Teherans Medien machen aus Chameneis Rachedrohung einen Angriffsbefehl gegen Israel
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Iranische Titelseiten kündigen Vergeltung an, markieren Politiker und Golfstaaten als Ziele und richten ihre […]
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Iranische Titelseiten kündigen Vergeltung an, markieren Politiker und Golfstaaten als Ziele und richten ihre […]
Nach Angriffen auf Tanker schlagen die USA im Süden des Iran zurück. Kurz darauf melden Bahrain und Kuwait Alarm, während die Revolutionsgarden mit Angriffen auf US-Standorte prahlen.
Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.
Washingtons Verständigung mit Teheran schafft ein gefährliches neues Problem: Libanon wird zur Verhandlungsmasse. Israel steht nun vor drei schlechten Wegen, doch der schlechteste wäre, Hisbollah und Iran Zeit zu schenken.
Nachdem gestern Abend die Gegend um Haifa stark beschossen worden war, sagte der Herr Trump, Israel möge doch bitte ruhig bleiben und nicht reagieren.
Sonst noch was?
Nicht reagieren, wenn Tausende Menschen in die Schutzräume fliehen müssen? Wenn es kein einziges militärisches Ziel gibt, sondern nur zivile? Wirklich?
Donald Trump spricht von einem vernichtend geschwächten Iran. Doch selbst ein stark beschädigtes Regime bleibt gefährlich, solange es Raketen, Drohnen und Atomambitionen behält.
Israelische Sicherheitskreise warnen vor einem Abkommen, das Iran wirtschaftlich stärkt, aber Raketen, Terrornetzwerke und die nukleare Gefahr nicht wirklich löst. In Jerusalem wächst die Sorge vor einem gefährlichen amerikanischen Alleingang.
David Bitan spricht aus, was viele in Israel nicht hören wollen: Der Iran bleibt eine dauerhafte Bedrohung. Der Streit über den „vollständigen Sieg“ legt nun offen, wie gefährlich überzogene Erwartungen waren.
Israelische Soldaten nahmen in Hebron drei Terrorverdächtige fest, die nach Armeeangaben einen Anschlag vorbereitet haben sollen. Der Einsatz zeigt, warum Israels Sicherheitskräfte in Judäa und Samaria täglich handeln müssen.
Itamar Ben Gvir ließ festgesetzte Gaza-Flotillen-Aktivisten filmen und stellte sich mit Israelfahne über sie. Die scharfe Kritik aus Jerusalem zeigt: Israel darf seine Sicherheit verteidigen, aber nicht seine Werte beschädigen.
Trump kündigt Härte an, verschiebt Angriffe und spricht wieder von Verhandlungen. Genau diese Unentschlossenheit nutzt Teheran, während Israel auf eine klare Entscheidung gegen Irans Kriegsmaschine drängt.
Ein in Gaza erbeutetes Dokument zeigt, wie Hamas selbst eine Feuerpause nicht als Schritt zur Ruhe verstand, sondern als Gelegenheit zum Wiederaufbau. Während im Ausland über Deeskalation gesprochen wurde, bereitete sich die Terrororganisation laut den Unterlagen bereits auf die nächste Runde vor.
Jüdische und arabische Israelis setzen der neuen Gaza-Flottille ein sichtbares Gegenbild entgegen. Ihre Botschaft: Wer Gaza helfen will, darf Hamas nicht ausblenden.
Mehr als 50 Schiffe und hunderte Aktivisten wollen Richtung Gaza aufbrechen. Die Organisatoren sprechen von Humanität. Israel spricht von einer politischen Inszenierung mit Verbindungen ins Hamas-Umfeld. Der eigentliche Skandal liegt jedoch tiefer: Wieder wird ausgerechnet der jüdische Staat zum weltweiten Hauptschuldigen erklärt, während die Rolle der Hamas systematisch verdrängt wird.
Während Europa jahrelang bei Terrorfinanzierung, Hetze und antisemitischer Gewalt auffallend zurückhaltend blieb, reagieren viele Regierungen plötzlich schnell und geschlossen, sobald es um Sanktionen gegen Israel geht. Genau dieser Eindruck sorgt inzwischen weit über Israel hinaus für wachsende Kritik.
Brüssel verschärft den politischen Druck auf Israel und stellt israelische Bürger in eine gemeinsame Sanktionsentscheidung mit Hamas-Funktionären. In Jerusalem sorgt die Entscheidung für massive Empörung und den Vorwurf einer gefährlichen moralischen Gleichsetzung.
Pedro Sánchez verleiht der umstrittenen UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Spaniens. Für Kritiker ist das nicht bloß eine Ehrung, sondern ein politisches Signal gegen Israel und ein weiterer Schritt der Radikalisierung innerhalb Europas.
Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.
(Quelle Beitragsbild oben: The White House – https://www.flickr.com/photos/202101414@N05/55166894110/, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=186928553) Nach Tagen massiver Drohungen folgt überraschend ein diplomatischer Schritt.
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
In Jerusalem spricht ein führender US-Senator offen aus, was in Israel viele denken. Wenn Teheran bestehen bleibt, werden Hamas, Hisbollah und andere Terrorarmeen neu bewaffnet und der nächste Krieg ist nur eine Frage der Zeit.
Der Sohn des letzten Schahs spricht offen aus, was viele Demonstranten längst tun. Reza Pahlavi fordert gezielte Aktionen gegen Institutionen des Regimes und gegen iranische Auslandsvertretungen. Die Proteste in Iran verlieren jede Illusion von Reform und werden zum offenen Kampf um die Macht.
Ein gezielter Angriff auf Israel endet beinahe in einer Katastrophe für die Bevölkerung im Gazastreifen selbst. Eine von Hamas abgefeuerte Rakete stürzt nahe einer Klinik ab und legt erneut offen, wer zivile Leben bewusst aufs Spiel setzt.
Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.
Einer der Attentäter von Bondi Beach war kein isolierter Täter, sondern jahrelang Teil eines radikalen Milieus. Verbindungen zu pro IS Kreisen, antisemitische Predigten und staatliches Wegsehen zeichnen ein Bild systemischen Versagens – mit tödlichen Folgen für jüdisches Leben.