Buchbesprechung: Hartwig Hausdorf: Grenzerfahrungen

* von Roland M. Horn

Hartwig Hausdorf:
Grenzerfahrungen
Abenteuer am Rande der der Realität
Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau, Oktober 2019
ISBN: 978-3-95652-274-1
Preis: € 19,80
DIN A5, 238 Seiten, 17 s/w-Abbildungen

Der Autor berichtet in diesem Buch über seltsame Begebenheiten der unterschiedlichsten Couleur und aus den verschiedensten Zeiten. Bei solchen Erfahren sind für mich immer einige Erlebnisse des Autors von besonderem Interesse. So berichtet er, dass er “einige recht ungewöhnliche Dinge” erlebt hat, die er “an späterer Stelle” “seinen Lesern nicht vorenthalten möchte”. Eines dieser Erlebnisse schildert er jedoch bereits im vorliegenden Buch. Es war Ende der der 1950er Jahre, als er als Vierjähriger mit einem Freund an einem Gehsteig spielte, was zur damaligen Zeit noch ziemlich ungefährlich war. Die beiden Spielgefährten fanden eine uralte Laterne, die das Interesse der beiden Jungen auf sich zog. Irgendwann sahen sich die Freunde von einer “Art Dunkelheit” eingehüllt, obwohl die Sonne weiter schien. Wie Hausdorf später recherchierte, fand zu diesem Zeitpunkt keine Sonnenfinsternis statt. Die Eindrücke, die er schildert, erinnert an den Oz-Faktor, den wir aus Berichten von UFO-Sichtungen kennen: Kein Verkehr mehr auf den Straßen, keine anderen Menschen, kein Vogelgezwitscher, und die Szenerie wirkte irreal. Die Zeitdauer war für Hausdorf nicht einschätzbar, aber irgendwann war alles wieder normal. Hausdorf erinnert sich noch, wie sein Freund sagte, die Laterne habe ihnen das Leben gerettet.

Zwei andere Merkwürdigkeiten konnte Hausdorf zumindest bezeugen: Im australischen Outback bewunderte er mehrmals vor Ort eine Zeichnung auf zwei Felswänden, die auf vier- bis fünftausend Jahre alt geschätzt wird und nach Ansicht zumindest einiger Archäologen einen Ägypter zeigt. 300 altägyptische Hieroglyphen berichten nach der Übersetzung eines australischen Ägyptologen die Geschichte von Alten Ägyptern, die es nach Australien verschlagen hat. Der Herrschername wird namentlich genannt. Es war ein Sohn des Pharos Khufu, Pharao Ra-Djedef. Der Übersetzer datiert auf der Basis der Inschriften und der Erwähnung eines Prinzen namens “Djeseb”, was stark an Ra-Djedef erinnert, dass die Expedition ziemlich genau kurz nach der Herrschaft Khufus, der von 2551 bis 5228 v. Chr. regiert haben soll, stattgefunden haben müsse. Somit hätte sich die Expeditionen vor mindestens 4500 Jahren ereignet. Nur: Wie gelangten die Ägypter damals nach Australien? Die orthodoxe Wissenschaft sieht für diese Zeit keinen Möglichkeit des Reisens von Ägypten nach Australien vor. Doch es gibt bestätigende Berichte dafür.

Die zweite angesprochene Möglichkeit spricht einen von einem Hobby-Paläontologen Mitte der 80er Jahre in einer Wüstenregion in Südamerika getätigten Fund an. Es handelt sich dabei um ein Skelett, das ihm seltsam vorkam und das nach Einschätzung eines mit ihm befreundeten Paläontologen “weltweit einzigartig und somit noch keiner bislang bekannten Spezies zuzuordnen sei.” Bezeichnenderweise nannte der Hobby-Paläontologe das Skelett “Alf“. 2019 sah sich Hausdorf den Fund in jenem Urwald-Museum, in dem der Finder das besagte Fossil untergebracht hatte, selbst an. Er fühlte sich “regelrecht elektrisiert” und fand eine Reihe von Details aufgelistet, die “im Großen und Ganzen den anatomischen Eigenschaften des menschlichen Körpers entsprechen”. Es gab jedoch auch Unterschiede: Der Kopf war langgezogen und die Extremitäten besitzen jeweils drei reptilientypische Klauen, die den Autor an die “Nasca-Mumien” erinnern.

Eine andere Geschichte soll sich im 16. Jahrhundert zugetragen haben: Da wollte ein Schuldner endlich seine Gläubiger bedienen – und verschwand. Bei einer Suchaktion stieß man auf seinen Hut, Mantel, Handschuhe sowie ein von ihm mitgeführtes Gewehr mit dazugehörigen Hüllen. War er umgebracht worden? Ein Verdächtiger wurde gefunden, aber bald wieder freigelassen worden. Erst nach Monaten kam er zurück: Ohne Haare, Bart und Augenbrauen, mit geschwollenem Gesicht, “zersprangenem Angesicht” und einem verunstaltetem Kopf. Er war offensichtlich gealtert und berichtete, dass er seinen Gläubiger nicht gefunden habe und deshalb umkehren wollte, als er ein “seltsames Gestöße und Saußen” vernahm. Dann habe er die genannten Kleidungsstücke/Gegenstände verloren und wurde “in den Lüften hinweg in ein fremdes Land getragen”, das ihm völlig unbekannt war. Er hatte Schmerzen und die Veränderungen an seinem Gesicht wahrgenommen. Dieses fremde Land erwies sich als Mailand, wo er glücklicherweise einem deutschen Gardeknecht traf, der ihm half. Einige Monate später war er zurück in seiner Heimat am Sempacher See. Dieses Erlebnis erinnert Hausdorf an die sogenannten Abductions.

