Mainstream-Medien müssen jetzt zugeben: Impfungen bieten kaum Schutz vor Ansteckungen

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0 (nach PP)

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der „Welt“. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Wurde uns bis jetzt seit Monaten eingetrichtert, dass für gegen Corona geimpfte Personen die sogenannte „Pandemie“ praktisch vorüber sei und dass es nur einer entsprechend hohen Anzahl an Geimpten bedürfe, um eine „Herdenimmunität“ zu erreichen, so bestätigt sich jetzt einmal mehr die Behauptung „Verschwörungstheoretiker“:

Nämlich, dass die Impfungen keinesfalls vor Infektionen schützen. Zahlenmaterial aus einem texanischen Gefängnis liefert uns Ergebnisse, die in „freier Wildbahn“ kaum zu erzielen wären.

Superspreading trotz Impfung

„Superspreading trotz Impfung – Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung“ So laute die Überschrift eines Berichtes in der WELT.  Über den Hintergrund dieser Erkenntnis (auf die man offensichtlich erst jetzt auch offiziell draufzukommen scheint) liefen Zahlen aus Texas und auf welt.de liest man dazu:

„Wie gut wirkt die Impfung gegen Covid-19, und wie lange hält der Schutz an? Ein unfreiwilliges Experiment fand in einem Gefängnis in Texas zu dieser Frage statt. Dort ist es zu einem Superspreading-Ereignis gekommen, obwohl ein Großteil der Insassen geimpft war. In kürzester Zeit breitete sich das Virus der Delta-Variante unter den Häftlingen aus.“

US-Seuchenschutzbehörde: Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben

Um den „unabhängigen Facktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und nicht in Verdacht zu geraten „Corona-Leugner“ und/oder „Covioten“ zu sein, zitieren wir auch, was die amerikanisch Seuchenschutzbehörde (CDC) dazu sagt: Diese Behörde hat den Fall untersucht und nun die Ergebnisse veröffentlicht. Die Analyse bestätigt, was sich bereits durch andere Untersuchungen abzeichnete: Eine Herdenimmunität wird es bei Covid-19 nicht geben! Unter den Extrembedingungen eines Gefängnisses schützen die Vakzine bereits vier Monate nach der Impfung kaum noch vor Covid-Infektionen.

Die kurze (wenn überhaupt) Schutzdauer muss nicht unbedingt eine schlechte Nachricht für die Pharmalobby und sonstige Impf-Profiteure sein. Denn mit viel Werbeaufwand, weiterer Hysterie-Entfachung und Schikanen für Ungeimpfte kann dieses Impfdebakel durchaus als Vorwand benutzt werden, noch mehr Leute zu noch mehr Nachimpfungen zu animieren, oder besser ausgedrückt zu nötigen. Man wird eben dann von neuen Varianten sprechen, oder wie toll die Geimpften geschützt sind, wenn sie trotz „Vollimmunisierung“ plötzlich an Corona erkranken.

Studie aus der US-Haftanstalt

Hier noch das Resümee aus der oben genannten amerikanischen Studie aus der US-Haftanstalt kurz auf den Punkt gebracht:

Von den Häftlingen, bei denen die Impfung bereits mehr als vier Monate zurücklag, infizierten sich 89 Prozent. Das heißt: Bereits vier Monate nach der zweiten Dosis bot die Impfung unter diesen Bedingungen kaum noch einen verbesserten Infektionsschutz.

Was sich außerhalb von Gefängnismauern in dieser Richtung abspielt, werden wir kaum erfahren, denn nicht ohne Grund werden Geimpfte praktisch nicht getestet. Im Gegenteil, die durch die unverantwortlich Impfpropaganda Betrogenen wiegen sich in Sicherheit und werden dadurch unvorsichtig. Dem Autor dieser Zeilen ist so ein Fall bekannt: Ein Bekannter erkrankte trotz Impfung und steckte seine bettlägerige schwer kranke Lebensgefährtin an.

Der Bericht erschien zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

Außerdem interessant: Daten aus dem Vereinigten Königreich, dass Impfung auch vor schwerer Erkrankung und Tod nicht schützt, dass, im Gegenteil, wer an COVID-19 als Geimpfter erkrankt, ein deutlich höheres Risiko hat, zu sterben, als Ungeimpfte, die an COVID-19 schwer erkranken. (Quelle)

Geimpfte als neue Superspreader: Mindestens 26 Infektionen nach 2G-Party

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Sind die Geimpften die neuen Superspreader? So seltsam diese Frage für alle klingt, die glauben, dass es der Coronapolitik der Bundesregierung um unsere Gesundheit geht, so nahe liegt sie angesichts zahlreicher aktueller Berichte. Veranstaltungen unter 2G-Bedingungen werden zu wahren Corona- Superspreaderparties. So nun auch in Münster.

