Polizei pfercht Demonstranten zusammen – Wasserwerfer und Pfefferspray gegen das eigene Volk

Ich werde dieses Video nicht weiter kommentieren. Es zeigt erschütternd auf, was uns bevorsteht bei zukünftigen „Pandemielagen“, wenn das Volk nicht spurt. Unverhältnismäßiger Einsatz gegen Bürger, die ihre Grundrechte verteidigen wollen. Gruselig!

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Noch einmal zum Thema Khazaren

  • Roland M. Horn

Das Reich der Chasaren im 9. Jahrhundert
CC BY-SA 3.0,
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chasaren.jpg

Ich habe bereits in einem anderen Artikel und in meinen Büchern Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel und Freimaurer im Weltraum darauf hingewiesen, dass die von modernen Antisemiten (“Antizionisten”) gerne vorgebrachte Behauptung, dass die Aschkenasim (“die Ostjuden”) vom Turkvolk der Khazaren in Asien abstammen und ihre Vorfahren nie das Gelobte Land gesehen hätten, falsch ist. (Diese Behauptung wird gerne vorgebracht, um zu “beweisen”, dass die Juden kein Anrecht auf einen Staat in Eretz Israel haben. Lesen Sie nachfolgend weitere Informationen zum Thema.

Ungefähre Ausdehnung des Partherreichs
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Parther_reich.jpg
public domain

Der Autor und Forscher Steven M. Collins stellt fest, dass zahlreiche Juden im Partherreich lebten und viele von ihnen nach dem Fall dieses Reichs durch die Kaukasischen Berge Richtung Europa und ins Territorium nördlich des Schwarzen Meers wanderten. Dabei kamen sie auch durch das Reich der Khazaren. Man muss dazu sagen, dass Collins explizit zwischen “Juden” und “Israeliten” unterscheidet. Das ursprüngliche geeinte Reich Israel zerfiel damals in zwei Reiche: das Nordreich – oder “Haus Israel” – und das Südreich (Haus Juda). Der moderne Staat Israel wird von Juden bewohnt; die Israeliten des Nordreichs gelten als verschollen. Collins bezweifelt in seinem Artikel The Khazars and the Modern Jews, dass die Khazaren von vornherein alle Nichtjuden waren, da sich hier auch Flüchtlinge aus Parthien auf ihrem Weg niedergelassen haben müssten – und diese stammten ursprünglich aus dem Heiligen Land, bevor sie in Parthien Zwischenstation machten!

Die Bibel berichtet, dass sich das Königreich Israel nach dem Tode Salomos (um 926 v. Chr.) in das von Jerobeam I. regierte Nordreich Israel mit der Hauptstadt Samaria (das blau gefärbte Areal) und das Herrschaftsgebiet Rehabeams, des Königs von Juda, um die Hauptstadt Jerusalem (das ocker gefärbte Areal im Süden) auflöste.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kingdoms_of_Israel_and_Judah_map_830.svg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bd/Kingdoms_of_Israel_and_Judah_map_830.svg
Oldtidens_Israel_&_Judea.svg: FinnWikiNoderivative work: Richardprins, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons

Insgesamt, so betont Collins, waren die Khazaren eine Mischung aus verschiedenen Völkern und ethnischen Gruppen. Unter Bezugnahme auf die Encyclopedia Britannica1Collins nach: Encyclopaedia Britannica, 1943 Ed., Vol. 13, unter Khazars, S. 362 hält er fest, dass einige Khazaren erstmal 198 n. Chr. in Armenien wahrgenommen wurden –28 Jahre vor dem Fall von Parthien. Auch die zehn angeblich verlorenen Stämme Israels hätten in Parthien gelebt, und die Flüchtlinge von dort seien es gewesen, die schließlich die Bevölkerungsmehrheit in Parthien stellten. Die khazarischen Herrscher konvertierten zum Judentum.

Doch auch jüdische Flüchtlinge hatten sich in dem Gebiet angesiedelt, dass später das Khazarenreich werden sollte. Collins zitiert aus The Universal Jewish Encyclopedia:

 “Vakhushtis Geschichte Georgiens informiert uns darüber, dass einer jüdischen Gesandtschaft, die nach der Zerstörung des Ersten Tempels in Jerusalem (586 v. Chr.) an den Prinzen von Mzchet appelliert hatte, die Erlaubnis erteilt wurde, sich am Stadtrand von Mzcheta niederzulassen.”2Collins nach: The Universal Jewish Encyclopedia, Vol. 8, unter “Mountain Jews,” S. 26

