NRW-Ministerpräsident Wüst: Impfzwang für Ungeimpfte dient der Genugtuung der Geimpften

(c) Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons (PP)

Die Töne rund um die geplante Impfpflicht werden immer martialischer. So versucht NRWs Ministerpräsident Wüst die anstehenden Impfpflicht als den Geimpften zustehende Racheaktion gegenüber den Ungeimpften zu verkaufen: Neues Benzin in den Brandherd der gesellschaftlichen Spaltung

Millionen Ungeimpfte halten sich an alle Maßnahmen, obwohl sie gegen sie sind. Sie nehmen dennoch Rücksicht auf andere. Und diesem Typen fällt nichts anderes ein, als so zu tun, als würden Ungeimpfte nichts mitmachen & aus Prinzip gegen alles sein. Nach 2 Jahren Verzicht. (Manaf Hassan)

Hendrik Wüst, der frische und einstmals als „konservativ“ geltende CDU-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat gestern bei „Anne Will“ offen heraus gesagt, welchen Sinn die Impfpflicht hat: Sie diene der Genugtuung der Geimpften, die schon so viel für ihre Gesundheit (meint Bürger-Gehorsams-Pflicht) getan hätten.

Und nun erwarten können, dass die Nichtgeimpften auch mal tätig werden. Da dies nicht freiwillig geschehe, müsse man sie eben zwingen, sich freiwillig impfen zu lassen.

Ist der „Impfneid“ zum „Ungeimpftneid“ geworden?

Gestern hat der neue Ministerpräsident von NRW dem TV-Volk den Sinn der Impfpflicht erklärt: Diese diene der Genugtuung der Geimpften. Querdenkeranwalt Ludwig dazu:

„Klartext: Diejenigen, die bisher der Impfung nicht vertraut haben, werden wir jetzt dazu zwingen, damit die, die es schon geschluckt haben, bloß nicht Verdacht schöpfen und anfangen sich zu hinterfragen. Es wird immer krasser und unverhohlener.“

„Jetzt sollen die auch mal leiden!“

Psychologisch mit einem Hang zu Demagogie gesehen, ist die Äußerung Wüsts strategisch immerhin von einer Bauernschläue geprägt, die beim durchschnittlichen ARD-Zuschauer auf fruchtbaren Boden fallen könnte. Manaf Hassan dazu: „Ein Psychologe meinte vor Wochen zu mir, dass viele Geimpfte nur wollen, dass Ungeimpfte sich impfen müssen, damit sie ein besseres Gefühl/Gewissen haben. Viele bereuen es, so früh eingeknickt zu sein o. waren sich unsicher & haben es für „Freiheit“ getan.“ Genau diese sinistere Situation scheint Wüst, in die unterste Schublade greifend, schamlos mit seinen Äußerungen auszunutzen.

Wie eine Impfpflicht im Falle einer Einführung überhaupt kontrolliert werden soll, wird Wüst, der das bevölkerungsreichste Bundesland vertritt, gefragt: „Am Ende müssen sich die Kommunen damit befassen, also die Einwohnermeldeämter und die Kreisgesundheitsämter“…

Offensichtlich hat der Laschet-Nachfolger überhaupt noch nicht bemerkt, dass seine Gesundheitsämter bereits am Limit arbeiten. Und das obwohl eine seiner gegenüber Laschet deutlich reduzierten Fähigkeiten v.a. in der Verwaltung zu liegen scheint…

Wüst – gefangen in der Wüste des Kollektivismus

Und noch etwas: Wüst hat nach der Sendung getwittert: „Menschen dürfen ihre individuelle Freiheit nicht über die Freiheit der Allgemeinheit stellen. Wenn wir nicht handeln, kommen wir wieder in dieselbe Situation & werden nächstes Jahr die gleiche Diskussion führen. Daher brauchen wir jetzt zügig die Vorbereitung einer Impfpflicht.“

Ann Schneider von der „Welt“ hat ihm geantwortet: „So etwas wie die Freiheit der Allgemeinheit gibt es nicht. Freiheit beginnt immer beim Individuum – alles andere nennt sich Kollektivismus. Kann man wollen, dann sollte man von Freiheit allerdings schweigen.“

Ähnlich klar auch Dr. Hans-Joachim Berg MdA (2016-2021): „Das hört sich entsetzlich nach: „Du bist nichts, dein Volk ist alles“ an. Zusammen mit den roten Linien, die es lt. Kanzler Scholz nicht mehr gibt, ist das Maß des demokratisch Erträglichen übergelaufen!“ (Quelle)

Wie die Verletzung der Menschenrechte am besten organisieren?

Dennoch ist die Frage Anne Wills sehr passende, denn nur noch darum scheint es Leuten wie Wüst zu gehen: Nicht mehr um die Tatsache, dass die Impfpflicht ein schwerer Verstoß gegen unsere Verfassung und die Menschenrechte ist, sondern nur noch darum, wie dieses menschenverachtende Hochamt der Sanitärdiktatur möglichst reibungsfrei zu zelebrieren ist.

