USA fangen iranische Raketen und Drohnen Richtung Kuwait und Bahrain ab
Iran feuert erneut Raketen und Drohnen in Richtung Golfstaaten und Straße von Hormus. Die USA greifen ein, fangen mehrere Geschosse ab und schlagen iranische Radaranlagen an.
Iran feuert erneut Raketen und Drohnen in Richtung Golfstaaten und Straße von Hormus. Die USA greifen ein, fangen mehrere Geschosse ab und schlagen iranische Radaranlagen an.
Donald Trump will weitere muslimisch geprägte Staaten zur Anerkennung Israels bewegen. Doch Pakistan und Bangladesch zeigen, wie tief die Blockaden gegen Normalisierung noch sitzen.
Während Washington eine Feuerpause vermitteln will, stellt die Hisbollah neue Bedingungen und hält Nordisrael weiter unter Druck. Teheran zeigt dabei offen, wer im Libanon wirklich Einfluss ausübt.
Netanyahu sieht das Regime in Teheran geschwächt, warnt aber vor falscher Sicherheit. Wenn Iran weiter auf Zeit spielt, könnten Israel und die USA militärisch zurückkehren.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen auf Kuwait und Bahrain wächst die Gefahr eines regionalen Flächenbrands. Die USA reagieren militärisch, während Iran die Verantwortung auf andere schiebt.
Nach einem Tag voller Sirenen, Drohnen und Drohungen meldet Trump eine Absprache mit Netanyahu und Hisbollah. Doch kurz nach seiner Erklärung wurden erneut Starts aus dem Libanon registriert.
Während der Norden Israels erneut unter Beschuss steht, weitet Jerusalem den Druck auf Hisbollah-Ziele bis Beirut aus. Teheran versucht zugleich, die Libanon-Front in die Gespräche mit Washington hineinzuziehen.
Während Israel am Beaufort militärisch Fakten schafft, wurde der Norden erneut von Drohnen und Raketen bedroht. Parallel versucht Iran, die Gespräche mit Washington nach eigenen Bedingungen zu formen.
Die Iran-Expertin Tamar Eilam Gindin beschreibt ein Regime, das nach außen Stärke spielt und nach innen Angst zeigt. Der mögliche Deal mit Trump könnte Teheran retten, obwohl die Islamische Republik verwundbarer wirkt als seit Jahren.
Nach Trumps Treffen im Situation Room gibt es weiter keine endgültige Entscheidung über den Iran-Deal. Während Teheran zentrale Punkte bestreitet, hält das Pentagon neue Angriffe ausdrücklich für möglich.
Washington und Teheran ringen offenbar um ein Memorandum, das Milliardenhilfen, mögliche US-Investitionen und eine Öffnung der Straße von Hormus umfassen könnte. Für Israel zählt nur eine Frage: Wird Iran wirklich geschwächt oder bekommt das Regime nur neue Zeit?
Die US-Seeblockade trifft Irans wichtigste Einnahmequelle: Öl. Während Preise steigen, Jobs verschwinden und der Rial weiter fällt, hält die Führung an ihrem Machtkurs fest.
Ein 60-Tage-Abkommen zwischen den USA und Iran liegt offenbar auf dem Tisch. Doch ohne Zustimmung von Donald Trump und Mojtaba Khamenei bleibt es ein riskanter Entwurf.
Trump droht, vertagt und sendet neue Geduldssignale. Teheran braucht genau das: Zeit, Unklarheit und einen Gegner, der harte Worte spricht, aber den Druck nicht konsequent durchzieht.
Washington zeigt Verständnis für Israels Lage an der Nordgrenze, warnt aber vor Angriffen auf Gebäude in Beirut. Jerusalem darf den Druck auf Hisbollah erhöhen, muss dabei aber amerikanische Grenzen beachten.
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Iran behauptet, eine US-Drohne abgeschossen und eine F-35 vertrieben zu haben. Zugleich bestätigen die USA Angriffe auf iranische Ziele, darunter Minenboote und Raketenstellungen.
Israelische Sicherheitskreise warnen vor einem Abkommen, das Iran wirtschaftlich stärkt, aber Raketen, Terrornetzwerke und die nukleare Gefahr nicht wirklich löst. In Jerusalem wächst die Sorge vor einem gefährlichen amerikanischen Alleingang.
Die UFO-Debatte hat eine weitere bizarre Wendung genommen.
Einem Bericht zufolge berichtete Dr. Hal Puthoff, ein ehemaliger Regierungsforscher, über die Existenz von mindestens vier verschiedenen außerirdischen Lebensformen. Er gab an, dass Personen, die an angeblichen Bergungsaktionen beteiligt waren, diese beschrieben hätten.
David Bitan spricht aus, was viele in Israel nicht hören wollen: Der Iran bleibt eine dauerhafte Bedrohung. Der Streit über den „vollständigen Sieg“ legt nun offen, wie gefährlich überzogene Erwartungen waren.
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Berichte über US-Iran-Gespräche zeigen eine heikle Verschiebung: Israel kämpft gegen Teherans Bedrohung, doch Washington verhandelt offenbar zunehmend ohne Jerusalem.
Geheimdienstwarnungen deuten auf mögliche iranische Raketen und Drohnenangriffe gegen Israel und Staaten am Golf. Während Trump verhandelt, bereitet sich Jerusalem auf den Ernstfall vor.
Trump kündigt Härte an, verschiebt Angriffe und spricht wieder von Verhandlungen. Genau diese Unentschlossenheit nutzt Teheran, während Israel auf eine klare Entscheidung gegen Irans Kriegsmaschine drängt.
„Sie“ haben gelernt aus dem Verlauf der Corona-Plandemie. Nicht, dass sie eingesehen hätten, dass man so einen Zirkus nie wieder machen darf. Im Gegenteil haben sie es diesmal von Anfang an nach dem Muster Corona aufgebaut, nur verfeinert.