Erste Kliniken warnen vor Covid-„Impfung“

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Die Acura-Kliniken in Baden-Baden stellen nun klar: Corona unterscheidet sich nicht mehr von einer normalen Grippe. Und sie warnen vor einem vorschnellen Entschluss sich impfen zu lassen: „denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.“

Die Fakten wenden sich immer mehr gegen die Impffanatiker des Coronaregimes und seiner gleichgeschalteten Institutionen (RKI) und Medien. Nicht nur, dass die „Bild“ jetzt enthüllt hat, dass bis zu 29 % der angeblichen Coronatoten, mit denen man Panik verbreitete, gar nicht an Corona starben, nun warnen auch die ersten Kliniken vor der Impfung.

„Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit“

So etwa die renommierten Acura-Kliniken von Baden-Baden. Diese gaben heute Morgen bekannt:

„Zur Coronalage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die „harte Währung“ Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Maßstab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021.

In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen.

Unser Appell als Klinik: Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Schützen wir unsere Risikogruppen.

Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.

Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.“

Impfen um jeden Preis

Und wie reagieren Lauterbach & Co auf diese Fakten? Sie wollen noch mehr Menschen mehr oder weniger direkt zur Impfung zwingen. Dies zeigt sich überdeutlich an der perfiden Verkürzung des Gensenenstatus auf letztlich 8 Wochen. So sieht es die „Fachliche Vorgaben des RKI für COVID-19-Genesenennachweise“ und die „Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung“ vor, die beide seit Samstag gelten. Prof. Dilger dazu: „Faktisch gilt der Genesenenstatus damit nur für zwei Monate, da er erst 28 Tage nach positivem PCR-Test einsetzt. Davor gilt man als infiziert, danach als ungeimpft, falls man sich nicht mindestens einmal impfen lässt. Zwei Impfungen befreien auch nur noch drei Monate lang von Quarantänepflichten für Ungeimpfte, während nach drei Impfungen (Boosterimpfung) diese Befreiung (noch) zeitlich unbefristet gilt (ebenso bei einer Infektion und mindestens einer Impfung). Aber das kann offensichtlich jeden Tag geändert werden, so dass man wortwörtlich über Nacht seinen Status verlieren kann, so wie es jetzt vielen Genesenen geht.

Die Begründung für die Verkürzung überzeugt nicht: „Die Dauer des Genesenenstatus wurde von 6 Monate auf 90 Tage reduziert, da die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion einen im Vergleich zur Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omikronvariante haben.“ Das ist zwar richtig, gilt aber ebenso für Geimpfte. Omikron ist einfach für alle ansteckender. Verwiesen wird u. a. auf „SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England“, wo (S. 28) gezeigt wird, dass eine vorherige Infektion effektiver vor einer Neuinfektion schützt als eine doppelte Impfung (44 Prozent gegenüber 32 Prozent, was beides nicht sonderlich hoch ist) … (Quelle)

Was steckt hinter dem Impf-Wahn?

November 2021: Die Bill&Melinda Gates Stiftung, globaler Impftreiber Nr.1 spendet 499.981 US Dollar an das RKI.

Januar 2022: Das RKI erhöht massiv den Druck auf Ungeimpfte und nicht geboosterte Geimpfte und verkürzt den Genesenen-Status auf 3 Monate.

All dies lässt eigentlich immer wieder nur einen Schluss zu: dem Corona-Regime geht es in keiner Weise um unsere Gesundheit, sondern nur um eine flächendeckende Impfung bzw. die Umerziehung eines ganzen Volkes zu Impfjunkies, die ihr Leben lang an der Gen-Spritze hängen.

Das gab es bisher bei keiner Impfung – was hat diese Injektion so besonderes an sich, dass sie uns mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln schmackhaft bzw. aufgezwungen werden soll?

Ich habe mich immer gegen die Szenarien der sog. Verschwörungstheoretiker ausgesprochen, sie gewinnen jedoch Tag für Tag immer mehr ans Plausibilität.