Eine ähnliche Geisteshaltung legte gestern in der „Bild am Sonntag“ bereits seiner grüner Kollege Dahmen an den Tag. Was wiederum zeigt, dass die Altparteien (in denen immer mehr die Politiker überwiegen, die Leichen im Keller haben und daher erpressbar sind) sich kaum in wesentlichen Fragen unterscheiden, und es gegenüber dieser Art neuer „Blockpartei“ eigentlich nur eine echte Oppositionspartei gibt – aber das wäre wieder ein neues Thema.

Immer mehr zeigen öffentlichen Widerstand

(c) Screenshot YT (nach Philosophia Perennis)

* von Albrecht Künstle

– Demonstrationen gegen Corona-Zwangsimpfungs-Pläne
– Was wollen die Demogegner? Sie haben doch ihren Stich!

Was geht in unserem Land vor? Die Hersteller von Corona-Impfstoffen schwören auf ihre Vakzine; wer kann es ihnen verdenken? Sie wirken nicht richtig gut, außer auf ihren Konten. Es sei ihnen gegönnt, der Milliarden-Erfolg gibt ihnen Recht. Und die allermeisten der Geimpften verarbeiten die Impfungen ohne große Nebenwirkungen. Der „Schwund ist gering, zumindest bisher. Natürlich nicht im Vergleich zu anderen Impfstoffen; gegenüber jenen erreichen die schwerwiegenden Nebenwirkungen eine beängstigende Dimension. Aber das Coronavirus selbst ist ja „auch nicht ohne.“

In Deutschland hat Corona laut RKI in zwei Jahren 116 000 Menschen dahingerafft – fast 1,4 Promille der Bevölkerung! Seit Bestehen der ausgerufenen „Pandemie“ sind das 161 Verstorbene pro Tag. Bei 401 Stadt- und Landkreisen Deutschlands gab es in diesen fast alle drei Tage über jemanden zu berichten, bei dem zum Zeitpunkt seines Todes Coronaviren nachgewiesen wurden. Auch in der Familie meiner Frau gab es zwei Todesfälle – unspektakuläre, weil sie kein Corona hatten. Trotzdem war ihnen ein ordentliches Begräbnis verwehrt.

Trotz des real existierenden Coronavirus gibt es Leute, die sich nicht impfen lassen wollen:Wenn das Recht gestärkt wird, selbstbestimmt sterben zu dürfen, muss es erst recht erlaubt sein, nicht nur an einer Grippe zu erkranken, sondern auch an Corona“. Eine andere Stimme: „Was anderen der Bauch ist, der ihnen gehört, ist mir mein Arm.“ Auch aus anderen Gründen wollen sich viele nicht impfen lassen, aber sie sind nicht so wichtig. Entscheidend ist:

Die Impfzögerer machen niemandem den Impfstoff streitig, sondern bezahlen über ihre Steuern die Impfungen der anderen mit, die Milliarden kosten. Wobei der Impfstoff noch das wenigste ist, es sind die erhöhten Honorare für die Impfärzte, das Gewerbe mit den Impfzentren, die ganzseitigen Werbeanzeigen, die teuren Politiker, die anscheinend keine anderen Sorgen haben, die zu Buche schlagen. Jeder der „Impffaulen“ ermöglicht jedoch drei Impfwilligen ihre Spritzen, wenn es durch die Vielfachimpfungen und bei einer weiteren Welle wieder knapp mit dem Impfstoff werden sollte.

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Erste Kliniken warnen vor Covid-„Impfung“

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Die Acura-Kliniken in Baden-Baden stellen nun klar: Corona unterscheidet sich nicht mehr von einer normalen Grippe. Und sie warnen vor einem vorschnellen Entschluss sich impfen zu lassen: „denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.“

Die Fakten wenden sich immer mehr gegen die Impffanatiker des Coronaregimes und seiner gleichgeschalteten Institutionen (RKI) und Medien. Nicht nur, dass die „Bild“ jetzt enthüllt hat, dass bis zu 29 % der angeblichen Coronatoten, mit denen man Panik verbreitete, gar nicht an Corona starben, nun warnen auch die ersten Kliniken vor der Impfung.

„Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit“

So etwa die renommierten Acura-Kliniken von Baden-Baden. Diese gaben heute Morgen bekannt:

„Zur Coronalage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die „harte Währung“ Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Maßstab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021.

In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen.

Unser Appell als Klinik: Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Schützen wir unsere Risikogruppen.

Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.

Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.“

Impfen um jeden Preis

Und wie reagieren Lauterbach & Co auf diese Fakten? Sie wollen noch mehr Menschen mehr oder weniger direkt zur Impfung zwingen. Dies zeigt sich überdeutlich an der perfiden Verkürzung des Gensenenstatus auf letztlich 8 Wochen. So sieht es die „Fachliche Vorgaben des RKI für COVID-19-Genesenennachweise“ und die „Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung“ vor, die beide seit Samstag gelten. Prof. Dilger dazu: „Faktisch gilt der Genesenenstatus damit nur für zwei Monate, da er erst 28 Tage nach positivem PCR-Test einsetzt. Davor gilt man als infiziert, danach als ungeimpft, falls man sich nicht mindestens einmal impfen lässt. Zwei Impfungen befreien auch nur noch drei Monate lang von Quarantänepflichten für Ungeimpfte, während nach drei Impfungen (Boosterimpfung) diese Befreiung (noch) zeitlich unbefristet gilt (ebenso bei einer Infektion und mindestens einer Impfung). Aber das kann offensichtlich jeden Tag geändert werden, so dass man wortwörtlich über Nacht seinen Status verlieren kann, so wie es jetzt vielen Genesenen geht.

Die Begründung für die Verkürzung überzeugt nicht: „Die Dauer des Genesenenstatus wurde von 6 Monate auf 90 Tage reduziert, da die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion einen im Vergleich zur Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omikronvariante haben.“ Das ist zwar richtig, gilt aber ebenso für Geimpfte. Omikron ist einfach für alle ansteckender. Verwiesen wird u. a. auf „SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England“, wo (S. 28) gezeigt wird, dass eine vorherige Infektion effektiver vor einer Neuinfektion schützt als eine doppelte Impfung (44 Prozent gegenüber 32 Prozent, was beides nicht sonderlich hoch ist) … (Quelle)

Was steckt hinter dem Impf-Wahn?

November 2021: Die Bill&Melinda Gates Stiftung, globaler Impftreiber Nr.1 spendet 499.981 US Dollar an das RKI.

Januar 2022: Das RKI erhöht massiv den Druck auf Ungeimpfte und nicht geboosterte Geimpfte und verkürzt den Genesenen-Status auf 3 Monate.

All dies lässt eigentlich immer wieder nur einen Schluss zu: dem Corona-Regime geht es in keiner Weise um unsere Gesundheit, sondern nur um eine flächendeckende Impfung bzw. die Umerziehung eines ganzen Volkes zu Impfjunkies, die ihr Leben lang an der Gen-Spritze hängen.

Das gab es bisher bei keiner Impfung – was hat diese Injektion so besonderes an sich, dass sie uns mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln schmackhaft bzw. aufgezwungen werden soll?

Ich habe mich immer gegen die Szenarien der sog. Verschwörungstheoretiker ausgesprochen, sie gewinnen jedoch Tag für Tag immer mehr ans Plausibilität.

Update 18.01.22, 10.24 h: Facebook an perfidem Plan beteiligt

***

 

Mehr Impfungen = mehr Tote?

* von Pommes Leibowitz auf Philosophia Perennis

Steyer & Kappler | Bearbeitung: P. Leibowitz

Je höher die Impfquote in den Bundesländern, desto höher die Sterblichkeit. Zu diesem (un)erwarteten Ergebnis kamen jetzt zwei Wissenschaftler, die die deutschen Sterbestatistiken analysierten. Ein Gastbeitrag von Pommes Leibowitz

Was man schon aus dem weltweiten Anstieg der Inzidenzen – überall dort, wo massiv geimpft worden war – ablesen konnte, zeigt sich jetzt auch bei der Übersterblichkeit. Diese fällt nicht etwa, sie steigt mit der Impfquote (Erläuterung der Grafik folgt weiter unten).

Rekapitulieren wir:

1. Als die Inzidenzen in Staaten mit flächendeckender doppelter Impfung explodierten, kam die Politik kurzerhand überein, dass die Inzidenzen nicht mehr geeignet wären, das Geschehen zu beschreiben (waren sie es je?).

2. Nachdem es dann gelungen war, den Aberglauben von der „Pandemie der Ungeimpften“ zu etablieren, untermalt mit der frei erfundenen Zahl von 80 % Ungeimpften auf den Intensivstationen, wurden die „ungeeigneten“ Inzidenzen wieder reaktiviert. Jetzt waren ja nicht mehr die Impfungen sondern die Ungeimpften schuld, und damit die Inzidenzen auch  wieder geeignet. Zumindest für die politischen und geschäftlichen Interessen.

3. Obwohl inzwischen erhobene Statistiken belegen, dass mindestens die Hälfte der Intensivpatienten geimpft sind, und obwohl maßgebliche Virologen wie Hendrik Streeck und selbst Christian Drosten immer wieder betonen, dass es keine Pandemie der Ungeimpften gibt, wird jetzt täglich die mediale Hetze gegen Ungeimpfte intensiviert.

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Gibraltar: 100 % geimpft, Inzidenz 1.555

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 19.11.2021

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

Gibraltar gilt als Region mit der höchsten Impfrate weltweit. Seit gestern ist bekannt: Parallel zur hohen Impfrate schaut das britische Territorium zugleich auf eine Inzidenz von 1.056,7.