Verwaltungskarte des Südkaukasus (Transkaukasus). Links Schwarzes, rechts Kaspisches Meer.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Soviet_Caucasus_map.svg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Soviet_Caucasus_map.svg
Caucasiamapussr.gif: The original uploader was Artaxiad at English Wikipedia.Converting to SVG: Hellerick, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons,

Der Stamm Juda (Die Nachkommen von Juda, dem biblischen Sohn Jakobs, der der Thora zufolge später Israel genannt wurde)  begann sich demzufolge im Transkaukasus niederzulassen, seit Jerusalem an die Babylonier gefallen war, wie Collins feststellt. Die gleiche Quelle berichtet über viele weitere Wellen jüdischer Migration in diese Region, wie er weiter zu berichten weiß:

„Ein weiterer Zustrom jüdischer Flüchtlinge in verschiedene transkaukasische Regionen fand nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem (70 n. Chr.) statt. Der Höhepunkt des Zustroms in den ersten Jahrhunderten des Christentums wird vom Chronisten Faustus von Byzanz (4. Jh. n. Chr.) bestätigt, der berichtet, dass die Perser unter König Sapor II (360 n. Chr.) in Armenien einmarschierten und mehr als 75.000 jüdische Gefangene – die Nachkommen derer, die zuvor aus Palästina in den Transkaukasus gekommen waren – mit sich nach Südpersien nahmen.“3Collins nach: The Universal Jewish Encyclopedia, Vol. 8, unter “Mountain Jews,” S. 26

Satellitenaufnahme des Kaukasus: im Norden Großer Kaukasus, im Süden Kleiner Kaukasus
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kaukasus.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/19/Kaukasus.jpg
NASA/MODIS – Jacques Descloitres, MODIS Land Rapid Response Team, Public domain, via Wikimedia Commons

Collins zufolge bemerkten die Juden, dass die Kaukasus-Region jahrhundertelang eine gastfreundliche Zuflucht waren, und viele von ihnen siedelten sich dort an. Von 700 v. Chr. bis mindestens zum 5. Jh. nach Chr. wurde es von zahlreichen Nachkommen der zehn Stämme Israels bewohnt, zu denen Collins auch Skythen, Iberer, Sacae und Goten zählt. Collins betont, dass die Juden, die dort lebten, aus Eretz Israel stammten; um anschließend wieder aus der Universal Jewish Encyclopedia zu zitieren:

“Anschließend schlossen sich ihnen [transkaukasischen Juden] andere Juden aus westlicheren Regionen an; aus Kleinasien, der Krimhalbinsel und insbesondere aus Byzanz (um den schweren Verfolgungen zu entkommen, die Kaiser Justinian im 6. Jh. n. Chr. erlitten hatte). Es ist offensichtlich … dass die jüdische Einwanderung in den Kaukasus nicht nur zu unterschiedlichen Zeiten, sondern auch aus unterschiedlichen Richtungen erfolgte. “4Collins nach: The Universal Jewish Encyclopedia, Vol. 8, unter “Mountain Jews,” S. 26

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Frankfurt: Wasserwerfer gegen die „Falschen“ bei Querdenken-Demo in Frankfurt – Gegen die Antifa!

Manchmal kommt es anders, als man denkt. Ein hartes Vorgehen hatte die Polizei diesmal versprochen, was bei den antifaschistischen Kulturbeauftragten der MSM klammheimliche Vorfreude auf „schöne“ Bilder aufkommen ließ. Aber die Lebenswirklichkeit kann grausam sein. Die Exekutive setze ihr vom Staat verliehenes Gewaltmonopol (zumindest bisher) nicht ein, um die „Masken-Nazis“ von der Straße zu fegen… Sondern die Antifa.

Bei der ARD löst die Meldung verständlicherweise in diesen Minuten Fassungslosigkeit aus. Der „Kampf gegen rechts“ läuft nicht so reibungslos, wie gewünscht. Nun wird gewiss bald wieder die Diskussion über Rassismus in der Polizei und unangemessene Polizeigewalt neuen Auftrieb bekommen.

Journalisten wird die Hofberichterstattung verweigert? Unfassbar!

 

Es gibt auch schon ein paar hübsche Bilder im Netz. Sobald weitere folgen, ergänzen wir den Artikel selbstverständlich entsprechend.

Jetzt auch Wasserwerfer gegen Querdenker (17.15 Uhr)

Plan Z

Im Herbst 2012 hatten Bibi Netanyahu und der damalige Verteidigungsminister Ehud Barak einen Plan, die Fähigkeit des Iran zur Herstellung von Atomwaffen zu zerstören. Der Plan wurde nicht ausgeführt, weil das Kabinett, das israelische Sicherheitsinstitut und natürlich die Obama-Administration Widerstand leisteten, die vor einer Wahl standen und heimlich mit dem Iran über die künftige JCPOA verhandelten.