Update 18.01.22, 10.24 h: Facebook an perfidem Plan beteiligt

***

 

Corona-Apokalypse: Uns stehen Tage heftiger Gewalt bevor

(c) Viktor Mikhailovich Vasnetsov, Public domain, via Wikimedia Commons

Das weiße und das rote Pferd: Ein harter, aber notwendiger Text über Corona und das Chaos. Von Kopekenstudent

Der folgende Text unterscheidet sich von den anderen Artikeln dieses Blogs sehr deutlich, daher sei mir eine kurze Vorbemerkung gestattet: Im ersten christlichen Jahrhundert hat der Apostel und Evangelist Johannes auf der Insel Patmos, auf der er als Gefangener inhaftiert war, das vielleicht rätselhafteste Buch der Bibel geschrieben: Die „Offenbarung“ oder „Apokalypse“. Im 6. Kapitel des letzten Buches der Bibel ist von vier apokalyptischen Reitern die Rede. Sie sind Zeichen für das Nahen des letzten Tages, der Apokalypse und des „Jüngsten Gerichts“.

In schweren Krisenzeiten haben Gelehrte diese vier Reiter immer wieder auf die jeweils aktuellen Ereignisse hin gedeutet. Das tut auch unser Gastautor. Er tut dies aus der Perspektive des Gläubigen, jedoch so, dass sich auch Anders- und Nichtgläubige auf das spannende Gedankenexperiment einlassen können.

Zumal vor dem Hintergrund, dass die ganze Corona-Hysterie inzwischen zu einer Art Ersatzreligion geworden ist, auf die – so will es mir scheinen – Atheisten (zumal die praktischen) besonders schnell hereingefallen sind: Glaube, dem die Tür verwehrt, kommt als Aberglaub‘ durchs Fenster – Wo die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster.

*

Was seit März 2020 unter der Bezeichnung „Corona“ über die Welt kam, ist bis heute schwer zu begreifen. Wer sich durch Berge alternativer Informationen wühlt, erkennt zumindest, dass das Stück auf der Bühne dem Pöbel gilt, während die Souffleure im Theatergraben den totalen Umbau der Welt dirigieren. Doch des Pudels Kern ist bekanntlich nicht das Geld, sondern Gretchens Frage nach der letzten Realität.

Dieser Artikel geht von folgenden Prämissen aus:

1. alle Analysen sind nur Wahrscheinlichkeiten; sie können uns nichts Endgültiges mitteilen

2. allein die Bibel hat unveränderbare Gewissheiten; sie ist kein Märchenbuch und hochaktuell

3. sie enthält eine konkrete, verschlüsselte Beschreibung der gegenwärtigen Ereignisse.

Die Welt gewaltsam und durch Manipulation unterwerfen

Beginnen wir mit „Corona“. Das gesamte Phänomen „Corona“ mit all seinen weltweiten Begleiterscheinungen ist etwas in dieser Art noch nie Dagewesenes. Hinter den Aussagen, dass „eine Rückkehr zur alten Normalität unmöglich“ sei, steht eine Macht mit Jetzt-oder-nie-Anspruch, die sich die Welt gewaltsam und durch Manipulation unterwerfen will.

Diese Macht zeigt sich etwa im permanenten Gebrauch des Pronomens „wir“, welches alle im Munde führen, die eine Position über dem einfachen Bürger ergattert haben. Wer im Wir-Modus spricht, gibt zu erkennen, dass er einer bestimmten Gruppe angehört. Für diese Gruppe kann Schwarmintelligenz ausgeschlossen werden, denn zu viele offensichtlich Dumme äußern sich im Wir-Modus. Demzufolge ist dieses „Wir“ ausführendes Organ einer das „Wir“ steuernden Macht. Worum aber handelt es sich dabei? Ist es der digital-finanzielle Komplex? China? Einzelpersonen?

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Ausgangssperre für Ungeimpfte ab 21:00 Uhr

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Thorsten Krienke, flickr CC BY-SA 4.0 (nach PP)

Mit Berufung auf die mit den parallel zur Impfquote ansteigenden Inzidenzzahlen gilt seit gestern in mehreren Städten Baden-Württembergs für Ungeimpfte eine nächtliche Ausgangssperre.

Während sich das gesamtgesellschaftliche Klima derzeit etwas zugunsten der Kritiker der Coronapolitik der Bundesregierung zu verschieben scheint, versucht man in dem grünen Baden-Württemberg noch einmal ein Zeichen intransigenter Glaubenstreue zur Corona-Ideologie zu setzen: U.a. die Stadt Karlsruhe hat nun bekannt gegeben, dass ab dem 15. Januar von 21:00 Uhr an eine Ausgangssperre für Ungeimpfte und nicht Genesene gilt.