In anderen Kapiteln berichtet Hausdorf über eine “fliegende Missionarin” im 17. Jahrhundert, in einer anderen an eine “Abenteuerliche Seereise Post Mortem”, in der der oft bemühte Zufall eine große Rolle spielt, später geht es um einen “Tranceläufer”, der “überirdische Geschwindigkeiten” erreichte, und einige Seite weiter geht es um eine “Wunderwaffe” im Jahr 1938. Auch in dieser Geschichte spielt der “Zufall” wieder eine (zu) zentrale Rolle.

Weiter ist von einer mysteriösen Begegnung an der damaligen innerdeutschen Grenze die Rede und später von der Begegnung eines Tauchboot-Kapitäns mit einer unheimlichen Kreatur, die an einen Plesiosaurus erinnerte, der aber als vor 60 Millionen Jahren ausgestorben gilt.

In einer englisches Grafschaft liegt eine Örtlichkeit mit dem bezeichnendem Namen “Devil’s Garden”. Dort wollten im Jahr 1978 vier junge Männer “schwarzfischen”, doch auch dem Weg zum Ziel entdeckten sie ein fliegendes Objekt, das über einem Fluss schwebte. Und mehr noch: Bei dem Objekt tauchte urplötzlich ein klein gewachsenes humanoides Wesen auf, später betrat noch ein zweites die Bühne. Beide trugen silberfarbene Anzüge und Helme mit Lampen, die sich anschickten, eine Kuh zu stibitzen. Außerirdische?

Ein amerikanischer Student geriet im Sommer 1985 scheinbar irgendwie in eine frühere Zeit, in der er einen Indianer sah, wie er in der Zeit um 1840 aussah; bei einer anderen Begebenheit verschwand im Jahr 2004 eine Frau in einem Museum von überschaubarer Größe, begegnete einem “Fremden im Trenchcoat“, der auf einen Bildschirm mit Sequenzen aus den 60er-Jahren starrte und dazu meinte: “Hm. Das sieht ganz so aus, als ob es heute wäre”, und als die Frau nach zwei Stunden das Museum verließ, erklärte ihr Mann, der sich in der gleichen Zeit wie sie im Museum befand, sich aber getrennt von ihr dort umsah, aufgelöst, dass sie in der fraglichen Zeit ganz offensichtlich nicht im Museum war. Der Mann im Trenchcoat schien sich zudem in Luft aufgelöst zu haben. Ist auch diese Frau in eine andere Zeit geraten?

Soweit nur eine kurze Zusammenfassung einiger der insgesamt 48 Gegebenheiten/Kapitel des Buches. Natürlich kann man nicht ausschließen, dass einige der Begegnungen erfunden sein könnten, aber für viele gibt es Indizien für die Glaubhaftigkeit. Sei es wie es sei, dieses Buch sorgt für eine spannende Kurzweil. Ein besonderes Lob verdient auch die Aufmachung. Das Cover des Hardcover-Buches wirkt ausgesprochen ansprechend.

(Erstveröffentlichung bei Atlantisforschung.de)

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Sie versuchten, Juden lebendig zu verbrennen

In den Tagen nach dem Angriff habe ich die großen Zeitungen und Nachrichten-Websites überprüft. Außer jüdischen Medien kein Wort.

Sie versuchten, Juden lebendig zu verbrennen.

Bild: Archiv HaOlam

Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass ich 76 Jahre nach dem Ende des Holocaust diese Worte schreiben würde, aber jetzt geht es wieder los. Letzte Woche versuchten Antisemiten, Juden bei lebendigem Leib zu verbrennen. Und die Welt schaute weg.

Mehrere hundert jüdische Gläubige waren unterwegs, um am Feiertag von Sukkot am Grab des biblischen Patriarchen Joseph in der Stadt Sichem friedliche, legale Gottesdienste abzuhalten. Die Stadt, besser bekannt unter ihrem römischen Namen Nablus, hatte eine beträchtliche jüdische Gemeinde, bis palästinensisch-arabische Randalierer sie in den 1930er Jahren vertrieben. Die heutige Generation palästinensisch-arabischer Terroristen überfiel die Anbeter der letzten Woche. Die Palästinensische Autonomiebehörde, die die Stadt regiert, hat nichts unternommen, um einzugreifen.

Die Angreifer schleuderten „hausgemachten Sprengstoff“ – also Molotow-Cocktails – auf die Busse der Gläubigen, in der Hoffnung, diese in Brand zu setzen. Ohne die heldenhaften Aktionen israelischer Soldaten wären die Busse in rollende Infernos verwandelt und Hunderte von Juden bei lebendigem Leib verbrannt worden. Das war die Absicht der Terroristen. Doch die Welt schaute weg.

In den Tagen nach dem Angriff habe ich die großen Zeitungen und Nachrichten-Websites überprüft. Abgesehen von den israelischen und jüdischen Medien konnte ich kein Wort darüber finden. Die Führer der Welt waren nicht interessiert. „Menschenrechtsorganisationen“ waren anderswo beschäftigt. Die großen Nachrichtenagenturen schließen die Augen. Alle sahen weg.

Die moralische Empörung eines versuchten Massakers an Juden hätte ausreichen müssen, um die internationale Gemeinschaft aufzurütteln. Aber lassen wir die moralischen Überlegungen für einen Moment beiseite und betrachten nur die rechtlichen Implikationen.