Das letztendlich 2015 unterzeichnete „Atomabkommen“ versorgte den Iran mit Bargeld für seine Hisbollah-Terroristen und seine Expansion in den Irak und nach Syrien und legitimierte das iranische Atomprojekt in 10 bis 15 Jahren vollständig. Bereits zuvor fehlten der JCPOA angemessene Sicherheitsvorkehrungen, um Betrug zu verhindern, und der Iran nutzte die Lücken, um die Entwicklung von Uran- und Plutoniumbomben voranzutreiben.

Die Obama-Administration folgte einer Leitlinie, die – teilweise von Berater Ben Rhodes – im Irak-Studienbericht 2006 entwickelt wurde und darauf abzielte, die USA aus dem Irak herauszuziehen und durch Beruhigung und Stärkung des Iran und Syriens auf Kosten Israels allgemeine Stabilität in der Region zu erreichen (es gab noch immer ein unabhängiges Syrien). Damals und heute schien es mir, dass die negativen Konsequenzen des Plans für Israel nicht nur ein unglückliches Nebenprodukt waren, sondern ein gewünschtes Ergebnis.

Präsident Trump ging den umgekehrten Weg und beschloss, den Iran zu schwächen und die traditionellen Verbündeten Amerikas in der Region, in Israel und in den sunnitisch-arabischen Staaten zu stärken. Er nahm die USA aus der JCPOA heraus, verhängte erneut Sanktionen gegen den Iran, erkannte Israels Souveränität im Golan und in Jerusalem an (der Plan von 2006 sah vor, dass Israel den Golan nach Syrien transferiert) und ermutigte ein Bündnis zwischen Israel und den sunnitisch-arabischen Staaten.

Wenn Trumps Politik, eine starke Gegenmacht aufzubauen und gleichzeitig den Iran zu schwächen und zu isolieren, fortgesetzt würde, könnte es möglich sein, den Iran zu zwingen, seine nuklearen Träume ohne militärische Maßnahmen aufzugeben. Aber wenn, wie es scheint, Joe Biden am 20. Januar 2021 sein Amt als Präsident der USA antritt, kann sich alles ändern.

Das Folgende ist reine Fantasie. Ich weiß nicht, was der Premierminister von Israel denkt, ich kenne niemanden in der Trump-Administration, im Biden-Team oder im israelischen Verteidigungsunternehmen und ich habe kein Insiderwissen über irgendetwas.

Mit Chanukka 5781 [10. Dezember 2020] wurde dem israelischen Premierminister klar, dass der gewählte Präsident Biden, obwohl er persönlich nicht besonders antiisraelisch ist, ein Team zusammenstellte, das aus Personen bestand, die weniger als wohlwollend gegenüber unserem Standpunkt waren, wie Susan Rice, Jake Sullivan und Daniel Benaim. Biden hatte Verabredungen getroffen, die Zugeständnisse an den extrem linken Flügel der Demokratischen Partei waren, die ihn im Rennen um die Nominierung fast besiegt hatten. Geheimdienstberichte zeigten einen kontinuierlichen Kommunikationsfluss zwischen Biden und dem Hauptquartier der Gruppe unter der Leitung von Barack Obama, das sich nur etwa 3 km entfernt vom Weißen Haus befindet.

Der Premierminister von Israel war besorgt. Biden hatte bereits seine Absicht angekündigt, sich erneut mit dem Iran zu arrangieren, was wahrscheinlich eine Lockerung der Sanktionen bedeuten würde. Der Premierminister wusste, dass die Iraner kürzlich bedeutende Fortschritte bei der Entwicklung eines nuklearen Arsenals erzielt hatten. Er hatte kein Vertrauen, dass die Biden-Administration gewillt sein würde, sie aufzuhalten; er konnte sich eine Wiederholung des JCPOA-Prozesses vorstellen, bei dem der Iran die US-Unterhändler zum Narren hielt.

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Das „Dorf“, das Israel abriss, gab es vor gar nicht so langer Zeit noch nicht

Die Medien sind erfüllt von der Nachricht, Israel habe im Jordantal diese Woche „ein palästinensisches Dorf abgerissen“.

Bloß: Das Dorf zu finden ist eine Herausforderung.

Es wird mit unterschiedlichen Namen vesehen, so „Khirbet Humsa“ (so nennt es B’Tselem) oder „Humsa al-Bqai’a“.

