzeitig rufen Italiens Gewerkschaften zum Generalstreik auf, während in Europa und Lateinamerika zehntausende Menschen auf die Straße gehen. Gemeinsam bilden sie das Sprachrohr einer globalen Kampagne, die Hamas-Propaganda zum Mainstream erhebt.
Jerusalem und Washington ziehen an einem Strang: Israel akzeptiert Trumps 21-Punkte-Plan, der Geiselbefreiung, internationale Aufsicht und Sicherheitsgarantien verspricht. Während Hamas mauert, stärkt der US-Präsident Netanyahus Rückhalt.
Israels Armee hat in Gaza-Stadt massive Geländegewinne erzielt. Über 800.000 Zivilisten sind geflohen, während die IDF Stadtviertel wie Shuja’iya und Tel al-Hawa unter Kontrolle bringt. Doch der härteste Teil der Operation steht noch bevor.
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
Nach britischen Medienberichten steht in der kommenden Woche eine Abstimmung bei der UEFA an, die Israels Ausschluss aus allen europäischen Wettbewerben bedeuten könnte.
Immer mehr Staaten Europas erkennen einen palästinensischen Staat an – ausgerechnet nach den Massakern vom 7. Oktober. Für Israel ist das ein Schlag ins Gesicht. Premier Netanjahu kündigt an: Diese Politik wird nicht unbeantwortet bleiben.
Erneut wurde der Niedersächsische Landtag mit der Parole „Free Gaza“ beschmiert. Ein gezielter Angriff auf die Demokratie – und ein Beispiel dafür, wie antisemitische Narrative im öffentlichen Raum Fuß fassen. Politik und Polizei müssen klare Kante zeigen.
Die EU will Israel Handelsvorteile entziehen und Minister sanktionieren. Von der Leyen spricht von „erschüttertem Gewissen der Welt“. Doch in Jerusalem fragt man sich: Will Brüssel wirklich den Terror schwächen – oder am Ende Israel bestrafen?
Tage vor Beginn der UN-Vollversammlung macht Washington klar: Wer in New York reden darf, entscheidet nicht mehr allein die UNO. Trump erwägt Einreiseverbote für ganze Delegationen – und setzt damit ein Fanal gegen die Politisierung der Bühne.
Die US-Regierung stoppt vorerst die meisten Visa für Palästinenser – ein drastisches Signal im laufenden Krieg gegen die Hamas und angesichts wachsender Spannungen vor der UN-Vollversammlung.
London untersagt dem israelischen Verteidigungsministerium die Teilnahme an der größten Rüstungsmesse Europas. Ein Schritt, der weniger mit Technik als mit Politik zu tun hat – und eine gefährliche Signalwirkung entfaltet.
Unter dem Deckmantel „humanitärer Hilfe“ formiert sich die größte Anti-Israel-Flottille seit Jahren. Greta Thunberg, Susan Sarandon und Aktivisten aus 44 Ländern setzen Kurs auf Gaza – nicht um zu helfen, sondern um Hamas politisch und propagandistisch zu stärken.
54 Prozent der Deutschen wollen laut einer Umfrage Palästina als Staat anerkennen – trotz der Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023, bei denen 1200 Menschen ermordet wurden. Warum unterstützen so viele eine Entscheidung, die Terrorgruppen wie der Hamas in die Hände spielen könnte?
„Vorübergehend, aber kompromisslos“
Es ist ein Satz, der in seiner Klarheit fast brutal wirkt – und doch genau das ausspricht, was viele in Israel längst denken: Gaza kann nicht länger sich selbst überlassen bleiben. Premierminister Benjamin Netanyahu hat nun erstmals öffentlich erklärt, dass Israel die Kontrolle über den Gazastreifen vorübergehend übernehmen will – um ihn später, so der Plan, in die Hände arabischer Akteure zu legen.
Hamas spricht von einem Massaker, Augenzeugen berichten von Schüssen eigener Kämpfer – was geschah wirklich in Deir al-Balah? Und was bedeutet das für Israels nächsten Schritt im Gazastreifen?
Die neue Labour-Regierung in London bringt eine dramatische Wende in Europas Nahostpolitik. Premierminister Starmer stellt Israel ein Ultimatum: Entweder das „Grauen in Gaza“ endet – oder Großbritannien erkennt im September Palästina als Staat an. Auch Frankreich zieht mit. Eine neue internationale Front gegen Israel entsteht – und Deutschland beginnt zu wackeln.
Beim Glastonbury-Festival ruft ein Musiker zur Gewalt gegen israelische Soldaten auf – live gesendet von der BBC. Der Mann steht längst wegen Unterstützung verbotener Terrororganisationen vor Gericht. Wie konnte es so weit kommen?
Israels Premierminister schließt die Ausschaltung des iranischen Obersten Führers nicht aus – und hält sie für einen Schritt zur Deeskalation.
Wenn die Menschen in Gaza alle Geiseln freigelassen und ihre Waffen niedergelegt hätten und wir sie immer noch hart angreifen würden, könnte ich die Wut und den Hass, der sich gegen uns richtet, fast verstehen.
„Der ganze Versuch Europas (und besonders Deutschlands) die barbarischsten Teile der muslimischen Welt wie die Hamas zu beschwichtigen, wird Deutschland teuer zu stehen kommen.“
Deutschlands von den Grünen kontrolliertes Außenministerium hat unvermindert weiter Israels Bemühungen, den palästinensischen Terrorismus zu bekämpfen, delegitimiert, was zu harten Zurechtweisungen seitens des jüdischen Staats geführt hat.