Levitation: Sie sahen ihn über dem Boden schweben
Im 17. Jahrhundert hob ein Mönch namens Josef von Copertino vor Zeugen immer wieder vom Boden ab, und die Kirche hielt schriftlich fest, wer dies beobachtet hatte.
Im 17. Jahrhundert hob ein Mönch namens Josef von Copertino vor Zeugen immer wieder vom Boden ab, und die Kirche hielt schriftlich fest, wer dies beobachtet hatte.
„UFO – JA, NEIN, VIELLEICHT? | UFO-Forscher Roland M. Horn zwischen Glaube und Skepsis“, betitelt Mic Schneider ein ausführliches Gespräch mit mir, das er vor einiger Zeit mit mir für seinen Podcast 0X1 aufzeichnete und das heute veröffentlicht wurde. Der Untertitel lautet: „UFOs: ja, nein – oder vielleicht? Für Roland M. Horn ist die Antwort komplizierter, als viele glauben.“
Kirchen abgesperrt, öffentliche Messen untersagt, Weihwasserbecken geleert, Kommunionempfang reglementiert, Sterbende ohne Sakramente, später Zugangskontrollen nach 2G und 3G: Die Corona-Jahre gehören zu den dunkelsten Kapiteln der jüngeren deutschen Kirchengeschichte. Sechs Jahre später wartet man noch immer auf eine ernsthafte Aufarbeitung durch die deutschen Bischöfe und damit verbunden eine Bitte um Verzeihung. Stattdessen spricht man permanent über „Synodalität“ – und ist – wie der Fall des Hamburger Bischofs Heße zeigt – dabei dadurch die Gläubigen schon wieder zu verraten.
Der Autor stellt eine Theorie vor, der zufolge „Die Elite der Welt“ im Jahr 1771 einen „Reset“ vollzog, der das Ziel hatte, alle Spuren eines zuvor bestehenden „Tartarischen Großreiches“ auszulöschen. Größe Teile dieses Reiches sollen durch Schlammfluten, Brände und Erdbeben zerstört worden sein.
Wie UFO Sightings Hotspot am 26.05.2026 berichtet, äußerste sich der Ufologe Steven Greer, der das das Disclosure Project gegründet hat, zu den Äußerungen von J. D. Vance, „Außerirdische“ könnten in Wirklichkeit Dämonen sein. Wie Greer in der Benny Johnson Show verlauten ließ, weckten Vance‘ Aussagen zu diesem Thema Besorgnis bei ihm. Greer warnte, dass derartige Aussagen Hysterie und religiösen Extremismus rund um das UFO-Phänomen anheizen könnten.
In einem Artikel, den ich 2020 schrieb, beschrieb ich, wie der Nazi-Akademiker Prof. Walter Grundmann damit beauftragt wurde, zu bestätigen, dass Jesus kein Jude war. Wie hätten die Deutschen schließlich die Juden dämonisieren und verfolgen können, während sie gleichzeitig zu ihm beteten?
Israel bestätigt substanzielle Bewegung in den Verhandlungen mit Hamas – neue Vermittler-Initiative berücksichtigt zentrale israelische Forderungen
Der anlässlich der Amtseinführung Papst Leos XIV. in Rom weilenden Repräsentantin der AfD Bundestagsfraktion, Nicole Höchst, wurde von einem Mitarbeiter der deutschen Botschaft der Zugang zum Campo santo teutonico verweigert.
Mit dem Ruf „Extra omnes“ ziehen sich heute 133 Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle ins „Konklave“ zurück, um einen neuen Papst zu wählen. Die Spekulationen und Beratungen hinter den Kulissen haben freilich schon Monate vor dem Tod von Franziskus begonnen. Unter den praktizierenden Katholiken und bei vielen „konservativen“ Geistlichen gelten derzeit drei Kardinäle als Wunschkandidaten.
Während verdiente Bischöfe, Kardinäle und renommierte Theologen aus aller Welt angesichts des anstehenden Konklaves vor der Wahl eines Franziskus 2.0 warnen, wünschen sich deutsche Mainstreammedien einen Kandidaten (papabile), der die Katastrophe des nun zu Ende gegangenen Pontifikates noch überbieten dürfte: Luis Antonio Kardinal Tagle.
Mit seinem Angriff gegen das um sein Leben kämpfende Israel hat der Pontifex den Vatikan in eine sehr düstere Vergangenheit zurückgeführt
Kein offizielles Beileid von Premierminister oder Außenminister – hinter der Zurückhaltung steckt kein Zynismus, sondern tiefes Unverständnis über die Worte des Papstes zur Lage in Israel
„Heute Morgen um 7.35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, in das Haus des Vaters zurückgekehrt. Sein ganzes Leben war dem Dienst des Herrn und seiner Kirche gewidmet.“ – so Kardinal Kevin Farrell soeben. Mit dem Tod von Franziskus endet eines der dunkelsten Pontifikate der katholischen Kirche in der neueren Zeit.