B’Tselems Landkarte zeigt auf einen Bereich, in dem es absolut nichts gibt, zumindest in den Satellitenkarten, die ich finden konnte.

Aber Google Maps findet Humsa al-Bqai’a und seine Satelliten-Landkarte ist aus dem November 2013. (Der herausgehobene Bereich beträgt rund 100 Quadratmeter.)

Nach Angaben von Berichten riss Israel in dem Dorf 73 Bauwerke ab. Das Satellitenbild zeigt höchstens 20 Gebäude, was bedeutet, dass der Großteil dieses „Dorfs“ nach 2013 gebaut wurde.

Hier ist dieselbe Gegend in den Jahren 2010 und 2004:

Die Bilder sind von geringerer Auflösung, aber es ist offensichtlich, dass die Gegend noch 2010 völlig leer war.

Die Medien berichten das nicht, aber die Palästinenser haben – mit voller Unterstützung durch die EU – gefährliche, planlose Ansammlungen von Bauten in so vielen Teilen der Area C gebaut, wie sie können, um so viel Land wie möglich zu beanspruchen. Jede Menge NOGs beschäftigen sich zwanghaft mit jüdischer Bautätigkeit, aber diese palästinensische Landnahme wird ignoriert. Es gibt keinen Grund, dass diese Einwohner nicht in die Areas A oder B ziehen, die unter palästinensischer Verwaltung stehen und wo sie ganz einfach Baugenehmigungen erhalten können. Aber sie entscheiden sich – oder werden von der PA und der EU ermutigt – in Gegenden zu bauen, die Israel aus Sicherheitsgründen benötigt.

In diesem Fall wurde  Humsa al-Bqai’a bewusst in einem Bereich gebaut, der viele Jahre als Schießbahn der Armee genutzt wurde. Wann immer die IDF Manöver durchführt, mus es diese behelfsmäßigen Bereiche evakuieren, um nicht versehentlich die Einwohner zu verletzten oder zu töten – und NGOs berichten von jedem Vorfall, als sei es eine gezielte Schikane statt der Versuch Leben zu retten.

Die bizarrste Behauptung kommt von B’Tselem, das Israel beschuldigt, es würde das Datum er amerikanischen Wahl nehmen, um die Zelte zu „schleifen“, damit irgendwie verborgen wird, was es tut. Angesichts von hunderten Artikeln in großen Medien zu dieser Aktion scheint es nicht so, als hätte der ruchlose jüdische Plan funktioniert.

 

Dann entfreunde ich Dich!

 * Von Gerd Buurmann – Tapfer im Nirgendwo

Gestern fragte mich eine Freundin, wie sie damit umgehen solle, dass eine Freundin von ihr auf Facebook geschrieben hatte, man solle sie doch bitte entfreunden, wenn man einer gewissen politischen Partei nahe steht.

Würde eine Freundin von mir sowas posten, ich würde ihrer Bitte sofort nachkommen und mich entfreunden. Dabei ist es irrelevant, ob ich dieser Partei tatsächlich nahe stehe. Ich möchte schlicht nicht mit einer Person befreundet sein, für die es akzeptabel ist, mich moralisch zu erpressen.

Ich habe Freundinnen und Freunde verschiedenster politischer Gesinnungen. Ich bin mit Menschen befreundet, die links und rechts wählen. Sowohl Wähler der Partei Die Linke als auch Wählerinnen der AfD zähle ich zu meinen Freundinnen und Freunden. Keine der beiden Parteien habe ich jemals gewählt. Ich habe Freunde, die nenne ich aus Liebe und Respekte Freund*innen, andere wiederum verfassen Texte gegen den sogenannten „Gendergaga“.

Ich liebe meine Freunde. Wenn sie Parteien wählen, die ich verabscheue, mache ich mir immer wieder klar, dass ich diese Parteien aufgrund meiner eigenen Perspektive und meiner persönlichen Gewichtung von Themen verabscheue.

Wenn eine Freundin, die ich sehr schätze, eine mir völlig fremde Partei wählt, mache ich mir immer klar, dass sie eine Person ist, die ich liebe und achte. Offenkundig scheint sie in der Partei etwas Gutes zu erkennen, das ich nicht erkennen kann, weil ich zu sehr gegen diese Partei eingenommen bin. Irgendetwas Gutes aber muss an dieser Partei sein, denn meine Freundin wählt sie und meine Freundin ist gut. Sie ist nicht dumm, ignorant, verblendet oder böse; sie ist gut.

Ich kann meine Freundin somit offen fragen, warum sie die Partei wählt und ihr dann zuhören, ohne sie belehren zu wollen oder ich rede einfach über andere Dinge mit ihr. Wir sind schließlich befreundet und werden gewiss noch eine Menge anderer Themen haben als Politik.

