UNICEF

Gaza-Flottille scheitert schon in Kiel: 30.000 Euro Schaden statt Fahrt gegen Israel

Gaza-Flottille scheitert schon in Kiel: 30.000 Euro Schaden statt Fahrt gegen Israel

Die „Handala II“ soll demonstrativ Israels Seeblockade vor Gaza durchbrechen. Doch schon im Kieler Sporthafen endet die politische Inszenierung vorerst an einer Kaimauer. Das Schiff ist beschädigt, die Maschine streikt, die Polizei ermittelt und selbst der Hafenbetreiber will das Boot möglichst schnell wieder loswerden.

UNICEF-Daten zeigen, dass es im Gazastreifen keine Hungersnot gab

UNICEF-Daten zeigen, dass es im Gazastreifen keine Hungersnot gab

Kritiker bemängeln seit Langem, dass die Behauptungen über eine Hungersnot im Gazastreifen eine eklatante Lücke aufweisen: Die untrennbar mit einer Hungersnot verbunden hohe Zahl abgemagerter Leichen erschreckend hohe Zahl abgemagerter Leichen fehlt völlig.

Die Unverschämtheit sich zu verteidigen

Die Unverschämtheit sich zu verteidigen

Ich nenne diesen Krieg den „Großen Illuminator“. Seit den Gräueltaten des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober ist so viel von dem, was unter der Oberfläche brodelte, ans Licht gekommen. Viele von uns haben lebenslange Freunde verloren, die ihren Mangel an Sorge zeigten oder Israel die Schuld geben; der Antisemitismus, vor dem viele von uns seit Jahren warnten, dass er ein Klima des Hasses nährt, ist jetzt vor der Welt aufgedeckt worden. Die UNO und ihre einschlägigen „Menschenrechts“-Organisationen wie UNICEF und der UNO-Menschenrechtsrat haben ihre fehlende moralische Klarheit demonstriert. Lassen sie mich gar nicht erst vom Roten Kreuz und Organisationen beginnen, die behaupten Frauen und Kinder zu unterstützen.

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