Auch in Biberach und Ravensburg

Die Regelung betrifft, wie verschiedene Medien berichten, auch andere Städte des Bundeslandes. Begründet wird sie damit, dass die 7-Tage-Inzidenz in diesen Städten zwei Tage in Folge über 500 lag.

Superspreader-Nächte in Biberach?

Noch vor etwa einem Monat hatte man – aufgrund der mit der Impfquote stark steigenden Inzidenzzahlen – beschlossen, dass die Inzidenzzahl als Referenzwert für solche Beschlüsse keine Aussagekraft mehr haben soll.

Seit der Einführung der 2G-Regel für größere Veranstaltungen war es immer wieder zu lokal und zeitlich eindeutig zuordenbaren Corona-Ausbrüchen gekommen. Da ist es gut, dass in Karlsruhe, Biberach und Ravensburg ohnehin um 21 Uhr die Gehsteige hochgeklappt werden. Sonst könnte man fast annehmen, die Stadtverwaltungen würden dort regelrechte Superspreader-Events planen.

Unsere Strategie – oder ihre?

Im Zusammenhang mit der Sicherheitslage in Israel sagte mir kürzlich jemand, ich solle fröhlicher sein, denn es habe schon schlimmere Zeiten gegeben.

Abgesehen von der Frage (die meine Frau verneinen würde), ob ich zur Fröhlichkeit fähig bin, hat es natürlich schon schlimmere Zeiten gegeben. Israel hat im Unabhängigkeitskrieg 1 % seiner Bevölkerung verloren. Am Jom Kippur 1973 stand das Land am Rande der Zerstörung. In der Zeit der Sparmaßnahmen in den 1950er Jahren (der Tzena) wurden Lebensmittel und andere lebensnotwendige Güter rationiert, und viele Dinge waren nicht erhältlich. Während der Zweiten Intifada explodierten alle paar Tage Bomben auf Busse und in Restaurants. Das waren in gewisser Weise schlimmere Zeiten.

Was also ist mein Problem? Warum behaupte ich, dass der Staat heute genauso in Gefahr ist wie 1948, 1967 oder 1973?

Es geht um Folgendes: Unsere Regierungen und Militärplaner haben eine Politik des “minimalen Drucks” auf unsere nahen iranischen Stellvertreter-Feinde, die Hamas, die Hisbollah und andere Terrormilizen, verfolgt. Sie beruht auf der Annahme, dass sie durch unsere größere Stärke davon abgehalten werden, mit voller Wucht anzugreifen, und dass es nur notwendig ist, dass wir sie regelmäßig zurückdrängen.

Leider ist diese Annahme falsch. Lassen Sie mich Dr. Aaron Lerner zitieren, der eine Organisation namens “Independent Media Review and Analysis” (IMRA) leitet:

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Was steckt hinter aggressiver Rhetorik der NATO?

* von Albrecht Künstle

– NATO liefert Ukraine Waffen und stationiert dort Streitkräfte,
– Verlangt jedoch den Rückzug russischer Soldaten – aus Russland
– Was haben sie denen in die vielen Coronaspritzen getan?

Wieder Atomwaffen in der Ukraine? Diese von einer Zeitung aufgeworfene Frage vertiefte ich in meinem Artikel zum Weltfriedenstag am 1. Januar. Um mich nicht wiederholen zu müssen, empfehle ich, sich diesen Artikel ggf. nochmals zu Gemüte zu führen. Inzwischen verschärfte die NATO ihre Strategie unter der Führung von Bidens USA. Und die Hofberichterstatter geben diese unreflektiert weiter an uns Leser und Zuschauer. Die Badische Zeitung schrieb in einem Untertitel vom 11.01.2022:

Die USA … verlangen den Abzug russischer Soldaten“. Weder in dem dpa-Artikel, noch in einem Kommentar wird klargestellt, dass mit diesem Abzug die russischen Soldaten an der jenseitigen Grenze zur Ukraine gemeint sind. Wohlgemerkt: Gefordert wird der Abzug von Soldaten auf russischem Terrain. Auch wenn sich inzwischen 10.000 Soldaten der NATO in der Ukraine tummeln, obwohl dieses Land noch nicht dem NATO-„Verteidigungsbündnis“ (?)angehört.