Freunde sind dazu da, um mit ihnen ein Teil des Lebens zu teilen und dabei vielleicht sogar etwas zu lernen. Sie sind nicht dazu da, dass ich sie mir gleich und unterwürfig mache. Es ist großartig, wenn Freunde eine andere Meinung haben. So kann mit ich in Zuneigung erkennen, dass der Gegner kein Feind sein muss, sondern Freund sein kann.

Jetzt höre ich manch einen sagen: „Und was ist mit der NPD?“ Darauf kann ich nur sagen: Ich habe keine Freunde, die die NPD wählen. Ich habe auch keine Freunde die Nazis sind, keine Freundinnen die Stalinistinnen und keine Freund*innen die schwulenhängende Islamisten sind. Meine Freundinnen und Freunde sind anständige Menschen.

Menschen, die ihre Freundschaften davon abhängig machen, wie man zu den Coronamaßnahmen steht oder zu der aktuellen deutschen, amerikanischen, russischen, israelischen oder türkischen Regierung, sind keine Freunde. Sie können keine Freunde sein, da sie ihre Ideologien über ihre menschlichen Zuneigungen stellen.

Politik ist nicht das Leben. Politik ist nur ein winzig kleiner Teil des Lebens.

Wenn Dich Freunde nur kontaktieren, um wieder etwas zu Deiner politischen Ansicht loszuwerden, wenn sie stets und ständig versuchen, Dich zu bekehren und zu belehren, wenn sie Dich schon lange nicht mehr gefragt haben, wie es Dir geht, aber dafür umso öfter, was Du denn zu dieser und dieser Verfehlung „Deiner Partei“ sagst und wenn diese „Freunde“ dann auch noch öffentlich verkünden, was sie von Menschen wie Dir halten, dann glaube ihnen!

Wenn sie Dich bitten, Dich zu entfreunden, tue ihnen diesen letzten Gefallen und zwar als echten Freundschaftsbeweis.

Sollten Sie mich, Gerd Buurmann, in meiner Arbeit als Autor, Künstler oder Betreiber von „Tapfer im Nirgendwo“ unterstützen wollen, überweisen Sie gerne einen Betrag Ihrer Wahl auf mein Konto oder nutzen Sie PayPal.

https://www.paypal.me/gerdbuurmann

Die Biden-Administration und Israel

Die Wahl ist vorbei. Oder nicht. Es gibt Anomalien bei der Stimmenzählung in mehreren Schlüsselstaaten, die anscheinend nicht erklärt werden können. Es sind Klagen eingereicht, abgewiesen, anhängig. Gibt es ernsthafte Untersuchungen zu den Anomalien? Gibt es jemanden, der ausreichend kompetent und unvoreingenommen ist, um sie zu untersuchen? Gibt es den Willen und den Fokus, dies zu tun, bevor Beweise, falls vorhanden, zerstört werden? Wenn mich jemand fragt, ob Amerika faire Wahlen hatte, dem muss ich sagen, dass ich meine Zweifel habe, aber es gibt keinen schlagenden Beweis  (bitte senden Sie mir keine Links zu “Schlagender Beweis”; ich habe die meisten von ihnen  gesehen und immer noch auf keinen Fall bereit, mehr als 10 Schekel (US $ 2,96) zu setzen).

Joe Biden erhielt 2008 mehr Stimmen als Barack Obama, der bisherige Rekord für die Volksabstimmung in der US-Geschichte. Und dies trotz der Tatsache, dass Biden – niemals inspirierend, ein Lügner und Plagiator, nicht weniger ein Narzisst als Trump – eindeutig unter einer altersbedingten Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit leidet. Diese Stimmen (sofern sie nicht wirklich betrügerisch sind) sind Anti-Trump-Stimmen. Niemand außer Biden selbst meint, er sollte Präsident sein.

Biden ist bestenfalls ein leerer Anzug, der die Frage aufwirft, wer ihn beleben wird, insbesondere in Bezug auf die Außenpolitik, den Bereich, in dem der Präsident unabhängig vom Kongress und den Gerichten den größten Handlungsspielraum hat. Zu seinen außenpolitischen Beratern zählen Daniel Benaim und Ely Ratner, die beide mit Denkfabriken verbunden sind, die eng mit Barack Obama verbunden sind. Benaim war während seiner Zeit als Vizepräsident Redenschreiber und Berater für den Nahen Osten bei Biden. Ratner war Bidens Ostasien-Experte. Ein anderer ist Jake Sullivan, der Bidens nationaler Sicherheitsberater in der Obama-Administration und Kampagnenberater von Hillary Clinton war. Er war auch Teil von Obamas Verhandlungsteam, das die JCPOA hervorbrachte, das schreckliche Atomabkommen mit dem Iran. Wahrscheinlich wird Tony Blinken, ein ehemaliger Beamter der Obama- und Clinton-Regierung, einen wichtigen Posten im Weißen Haus von Biden innehaben. Es gibt zahlreiche andere mit ähnlichen Hintergründen.