„Gleich 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind nach einer Partynacht in einem münsterschen Club im Bahnhofsviertel registriert worden – dabei handelt es sich nach bisheriger Erkenntnis auch um Impfdurchbrüche und Ansteckungen bei bereits Genesenen. 20 Infizierte wohnen in Münster, ein Mitarbeiter des Clubs ist ebenso positiv getestet worden.

Alle Gäste geimpft

Weitere Infektionen sind sehr wahrscheinlich – die Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt läuft auf Hochtouren, zahlreiche Kontakte müssen einen PCR-Bestätigungstest vorlegen. Die genaue Anzahl der engen Kontaktpersonen ist noch unklar.

Der Eintritt zur Party am 3. September erfolgte nach Stand der Dinge in verschärfter 2G-Regelung, sprich: Alle Gäste waren nach Eigenangabe geimpft oder genesen. Aufmerksam wurden die Betroffenen, hauptsächlich Mittzwanziger, aufgrund milder Symptome und in weiterer Folge durch eine Meldung ihrer Corona-WarnApp auf dem Smartphone.“ – so weit eine Pressemitteilung der Stadt Münster.

Campino: „Keine fucking Spritze in meinem Körper mit diesem Dreck!“

(David Berger) „Das kann so nicht weitergehen“ – Campino von den Toten Hosen bei einem Konzert 2010 zur Schweinegrippe und damals noch in die Hose gegangenen Impfkampagne. Heute klingt dies ganz anders. Politiker haben dazu gelernt und die Musikszene wurde unter dem Stichwort „Kampf gegen rechts“ zunehmend mit einem immer totalitärer werdenden System gleichgeschaltet.

„Was Sie uns da mit der Schweinegrippe eingetütet haben, kann so nicht weitergehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist das hier vielleicht der größte Skandal, den Deutschland über sich ergehen lassen musste … Für Milliarden wurden irgendwelche Impfungsmittel besorgt. Nur, weil die Wirtschaft am Arsch ist, will man uns hier ’nen Virus einreden, den es gar nicht gibt. Und wenn es ihn gibt: […]

Harmloser als die ordinäre Grippe

Er ist immer noch harmloser als unsere ordinäre Grippe. Solange mehr Menschen an der ordinären Grippe sterben als an dieser Schweinegrippe – solange lassen ich mich nicht impfen! Wenn Frau Merkel sagt: ‚Dieses Land ist am Arsch‘ – okay, jeder fünf Euro! Aber keine fucking Spritze in meinem Körper mit diesem Dreck!“

„Deutsche Musik-Elite ruft zum Impfen auf“ (FR)

Inzwischen ist freilich einige Zeit vergangen, zahllose Künstler haben sich mit dem immer totalitärer werdende System Merkel inzwischen mehr oder weniger freiwillig gleichgeschaltet. Und so titelte die „Frankfurter Rundschau“ vor einigen Tagen: „Die Ärzte, die Toten Hosen, Jan Delay und Co. – Deutsche Musik-Elite ruft zum Impfen auf“.

Und auf Instagram werden die Fans der „Toten Hosen“ nun sogar dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen.

***

Sie wollen PP als freies Medium unterstützen, dass – so lange das noch geht – Widerstand gegen die Abschaffung fundamentaler Menschenrechte im Stil der DDR leistet?

Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

Corona: Sind die Geimpften die neuen gefährlichen Superspreader?

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung. Nach diesen zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren. Auch die neuesten Nachrichten aus den Niederlanden werfen die Frage auf, ob die zahlreichen Geimpften am erneuten Anstieg der Neuinfektionen verantwortlich sind.

Besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien. Sehr anschaulich wird diese Tatsache in folgendem Überblick:

Ausgerechnet einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HI-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Es ist die Impfung, die die Virus-Varianten schafft“

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum – und sie ist inakzeptabel … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft“,…

…so Montagnier (Interview mitRAIR Foundation USA).

