UNO

Spanien ehrt Francesca Albanese und verschärft den Konflikt mit Israel

Spanien ehrt Francesca Albanese und verschärft den Konflikt mit Israel

Pedro Sánchez verleiht der umstrittenen UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Spaniens. Für Kritiker ist das nicht bloß eine Ehrung, sondern ein politisches Signal gegen Israel und ein weiterer Schritt der Radikalisierung innerhalb Europas.

Warum die IDF die Global Sumud Flotilla völlig zu Recht in internationalen Gewässern abgefangen hat

Warum die IDF die Global Sumud Flotilla völlig zu Recht in internationalen Gewässern abgefangen hat

Am 30. April 2026 hat die israelische Marine in internationalen Gewässern vor Kreta rund 22 Boote der sogenannten „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 175 Aktivisten sind jetzt auf dem Weg nach Israel. [Zwischenzeitlich hat der israelische Außenminister wissen lassen, dass man sie nicht nach Israel bringt, sondern „an einem Strand in Griechenland absetzt“.] Keine Toten, keine großen Dramen – nur ein Routine-Einsatz zur Durchsetzung einer seit 2007 bestehenden Seeblockade vor dem Gazastreifen.

Die UNO und westliche Relativierer sind die Verbündeten der Galgen im Iran

Die UNO und westliche Relativierer sind die Verbündeten der Galgen im Iran

Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.

Trotz Medien-Häme und überschäumendem Trump-Hass: War der Irankrieg wirklich ganz „umsonst“?

Trotz Medien-Häme und überschäumendem Trump-Hass: War der Irankrieg wirklich ganz „umsonst“?

Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?

Araber marschieren in Palästina ein

Araber marschieren in Palästina ein

Nur um es klarzustellen: Wenn Palästina ein arabischer Staat wäre, wie so viele fälschlicherweise behaupten, müsste die Überschrift dieser Zeitung lauten: „Araber marschieren in sich selbst ein“.

Von Netanyahus brennendem Haus bis zur Invasion Israels durch die Hisbollah: Weitere israelfeindliche Online-Desinformation

Von Netanyahus brennendem Haus bis zur Invasion Israels durch die Hisbollah: Weitere israelfeindliche Online-Desinformation

Da sich die zweite Woche des US‑israelischen Kriegs mit Iran dem Ende zuneigt, scheint die militärische Infrastruktur Irans zu nachzulassen: Es werden weniger Raketen und Drohnen auf Israel und die Nachbarstaaten abgefeuert.

Gleichzeitig läuft die pro‑iranische, anti‑israelische Propagandamaschinerie auf Hochtouren und überschwemmt die sozialen Medien mit erfundenen Behauptungen, KI‑Bildern und falsch zugeordneten Videos.

Epsteins „Netzwerk“ geht es um die globale Macht

Epsteins „Netzwerk“ geht es um die globale Macht

Die teilweise Veröffentlichung der „Epstein-Files“ ist auf aufschlussreiche, aber beunruhigende Reaktionen der Medien gestoßen. Es wird viel über die pädophilen Straftaten von Epstein & Co. geschrieben, teils mit dem deutlichen Bestreben, diese hochkriminellen Machenschaften zu framen. Die Behauptung einer Geliebten von Prince Andrew, wer nicht in den Epstein-Files vorkomme, wäre nicht relevant, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Schwärzung des Namens eines Mörders, der per Email an Epstein schrieb, er hätte nicht von sich geglaubt, dass er einen Menschen ermorden könnte, könnte ein Anzeichen dafür sein, dass an eine Verfolgung der Straftaten nicht gedacht wird. Wie weit das Bedürfnis nach Relativierung geht, hat leider die NZZ mit ihrer Frage bewiesen, ob es sinnvoll gewesen sei, die Akten zu veröffentlichen – also die Veröffentlichung eines globalen Netzwerks aus Machtmissbrauch, Menschenhandel und Verbrechen an Minderjährigen, die als Sexspielzeuge missbraucht und anscheinend manchmal sogar ermordet wurden. Die Fragestellung irritiert. Die NZZ, von manchen ihrer Leser als „Westfernsehen“ glorifiziert, scheint an der Wahrheit nicht interessiert zu sein.

UN-Berichterstatterin Albanese auf Bühne mit Hamas-Terroristen

UN-Berichterstatterin Albanese auf Bühne mit Hamas-Terroristen

Die offizielle Menschenrechtsbeauftragte der Vereinten Nationen tritt bei einem Al-Jazeera-Forum gemeinsam mit führenden Vertretern der Hamas und des iranischen Regimes auf. Ein neuer Tiefpunkt für eine UNO, die sich längst selbst moralisch entkernt hat.

Nach Maduro-Festnahme wächst die Nervosität in Teheran

Nach Maduro-Festnahme wächst die Nervosität in Teheran

Die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA ist mehr als ein regionaler Umbruch. In Teheran wird sie als Warnung verstanden – und als Erinnerung daran, dass Machtprojektion unter Donald Trump keine leere Drohung ist.

Für die UNO ist Israel das einzige Land ohne das Recht sich zu verteidigen

Für die UNO ist Israel das einzige Land ohne das Recht sich zu verteidigen

Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:

Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.

Washington spielt mit dem Feuer – und Israel soll die Rechnung zahlen

Washington spielt mit dem Feuer – und Israel soll die Rechnung zahlen

Die USA treiben im UN-Sicherheitsrat eine Formulierung voran, die Palästinensern den Weg zur Staatlichkeit ebnen soll. Israel stemmt sich gegen diesen diplomatischen Sog – und sieht genau, wer wirklich profitieren würde. Während Jerusalem versucht, gefährliche Passagen abzumildern, hofft die Regierung insgeheim, dass Ramallah selbst zum Stolperstein der amerikanischen Initiative wird.

Kein Frieden ohne Plan: Warum das Gaza-Abkommen des Trump-Regierung ins Wanken gerät

Kein Frieden ohne Plan: Warum das Gaza-Abkommen des Trump-Regierung ins Wanken gerät

Ein interner Bericht aus der US-Zentrale in Kiryat Gat, veröffentlicht durch Politico, offenbart die tiefe Verunsicherung innerhalb der amerikanischen Regierung: Das ehrgeizige Gaza-Abkommen, das als außenpolitischer Triumph von Präsident Donald Trump gefeiert wurde, droht an fehlender Planung und realpolitischer Umsetzbarkeit zu scheitern. Die Dokumente, die aus einem internen Sicherheitsforum stammen, sprechen von einer „strategischen Lücke“ zwischen der verkündeten Feuerpause und einer nachhaltigen Friedensordnung.

Washingtons Gaza-Plan: Israels Sicherheitsinteressen auf der Kippe

Washingtons Gaza-Plan: Israels Sicherheitsinteressen auf der Kippe

Die USA wollen in den Vereinten Nationen eine Resolution zu Gaza durchsetzen, die den „Trump-Plan“ von 2025 abstützen soll. Doch zwischen diplomatischen Kompromissen und gefährlicher Unschärfe droht Israel die Kontrolle über seine Sicherheitsinteressen zu verlieren.

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