Es scheint also, dass Bidens Außenpolitik, insbesondere im Nahen Osten, die der Obama-Regierung widerspiegeln wird – mit der Maßgabe, dass die extreme Linke der Demokratischen Partei, die seit den Zwischenwahlen 2018 an Einfluss gewonnen hat, und die überraschend gute Leistung von Bernie Sanders in demokratischen Primärwettbewerben, wird wahrscheinlich sein Gewicht spürbar machen. Es gibt auch Obamas eigene Organisation, die in Washington, nur 2,93 km vom Weißen Haus entfernt, sitzt, voller Geld und Einfluss und zweifellos bereit ist, Biden in die Richtung zu lenken, die sie für angemessen hält.

Ein Faktor, dessen Auswirkungen größtenteils unbekannt sind, ist Bidens Vizepräsidentin Kamala Harris. Obwohl ihr vorgeworfen wurde, ganz links zu sein, ist sie zumindest im Zusammenhang mit Israel viel näher am Zentrum. Sie ist gegen BDS und hat gesagt, dass Israel “die internationalen Standards der Menschenrechte erfüllt”. Aber wie Biden will sie den Iran-Deal neu starten.

Das Problem bei der Vorhersage des Verhaltens einer solchen Verwaltung besteht darin, dass die Persönlichkeiten nicht stark ideologisch sind. Ihre Handlungen werden nicht von einer langfristigen Vision geleitet sein; Sie reagieren auf externe Ereignisse. Trotz seiner angeblichen Unschärfe haben Trump und seine Regierung den israelisch-arabischen Konflikt bemerkenswert konsequent behandelt und waren verantwortlich für die ersten tatsächlichen Fortschritte auf dem Weg zu einer Lösung seit 1948. Ich erwarte dies nicht von Biden-Harris.

Die wichtigste Konsequenz von Donald Trumps Politik waren die “Abraham-Abkommen”. Ob Sie sie als Beginn eines neuen Zeitalters der arabisch-israelischen Zusammenarbeit oder als vorübergehendes Bündnis gegen die Bedrohung durch den Iran betrachten, sie stellen die Schaffung eines neuen Machtblocks in der Region dar, der eine Kraft für die Stabilität gegen Pyromanen wie Khamenei sein könnte , Assad, Erdoğan und die Führung der Hamas und der PLO. Es ist wichtig, diese Beziehung zu pflegen und zu entwickeln.

Obamas Plan war das Gegenteil. Seine Regierung versuchte, Israel zu schwächen, seine Grenzen zu verkleinern und den Iran zu befähigen, der “Vollstrecker” in der Region zu werden. Obwohl seine Motive nicht sichtbar sind, scheint es mir, dass Obama neben der Reduzierung von Konflikten – die er theoretisch durch die Unterstützung einer iranischen Hegemonie erreichen würde – auch andere Ziele hatte. Er war sehr sympathisch mit der palästinensischen Bewegung und verglich sie in seinen Gedanken mit dem Kampf der Afroamerikaner, mit denen er sich identifizierte. Aufgrund seiner postkolonialen Einstellung bezog er sich stark auf die Idee, dass Israel ein Außenposten des europäischen Siedlerkolonialismus in einer Region „indigener“ arabischer „Eingeborener“ sei. Der Gerechtigkeit, dachte er, würde durch den Beitritt zu palästinensischen Forderungen gedient. Ist er so weit gegangen zu erkennen, dass dies die Zerstörung des jüdischen Staates bedeutete? Ich denke, er hat es getan.

Joe Biden hat gesagt, dass er die traditionelle “Zwei-Staaten-Lösung” unterstützt, die auf Linien vor 1967 basiert, und eine palästinensische Hauptstadt in Jerusalem, dieselbe schlechte Idee, die es seit Jimmy Carter gibt. Bill Clinton brachte es so weit wie möglich, bis es in die Zweite Intifada explodierte. Im Gegensatz zu Obama wollte Clinton ein Abkommen, das ein souveränes Palästina schafft und gleichzeitig die Sicherheit Israels schützt. Biden scheint diese Auffassung zu teilen. Hat er die Flexibilität zu verstehen, dass es nicht funktioniert hat, weil es oxymoronisch war? Ich bin nicht sicher.