Der Schutz jüdischer Gläubiger ist im Oslo-II-Abkommen verankert. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat es unterzeichnet. Die PA ist verpflichtet, sich an ihre Bedingungen zu halten. Israel erfüllte seine Seite des Oslo-Abkommens, indem es sich aus 40% von Judäa-Samaria zurückzog und der PA erlaubte, einen De-facto-Staat in diesem Gebiet zu errichten. Im Gegenzug muss die PA ihre Seite des Abkommens erfüllen, einschließlich der Bestimmungen zum Schutz jüdischer Gläubiger.

Die entsprechende Verpflichtung finden Sie in Anhang I, Artikel V, Abschnitt 2, Absatz (b), unter „Jüdische Heilige Stätten“. Es handelt sich um jüdische religiöse Stätten, die sich in einem von der PA regierten Gebiet befinden. Und Anhang IV führt ausdrücklich „Josephs Grab (Nablus)“ als eine dieser Stätten auf.

In der Vereinbarung heißt es, dass „der Schutz dieser Stätten sowie der Personen, die sie besuchen, unter der Verantwortung der palästinensischen Polizei liegt“. Die PA muss „einen freien, ungehinderten und sicheren Zugang“ zur Site gewährleisten und „die friedliche Nutzung dieser Site sicherstellen, um mögliche Störungen zu verhindern und auf jeden Vorfall zu reagieren“.

Da die Palästinensische Autonomiebehörde über eine der stärksten Sicherheitskräfte pro Kopf der Welt verfügt, hätte sie keine Probleme gehabt, potenzielle Mörder daran zu hindern, Juden vor Ort anzugreifen. Das heißt, wenn die PA sie verhindern wollte. Aber das tut es nicht. Tatsächlich ermutigt die PA durch ihre antijüdische Hetze in ihren Moscheen, Medien und Schulen palästinensische Araber, danach zu streben, Juden zu töten. Daher der Versuch der letzten Woche, Juden bei lebendigem Leib zu verbrennen.

Sie wissen, was die internationale Reaktion gewesen wäre, wenn die Opfer diese Brandbomben direkt auf ihre Angreifer geworfen hätten. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wäre zu einer Notsitzung zusammengetreten. Die Biden-Regierung hätte „ernsthafte Besorgnis über diese Eskalation“ geäußert und lauter nach einer „Zwei-Staaten-Lösung“ gerufen. Zeitungen auf der ganzen Welt hätten berichtet, dass „Siedler Palästinenser angreifen“.

Aber es gab keine Möglichkeit, den Juden einen Vorwurf zu machen. Also schaute die Welt weg.

„They Looked Away“ ist zufällig der Titel eines brennenden Dokumentarfilms aus dem Jahr 2001 des Historikers und Filmemachers Stuart Erdheim. Erzählt von Mike Wallace, erzählt es, wie die Alliierten wussten, was in Auschwitz vor sich ging, sich aber weigerten, die Bahngleise, die in das Lager führten, oder die Gaskammern und Krematorien zu bombardieren.

Ich vergleiche den Angriff der letzten Woche nicht mit dem Holocaust. Ich weise nur darauf hin, dass die Welt einmal mehr gleichgültig ist, wenn Juden angegriffen werden. Wie lange wird es dauern, bis ein anderer Filmemacher aufzeichnet, wie die Führer der Welt in unserer eigenen Generation wegschauten, als Antisemiten versuchten, Juden bei lebendigem Leib zu verbrennen?

Antisemitismus nimmt heftig zu, weil Israel-Palästina ein religiöser Konflikt ist

First One Through, 28. Juni 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Die Zunahme des Antisemitismus nach dem letzten Scharmützel zwischen der palästinensischen politisch-terroristischen Gruppe Hamas und Israel scheint viele Leute überrascht zu haben, obwohl 2014 dasselbe geschah. Die Überraschung wurzelt in der Einbildung, dass der Konflikt zwischen zwei ethnischen Gruppen (Arabern und Juden) stattfinden, aber in Wirklichkeit ein Religionskrieg zwischen Muslimen und Juden ist, ganz ähnlich den Kreuzritter-Kriegen zwischen Christen und Muslimen vor einigen Jahrhunderten. Die religiösen Kämpfe im heiligen Land entzünden schnell weltweit Antisemitismus, besonders wenn heilige Stätten involviert sind.

Souveränität: Islamische Osmanen gegen zionistische Juden

Im Verlauf von tausenden von Jahren haben sich verschiedene Völker durch das heilige Land gewagt, da der schmale Landstrich der einzige Korridor ist, der Afrika mit Europa und Asien verbindet. Unterschiedliche Rassen, Religionen und Ethnien kamen und gingen, wobei die Souveränität unter verschiedene Regime fiel.

Von 1517 bis 1917 regierten die osmanischen Türken die Region als Teil ihres gewaltigen Imperiums. Die Osmanen waren islamisch und gaben Mitgliedern ihres Glaubens den Vorzug. Früh in ihrer Herrschaft warfen die Osmanen die Juden vom Tempelberg, dem heiligsten Ort des Judentums und verwiesen sie an einen kleinen Teil der westlichen Stützmauer des Tempelbergs. Dieser Bereich, die Kotel, ist seitdem der Ersatz der Juden für ihren heiligen Ort geworden. Genauso verboten die Islamisten den Juden die Höhle der jüdischen Patriarchen und Matriarchen in Hebron zu betreten.