Was haben sie solchen Politikern und Medienmachern in die Coronaspritzen getan? Wurde etwas beigemischt, das den Bizeps anschwellen und das Gehirn schrumpfen lässt? Eine solche Frage muss erlaubt sein, wenn man ihnen nicht unterstellen will, dass sie schon immer so unverschämt imperialistisch oder gar kriegslüstern waren. Schon Jahre lang liefern NATO-Länder Waffen in die Ukraine, allen voran die USA, Waffenlieferungen also in das Land, aus dem Russland 1994-96 seine Atomwaffen abzog – „Sicherheitspartnerschaft“ à la NATO – in einer Weltregion, die tausende Kilometer vom Nordatlantik (Namensgeber) entfernt liegt.

Der ehemalige Botschafter bei der OSZE Rüdiger Lüdeking war am 12. Januar Gast in der Phönix-RundePutin gegen Biden (oder umgekehrt) – gefährliche Machtprobe“ und versuchte, die jungen Teilnehmer zu mäßigen. Er brachte historische Umstände ein, die ich in meinem letzten Artikel ebenfalls beleuchtete. Wer sich keine 45 Minuten Zeit nehmen will, kann seine Positionen zusammengefasst hier nachlesen: „Die Nato sollte einseitig auf den Beitritt der Ukraine verzichten und ihn nicht mehr aggressiv propagieren(taz vom 21.12.2021). Auch der amtierende OSZE-Vorsitzende Rau diagnostiziert: „Kriegsgefahr größer denn je seit 30 Jahren“.

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RKI-Daten zerstören die Impflügen

* von Pommes Leibowitz

Wie nützlich oder auch gefährlich sind die Impfungen tatsächlich? Ein Tabuthema für die „Qualitätsmedien“, obwohl selbst die offiziellen Statistiken und RKI-Daten eine katastrophale Entwicklung aufzeigen – wie ich nachfolgend darlege. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz.

Es wird ignoriert, relativiert, weggelogen. Jeder Arzt oder Epidemiologe, der auf die schlichten Daten hinweist, läuft Gefahr, seinen Job zu verlieren oder zumindest medial vernichtet zu werden.

Die geleugneten Nebenwirkungen

Die statistische Übersterblichkeit
Omikron für Geimpfte wesentlich gefährlicher

Endlose Lügenkaskaden der Regierenden

Die geleugneten Nebenwirkungen

Will man die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen mit anderen Impfungen vergleichen, muss man sie ins Verhältnis zur Anzahl der Impfungen setzen. Eben das wird gerne als Argument bzw. Ausrede verwendet, um die Vielzahl häufig tödlicher Nebenwirkungen unter den Tisch zu kehren, weil halt gegen Corona erstmals millionenfach geimpft wird.

Aber stellen wir doch mal das tatsächliche Verhältnis her, auf Basis des Sicherheitsberichts des Paul Ehrlich Instituts (dort findet ihr auch die exakten Zahlen):

Auf ca. 123 Millionen Covid-Impfungen kommen rund 197.000 dokumentierte Nebenwirkungen und rund 1.900 Todesfälle (bei einer Dunkelziffer von wahrscheinlich über 90 %, die wir hier aber außer Acht lassen).

Auf ca. 625 Millionen seit dem Jahr 2000 verabreichte andere/normale Impfstoffe kommen rund 54.000 dokumentierte Nebenwirkungen und 460 Todesfälle.

Um diese absoluten Zahlen vergleichen zu können, rechnet man am besten mit den Fallzahlen pro 1 Million Impfungen, teilt also die Covid-Fälle durch 123, die anderen durch 625. Das führt dann u. a. zu folgenden Grafiken:

Grafik zu den Nebenwirkungen der Covid-Impfungen
Quelle: Transparenztest.de

Die (teilweise tödlichen) Nebenwirkungen sind also um über 1800 Prozent häufiger als bei bisherigen Impfungen, und das bereits ohne die Dunkelziffer (Under-Reporting), die durch 2 unabhängige Studien auf ca. 94 % geschätzt wird (Pharmig, Hazell).

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Existiert die neuentdeckte Corona-Variante “Deltacron” überhaupt?