Wie völlig verfehlt der von der politischen Mehrheit in Deutschland verfolgte Ansatz („Impfen, Impfen, impfen“) ist, zeigen neueste Zahlen aus Gibraltar. Dort sind praktisch alle impfbaren, rechnerisch sogar 140 Prozent der Menschen geimpft, darunter sehr viele bereits mit der sog. Boosterimpfung. Und dennoch (oder deshalb?) steigt die Inzidenz dort jetzt ins Unermessliche.

Zum Vergleich: Schweden mit seiner ganz eigenen, sehr liberalen Corona-Politik hat eine Impfrate von 68 % und eine Inzidenz von 59 %. Deutschland liegt bei der Impfrate gleichauf, hat mit seiner totalitär-restriktiven Lockdown und Impfpolitik eine Inzidenzrate von 340,6. Und zu guterletzt noch China, das der Welt das Covid-Virus schenkte: 0,0 % Inzidenz (Quelle)

140 % geimpft, Inzidenz 1.056,7

Die offizielle Coronastatistik meldet: „In Gibraltar wurden bislang 6.509 COVID-19 Infektionen erfasst, bei 98 Corona-bedingten Todesfällen (Stand: 14.11.2021). Dies entspricht einer Infektionsrate von 19,32% sowie eine Todes- bzw. Letalitätsrate von 1,51%.

Die Anzahl der Neuinfektionen in Gibraltar liegt aktuell bei 50. Im Durchschnitt der letzten 7 Tage wurden 50 Neuinfektionen pro Tag erfasst. Innerhalb der letzten Woche wurden in Gibraltar 1.056,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet („7-Tage-Inzidenz“).

In Gibraltar wurden bislang 40.787 COVID-19 Erstimpfungen durchgeführt (Stand: 17.11.2021). Dies entspricht einer Impfquote bei den Erstimpfungen von 100,00%. Vollständig geimpft sind 100,00% der Bevölkerung.

Coronamasken bestimmen den Alltag

Die Berliner Zeitung berichtet: „In dem kleinen britischen Territorium an der Südspitze Spaniens sind seit Montag 212 neue Coronavirus-Fälle aufgetreten, damit stieg die Zahl auf insgesamt 564. Täglich werden laut der englischen Zeitung Standard durchschnittlich 66 neue Infektionen gemeldet, was 52 Prozent des Höchststands im Januar entspricht. Die Regierung hat nun angekündigt, die Kontakte der rund 33.000 Einwohner erheblich einschränken zu wollen. “

Noch erheblicher möchte man fragen? Denn in Gibraltar gilt seit vielen Monaten die Verpflichtung Corona-Masken in allen Geschäften und Supermärkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in medizinischen Zentren, bei Beerdigungen in geschlossenen Räumen und am internationalen Flughafen zu tragen. Eine Verpflichtung, auf die man offensichtlich auch in Deutschland seit einem guten Jahr seine Hoffnungen setzt. Die aber offensichtlich ebenfalls nicht wirklich weiterhilft, sondern eher eine Art Glaubensbekenntnis zur neuen, auch physisch offensichtlich sehr krankmachenden Staatsreligion darstellt.

Anstieg von knapp 50% in 5 Tagen

(Update 19.11.21, 22 h) Eine Mail an PP: Corona-Zahlen zu Gibraltar – Sehr geehrter Herr Berger, Ihre Corona-Zahlen zu Gibraltar im aktuellen Beitrag sind etwas veraltet. Die tagesaktuellen Zahlen gibt es hier: Gibraltar liegt mittlerweile bei einer Inzidenz von 1555. Das ist ein Anstieg von knapp 50% innerhalb von nur 5 Tagen.

Sie wissen nicht mehr, was sie tun – sollen

* von Albrecht Künstle am 09.11.2021

– Einheimische ließen sich impfen auf Teufel komm raus
– Trotz Impfquote von 80 Prozent keine Herdenimmunität
– Statistiken des RKI sind nicht mehr vertrauenswürdig

Ich wollte nichts mehr zu Corona schreiben. Aber weil ich die Zahlen des RKI täglich in Excel übertrage, fallen mir immer wieder nachträgliche Änderungen auf, die Monate zurückliegen. Jetzt werden neue „Rekordzahlen“ an positiven PCR-Tests gemeldet. Das kann doch nicht sein, dachte ich, weil das täglich aktualisierte farbige Balkendiagramm der RKI-Daten optisch aktuell die gleiche Höhe abbildet wie schon bei der zweiten „Welle“. Doch weit gefehlt, wer die Balken rechts unten anklickt sieht 15 630 Fälle bzw. einen Höchststand am 17.12.2020. Die gleiche Balkenhöhe sieht man jetzt aber für rund 10 000 Fälle mehr. Wer mit Excel arbeitet, weiß, dass Zahlen aus einer Tabelle automatisch und genau in ein verknüpftes Balkendiagramm eingepflegt werden. Warum nicht beim RKI? Man könnte meinen, dieses Institut sei in Berlin angesiedelt, wo nichts mehr funktioniert. Und siehe da, das RKI sitzt tatsächlich in Berlin – was aber nichts entschuldigt.