Als die Briten und Franzosen die Osmanen im Ersten Weltkrieg besiegten, teilten sie das Imperium in verschiedene Mandate auf, die am Ende unterschiedliche Länder werden sollten, darunter der Libanon, Syrien, Irak, Jordanien und Israel. Als man in der Balfour-Erklärung, die mit der Vereinbarung von San Remo 1920 und dem Mandat Palästina 1922 Völkerrecht wurde, verkündete, dass die Juden ihr Heimatland wiedergründen würden, drehte die muslimisch-arabische Welt durch. Es war eines, wenn ein weit weg sitzendes, nicht arabisches osmanisches Regime Palästina regierte, aber zumindest waren das Muslime. Es war eine Beleidigung des islamischen Stolzes das Land von Juden regieren zu lassen.

Ade, jüdische Nachbarn

In dem Moment, als die Vorstellung von jüdischer Souveränität eingebracht war, wurde grundsätzlich die Anwesenheit von Juden zum Problem.

Muslimische Araber metzelten 1929 Hebrons Juden nieder, was den Briten das Gefühl gab, statt der Bestrafung der Mörder sei die Entfernung der Juden aus der Stadt der richtige Weg zu Handeln. Die Briten sollten nach deren mehrjährigen Krawallen von 1936 bis 1939 erneut vor dem muslimisch-arabischen Antisemitismus einknicken und führten das Weißbuch ein, das aus Nazi-Europa fliehenden Juden verbot nach Palästina zu kommen, was den Tod von hunderttausenden Juden zur Folge hatte.

Während des Zweiten Weltkriegs traf sich der Mufti von Jerusalem regelmäßig mit Hitler und anderen Naziführern, um sich gegen die Juden zusammenzutun, um sicherzustellen, dass sie getötet wurden und nicht nach Palästina fliehen konnten.

Telegramm des Nazis Heinrich Himmler an den islamischen Mufti von Jerusalem zum Jahrestag der Balfour-Erklärung; darin ist vom „Kampf gegen das Weltjudentum“ die Rede.

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Antifa veröffentlicht Todesliste mit 53 Politikern – gewollte Gewalt!

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Auf der linksextremen Internetseite „Indymedia“ ist eine Todesliste mit Namen und Adressen von 53 AfD-Politikern veröffentlicht worden, verbunden mit einer Anleitung zur Herstellung von Sprengstoff. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Daniel Lindenschmid, fordert dazu eine Reaktion der etablierten Parteien.

Bereits seit Jahren zeichnet sich eine immer stärkere Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene ab“, so Lindenschmid. „Ob Prügelattacken gegen AfD-Kandidaten wie Stephan Schwarz in Schorndorf oder die Angriffe der brutalen Schlägertruppe rund um die derzeit vor Gericht stehende Leipzigerin Lina E.:

Die viel erzählte Mär vom Linksextremisten, dessen Gewalt sich ausschließlich gegen Sachen und nicht gegen Menschen richte, ist längst als glatte Lüge entlarvt.

„Töten wir die Schweine der AfD mittels Sprengstoff“

In dieses Bild fügt sich die Todesliste, verbunden mit dem Aufruf ‚Töten wir die Schweine der AfD mittels Sprengstoff‘, nahtlos ein. Wer diese Entwicklung nun immer noch kleinredet und weiterhin Steuer-Milliarden in linksextreme Kanäle leitet, der macht sich mitschuldig an etwaigen zukünftigen Toten, die zunehmend nur noch als eine Frage der Zeit erscheinen.

Er fordere deshalb alle anderen Parteien, die sich selbst regelmäßig als demokratisch bezeichnen, zu einer entschlossenen Reaktion auf: „Rechts- und Linksextremismus müssen endlich gleich entschlossen bekämpft werden. Wer das nicht einsehen will, der versündigt sich an unserer Demokratie und an dessen Händen klebt irgendwann selbst Blut!“

Gewollte Gewalt

(David Berger) Das Problem ist nicht nur eines, das die Gewaltbereitschaft der Antifa betrifft, es liegt tiefer in der Gesellschaft verwurzelt als wir es alle wahrhaben wollen: Nie hat es so viele Aktionen gegen Hassrede gegeben und gleichzeitig so viel Hass wie im System Merkel. Das zunehmende Verständnis für Mordaufrufe an Meinungsaußenseitern ergreift inzwischen sogar die Justiz:

In Berlin hat ein Staatsanwalt sogar offen dafür plädiert, dass verbale Gewalt gegen homosexuelle „Almans“ (Beispiel David Berger) durchaus nicht verfolgenswert sei, während man bei den „richtigen Opfern“ mit aller Härte dagegen vorgehen sollte. Von da aus ist es tatsächlich nur noch ein kleiner Schritt hin zu dem Aufruf „Impfverweigerer ins Gas!“ – insofern kann man durchaus davon sprechen, dass wir unter dem System Merkel eine Antifa-isierung der Gesellschaft erlebt haben.

Durch das repressive Klima des Systems aufgestaute Aggressionen werden ganz bewusst auf Randgruppen geleitet, in denen sich dann die Gewalt ganz gezielt entladen soll. Ein perfides spalterisches System, dass die Person Merkels überleben wird und längst zu (der Zeit angepassten, dahwer v.a. virtuell ausgetragenen) bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland geführt hat.