* von Roland M. Horn

Corona-Virus (Symbolbild, Pixabay)

Am 09.01.2022 berichtete das Redaktionswerk Deutschland, dass Forscher aus Zypern einen “besonderen Virenstrang des Coronavirus” entdeckt hätten, der aus einer Kombination zwischen Mutationen von Delta- und Omikron-Varianten zusammengesetzt sei. Infizierte hätten sich nach ersten Erkenntnissen mit Delta und Omikron infiziert, wobei sich die Erbsubstanzen der beiden Varianten miteinander kombiniert hätten. Der Molekularbiologe und Virologe Leondios Kostrikis von der Universität Zypern taufte das Virus “Deltacron”. Quelle des Berichts waren die Bloomberg News. Kostrikis wird dort mit folgenden Worten zitiert und paraphrasiert:

“‘Wir werden in Zukunft sehen, ob dieser Stamm pathologischer oder ansteckender ist oder ob er sich gegenüber Delta und Omicron durchsetzen wird'”, sagte er. Er persönlich ist jedoch der Ansicht, dass auch dieser Stamm von der hochansteckenden Omikron-Variante verdrängt werden wird.”

Das Reaktionsnetzwerk Deutschland wies jedoch bereits in diesem Artikel darauf hin, dass andere Wissenschaftler Zweifel hätten, ob es sich wirklich um Co-Infektionen handele.

Die Jerusalem Post vom 11. Januar 2022 titelt:

Die ‘Deltacron’ Coronavirus-Variante existiert nicht, sagen Experten.

Dazu führten sie aus:

“Mehrere führende Experten haben am Sonntag getwittert, dass es sich bei der “Deltacron”-Variante, bei der es sich angeblich um eine neue “Super-Variante” handelt, die sowohl Delta als auch Omikron in sich vereint, wahrscheinlich nur um einen Verarbeitungsfehler im Labor handelt, berichtete CNBC am Sonntag.”

Eine Woche vorher hatte Kostrikis aus erklärt, dass diese angebliche Variante einen ähnliches genetischen Hintergrund habe wie Delta, aber auch zehn Mutationen, die einzigartig für das sogenannte Deltacron seien.

Kostrikis untersuchte zusammen mit seinem Team 25 Fälle dieser Variante, von denen elf von Personen stammten, die wegen der Erkrankung an diesem Virus ins Krankenhaus eingeliefert wurden und weitere 14, die aus der allgemeinen Bevölkerung stammen.

Forscher spielten, wie die Jerusalem Post sagt, die neue Entdeckung herunter und wiesen darauf hin, dass “Laborkontaminationen”  ein häufiges Phänomen seien und im Rahmen der COVID-Pandemie bereits aufgetreten seien.

Eine “Neukombination kann bei Coronaviren vorkommen”, erklärte Dr. Boghuma Kabisen Titanji, ein Experte für Infektionskrankheiten an der Emory University in Atlanta, auf Twitter. “Das Enzym, das ihr Genom repliziert, neigt dazu, von dem RNA-Strang abzurutschen, den es kopiert, und sich dann dort wieder anzuschließen, wo es aufgehört hat. Da sowohl Delta als auch Omikron im Umlauf sind, verstärkt eine Doppelinfektion mit beiden Varianten diese Sorge”, twitterte sie.

Dr. Tom Peacock vom Imperial College London stimmte dem zu und twitterte, die Deltacron-Sequenz sei mit Sicherheit eine Laborkontamination. Er sagte:

“Viele von uns haben sich die Sequenzen angeschaut und sind zu demselben Schluss gekommen: Es sieht nicht wie eine echte Neukombination aus.”

Ist es nicht sonderbar, dass Gruppen mit eindeutiger Verbindung zum Terror von der EU und großen NGOs verteidigt werden? Vielleicht nicht.

2021 stellten sich die EU und die „Menschenrechtsgemeinschaft“ voll und ganz hinter Organisationen, die von einer Terrororganisation gegründet wurden.

Vor ein paar Wochen veröffentlichte der Washington Free Beacon das Dossier, das Israel, der EU und den USA als Beweis vorgelegt haben soll, dass sechs „zivilgesellschaftliche Organisationen“, die Israel verboten hat, Terrorgruppen sind.

Laut Berichten beeindruckte das Dossier die EU-Staaten nicht und sie werden nicht aufhören, mit diesen sechs Gruppen zu arbeiten.

Diese Gruppen sind Al-Haq, Addameer, Defense for Children International-Palestine (DCI-P), die Union of Agricultural Work Committees, die Union of Palestinian Women Committees und das Bisan Center for Research and Development.