Impfen, impfen, impfen hieß die Parole zu Beginn des Jahres. Bei 70 Prozent werde eine Herdenimmunität erreicht, erzählte uns die Noch-Kanzlerin. Das beherzigten die Leute auch, zumindest die Einheimischen (Migrationshintergründler/innen wollen ihrer „Mutti“ nicht so richtig folgen). Ich kenne nur eine Handvoll Einheimische, die keinen Stich haben. 80 Prozent der Erwachsenen sind doppelt geimpft, einige Millionen sogar dreifach. Und trotzdem steigt die Zahl der PCR-Test-Positiven.

Taugen die Impfstoffe nichts? Ich denke doch, denn die Todesfälle gingen nach der ersten Impfoffensive im Januar zurück. Nach fast zwei Jahren Corona sind noch keine 100 000 Corona-Tote registriert, wovon nur etwa die Hälfte tatsächlich an diesem Virus verstorben sind. Gottseidank nur ein Prozent der Infizierten und 0,06 Prozent der Bevölkerung. Bei anderen dagegen wirken die Impfungen noch effektiver, wobei meines Wissens nur an einer Impffolge verstorben registriert wird, wenn das in den ersten drei Wochen geschieht. Aber diese haben nichts mit dem neuen Anstieg der Positivzahlen zu tun, weil diese gar nicht mehr getestet werden (können).

Ist es die Narrenfreiheit der Geimpften oder die „Tyrannei der Ungeimpften“ (Montgomery), die den rasanten Anstieg der Coronazahlen zu verantworten haben? Dazu eine einfache Rechnung, seit es die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass auch die 80 Prozent erwachsenen Geimpften potenzielle Virenträger sind. Bei diesen ist die Wahrscheinlichkeit 4:1, dass sie es sind, die Coronaviren nicht nur mitschleppen, sondern auch an die Mitmenschen übertragen. Selbst wenn man davon ausginge, dass Geimpfte nicht nur weniger an Coronafolgen leiden, sondern auch nur zur Hälfte Virenschleudern sind, wäre das Verhältnis immer noch 2:1. Das bedeutet, gemäß der Wahrscheinlichkeit sind quantitativ nicht die Ungeimpften die Hauptgefährder, sondern eher die Geimpften. Aber ihnen wird zugutegehalten, sie seien „sauber“ und über alle anderen Mitmenschen erhaben.

Die „Corona-Explosion“ dürfte dem Umstand geschuldet sein, dass viele geimpfte Virenträger andere angesteckt haben, weil es kaum Empfehlungen gab, auf Andere Rücksicht zu nehmen. Sie dürfen in Discos, Kulturveranstaltungen, Stadien usw. gehen und tauschen nicht nur Nettigkeiten aus. Die Maske darf in Baden-Württemberg in Clubs und Diskotheken auf der Tanzfläche sogar in der Warnstufe abgenommen werden (siehe hier). Und jetzt treten wieder andere Erkrankungen auf, Erkältungen, Grippe, Fieber, Atembeschwerden, Magen-Darm-Infektionen u.a. Und dann wird sicherheitshalber auf Corona getestet und viele „Blindgänger“ ausgegraben, die unter uns tickten. Aber seien wir froh, dass kaum jemand ernsthaft an Corona erkrankt und dies in wenigen Tagen wegsteckt.

„Die Inzidenzen sind dort hoch, wo die Impfquote niedrig ist“, verkündete das Fernsehen am 8. November. Sind die Nachrichtenmacher und jene Weisheiten Abspulende noch in der Lage, in Zusammenhängen zu denken? Diese sind: In Ländern mit höheren Impfquoten wird weniger getestet, weil die herrschende Politik einfach unterstellt, die Geimpften seien clean. In Regionen mit niedrigerer Impfquote müssen Leute die noch keinen Stich haben, aber am normalen Leben teilnehmen wollen, Teste vorlegen, was logischerweise mehr Treffer ergibt. Theoretisch gelten aktuell 310 100, also 0,37 Prozent der Bevölkerung, als Coronakranke, auch wenn sie keine Symptome haben.

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Behindert die Corona-Impfung die natürliche Reaktion des Immunsystems auf die Conora-Infektion? (Mit Video)

Screenshot

* von Roland M. Horn

Heute bekamein Video zugesandt, dessen Betreff “Appell von Dr. Riedl – Universität Stockholm: Covid-Spritzung ist Ausrottung durch DNA-Zerstörung” lautete. Der Text der E-Mail lautete:

“Dr. Riedl: “Das ist keine Impfung. Das ist eine Genmanipulation. Hier wird ein Stoff zugefügt, eine Information, die den Körper dazu bringt, das tödliche Spike-Protein vom Virus selbst herzustellen, um dann in sich selbst dagegen zu kämpfen. Das ist ein Irrsinn. Ein Krieg gegen sich selbst. Und dann noch die Lipid-Nano-Partikel, die das Ganze verstärken, die dann ewig im Körper bleiben und die Organe vernichten. Das kling nach einem schlimmen Plan und es wird ohne Rücksicht auf Verluste gearbeitet. Ein Verbrechen!” Die Forschungs-Universität von Stockholm hat dies jetzt in einer Studie nachgewiesen. Das Covid-mRNA im sogenannten Impfstoff dringt in den Zellkern ein und zerstört den DNA-Reparaturmechanismus in der Zelle. Das bedeutet die Ausrottung der Menschheit – zumindest zum größten Teil. Der von Gates verkündete Plan die Weltbevölkerung durch “Impfung” zu reduzieren ist damit bewiesen. “

Hier das Video:

Starker Tobak. Im Video, das auf Bitchute veröffentlicht wurde, ist von einem “großen Plan” die Rede und auch von der These, dass Menschen gezielt ausgerottet werden sollen. Diese politische Komponente mag drastisch übertrieben oder gar falsch sein.

Die in diesem Video ausgeführten grundlegenden medizinischen Aussagen – soweit sie sich auf die genannte Studie beziehen – erweisen sich jedoch als vollkommen korrekt, zumindest sagen sie genau das aus, was auch in der Studie steht. Im Abstract dieser Studie ist, in die deutsche Sprache übersetzt, folgendes zu lesen (vollständiger Wortlaut):

“Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) hat zur Pandemie der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) geführt und die öffentliche Gesundheit und die Weltwirtschaft schwer beeinträchtigt. Die adaptive Immunität spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Infektion und beeinflusst direkt die klinischen Ergebnisse der Patienten. Klinische Studien haben gezeigt, dass Patienten mit schweren COVID-19-Infektionen eine verzögerte und schwache adaptive Immunantwort zeigen. Der Mechanismus, durch den SARS-CoV-2 die adaptive Immunität behindert, ist jedoch noch unklar. Mit Hilfe einer In-vitro-Zelllinie berichten wir, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein die DNA-Schadensreparatur, die für eine wirksame V(D)J-Rekombination in der adaptiven Immunität erforderlich ist, erheblich hemmt. Mechanistisch gesehen haben wir herausgefunden, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die DNA-Schadensreparatur hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigen DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle behindert. Unsere Ergebnisse zeigen einen potenziellen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.”

Schluss mit der Diskriminierung: #2GBoykott jetzt!

* von David Berger

„Es reicht nicht aus, Läden zu boykottieren, die sich vom Staat dazu haben verleiten lassen, die Drecksarbeit zu übernehmen. Man muss sie sich merken und selbst dann nicht mehr aufsuchen, wenn dieser Spuk einmal vorbei sein sollte. Nie wieder heißt auch nie wieder!“ – so ein Tweet von über 16.000 Stellungnahmen zu dem Thema alleine auf Twitter.

Auf Twitter trendet heute der Hashtag #2GBoykott. Dabei ist interessant zu beobachten, wie die Stimmung in der Gesellschaft, sofern diese durch Twitter widergespiegelt wird, am kippen ist. Stießen bislang die 3G- und dann auch die 2G-Regel häufig auf Verständnis, scheint sich dies gerade zu ändern.

Wir haben hier einige der am häufigsten beachteten und geteilten Statements gesammelt:

Diskriminierung nach Impfstatus und ständiger Testzwang (=2G und 3G) wären selbst dann moralisch falsch, wenn sie inhaltlich irgendwie begründbar wären. Aber noch nicht mal das ist der Fall. Es ist ein einziger, großer, schlechter Witz.

Es reicht nicht aus, Läden zu boykottieren, die sich vom Staat dazu haben verleiten lassen, die Drecksarbeit zu übernehmen. Man muss sie sich merken und selbst dann nicht mehr aufsuchen, wenn dieser Spuk einmal vorbei sein sollte. Nie wieder heißt auch nie wieder!

„Jeder sollte beim #2gboykott mitmachen“

Für jeden Menschen mit Anstand, egal ob selbst geimpft oder genesen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Man geht einfach nicht in einen Laden oder Café, wo Ausländer, Schwule, Religiöse, Ungeimpfte oder sonstige Minderheiten nicht willkommen sind. Daher klar.

Aktuelle Daten zeigen immer mehr: Die Covid Impfung ist nur Selbstschutz. Nicht die Impfung spaltet unsere Gesellschaft sondern die damit verbundenen unwissenschaftlichen Privilegien. Egal ob Du geimpft oder ungeimpft bist: Bitte unterstütze #2GBoykott mit einem Retweet.

Egal ob ihr #geimpft oder #ungeimpft seid. Jeder sollte beim #2gboykott mitmachen. Wenn es erst mal gesellschaftsfähig wird, Menschen (wieder) auszugrenzen und zu diskriminieren, dann sind wir auf einem dunklen Weg. Sagt Nein zu 2G!