Der deutsche „Antisemitismus“-Beauftragte, der BDS, Judenhass und den Iran ermöglicht

Rabbi Cooper vom Wiesenthal Center sagte über Blume: „Der Job eines Antisemitismus-Beauftragten besteht darin diesen zu bekämpfen und nicht in zu verbreiten.

Benjamin Weinthal, Israel National News, 30. September 2021
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

BDS in Europa (Foto: Flash 90: Hadas Porush)

Baden-Württemberg ist in eine Reihe von Antisemitismus-Skandalen verwickelt: Der mit der Bekämpfung des Antisemitismus Beauftragte des Bundeslandes, Michael Blume, hat es versäumt etwas gegen die Finanzierung der Kampagne Boykott, De-Investition, Sanktionen zu unternehmen, die sich gegen den jüdischen Staat richtete; er hat es auch abgelehnt die Stadt Freiburg zu mahnen ihre Partnerschaft mit dem völkermörderischen, antisemitischen iranischen Regime zu beenden.

Wenn es Baden-Württemberg und Freiburg mit der Bekämpfung des Antisemitismus ernst wäre, sollte das Land Blume auf der Stelle entlassen, das Bankkonto des BDS unterstützenden Palästina-Komitee Stuttgart schließen und Freiburgs Städtepartnerschaft mit Irans Regime in Isfahan aufkündigen. Freiburg ist die einzige Stadt in Deutschland, die eine Partnerschaft mit dem iranischen Regime hat.

Eine der einflussreichsten BDS-Organisationen, das Palästina-Komitee Stuttgart, hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt und ein Konto bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die sich in Staatsbesitz befindet. Das Komitee veranstaltete eine internationale Konferenz mit mehr als 300 Teilnehmern, die ein Who’s Who der BDS-Kampagne zusammenbrachte.

Blumes Behauptung, die nahe legt, dass Banken keine Konten von BDS-Gruppen schließen können, ist nachweislich falsch. Die folgenden deutschen Banken haben Konten von BDS-Gruppen, die Terrorismus oder Antisemitismus oder beides unterstützen, geschlossen: Deutsche Bank, Commerzbank, Deutsche Postbank, DAB Bank München und die Bank für Sozialwirtschaft.

Nach deutschem Recht ist Hetze gegen Juden verboten. Der Bundestag verabschiedete 2019 einen Beschluss, der BDS als antisemitisch definiert. Es lohnt sich festzustellen, dass die Bank für Sozialwirtschaft das Konto der extremistischen pro-BDS-Gruppe Jewish Voice for a Just Peace in the Middle East nach der Durchsetzung des Anti-BDS-Beschlusses kündigte.

Die investigative Reihe dieses Autors führte zur Schließung von mehr als 20 BDS-Konten in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Österreich, den USA, Irland und Großbritannien infolge von Verletzungen von Antidiskriminierungs-Gesetzen gegen Israel, Aufstachelung gegen Juden und Terrorverbindungen.

Der Stadt Stuttgart und der Landesregierung zusammen gehört fast die Hälfte der Landesbank Baden-Württemberg. Leider haben Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen und Innenminister Thomas Strobl von der CDU kein Verlangen gezeigt die Toleranz des Landes für BDS und Blumes Antisemitismus sowie israelfeindliche Aktivitäten in sozialen Medien sowie in seinen Artikeln zu beenden.

Blume behauptete in einem gewundenen Blog-Artikel: „Als gelernter Finanzassistent weiß ich, dass Banken im Sparkassenverband eine Grundversorgungspflicht haben und dass Kontenschließungen daher strengen rechtlichen Anforderungen unterliegen.“ Sein fehlendes Wissen bezüglich Gesetzen gegen Terrorfinanzierung und der Vielzahl an BDS-Bankkonten in Deutschland, Österreich und ganz Europa ist schockierend.

Blumes Weigerung die LBBW zur Kündigung des BDS-Kontos zu drängen, kommt in Ablehnung öffentlicher Appelle des Zentralrats der Juden in Deutschland, der israelischen Regierung, insbesondere ihres Botschafters bei der UNO und den USA Gilda Erdan, dem Leiter der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Uwe Becker und des Bundesbeauftragten für jüdisches Leben in Deutschland und die Bekämpfung von Antisemitismus Felix Klein an Boykottgruppen befähigende Finanzinstitutionen.

Becker erklärte als stellvertretender Bürgermeister von Frankfurt am Main, dass die Stadt keine Geschäfte mit Banken machen wird, die BDS-Organisationen Konten zur Verfügung stellen.

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Mainstream-Medien müssen jetzt zugeben: Impfungen bieten kaum Schutz vor Ansteckungen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der „Welt“. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Wurde uns bis jetzt seit Monaten eingetrichtert, dass für gegen Corona geimpfte Personen die sogenannte „Pandemie“ praktisch vorüber sei und dass es nur einer entsprechend hohen Anzahl an Geimpten bedürfe, um eine „Herdenimmunität“ zu erreichen, so bestätigt sich jetzt einmal mehr die Behauptung „Verschwörungstheoretiker“:

Nämlich, dass die Impfungen keinesfalls vor Infektionen schützen. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Superspreading trotz Impfung

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der WELT.  Über den Hintergrund dieser Erkenntnis (auf die man offensichtlich erst jetzt auch offiziell draufzukommen scheint) liefen Zahlen aus Texas und auf welt.de liest man dazu:

„Wie gut wirkt die Impfung gegen Covid-19, und wie lange hält der Schutz an? Ein unfreiwilliges Experiment fand in einem Gefängnis in Texas zu dieser Frage statt. Dort ist es zu einem Superspreading-Ereignis gekommen, obwohl ein Großteil der Insassen geimpft war. In kürzester Zeit breitete sich das Virus der Delta-Variante unter den Häftlingen aus.“

