New Yorks Bürgermeister empfängt Hamas-Unterstützer zum Ramadan-Iftar
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen nach Jerusalem gereist. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machte Israels Außenminister Gideon Sa’ar klar: Israels militärisches Vorgehen gegen Iran hat ein Ziel und soll kein dauerhafter Krieg werden.
Teheran zieht einen politischen Schlussstrich. Außenminister Abbas Araghchi erklärt, dass neue Verhandlungen mit Washington derzeit nicht mehr auf der Agenda stehen.
Während Israel und die Vereinigten Staaten ihre militärischen Ziele im Krieg gegen Iran offenbar fast erreicht haben, wächst in Jerusalem die Sorge über das Danach. Ein hochrangiger israelischer Vertreter räumt ein, dass derzeit niemand erkennbar ist, der das Mullah-Regime ersetzen könnte.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Rhetorik im Krieg gegen das iranische Regime. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt offen, dass die militärische Kampagne erst am Anfang stehe und Iran am Ende keine Wahl haben werde, als zu kapitulieren.
Der amerikanische Präsident reagiert scharf auf Irans Versuch, die Spannungen mit Nachbarstaaten zu entschärfen. Während Teheran eine Entschuldigung ausspricht, gehen Raketenangriffe in der Region weiter.
Nach der Tötung des iranischen Machthabers rückt die Frage der Nachfolge in den Mittelpunkt der internationalen Politik. US-Präsident Donald Trump erklärt offen, Washington müsse Einfluss auf die Entscheidung in Teheran nehmen.
Israels Regierung reagiert alarmiert auf Hinweise über mögliche Kontakte zwischen Washington und Teheran. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wandte sich direkt an das Weiße Haus. Die Sorge in Jerusalem: Die USA könnten einen Waffenstillstand anstreben, bevor Israels Kriegsziele erreicht sind.
Mitten in der laufenden militärischen Konfrontation mit dem Iran hat Präsident Donald Trump eine neue und weitreichende Ankündigung gemacht. In einem Interview erklärte er, dass die bisher durchgeführten Angriffe nur einen Teil der geplanten Operation darstellen und die größte Angriffswelle noch bevorsteht. Seine Worte lassen keinen Zweifel daran, dass Washington bereit ist, den militärischen Druck weiter massiv zu erhöhen.
Die Vereinigten Staaten beginnen mit dem Abzug von Diplomaten und Familienangehörigen aus Israel. Die Entscheidung fällt ohne Vorwarnung und zeigt, wie ernst Washington die aktuelle Sicherheitslage einschätzt.
Die Verhandlungsrunde in Genf endet ohne Einigung über Urananreicherung oder Sanktionen. Beide Seiten sprechen weiter, doch die zentralen Konflikte bleiben ungelöst und eine echte Lösung ist weiter entfernt als öffentlich dargestellt.
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Eine ehemalige israelische Soldatin reist nach Ankara, um ihre Eltern zu besuchen. Wenige Tage später steht sie unter Hausarrest, ihr Name kursiert in islamistischen Netzwerken, und ein diplomatischer Notfall beginnt.
Mehr als 30 Personen, Firmen und Schiffe werden von den USA sanktioniert. Washington greift damit gezielt die illegalen Ölexporte an, mit denen Iran seine Waffenprogramme und Terrornetzwerke finanziert.
Teheran setzte jahrelang auf die Unterstützung der großen Mächte im Osten. Doch jetzt zeigt sich, dass diese Partnerschaft vor allem aus Worten besteht und nicht aus echter Loyalität.
Während Washington militärischen Druck aufbaut, spielt Teheran auf Zeit. Hinter den Gesprächen steht kein Wille zur Einigung, sondern eine Strategie zur Rettung des eigenen Atom- und Raketenprogramms.
Washington reduziert sein Personal im Libanon und zieht gleichzeitig massive Streitkräfte vor Israels Küste zusammen. Diese Schritte sind keine Symbolik, sondern konkrete Vorbereitung auf eine mögliche Konfrontation mit dem Iran und seinen Stellvertretern.
Während das Regime Stärke demonstriert, wächst der Widerstand auf den Straßen. Studenten rufen offen zum Sturz der Führung auf und riskieren dafür ihr Leben. Gleichzeitig verschärft die Führung ihre Drohungen nach außen und ihre Repression nach innen.
Hunderte Luftschläge pro Tag, gezielte Angriffe auf die Revolutionsgarden und ein klarer politischer Wille in Washington senden eine Botschaft, die in Israel genau gehört wird.
Der Präsident der Vereinigten Staaten spricht von einer Entscheidung innerhalb von zehn Tagen. Gleichzeitig verkündet er ein internationales Programm für Gaza und erwartet, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.
Nach gescheiterten Gesprächen wächst in Washington die Bereitschaft zum Angriff. Trumps Regierung verlegt Streitkräfte, während Teheran weiter auf Konfrontation setzt. Ein Krieg ist keine ferne Drohung mehr.
Khamenei spricht offen davon, amerikanische Kriegsschiffe auf den Meeresgrund zu schicken. Seine Worte zeigen, dass Teheran nicht auf Deeskalation setzt, sondern auf Abschreckung und Konfrontation.
Teheran demonstriert militärische Stärke unmittelbar vor neuen Verhandlungen mit Washington. Gleichzeitig drohen Verbündete mit Unterstützung und die Möglichkeit eines Militärschlags bleibt im Raum.
Washington und Jerusalem ziehen wirtschaftlich die Daumenschrauben an. Im Zentrum steht Irans Ölhandel mit China, der über das Schicksal der Sanktionspolitik entscheiden könnte.
Parallel zur Münchner Sicherheitskonferenz versammelten sich nach Polizeiangaben bis zu 250.000 Menschen gegen das Regime in Teheran. Reza Pahlavi appellierte direkt an US-Präsident Donald Trump, den Freiheitskampf der Iraner zu unterstützen.