Die Hauptbeweise in dem Dossier sind Aussagen von Said Abedat und Amru Hamudeh, die beide für eine weitere mit der PFLP verbundene NGO arbeiteten, die Union of Health Committees. Ihre Beweise zu den sechs NGOs stammen oft aus zweiter Hand, auch wenn sie einige PFLP-Mitglieder in den sechs Gruppen identifizierten.

Die EU-Beamten reagierten mit der Aussage, dass die sechs NGOs ihre Bücher von großen Buchhaltungsfirmen prüfen ließen und dass Israels Beweise nicht ausreichen.

Ich kann verstehen, dass die anderen Regierungen von dem Dossier nicht überzeugt sein würden, dass die NGOs Fassaden für Terror sind oder dass sie direkt Terroraktivitäten finanzieren. Für solche Anschuldigungen sind die Beweise, die an die Öffentlichkeit gebracht wurden, nicht stark genug.

Aber die tatsächlich vorhandenen Verbindungen dieser Gruppen zur PFLP sind unbestreitbar.

Die Union of Agricultural Work Committees und die Union of Palestinian Women Committees wie auch die schon früher verbotene Union of Health Committees wurden alle von der PFLP gegründet. Ein für USAID 1993 geschriebener Bericht hält das ausdrücklich fest:

Als zweitgrößte Fraktion der PLO, aber mit der vielleicht diszipliniertesten und energischsten Mitgliedschaft hat die PFLP im letzten Jahrzehnt ein leistungsfähiges institutionelles Fundament in der gesamten Westbank und dem Gazastreifen aufgebaut. Die Stärke der Institutionen der PFLP besteht in ihrer kompetenten, dezentralisierten Graswurzel-Präsenz. Ihre Hauptinstitutionen bestehen auf den Feldern der Landwirtschaft, der Gesundheit, des Arbeitswesens und der Frauenbewegung.

Die landwirtschaftlichen Dienste der PFLP werden von der Union of Agricultural Work Committees (UAWC) angeboten, die ihren Sitz in Beyt Hanina hat. Die UAWC wurde 1986 gegründet und expandierte während der Intifada schnell. … Während des Jahres 1992 war die UAWC an rund 30 verschiedenen Projekten in der Westbank und dem Gazastreifen beteiligt, darunter Unterstützung für verschiedene Kooperativen, den Bau von Gewächshäusern zur Gemüseproduktion, Tierhaltungsprojekten und Diensten zur (Neu-) Landgewinnung.

Das Gesundheitsnetzwerk der PFLP wird von der Union of Health Work Committees (UHWC) koordiniert … Einige ihre 38 Kliniken, so die Poliklinik in Beyt Sahur, sind erstklassige Einrichtungen. Andere sind eher provisorische Betriebe. Als bedeutender Anbieter von Gesundheitsdiensten während der Intifada hat die UHWC ein ausgedehntes Netzwerk an Anhängern und Freiwilligen in der gesamten Westbank. Von allen einer Partei zugehörenden Gesundheitskomitees hat die UHWC die stärkste Präsenz im Gazastreifen.

Das Frauenkomitee der PFLP, die Union of Palestinian Women’s Committees (UPWC) ist vielleicht die schwächste der der linken Frauen-Unionen, aber mit Sicherheit aktiver als ihr Gegenpart von der Fatah.

Zwei der sechs NGOs, dazu eine dritte, die früher schon verboten wurde, haben also nicht nur Verbindungen zur PFLP – sie wurden von der Terrororganisation PLFP gegründet.

Die Verbindungen zwischen der PFLP und den anderen NGOs sind nicht viel weniger überzeugend.

Einer der Gründer von Addameer, Abdul-Latif Ghaith, ist ein Funktionär der PLFP. Ihr früherer stellvertretender Vorsitzender Khalida Jarrar war Leiter der PLFP in der Westbank.

NGO Monitor listet viele weitere PFLP-Mitglieder auf, die für Addameer gearbeitet haben.

Al-Haqs Direktor Shawan Jabarin hat die PFLP in öffentlichen Foren vertreten.

Nassar Ibrahim, ein früherer Präsident von DCI-P, ist der ehemalige Chefredakteur von El Hada – der Wochenzeitschrift der PFLP. Viele weitere Mitarbeiter von DCI-P haben Verbindungen zur PFLP.