US-Seuchenschutzbehörde: Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben

Um den „unabhängigen Facktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und nicht in Verdacht zu geraten „Corona-Leugner“ und/oder „Covioten“ zu sein, zitieren wir auch, was die amerikanisch Seuchenschutzbehörde (CDC) dazu sagt: Diese Behörde hat den Fall untersucht und nun die Ergebnisse veröffentlicht. Die Analyse bestätigt, was sich bereits durch andere Untersuchungen abzeichnete: Eine Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben! Unter den Extrembedingungen eines Gefängnisses schützen die Vakzine bereits vier Monate nach der Impfung kaum noch vor Covid-Infektionen.

Die kurze (wenn überhaupt) Schutzdauer muss nicht unbedingt eine schlechte Nachricht für die Pharmalobby und sonstige Impf-Profiteure sein. Denn mit viel Werbeaufwand, weiterer Hysterie-Entfachung und Schikanen für Ungeimpfte kann dieses Impfdebakel durchaus als Vorwand benutzt werden, noch mehr Leute zu noch mehr Nachimpfungen zu animieren, oder besser ausgedrückt zu nötigen. Man wird eben dann von neuen Varianten sprechen, oder wie toll die Geimpften geschützt sind, wenn sie trotz „Vollimmunisierung“ plötzlich an Corona erkranken.

Studie aus der US-Haftanstalt

Hier noch das Resümee aus der oben genannten amerikanischen Studie aus der US-Haftanstalt kurz auf den Punkt gebracht:

Von den Häftlingen, bei denen die Impfung bereits mehr als vier Monate zurücklag, infizierten sich 89 Prozent. Das heißt: Bereits vier Monate nach der zweiten Dosis bot die Impfung unter diesen Bedingungen kaum noch einen verbesserten Infektionsschutz.

Was sich außerhalb von Gefängnismauern in dieser Richtung abspielt, werden wir kaum erfahren, denn nicht ohne Grund werden Geimpfte praktisch nicht getestet. Im Gegenteil, die durch die unverantwortlich Impfpropaganda Betrogenen wiegen sich in Sicherheit und werden dadurch unvorsichtig. Dem Autor dieser Zeilen ist so ein Fall bekannt: Ein Bekannter erkrankte trotz Impfung und steckte seine bettlägerige schwer kranke Lebensgefährtin an.

Der Bericht erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

Außerdem interessant: Daten aus dem Vereinigten Königreich, dass Impfung auch vor schwerer Erkrankung und Tod nicht schützt, dass, im Gegenteil, wer an COVID-19 als Geimpfter erkrankt, ein deutlich höheres Risiko hat, zu sterben, als Ungeimpfte, die an COVID-19 schwer erkranken. (Quelle)

Zentralrat ohne Juden

Ein Vorstandsmitglied erzählte mir, die Hälfte seiner jüdischen Gemeinde wolle AfD wählen. Der Zentralrat der Juden rief gerade zur Bekämpfung dieser Partei auf. Finde den Fehler.

Zentralrat ohne Juden

reud, CC BY 3.0 , via Wikimedia Commons

Von Chaim Noll

Vor einigen Tagen traf ich einen alten Bekannten, Vorstandsmitglied in einer jüdischen Gemeinde in Deutschland. Weitere Details behalte ich für mich, weil ich um die Rigidität und Rachsucht der Mitglieder des “Zentralrats der Juden in Deutschland” weiß. Wir sprachen über die Situation seiner Gemeinde, über den Mitgliederschwund, das Abwandern der Jugend, die es leid ist, als Dekoration für staatliche Trauer- und Gedenkveranstaltungen herzuhalten, während in Wahrheit nichts für sie getan wird. Das von der Bundesregierung gezahlte Geld verbrauche der Zentralrat für sich und seine Selbstdarstellung, für den Unterhalt seines Apparats und seiner Funktionäre. Die Stimmung in seiner Gemeinde sei desolat, sagte mein Freund, man erwarte nichts Gutes von den etablierten Parteien. Etwa die Hälfte der Mitglieder würden am 26. September die AfD wählen.

Indessen fühlt sich der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ verpflichtet, zur Bekämpfung ebendieser Partei aufzurufen. Seine neueste Erklärung nach der Bundestagswahl verlangt, “die AfD aus dem Bundestag und aus allen Landesparlamenten zu verbannen.” Wir wollen uns nicht bei Kleinigkeiten aufhalten wie der, dass es einen peinlichen Mangel an Demokratieverständnis offenbart, eine demokratisch gewählte Partei aus den Parlamenten “verbannen” zu wollen. Amüsante Wortwahl: Den Bann, hebräisch cherem, gab es tatsächlich einst im Judentum, er wurde von Rabbinern und Vorständen gegen Abtrünnige, Gesetzesbrecher und Herätiker ausgesprochen. Er ist heute, im Zeitalter vieler pluralistischer Gemeinden, wirkungslos. Der Zentralrat, ganz auf starren Zentralismus programmiert, hat das offenbar noch nicht begriffen.

