Europas Lieblingsfantasie: Einen Palästinenserstaat bauen (aus IKEA-Teilen)
Europa klammert sich an diesen Traum, obwohl er keinen Sinn macht. Ihre Scheinheiligkeit ist offensichtlich und muss entlarvt werden. Meinung.
Europa klammert sich an diesen Traum, obwohl er keinen Sinn macht. Ihre Scheinheiligkeit ist offensichtlich und muss entlarvt werden. Meinung.
Nach der gemeinsamen Erklärung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu zum US-Friedensplan wächst der Druck innerhalb der Koalition. Finanzminister Smotrich spricht von Fehlern – doch die zentrale Frage bleibt die Rückkehr der Geiseln.
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
In Tulkarm entdeckte die Armee erneut eine Rakete – nicht die erste in den letzten Wochen. Was lange undenkbar schien, nimmt Gestalt an: Terrorzellen versuchen, die Waffe des Gazakrieges in das Herz von Judäa und Samaria zu verlagern.
US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede vor der UN-Vollversammlung für klare Worte: Wer jetzt einen Palästinenserstaat anerkennt, belohnt die Gräueltaten der Hamas. UN-Generalsekretär António Guterres widersprach – doch seine Kritik blendet zentrale Fakten aus.
IDF und Shin Bet nehmen über 75 Terrorverdächtige in Judäa und Samaria fest, Waffen und Raketen werden beschlagnahmt. Am Allenby-Übergang zeigt ein Anschlag, wie Terroristen selbst humanitäre Hilfe missbrauchen.
Das Emirat inszeniert sich seit Jahren als unverzichtbarer Mittler im Nahen Osten. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich eine lange Geschichte der Unterstützung islamistischer Gruppen – von Hamas bis Taliban, von der Muslimbruderschaft bis hin zu Netzwerken in Europa. Der israelische Angriff auf Hamas-Kader in Doha entlarvt die Illusion: Katar ist kein neutraler Vermittler, sondern ein zentraler Förderer von Kräften, die den Frieden torpedieren.
Der Bericht des BESA Centers vom Juli enthält eine ausgezeichnete Zusammenfassung, die beschreibt, warum es der IDF nicht nur rechtlich
Ein kurzer Moment, wenige Minuten, reichte aus, um die strategische Spitze der Hamas ins Visier zu nehmen. In einer gemeinsamen Operation von IDF und Shin Bet wurde in der katarischen Hauptstadt Doha ein Treffen hochrangiger Hamas-Funktionäre angegriffen. Das Ziel: jene Köpfe, die für unzählige Angriffe, Terroranschläge und die Planung des Krieges gegen Israel verantwortlich sind.
Fast zwei Jahre nach dem Ausbruch des Krieges in Israel und Gaza haben Zehntausende in London ein klares Zeichen gesetzt: Antisemitismus darf nicht zur Normalität werden. Vor der BBC erhoben Demonstranten zudem Forderungen nach einer finanziellen Entkopplung des Senders.
Israel fordert das Recht der Menschen auf freie Entscheidung, Ägypten spricht von „Liquidierung“ und „Genozid“. Im Streit um Fluchtwege aus Gaza prallen Menschenrechte, Machtpolitik und Propaganda aufeinander.
Zum ersten Mal seit Jahren greift Frankreich so entschlossen gegen die Muslimbruderschaft durch. Die Regierung löst ein Imam-Seminar auf, das Scharia-Strafen verherrlichte, antisemitische Hetze verbreitete und sogar Terroristen hervorbrachte – und stößt damit auf laute Kritik.
10.000 Häuser in E-1 zu bauen, ist entscheidend für die Zukunft Jerusalems und für Israels Sicherheit. Es ist zugleich ein angemessener Gegenschlag gegen den arroganten westlichen Versuch, Israel einen außer Kontrolle geratenen und gefährlichen Palästinenserstaat aufzuzwingen.
Die Türkei spricht von Frieden, doch Erdoğan treibt Syrien in ein autoritäres System, das von Angst und Unterdrückung lebt. Besonders Kurden und Drusen zahlen dafür den höchsten Preis.
Ein junger Jude überlebt nur knapp einen Kopfschuss, als ein maskierter Terrorist am Donnerstagmorgen eine Gruppe Hirten nordöstlich von Ramallah attackiert. Israelische Sicherheitskräfte fahnden derzeit nach dem Täter und haben das Dorf al-Mughayir abgeriegelt.
Während in Kairo erneut über einen möglichen Austausch von Geiseln und Gefangenen verhandelt wird, spricht US-Botschafter Mike Huckabee in Israel eine klare Sprache: Die Hamas werde nur dann Geiseln freigeben, wenn sie militärisch besiegt sei – und Europa trage durch sein Verhalten Mitschuld daran, dass jede Chance auf eine Einigung schwinde.
Hamas signalisiert Zustimmung zu einem neuen Waffenstillstandsabkommen. Doch Israels Regierung bleibt unmissverständlich: Ein Deal ist nur denkbar, wenn alle Geiseln auf einmal freikommen und die Terrororganisation entwaffnet wird.
Forschung offenbart mit der Zeit abnehmende zivile Opfer, da Operationen der IDF gezielter gegen Männer im kampffähigen Alter richtete statt gegen Frauen, Kinder und Alte.
Noch vor wenigen Monaten galt Italien als einer der letzten verlässlichen Partner Israels in der EU. Jetzt spricht der Verteidigungsminister von „Verlust der Menschlichkeit“ – während Australien und Norwegen Maßnahmen gegen Israel einleiten. Die internationale Bühne wird kälter.
Nach dem deutschen Waffenembargo gegen Israel stellt Netanjahu klar: Der Kampf gegen Hamas ist nicht verhandelbar. Israel wird die Operation in Gaza beenden – mit oder ohne internationale Unterstützung.
CDU steht vor dem Nichts: Friedrich Merz handelt wie ein Wilder… … … Nur um seine Kanzlerschaft irgendwie noch zu retten. So Michael Münch in unserem Fundstück der Woche (Quelle: Facebook).
Deutschland entzieht Israel inmitten eines existenziellen Krieges militärische Unterstützung – und verkauft den Schritt als moralische Verantwortung. Kritiker warnen: Das ist kein Frieden, das ist gefährliche Selbstgerechtigkeit.
Wer Israel Waffen verweigert, wenn es konsequent die Hamas bekämpft, kann nicht behaupten für Israel einzutreten. Der hilft den Terroristen! Nichts anderes!
Wer sagt, die Hamas müsse entwaffnet werden, kann nicht hingehen und denen, die das tun (wollen), die Mittel dazu verweigern!