Nikolas Pravda beschäftigt sich im vorliegenden Buch mit einem Thema, das sehr aktuell und auch brisant ist: Der These, dass wir in einer Matrix leben.
Er beschreibt, wie er als Kind/Jugendlicher erstmals die Idee hatte, dass „hier etwas von jemandem verheimlicht wird, dass wir von etwas ferngehalten werden und wir jeder für sich und gemeinsam, eine Lösung finden sollen“. Im ersten Kapitel grüßt er mit den Worten: “Die Welt ist eine Illusion – Willkommen in der Matrix“. Er führt aus, dass jemand, der etwas sagt wie: „Diese Welt ist nicht weiter als ein hochentwickeltes Virtual-Reality-Videospiel“ sich lächerlich mache, was auf ein Kontrollsystem zurückzuführen sei. „Aber was, wenn es [die Realität] wirklich nur eine Illusion ist?“, fragt er unbeirrt weiter.
In seinem ersten Interview mit dem Journalisten Ross Coulthart auf NewsNation ließ der Pentagon-UFO-Whistleblower David Grusch aufsehenerregende Aussagen zu UFO-Phänomenen oder UAPs fallen und behauptete, die Vereinigten Staaten und andere Regierungen der Welt hätten intakte und teilweise intakte Raumschiffe nichtmenschlicher Intelligenz (NHI) geborgen.
Mittlerweile mehren sich mehr und mehr Zweifel, dass die offizielle Geschichte über die Geburt und das Leben Jesu Christi nicht ganz richtig ist. Viele Kritiker behaupten sogar, dass die Bibel in der Neuzeit komplett umgeschrieben wurde.
Interessant sind vor allem die zahlreich beschriebenen Himmelserscheinungen in apokryphen Schriften, demnach könnte der Stern von Bethlehem ein außerirdisches Raumschiff sein, von dem Jesus auf die Erde herab stieg. War Jesus in Wahrheit ein Außerirdischer?
Der erste bekannte westliche Bericht über Tartaria wurde von Giovanni da Pian del Carpine (um 1182 – 1252) zusammengestellt, der der erste bemerkenswerte europäische Reisende war, der das mongolische Reich besuchte.
Del Carpine, ein Zeitgenosse und Verehrer des heiligen Franziskus, wurde von Papst Innozenz IV. auf eine formelle Mission geschickt, um die Stärken der mongolischen Kultur zu begutachten und ihre militärischen Fähigkeiten zu bewerten, noch Jahrzehnte vor Marco Polos Reise durch die Region, dessen Reisebericht die Europäer fasziniert hat.
von Roland M. Horn Paul Wallis: Flucht aus Eden Lehrt die Bibel, dass die Menschen von Außerirdischen erschaffen wurden? Exklusives
von Albrecht Künstle Wo er keine Kriegswaffen erhält, benimmt er sich daneben Wie schon einmal ein Führer setzt Selenskyj
von anti-matrix.com Seit einigen Jahren berichten Menschen auf der ganzen Welt, seltsame Geräusche vom Himmel gehört zu haben. Diese Geräusche
* von Roland M. Horn Die Evangelien kennen nur einen „Jesus von Nazareth“, einen historischen Jesus – nicht das von
Tilman Tarach, Dr. jur. nennt in seinem Buch zahlreiche Tatsachen, die in der breiten Öffentlichkeit absolut unbekannt sind, schonungslos beim Namen. So berichtet er über ein verschwiegenes Pogrom vom 23. August 1929, als männliche Juden kastriert und weibliche vergewaltigt wurden. Zahlreiche wurden umgebracht, einem zweijährigen Jungen gar der Kopf abgerissen! Jüdische Häuser wurden geplündert und zerstört, in Hebron wurden Überlebende nach Jerusalem gebracht und somit war Hebron – um es in der Sprache der Antisemiten auszudrücken – judenrein. Ungefähr 8000 palästinensische Juden wurden an diesem Tag und der Tagen danach vertrieben. Mindestens 133 Todesopfer waren zu beklagen und 3000 Menschen wurden verletzt. Auch in anderen Städten fanden Massaker statt.
von Manfred Gerstenfeld (Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev) In einem neuen Bericht anlässlich des 75. Jahrestages des Endes
* von David Berger (Philosophia perennis) Das Institut St. Philipp Neri, eine „Gesellschaft päpstlichen Rechts“, ist als katholische Institution in