Er müsste dann auch einen beträchtlichen Teil der Mitglieder seiner Gemeinden “verbannen”, denn die AfD wird von vielen deutschen Juden gewählt. Sie gilt ihnen als die einzige Partei, die ihr existenziell drückendstes Problem benennt und angeht: die Bedrohung der deutschen Juden durch militante Muslime. Etwa 9.300 jüdische Kinder gibt es noch in Deutschland, Tendenz fallend, dank der Unfähigkeit des hoch dotierten Zentralrats, den ihm unterstehenden Gemeinden eine Zukunft zu sichern. Diesen paar tausend jungen Juden steht eine halbe bis ganze Million junger Muslime gegenüber, auf Schulhöfen, in Nahverkehrsmitteln, im öffentlichen Raum. Ohne Leibwächter und gepanzerte Limousinen, wie sie die Zentralrats-Funktionäre zu ihrem Schutz beanspruchen. Wenn es so weitergeht, wird sich das Problem des Zentralrats mit der AfD erübrigen, weil es keine Juden mehr in Deutschland gibt, die diese Partei wählen könnten. Und der Zentralrat darf sich ganz seiner gefühlten Aufgabe zuwenden: Sprachrohr der Bundesregierung zu sein, bei Fuß zu sitzen für weitere Weisungen.

Abschied von Merkel: “Gehen Sie jetzt und kommen Sie nie zurück”

Der Herausgeber der Jüdischen Rundschau Rafael Korenzecher ist froh, dass Angela Merkel endlich geht, aber hat große Bedenken bei einer Regierung unter Beteiligung der Grünen. Für die Hetze des “Zentralrats” der Juden gegen die AfD hat er kein Verständnis.

Rafael Korenzecher von der jüdischen Rundschau
Foto: privat

* Übernommen von Freie Welt

“Es ist schade, dass Sie nicht schon viel früher aus dem Amt entlassen worden sind”, schrieb der Herausgeber der Jüdischen Rundschau Rafael Korenzecher an Merkel. “Also gehen Sie jetzt und kommen Sie hoffentlich nie wieder zurück. Deutschland und wir, das Volk, werden Sie keine Sekunde vermissen, dafür die entsetzlichen Folgen Ihrer schrecklichen und fast endlosen Irreführung dieses Landes ertragen müssen.”

Die jüdisch-amerikanische Journalistin Orit Arfa interviewte Korenzecher für den Jewish News Service. Korenzecher könne Merkel ihre umstrittene Einwanderungspolitik von 2015 nie verzeihen, sagte er, durch die Millionen von meist judenhassenden Migranten nach Deutschland gekommen seien.

“Ihre selbstmörderische Einwanderungspolitik der offenen Grenzen und Ihr Import von Massen gewalttätiger islamischer Judenhasser und Feinde unseres säkularen demokratischen Systems hat die Stabilität unserer Demokratie und die Sicherheit der Menschen in diesem Land zerstört – vor allem die Sicherheit der jüdischen Gemeinschaft”, so der Herausgeber der größten unabhängigen jüdischen Monatszeitschrift Deutschlands, mit einer Auflage von ca. 13.000.

Bis auf seine Eltern verlor Korenzecher seine ganze Familie in Majdanek. Nun spart er nicht mit Kritik an den etablierten Parteien und am “Zentralrat” der Juden, der sich im Wahlkampf eingebracht hatte und einen Aufruf “Juden gegen die AfD” gestartet habe. Dabei werde der “Zentralrat” mit rund 13 Millionen Euro pro Jahr von der Bundesregierung finanziert und sei daher ein Ableger des Staates.

Die etablierten Parteien würden eher Lippenbekenntnisse abliefern, als sich wirklich für jüdische Interessen einsetzen, so Korenzecher. Die bisherige Bundesregierung habe das iranische Regime hofiert, das Israel von der Landkarte fegen will. Noch schlimmer sei es mit den Grünen, die nun an die Macht zu kommen drohen.

Die einzige Partei, die die israelfeindliche Linie Berlins nicht teile, sei die AfD, so Korenzecher. Deshalb lehne er auch die noch nie dagewesene Wahlkampfeinmischung des “Zentralrats” gegen die AfD ab. Die AfD sei außerdem die einzige Partei, die sich gegen Merkels muslimische Masseneinwanderung ausspreche.

Die AfD habe in der letzten Legislaturperiode Anträge gegen Israelboykott und gegen die Hisbollah in den Bundestag eingebracht und u.a. einen FDP-Antrag zur Änderung des israelfeindlichen Stimmverhaltens Deutschlands bei der UNO unterstützt, sowie als einzige Partei im Bundestag die israelische Souveränität in Judäa und Samaria nicht verurteilt. Seit Oktober 2018 vertreten die “Juden in der AfD” die jüdischen Mitglieder der Partei.

“Die AfD hat sicher auch Probleme mit den Äußerungen einiger ihrer Politiker, das kann man nicht übersehen«, so Korenzecher. “Sie ist nicht perfekt und auch nicht unser Wunschkind, aber das ist das, was wir haben, wenn wir uns die anderen Parteien und ihr Verhalten gegenüber Israel und  den Juden anschauen.”

Auf der Expo Berlin 1896 wurde Palästina von Juden repräsentiert

Elder of Ziyon, 27. September 2021
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Die (verspätete) Weltausstellung 2020 in Dubai beginnt diese Woche und Israel wird dort repräsentiert sein.

Obwohl der moderne Staate Israel 73 Jahre alt ist, repräsentierten Juden Palästina in Weltausstellungen schon lange vor 1948. Tatsächlich war dies erstmals vor 125 Jahren der Fall.

Diese jüdische Neujahrs-Postkarte stammt aus der Großen  Industrieausstellung in Berlin 1896 – und die  Geschichte dahinter ist bemerkenswert.