Um gegen Segregation und Diskriminierung zu sein, gegen eine vermeintliche, injizierte Freiheit mit Ablaufdatum, muss man nicht #ungeimpft sein. Es geht auch anders: siehe Skandinavien. Ich kann euch sagen: in #Schweden keine Spaltung! Deshalb: #2Gboykott in die Trends. Jetzt.

Gift der Spaltung

Was ist Eure Freiheit noch wert, wenn Ihr die Demokratie dieses Landes mit dem Gift der Spaltung zu Boden ringt? Ganz egal ob #geimpft oder #ungeimpft. Lasst Euch nicht vor den Karren der Segre­ga­ti­on spannen! Niemals. Darum #2GBoykott jetzt!

Eine „#2G-Regel“ ist nicht kompatibel mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie ist menschenunwürdig! „Justizministerin Lambrecht hält #2G-Regel für verfassungswidrig.“ Deshalb: #2GBoykott!

#2G heißt nichts anderes als: ein negativ getesteter (also gesunder) Mensch darf nicht in ein Lokal, um die dort gegen genau diese Krankheit geimpften Menschen nicht zu gefährden. Kann man sich nicht ausdenken.

Lesen Sie auch: „Eintritt nur für Geimpfte“

Aus dem beeindruckend klaren Beitrag von Buurmann:

„Am Körper des Menschen wird Politik gemacht. Der Zustand des Körpers entscheidet, ob gewisse Rechte eingeschränkt werden dürfen.

Die Impfung ist die neue Taufe. Nur mit ihr kann der Mensch seine Ursünde der Coronaanfälligkeit überwinden und zur neuen Gemeinschaft konvertieren. In dieser neuen Welt lautet die Devise: „Nur in einem geimpften Körper steckt ein gesunder Geist.“

Wenn alle Menschen zum Islam konvertieren würden, gäbe es keine Religionskriege mehr. Es würde Frieden herrschen. Dennoch ist es falsch, wenn Menschen mit Druck zum Islam gezwungen werden. Wenn alle Menschen Kommunisten wären, gäbe es keine Ausbeuter mehr. Trotzdem ist es falsch, eine Ein-Parteien-Diktatur zu errichten. Es geht somit nicht darum, ob es richtig ist, an eine Religion des Friedens zu glauben oder in einer Gesellschaft der sozialen Gerechtigkeit zu leben, sondern um die Frage, ab wann die Grenze zur Unterdrückung überschritten ist, selbst wenn es um eine gute Sache geht.

Für mich ist ein erster Schritt über diese Grenze getan, wenn mit einer geradezu banalen Selbstverständlichkeit Millionen Menschen die Willkommens-Schilder an in ihren Geschäften mit der Aufschrift „Kein Zutritt für“ ersetzen.“

Genesen, geimpft und erneut schwer an Corona erkrankt

* von Roland M. Horn

Patricia Kelly auf dem RTL-Spendenmarathon 2014 in Hürth bei Köln
Bildautor: Michael Schilling
Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license

Wie N-TV gestern berichtete, infinzierte sich die Sängerin der Kelly-Familie Patricia Kelly kürzlich zum zweiten Mal mit Corona. Es heißt, sie liege derzeit im Krankenkenhaus und ihr Team hoffe, “dass sie es bald verlassen kann und es ihr wieder besser geht.”

Pikantes Nr. 1 dabei: “Patricia Kelly hatte sich bereits Ende 2020 mit dem Coronavirus infiziert.”

Pikantes Nr. 2: “Nun habe sie sich “trotz abgeschlossener Impfung” erneut angesteckt”.

Was soll man dazu sagen? Unweigerlich kommt die Frage auf, ob die ganze Impfkampagne doch nicht so wirkungsvoll ist, wie uns immer Glauben gemacht wird?

Spekulativ könnte man noch weitergehen und sich fragen, warum die körpereigene Immunisierung offensichtlich nicht funktioniert hat. War die Impfung möglicherweise eher ein Störfaktor? Wäre sie ohne Impfung auch erkrankt? Doch dies bleibt Spekulation.

Davon abgesehen, ist aber die erneute Erkrankung Kellys ein weiterer Beweis dafür, dass die Zweiteilung zwischen Geimpften und Ungeimpften (die zudem verfassungswidrig ist!) absolut nicht gerechtfertigt ist. Daraus resultieren zwei Möglichkeiten:

1. Wir sperren alle ein, sowohl Geimpfte und Genesene als auch Ungeimpfte. Die würde allerdings gegen das naturgegebene Freiheitsrecht aller Menschen und auch gegen die Verfassung verstoßen sowie die Wirtschaft der BRD vollends gegen den Karren fahren.

2. Wir müssen den Weg Dänemarks gehen und alle Corona-Maßnahmen umgehend beenden. Atemschutzmasken und Impfung sollten selbstverständlich auf absolut freiwilliger Basis weiter erlaubt sein.

