Behindert die Corona-Impfung die natürliche Reaktion des Immunsystems auf die Conora-Infektion? (Mit Video)

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* von Roland M. Horn

Heute bekamein Video zugesandt, dessen Betreff „Appell von Dr. Riedl – Universität Stockholm: Covid-Spritzung ist Ausrottung durch DNA-Zerstörung“ lautete. Der Text der E-Mail lautete:

„Dr. Riedl: „Das ist keine Impfung. Das ist eine Genmanipulation. Hier wird ein Stoff zugefügt, eine Information, die den Körper dazu bringt, das tödliche Spike-Protein vom Virus selbst herzustellen, um dann in sich selbst dagegen zu kämpfen. Das ist ein Irrsinn. Ein Krieg gegen sich selbst. Und dann noch die Lipid-Nano-Partikel, die das Ganze verstärken, die dann ewig im Körper bleiben und die Organe vernichten. Das kling nach einem schlimmen Plan und es wird ohne Rücksicht auf Verluste gearbeitet. Ein Verbrechen!“ Die Forschungs-Universität von Stockholm hat dies jetzt in einer Studie nachgewiesen. Das Covid-mRNA im sogenannten Impfstoff dringt in den Zellkern ein und zerstört den DNA-Reparaturmechanismus in der Zelle. Das bedeutet die Ausrottung der Menschheit – zumindest zum größten Teil. Der von Gates verkündete Plan die Weltbevölkerung durch „Impfung“ zu reduzieren ist damit bewiesen. „

Hier das Video:

Starker Tobak. Im Video, das auf Bitchute veröffentlicht wurde, ist von einem „großen Plan“ die Rede und auch von der These, dass Menschen gezielt ausgerottet werden sollen. Diese politische Komponente mag drastisch übertrieben oder gar falsch sein.

Die in diesem Video ausgeführten grundlegenden medizinischen Aussagen – soweit sie sich auf die genannte Studie beziehen – erweisen sich jedoch als vollkommen korrekt, zumindest sagen sie genau das aus, was auch in der Studie steht. Im Abstract dieser Studie ist, in die deutsche Sprache übersetzt, folgendes zu lesen (vollständiger Wortlaut):

„Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) hat zur Pandemie der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) geführt und die öffentliche Gesundheit und die Weltwirtschaft schwer beeinträchtigt. Die adaptive Immunität spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Infektion und beeinflusst direkt die klinischen Ergebnisse der Patienten. Klinische Studien haben gezeigt, dass Patienten mit schweren COVID-19-Infektionen eine verzögerte und schwache adaptive Immunantwort zeigen. Der Mechanismus, durch den SARS-CoV-2 die adaptive Immunität behindert, ist jedoch noch unklar. Mit Hilfe einer In-vitro-Zelllinie berichten wir, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein die DNA-Schadensreparatur, die für eine wirksame V(D)J-Rekombination in der adaptiven Immunität erforderlich ist, erheblich hemmt. Mechanistisch gesehen haben wir herausgefunden, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die DNA-Schadensreparatur hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigen DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle behindert. Unsere Ergebnisse zeigen einen potenziellen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.“

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