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v.a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt. Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind.“ – so der Nobelpreisträge

Zahlreiche Corona-Erkrankungen nach Impfung

Bereits Ende Februar hatten Mediziner, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die immer dann auftrat kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Eine Rundfrage bei meinen zahlreichen Bekannten (die natürlich nicht wissenschaftliche Standards erfüllen kann) ergab ein ähnliches Ergebnis: Tatsächlich kennen die meisten inzwischen jemanden, bei dem nach der Impfung auf einmal eine schwere Corona-Erkrankung vorlag, während so gut wie keiner (ca. 5 %) jemanden kennt, der in der Vorimpfungszeit ernsthaft an Corona erkrankt war.

Niederlande: Geimpfte werden zu Superspreadern

Dazu passt die neueste Nachricht, die derzeit die Medien in ganz Europa beschäftigt. Die WAZ schreibt: „Bei einem Musikfestival in Utrecht haben sich rund 1000 Besucher mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden vom Dienstagabend könnten die Zahlen noch steigen. Die Organisatoren reagierten geschockt und betonten, dass sie sich an alle Auflagen gehalten hätten.“

Das Delikate an der Sache: Es wurden nur Festivalbesucher eingelassen, die geimpft oder negativ getestet waren. Allen Angaben zufolge wurden diese Auflagen streng am Eingang kontrolliert. Wurden also gerade die Geimpften zu den eigentlichen Superspreadern?

Werden Merkel & Co in Den Haag vor Gericht stehen?

Sollten Montagnier und die zahlreichen Forscher recht behalten, würde jeder, der sich jetzt noch impfen lässt, absolut verantwortungslos handeln. Und die Politiker, die über die Hintertür eine implizite Zwangsimpfung eingeführt haben sowie die Schreiberlinge, die diese Politiker mit der Verbreitung von Fakenews unterstützt haben, müssten dafür, z.B. vor dem „Internationalen Gerichtshof“ in Den Haag, zur Rechenschaft gezogen werden.

Neue Zahlen aus UK: Impfung weitgehend wirkungslos gegen Corona

Lauterbach fordert nächste Impfung schon im Herbst

(c) Pixabay CC0 (nach Philosophia Perennis)

Die mit einigen Nebenwirkungen und nicht voraussehbaren Langzeitfolgen verbundene „Impfung“, scheint auf das Risiko schwer an Covid zu erkranken bzw. mit der Krankheit sogar zu sterben, kaum positiven Einfluss zu haben. Das zeigen die neuesten Zahlen aus den UK.

Nachdem sich schon hunderttausende in Deutschland lebender Menschen – meist gezwungen von den durch die Politiker unerträglich gemachten Umständen – auf das Risiko der sog. Corona-Impfung eingelassen haben, lassen nun echte und selbst ernannte Wissenschaftler die Katze aus dem Sack:

Die mit einigen Nebenwirkungen und nicht voraussehbaren Langzeitfolgen verbundene „Impfung“ (die eigentlich gar keine ist, sondern eine Art Heilmittel für einen milderen Verlauf darstellen soll), scheint auf das Risiko schwer an Covid zu erkranken bzw. mit der Krankheit sogar zu sterben, kaum Einfluss zu haben. Das zeigen die neuesten Zahlen aus den UK.

Erstaunlicherweise gibt dies nun sogar der seuchengeile Lauterbach zu, freilich nicht ohne eine neue enorme Chance für seine Clique zu sehen. Der berühmt-berüchtigte SPD-Politiker twitterte letzte Nacht/ heute Morgen um 1 Uhr:

„43% der Covid Toten in UK sind geimpft. Oft nur 1 Impfung. Aber auch doppelt Geimpfte. Bei Älteren ist das Sterberisiko so hoch, dass auch 95% Schutz zu vielen Toten führt. Das heißt: im Winter, wenn Impfwirkung schwächer wird, wird wahrscheinlich eine Boosterimpfung nötig sein“

Immer sicherer können wir also davon ausgehen, dass sich die Corona-Diktatur – die statt mit Glaubwürdigkeit mit Angst, Zwang und Staatsgewalt arbeitet -noch lange halten wird: Die Masken werden bleiben, der Mindestabstand und immer neue Versionen der Lockdowns, die uns immer mehr vergessen lassen, dass der Diebstahl des Staates an uns zustehenden Rechten, die er nicht verleiht und die er uns auch nicht einfach nehmen kann, ein Skandal erster Güte ist.

Ob sie nun Baerbock, Kretschmer oder Söder heißen: einer Sache können sich die Diktatoren der Zukunft sicher sein. Die Deutschen werden auch diesmal nicht erfolgreich zum Widerstand aufbrechen. Auch diesmal braucht es – wie vom great reset vorgesehen – einen kompletten Zusammenbruch oder des Eingriffs von außen…