Jens Spahn beim Berlinale-Empfang der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin, 2020
Bildautor: Martin Kraft
Free license CC BY-SA 4.0

Entsprechendes hat ja ausgerechnet der Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn, der während seiner gesamten Amtszeit im Einklang mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel stets harte Maßnahmen ausdrücklich befürwortet und zu verantworten hat, jüngst gefordert (Er sprach sich für “das Ende der epidemischen Lage” aus), kurz bevor die BILD-Zeitung heute berichtet:

“Spahn schlägt unter anderem vor, das Infektionsschutzgesetz so zu ändern, dass es keiner ‘epidemischen Lage’ bedarf, um ‘notwendige Schutzmaßnahmen’ gegen die Verbreitung des Coronavirus zu beschließen.”

Weiter schrieb er in einem Brief an SPD, Grüne und FDP, der der BILD zufolge ihr vorliegt:

“Die epidemidologische Lage bestätigt die weitere Notwendigkeit dieser Maßnahmen in diesem Herbst und Winter.”

Weiter sei es

„unbedingt erforderlich, dass insbesondere die Rechtsgrundlage des §28a Infektionsschutzgesetz weiterhin durch die Länder und Kommunen angewendet werden kann.“

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Mainstream-Medien müssen jetzt zugeben: Impfungen bieten kaum Schutz vor Ansteckungen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der „Welt“. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Wurde uns bis jetzt seit Monaten eingetrichtert, dass für gegen Corona geimpfte Personen die sogenannte „Pandemie“ praktisch vorüber sei und dass es nur einer entsprechend hohen Anzahl an Geimpten bedürfe, um eine „Herdenimmunität“ zu erreichen, so bestätigt sich jetzt einmal mehr die Behauptung „Verschwörungstheoretiker“:

Nämlich, dass die Impfungen keinesfalls vor Infektionen schützen. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Superspreading trotz Impfung

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der WELT.  Über den Hintergrund dieser Erkenntnis (auf die man offensichtlich erst jetzt auch offiziell draufzukommen scheint) liefen Zahlen aus Texas und auf welt.de liest man dazu:

„Wie gut wirkt die Impfung gegen Covid-19, und wie lange hält der Schutz an? Ein unfreiwilliges Experiment fand in einem Gefängnis in Texas zu dieser Frage statt. Dort ist es zu einem Superspreading-Ereignis gekommen, obwohl ein Großteil der Insassen geimpft war. In kürzester Zeit breitete sich das Virus der Delta-Variante unter den Häftlingen aus.“

US-Seuchenschutzbehörde: Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben

Um den „unabhängigen Facktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und nicht in Verdacht zu geraten „Corona-Leugner“ und/oder „Covioten“ zu sein, zitieren wir auch, was die amerikanisch Seuchenschutzbehörde (CDC) dazu sagt: Diese Behörde hat den Fall untersucht und nun die Ergebnisse veröffentlicht. Die Analyse bestätigt, was sich bereits durch andere Untersuchungen abzeichnete: Eine Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben! Unter den Extrembedingungen eines Gefängnisses schützen die Vakzine bereits vier Monate nach der Impfung kaum noch vor Covid-Infektionen.

Die kurze (wenn überhaupt) Schutzdauer muss nicht unbedingt eine schlechte Nachricht für die Pharmalobby und sonstige Impf-Profiteure sein. Denn mit viel Werbeaufwand, weiterer Hysterie-Entfachung und Schikanen für Ungeimpfte kann dieses Impfdebakel durchaus als Vorwand benutzt werden, noch mehr Leute zu noch mehr Nachimpfungen zu animieren, oder besser ausgedrückt zu nötigen. Man wird eben dann von neuen Varianten sprechen, oder wie toll die Geimpften geschützt sind, wenn sie trotz „Vollimmunisierung“ plötzlich an Corona erkranken.

Studie aus der US-Haftanstalt

Hier noch das Resümee aus der oben genannten amerikanischen Studie aus der US-Haftanstalt kurz auf den Punkt gebracht:

Von den Häftlingen, bei denen die Impfung bereits mehr als vier Monate zurücklag, infizierten sich 89 Prozent. Das heißt: Bereits vier Monate nach der zweiten Dosis bot die Impfung unter diesen Bedingungen kaum noch einen verbesserten Infektionsschutz.

Was sich außerhalb von Gefängnismauern in dieser Richtung abspielt, werden wir kaum erfahren, denn nicht ohne Grund werden Geimpfte praktisch nicht getestet. Im Gegenteil, die durch die unverantwortlich Impfpropaganda Betrogenen wiegen sich in Sicherheit und werden dadurch unvorsichtig. Dem Autor dieser Zeilen ist so ein Fall bekannt: Ein Bekannter erkrankte trotz Impfung und steckte seine bettlägerige schwer kranke Lebensgefährtin an.

Der Bericht erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

Außerdem interessant: Daten aus dem Vereinigten Königreich, dass Impfung auch vor schwerer Erkrankung und Tod nicht schützt, dass, im Gegenteil, wer an COVID-19 als Geimpfter erkrankt, ein deutlich höheres Risiko hat, zu sterben, als Ungeimpfte, die an COVID-19 schwer erkranken. (Quelle)

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