(Quelle Beitragsbild oben: Von Nanking2012 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21905873)
Iran steht kurz vor der Atombombe – ein neuer Holocaust droht, nur tausend Kilometer von Tel Aviv entfernt. Die Tyrannen in Teheran lachen über Diplomatie, während ihre Zentrifugen laufen. Es gibt nur eine Lösung: Israel und die USA müssen zuschlagen – jetzt, bevor alles zu spät ist!
Die Uhr tickt – und sie tickt laut. Jahrzehntelang haben die USA und andere Nationen alles versucht, um Iran vom Bau eines nuklearen Arsenals abzuhalten: Diplomatie, Abkommen, Sanktionen. Unzählige Stunden, unermessliche Energie – und wofür? Am 26. März 2025 ließ General Anthony J. Cotton, Chef des US-Strategischen Kommandos, vor dem Senat in Washington eine Bombe platzen: Iran könnte in weniger als einer Woche genug waffenfähiges Uran für eine Atombombe produzieren. Weniger als tausend Kilometer östlich von Tel Aviv entsteht ein atomarer Albtraum – kein Gas, keine Kammern, sondern Zentrifugen und Uran als tödliche Werkzeuge. Die Sprache ist Persisch, doch die Drohung ist dieselbe wie vor 80 Jahren in Europa: die Vernichtung des jüdischen Volkes – und danach die des Westens.
Cotton war glasklar: „Die Islamische Republik Iran erweitert ihr Nuklearprogramm, hortet hochangereichertes Uran und setzt fortschrittliche Zentrifugen ein.“ Die „Breakout-Zeit“ – der Moment, bis genug Material für eine Bombe bereit ist – schrumpfte von 10 bis 15 Tagen auf eine Handvoll. Sechs Wochen zuvor meldete die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), dass Irans Vorrat an nahezu waffenfähigem Uran in nur zwei Monaten um 50 Prozent gestiegen sei – genug für sechs Atomwaffen, wenn es weiter angereichert wird. Iran Watch, ein Projekt der Wisconsin-Gruppe zur nuklearen Rüstungskontrolle, bestätigte am 28. März: „Iran könnte in einer Woche Uran für fünf Bomben und in zwei Wochen für acht haben.“ Das ist kein Szenario mehr – das ist Realität. Und sie ist erschütternd.
Verhandlungen? Ein Witz gegen die Ajatollahs
Wer noch an Diplomatie glaubt, hat nichts verstanden. Iran hat die Welt an der Nase herumgeführt – jahrelang. Der Joint Comprehensive Plan of Action von 2015 bremste Teheran kurz, doch die Ajatollahs hielten sich nie an die Regeln. Sie behinderten Inspektionen, täuschten die IAEA und trieben ihr Programm heimlich voran. Als die USA 2018 ausstiegen, war das kein Rückschlag für Iran – es war eine Befreiung. Seitdem explodierte die Urananreicherung. Die IAEA klagt: „Iran lügt über den Umfang seines Programms.“ Und während die Welt diskutiert, bauen die Tyrannen weiter – mit einem Ziel: Israel auslöschen, den Westen bedrohen, die Macht übernehmen.
Am Montag ließ Oberster Führer Ajatollah Chamenei in Teheran wieder seine Maske fallen. In einer Predigt rief er zur „Entwurzelung des zionistischen Gebildes“ auf – für ihn eine „religiöse und moralische Pflicht“. Das ist kein leeres Gerede. Das ist ein Versprechen – und mit jedem Tag kommt er seinem Traum von der Atombombe näher. Ein neuer Hitler erhebt sich in Persien, und wir stehen alle in seinem Fadenkreuz. Erst die Juden, dann der Rest – das ist kein israelisches Problem, das ist unser aller Krieg.
Trumps harte Linie: Der einzige Weg
US-Präsident Donald Trump sieht das klar. Er hat Iran gewarnt: Wenn das Nuklearprogramm nicht gestoppt wird, droht ein Bombardement, „wie sie es noch nie gesehen haben“. Das ist keine Drohung – das ist Vernunft. Diplomatie ist gescheitert, Sanktionen haben versagt. Iran wird nicht aufgeben, weil es nicht will. Jede Minute, die wir warten, bringt uns näher an den Abgrund. Ein nuklearer Iran wäre nicht nur eine Gefahr für Israel, sondern eine Katastrophe für die Welt – ein Regime, das Terror sät, würde mit Atomwaffen erpressen, destabilisieren, vernichten.
Die Vorstellung eines Angriffs auf Iran macht Angst – das ist verständlich. Aber was ist schlimmer? Ein präventiver Schlag oder ein Atomknopf in den Händen der Ajatollahs? Die Antwort ist klar. Israel, nur eine Flugstunde von Teherans Zentrifugen entfernt, kann nicht warten. Die USA, als Führer der freien Welt, dürfen nicht zögern. Ein koordinierter Angriff auf Irans Nuklearanlagen ist keine Option mehr – es ist ein Muss. Strategisch, um die Bedrohung zu stoppen. Moralisch, um Millionen Leben zu retten. Wir reden hier nicht von Politik – wir reden von Überleben.
Zeit zum Handeln – jetzt!
Die Fakten liegen auf dem Tisch: Iran ist Wochen, vielleicht Tage von der Bombe entfernt. Die Welt hat zu lange zugesehen, zu lange verhandelt, zu lange gehofft. Hoffnung ist kein Plan – Handeln ist es. Israel und die USA müssen jetzt zuschlagen, bevor die Zentrifugen den Point of No Return erreichen. Ja, es wird laut, es wird chaotisch, es wird teuer – aber der Preis der Untätigkeit ist unermesslich höher. Ein nuklearer Iran würde den Nahen Osten in Brand setzen und die Welt in eine Ära der Angst stürzen.
Stellt euch vor: Tel Aviv in Flammen, Jerusalem zerstört, der Westen erpresst. Das ist kein Hollywood-Film – das ist, was uns droht, wenn wir nicht aufwachen. Die Geschichte lehrt uns, dass Appeasement scheitert, dass Tyrannen nur durch Stärke gestoppt werden. Israel kämpft an vorderster Front, aber es braucht die USA an seiner Seite. Bombardiert Iran – jetzt! Bevor die Ajatollahs uns alle in ihren atomaren Wahnsinn reißen. Die Zeit ist um.