Ubai Aboudi, Geschäftsführer von Bisan, hat ebenfalls Verbindungen zur PFLP und war 2005 „Teil einer Zelle, die plante einen Terroranschlag auf das IDF Armored Corps Museum in Latrun zu verüben, bei dem zwei Selbstmord-Terroristen und eine Autobombe eingesetzt wurden“.

Vielleicht gibt es nicht genug öffentliche Beweise, um festzustellen, dass diese NGOs direkt Terror finanzieren, aber die Verbindungen zwischen den Gruppen sind dokumentiert und können unabhängig auf Grundlage umfangreicher Informationen verifiziert werden, die NGO Monitor hat.

Es gibt absolut keinen Zweifel, dass diese Gruppen Verbindungen zur Terrororganisation PFLP haben.

Außerdem: Angesichts dessen, dass einige dieser Gruppen als „Menschenrechts“-Organisationen betrachtet werden, werden sie nie eine Äußerung von ihnen finden, die der politischen Plattform der PFLP widerspricht – zu der es gehört Juden anzugreifen und zu töten („bewaffneter Kampf“).

Es ist eins, Israel zuzustimmen, dass diese Organisationen terroristisch sind. Aber niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass die Organisationen selbst auf zahlreichen Ebenen mit der PFLP verbunden sind.

Können sie sich vorstellen, dass die EU ein Krankenhaus von Al-Qaida finanziert? Eine Frauengruppe des Islamischen Staats? Eine Stiftung des Islamischen Jihad? Selbst wenn ihre Buchprüfung sauber daraus hervorgeht?

Natürlich nicht.* Wenn man mit jemandem Umgang hat, der Verbindungen zu Terrororganisationen hat, dann verleiht man dieser Terrororganisation Legitimität – selbst wenn die Person oder NGO keine direkten Verbindungen zum Terror hat.

Warum sind diese EU-Länder und großen internationalen Menschenrechtsgruppen so erpicht darauf, diese Gruppen mit Terrorverbindungen zu unterstützen?

Weil die PFLP eine sozialistische Organisation ist! Die Truppen von Human Rights Watch/Amnesty/Oxfam sind allesamt ideologische Brüder der PFLP! Ich stellte fest, dass HRW die PFLP einmal als Terrororganisation betrachtete, aber im Verlauf der Jahre hat HRW seine Meinung geändert, sieht die PFLP nicht mehr als mörderische Terrororganisation, sondern als respektierte sozialistische politische Partei.

Das könnte der Grund sein, dass der Gegenwind wegen dieser Story so laut gewesen ist. Die sechs Palästinenser-NGOs teilen die sozialistischen Werte der PFLP, einige der EU und die meisten der globalen NGOs. Für einen Großteil der Linken sind sie die „Guten“ und ihre Terrorgeschichte wird ignoriert oder – heimlich gefeiert.

* Anmerkung heplev: Seit dem fluchtartigen Abzug aus Afghanistan und den Diskussionen über „Wirtschaftshilfen“ für die Taliban inzwischen leider: Ja!

Das Volk für den Rechtsstaat: Massendemos in zahllosen Städten gegen Impfpflicht

Symbolfoto (c) Screenshot YT (nach PP)

Nicht nur in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zogen am Wochenende tausende „Spaziergänger“ durch die City, auch in anderen Großstädten Deutschlands war dies von Nord bis Süd der Fall. In Berlin wurde die geplante Demo gegen die Impfpflicht mit einer besonders überzeugenden Argumentation verboten.

Dabei versuchen viele Medien, ihre Leser hinters Licht zu führen, wenn sie – wie aktuell gerade die WAZ  – behaupten, die Kundgebungen gegen die Corona-Politik der Regierung würde von „Impfgegnern“ betrieben.

Das ist in allen Fällen eine Falschbehauptung, da sich diese Demonstrationen keineswegs gegen die Impfung an sich richten, sondern einzig und allein gegen die geplante Impf-PFLICHT. Wir haben hier also eine ähnliche, vermutlich sehr bewusst im Rahmen des Propaganda-Framings eingesetzte Begriffsverwirrung wie bei dem Begriff „Coronaleugner“.