Im Foto gezeigt werden Heinrich Loewe, Mosche David Suv und andere am Eingang  zu einem Gebäude, das das Schild „Ausstellung der Söhne Israels im Heiligen Land“ (auf Hebräisch und Deutsch) mit Palmen und einer Moschee.

Als Teil der großen Industrieausstellung Berlin 1896 wurde eine Kolonialwaren-Ausstellung mit großer Darstellungen veranstaltet, die Städte und Dörfer in Afrika, Neuguinea und anderen Orten nachstellten (zu diesem Zweck die Organisatoren Einheimische dieser Orte mitbrachten, gekleidet in traditionelle Kostüme, die der Öffentlichkeit in Kulissen präsentiert wurden, die indigenes Leben darstellten). Die Stadt Kairo wurde in einem der Ausstellungsgelände „gebaut“, in wo ein palästinensischer Stand errichtet wurde (unter dem Namen „Ausstellung der Söhne Israels Kolonien im Heiligen Land“). Der Pavillon bot Produkte aus Palästina zum Kauf an: „Carmel“-Weine, Olivenholz-Artefakte, in Palästina gedruckte Bücher und  Hefte und mehr.

Der mit der Organisierung des Palästina-Pavillons beauftragte Person war Mosche David  Suv (einer der Führer der G ründer der Kolonien Rosch Pina, Yessod Hama’ala und Mischmar HaYarden). In seinem Buch „Zichronot LeBeit David […] beschreibt er die Ausstellung: „Unter den allgemeinen Ausstellungsauslagen war eine Miniaturstadt in der Form von Kairo aufgebaut… mit  Geschäften, Hotels und arabischen Cafés, dem fließenden Nil… Unsere Ausstellung, die palästinensische, wurde in Kairo zusammengestellt, innerhalb einer der großen Moscheen. Als ich in dieser Ausstellung saß, hatte ich das Gefühl, ich befände mich in einer arabischen Stadt… Tausende besuchten die Ausstellung, Juden und Nichtjuden und fast alle kauften Wein und andere Produkte.“

Nachdem sie in Berlin gezeigt wurde, zog die Ausstellung nach Köln und später nach Hamburg um.

 

Israel zerstört syrische Luftwaffe, nachdem diese den sozialen Grenzabstand nicht einhielt

The MidEast Beast, 19. September 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Von Deror Avi – eigenes Werk CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78890117

In einer dramatischen nächtlichen Operation zerstörte die israelische Luftwaffe Berichten zufolge die syrische Luftwaffe, nachdem diese es „verfehlte angemessene soziale Grenzabstände einzuhalten“.

General Amikam Norkin, Oberkommandierender der israelischen Luftwaffe, sprach mit dem MidEast Beast. „Da die syrischen Piloten die Anweisungen der Weltgesundheitsorganisation zum Tragen von Masken, Hand-Desinfektionsmittel und die Einhaltung angemessener sozialer Abstände zur Grenze einhalten, hat Israel bedauerlicherweise keine andere Wahl gehabt als Assads zerbröckelnde Luftwaffe auszulöschen, so wie wir es bei Ausbruch des Sechstage-Kriegs im Juni 1967 machten, obwohl das damals zugegebenermaßen Teil einer viel größeren Gewalt-Epidemie war.

Der tief bestürzte, verdiente syrische Führer Bashar Assad sprach gegenüber dem MidEast Beast aus seinem befestigten Palastbunker, als Israels neue, von den USA finanzierten „ZOG II“-Kampfjets verstohlen in den syrischen Luftraum eindrangen und arglistig Dose auf Dose Arschkloppe auf iranische Revolutionsgarden und Biobauern der Hisbollah abwarfen.

„Die virusphobischen zionistischen Aggressoren begehen wieder einmal Völkermord an meinem luftgestützten Friedenskorps und seinen menschlichen Verbündeten Iran und Hisbollah. Wie werde ich jetzt in der Lage sein Amazon-Pakete an meine kostbaren wenigen syrischen Landsleute auszuliefern, die noch leben und immer noch keinen Schritt Richtung Europa gemacht haben?“

Der UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) war unglaublich schnell dabei den Staat Israel über Zoom zu verurteilen. „Ich gebe zu“, hielt ein israelischer Analyst für Außenpolitik fest, „dass es wirklich erstaunlich ist, wie sich UNHRC-Mitglieder sogar in dieser herausfordernden Corona-Zeit organisieren und koordinieren können, wenn es um die Länder und Konflikte geht, die wirklich wichtig sind.“

Unnötig zu erwähnen, dass russische Diplomaten ihre Meinung zu Israels mutmaßlichem Angriff beisteuerten, aber überraschenderweise auch Syrien schalten. „Wir verurteilen Israels herzlose Zerstörung von Assads friedlicher Luftwaffe aufs Schärfste, da ihre Flugzeuge nur mit Ramadan-Geschenken aus Russland für alles beladen waren, was in Syrien noch lebt. Welch eine Verschwendung von Kalaschnikows. Gleichzeitig fragt sich, wie oft die Welt die Syrer nach Welle um Welle des auf Syrien niederprasselnden Coronavirus noch an die Anordnung erinnern muss ‚in dem Haus zu bleiben, das sie verlassen haben‘, eine Maske und Handschuhe zu tragen und mindestens 1,80m Abstand von den Grenzen zu anderen zu halten? Echt jetzt, wir verlangen doch wirklich nicht viel von euch.“

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