Eine häufige Obama-Taktik gegen Israel bestand darin, Wut auf sie auszudrücken, als wäre sie ein sich schlecht benehmendes Kind und darauf hinzuweisen, dass die Beziehung zwischen den Nationen durch ihre Handlungen beschädigt worden war. Danach würde er Zugeständnisse verlangen, um die Beziehung wiederherzustellen, die Israel übereilt bereitstellen würde. Dies hatte auch den gewünschten Effekt, die Unterstützung der amerikanischen Bevölkerung für Israel zu verringern. Einer der schwerwiegenderen Vorfälle dieser Art ereignete sich 2010 und betraf Biden.

Lenny Ben-David, der in der Times of Israel schreibt, erinnert uns daran, was passiert ist. Biden besuchte Israel, als Peace Now die Amerikaner darüber informierte, dass ein israelischer Beamter den Abschluss eines Schrittes im Genehmigungsverfahren für etwa 1600 Wohnungen in Ostjerusalem angekündigt hatte. Das Weiße Haus und das Außenministerium reagierten mit wütenden Verurteilungen, und Israel entschuldigte sich unterwürfig als Antwort. Nach einigen Tagen sprachen Biden und Netanyahu und “waren sich einig, dass die Krise hinter ihnen liegt”.

Aber am nächsten Tag und für einige Zeit danach griffen das Weiße Haus, das Außenministerium und freundliche Medien Israel und Netanjahu immer wieder an, einschließlich eines berühmten 43-minütigen Telefonanrufs von Hillary Clinton, in dem sie Bibi gegen den „Affront“ beschimpfte. Obama-Stellvertreter Martin Indyk sagte, Biden sei absichtlich “gedemütigt” worden. J Street trat in die Tat um und forderte, “diese Krise in eine Chance für Fortschritte in zwei Staaten zu verwandeln”.

Biden war nicht beleidigt und wollte keine Krise. Aber Obama war es und wollt sie. Und dies könnte das Paradigma für die amerikanisch-israelischen Beziehungen in der nächsten Regierung sein. Es ist vielleicht egal, was, wenn überhaupt, Biden denkt , weil er wird von unsichtbaren Händen geführt wird.

Wenn es sich um Obamas [Hände] handelt, können wir, wie es wahrscheinlich erscheint, mit schwierigen vier Jahren rechnen.

Weil Trump-Bashing so in ist

gefunden auf Facebook:

Der „Clown“ im Weißen Haus hat gerade vier Friedensabkommen im Nahen Osten ausgehandelt, etwas, das 71 Jahre politischer Intervention und endloser Krieg nicht produziert haben.
Der ′′Buffoon′′ im Weißen Haus ist der erste Präsident, der die USA seit Eisenhower nicht in einen Auslandskrieg verwickelt hat.
Der „Clown“ im Weißen Haus hatte die größten Auswirkungen auf die Wirtschaft, brachte Arbeitsplätze und senkt die Arbeitslosigkeit der Schwarzen und Latino-Bevölkerung, welche ein anderer Präsident verursachte.
Der „Buffoon“ im Weißen Haus hat die tiefe, weit verbreitete und langjährige Korruption im FBI, der CIA, der NSA und den republikanischen und demokratischen Parteien aufgedeckt.
Der ′′Buffoon′′ im Weißen Haus drehte die NATO um und ließ die Bündnispartner anfangen ihre Gebühren zu bezahlen.
Der ′′Clown′′ im Weißen Haus neutralisierte die Nordkoreaner, hielt sie davon ab, eine weitere Atomkraft zu entwickeln, Raketen nach Japan zu schicken und die Westküste der USA zu bedrohen.
Der ′′Clown′′ im Weißen Haus hat die Beziehungen zu den Chinesen umgewandelt, brachte Hunderte von Geschäften in die USA zurück und belebte die Wirtschaft wieder. Hallo!!!!!!!
Der ′′Clown′′ im Weißen Haus hat die Ernennung von drei Richtern des Obersten Gerichtshofs und fast 300 Bundesrichtern abgeschlossen.
Derselbe ′′Clown′′ im Weißen Haus hat die Steuern gesenkt, den Standardabzug für die IRS-Rückkehr von 12,500 $ für Married Filing Joint auf 24,400 $ erhöht und veranlasste, dass sich der Aktienmarkt über das 100-fache auf Rekordwerte verlagert hat, was die Renten von zig Millionen Bürgern positiv beeinflusst.
Dieser ′′Clown′′ im Weißen Haus hat weit verbreitete Pädophilie in der Regierung und in Hollywood aufgedeckt und enthüllt den weltweiten Sexhandel mit Minderjährigen.
Der ′′Clown′′ im Weißen Haus arbeitet umsonst und hat weit über zwei Milliarden Dollar seines eigenen Geldes im Dienste verloren – und tat all dies und vieles mehr angesichts unerbittlicher Untergrabung und Opposition von Menschen, die bedroht sind, weil Sie wissen, dass sie als Kriminelle ausgesetzt werden – wenn er wiedergewählt wird.
Ich habs kapiert, ihr mögt ihn nicht. Viele von euch hassen und verachten ihn. Wie clever. Er dient dem amerikanischen Volk und weiterhin allen. Was macht ihr, außer seinen Namen zu nennen und darüber zu lachen, dass er „das China-Virus fängt“???
Und bitte informiert mich darüber, was Biden in seinen 47 Jahren im Amt für Amerika erreicht hat!
Ich werde jeden Tag einen ′′Clown′′ gegen eine Gabelzunge tauschen, gegen glatt redende, heuchlerische, korrupte Lügner. Es ist mir egal ob ich seinen Charakter mag, ich weiß nicht, ob ich mit ihm ein Bier trinken wollte. Ich bevorzuge einen starken Führer, der keine Angst hat jemandem in den Arsch zu treten. Ich brauche keine väterliche Figur – ich habe schon eine. Ich brauche keinen Lügner – dafür sind Hollywood und CNN, MSNBC, ABC, NBC, CBS und die New York Times da.
Ich brauche niemanden, der mir hilft, aber ich will auch kein Hindernis oder ein dementes, seniles, gewaschenes Sumpfmonster.
Gott segne Donald Trump – den am meisten ungeschätzten Präsidenten der Geschichte.“