In Hamburg 16.000 Menschen auf der Straße

Die „Westfälischen Nachrichten“ aus Münster hatte diesen Aspekt im Dezember 2021 ebenfalls unrichtig dargestellt, worauf ich mit einem Leserbrief reagierte und einige Stühle geraderückte. Tatsächlich hat die Zeitung diese Zuschrift nicht nur veröffentlicht, sondern sich dann in ihrer Berichterstattung über den „Montagsspaziergang“ korrekt ausgedrückt („Impfpflicht-Gegner“)  – also immerhin dazugelernt.

Eine der größten Protestveranstaltungen gab es am Samstag in Hamburg mit 16.000 Teilnehmern, die mit dem Leitwort „Hände weg von unseren Kindern!“ (bezogen auf die Impfung)  durch die City zogen. Das Motto in Düsseldorf lautete: „Wir sind die rote Linie!“

Teils gab es Gegen-Demonstrationen von linker Seite und radikalen Antifa-Gruppen. Auch in Münster warfen die Chaoten am Straßenrand verbal mit Drohrufen und Schimpfwörtern um sich, doch die „Spaziergänger“ ließen sich davon gottlob nicht provozieren und zogen schweigend weiter. – soweit Felizitas Küble bei CF.

Demo gegen Impfpflicht verboten, weil dort Kritiker der Impfpflicht auftauchen könnten

Kleine Ergänzung am Rande: In Berlin wurde am Samstag auch mittelgroße legitime Demo gegen 2G und drohende Impfpflicht von Behörde verhindert. Lustigerweise mit der Begründung, dass eine Unterwanderung durch Querdenker drohe. Menschen, die nicht staatskonform denken, verlieren offensichtlich immer mehr ein Grundrecht nach dem anderen.

Auch wenn die gegenwärtige (?) Politik im Unterschied zum Denken der philosophia perennis und dem der katholischen Weltanschauung in der Regel gnadenlos ist, muss man doch im Eigeninteresse des Staates fragen: über ein Jahr der Schonungsfrist mit täglichen Abendkursen und Pflichtterminen beim Gesundheitsamt – mit anschließender Betreuung 12-24 monatiger Probezeit durch einen Bewährungshelfer von der Antifa – zurück-erarbeiten kann?

Coronagipfel ratlos: Omikron als endgültiges Ende einer Pandemie

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 07.01.2022

Schon jetzt zeigen die bislang an die Öffentlichkeit geratenen Beschlüsse des heutigen Corona-Gipfels, dass diejenigen, deren Politik über zwei Jahre auf Panikmache und Volkshysterie gründete, selbst zunehmend in Panik geraten: Ihre bisherigen wie Heilsversprechen gehandelten Maßnahmen haben versagt, jetzt nimmt Omikron die Sache selbst in die Hand und beendet die Pandemie.

Ob es sachlich gesehen jemals eine Pandemie gab, ist umstritten, immer klarer wird jedoch, dass mit Omikron und der durch die Mutation in Windeseile und auf sanfte, sehr nebenwirkungsfreie, aber dafür deutlich zuverlässiger als durch die uns bislang aufgedrängten „Impfungen“  eintretende „Herdenimmunität“ das Ende des Corona-Hypes bevorsteht.

Das Endgame der Pandemie ist angebrochen

Das „Endgame für die Pandemie“ sei angebrochen, so das wichtigste Wirtschaftsmagazin der Schweiz, die renommierte „Handelszeitung“. Diese veröffentlicht heute unter der Überschrift „Omikron wird das Endgame für die Pandemie“  eine Analyse, wie die Wirtschaft in fünf Schritten aus dem Pandemiemodus findet. Darin heißt es u.a.:

„Zumindest in Europa und Nordamerika dürften bald fast alle auf die eine oder andere Weise immunisiert oder zumindest mit dem Virus in Kontakt gekommen sein. Der Impfstatus wird damit bedeutungslos. (…) Die 3G-, 2G-, und 2G-plus-Regeln, die die Wirtschaft weiterhin plagen, können in der Folge abgeschafft werden.“

Coronagipfel zeigt komplette Ratlosigkeit und enormen Gesichtsverlust der Coronahysteriker

Obwohl die Maßnahmen in England weit weniger restriktiv sind als die in Wales und die Bevölkerungsdichte deutlich höher ist, steigen die Infektionszahlen in Wales dreimal so schnell. Ein Muster, das wir überall auf der Welt sehen: Je restriktiver Staaten agieren, um so massiver das gemessene Infektionsgeschehen und die Auswirkungen (Ramin Peymani)

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