Juli 2026

Ankaras Hassrede gegen Israel zwingt Berlin zur Klarheit

Ankaras Hassrede gegen Israel zwingt Berlin zur Klarheit

Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara nennt Hakan Fidan Israel eine Last für die Menschheit. Johann Wadephul widerspricht, doch der Fall zeigt, wie lange Europa Erdogans gefährliche Sprache aus Rücksicht geschont hat.

Iran baut offenbar weiter an geheimer Atomanlage nahe Natanz

Iran baut offenbar weiter an geheimer Atomanlage nahe Natanz

Neue Satellitenbilder zeigen auffällige Aktivitäten am unterirdischen Standort Pickaxe Mountain. Während bekannte Atomanlagen kaum Bewegung zeigen, wächst der Verdacht, dass Teheran den vereinbarten nuklearen Stillstand unterläuft.

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.

Krankschreibung ab dem ersten Tag: Hausärzte sehen Problem wie die AfD

Krankschreibung ab dem ersten Tag: Hausärzte sehen Problem wie die AfD

Mit einem neuen Reformpaket will die Bundesregierung die Regeln für Krankmeldungen deutlich verschärfen. Künftig sollen Arbeitnehmer bereits ab dem ersten Krankheitstag eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) vorlegen müssen. Gleichzeitig soll die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung entfallen. Was die Koalition als Beitrag gegen hohe Fehlzeiten verkauft, stößt nicht nur bei der Opposition, sondern auch bei Ärzten und sogar SPD-Politikern auf scharfe Kritik.

Teheran jagt jetzt die Stimmen, die sein Blutbad sichtbar machten

Teheran jagt jetzt die Stimmen, die sein Blutbad sichtbar machten

Irans Justiz klagt Reza Pahlavi und Exiljournalisten an, sie hätten die Januar-Proteste „angeheizt“. In Wahrheit zeigt der Schritt vor allem eines: Das Regime fürchtet nicht nur Demonstranten im Land, sondern auch die Stimmen der Diaspora.

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