Der Tag nach dem Wahltag

Es ist ein regnerischer Mittwochmorgen in Rehovot und die US-Wahlen sind unentschieden.

Ich habe meine Präferenz für Donald Trump deutlich gemacht. Ich verstehe die Gründe, aus denen sich viele Amerikaner gegen ihn stellen, aber sie konzentrieren sich auf die medienverstärkten und verzerrten Bäume und ignorieren den Wald, der den weltweiten Kampf zwischen konkurrierenden Hegemonien darstellt: den Westen (was heute hauptsächlich die USA bedeutet, während ein Großteil Europas sich im Niedergang befindet), dem Islam und China.

Ja, trotz seiner manchmal ignoranten Äußerungen zu wissenschaftlichen Themen, die er nicht versteht, trotz allem, was sie an seiner Persönlichkeit nicht mögen, und trotz seiner unbestreitbaren Unehrlichkeit (nicht, dass seine Gegner in dieser Hinsicht besser sind), ist Trump auf der richtigen Seite in dem Spiel, das bestimmt, wie die Geschichte für das nächste Jahrhundert oder so aussehen wird.

Was in naher Zukunft es wichtig sein wird, ist, sich gegen den iranischen Versuch zu wehren, ein schiitisches Kalifat im Nahen Osten zu errichten; gegen die weitere Ausweitung des chinesischen Einflusses in Ostasien und dessen Ausdehnung auf den Rest der Welt; gegen die Islamisierung der USA; und gegen die Schaffung eines neuen Osmanischen Reiches. Trump hat seine Positionen zu den ersten dreien klargestellt, wobei hinsichtlich des letzteren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Die Erklärungen von Joe Biden und Kamala Harris sowie der Berater ihre Wahl haben gezeigt, dass sie zur Nahostpolitik der Obama-Administration zurückkehren würden, einschließlich ihrer Neigung hin zum Iran, weg von Israel und den sunnitisch-arabischen Staaten. Dies würde das sich entwickelnde israelisch-sunnitische Bündnis schwächen, das die beste Hoffnung auf Stabilität in der Region darstellt.

Trump würde sich eher gegen die Einwanderung nicht assimilierbarer Muslime in die USA aussprechen, das Phänomen, das Westeuropa in die Knie gezwungen hat. Seine Entschlossenheit, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, ist lobenswert.

Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung schnell und eindeutig sein wird, aber letztendlich wird jemand diese Wahl gewinnen. Hier ist mein Rat an die Amerikaner über die Folgen:

Verstehe, dass es eine Verfassung gibt und es eine Wahl gab. Es wird einen Gewinner und einen Verlierer geben. Verstehe, dass deine politischen Gegner keine Monster sind. Meist sind es Menschen, die die Dinge anders sehen.

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