Ägypten

Rabbi warnt vor bevorstehendem Erdbeben als Zeichen vor dem Messias

Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass ein schweres Erdbeben vor der Küste des Nordwestens der USA überfällig ist und große Gebiete unter den Meeresspiegel sinken lassen wird. Ein Rabbiner betonte, dies sei Teil der endgültigen Erlösung, bei der Gott Natur, Feuer und Wasser nutzt, um den Menschen für das messianische Zeitalter zu reinigen.

Ägyptens Wut auf Israel: Diplomatie oder Druckkulisse?

Kairo wirft Jerusalem „unverständliches Verhalten“ vor, weil Israel nicht auf den angeblichen Kompromiss der Hamas eingeht. Doch hinter der Empörung steckt mehr als nur Sorge um Geiseln – es geht um Einfluss, Timing und die Bühne für Donald Trump.

Wie westliche Führungspolitiker das Völkerrecht verdrehen, um einen palästinensischen Staat zu erfinden

Als ob man das Sprichwort „Blinder Eifer schadet nur“ veranschaulichen wollte, hat Australien diese Woche angekündigt, man werde sich Frankreich, Großbritannien und Kanada bei der Anerkennung eines Palästinenserstaats während der jährlichen Sitzung der UNO-Vollversammlung im nächsten Monat anschließen:

Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, der Schritt sei „Teil einer koordinierten, weltweiten Bemühung Momentum für eine Zweistaaten-Lösung aufzubauen.“

Trump verschärft die Botschaft: Keine Geisel kommt frei, solange Hamas existiert

Die Worte aus Washington sind unmissverständlich. Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, hat in einer klaren Botschaft erklärt: Die Freilassung der israelischen Geiseln werde nur möglich sein, wenn die Hamas vollständig zerschlagen wird. Mit dieser Haltung stellt er sich nicht nur an die Seite Israels, sondern setzt auch ein Signal gegen die Logik endloser Verhandlungen mit einer Terrororganisation, die Geiseln als Waffe missbraucht.

Israel verteidigt die westliche Zivilisation

Nach der verheerenden Entscheidung von Noch-Bundeskanzler Merz, ohne Einverständnis seiner Partei und vor allem der Bundestagsfraktion, die deutschen Waffenlieferungen nach Israel zu  stoppen, habe ich das Bedürfnis, noch einmal klarzumachen, worum es im Gaza-Krieg jenseits der Hamas-Propaganda geht. In diesem Krieg wird von Israel die westliche Zivilisation gegen die zur Barbarei verkommene Kultur des Islamismus verteidigt. Der Existenzkampf Israels geht dem Existenzkampf des Westens voraus. Nur: Der Westen, vor allem seine Politiker und die  meinungsmachenden Medien, haben dies immer noch nicht begriffen. Diese These wird seit 2024 im Buch von Chaim Noll und Heinz Theißen „Verteidigung der Zivilisation – Israel und Europa in der islamistischen Bedrohung“ vertreten und belegt.

Der falsche Druck

Der Fehler in dieser Strategie ist offenkundig: Nicht auf Israel muss Druck ausgeübt werden – sondern auf die Hamas, und dieser Druck muss aus der arabischen Welt kommen, nicht nur aus Europa. Am 30. Juli 2025 unternahmen die arabischen Staaten einen lange überfälligen, aber willkommenen Schritt: Sie riefen die Hamas öffentlich dazu auf sich zu entwaffnen und die Obrigkeit an die palästinensische Autonomiebehörde abzugeben. Das war ein Novum in der regionalen Einheit gegen die Hamas.

Netanyahu kündigt an: Israel will Gaza kontrollieren – bis arabische Kräfte übernehmen können

„Vorübergehend, aber kompromisslos“

Es ist ein Satz, der in seiner Klarheit fast brutal wirkt – und doch genau das ausspricht, was viele in Israel längst denken: Gaza kann nicht länger sich selbst überlassen bleiben. Premierminister Benjamin Netanyahu hat nun erstmals öffentlich erklärt, dass Israel die Kontrolle über den Gazastreifen vorübergehend übernehmen will – um ihn später, so der Plan, in die Hände arabischer Akteure zu legen.

Gazastreifen ist historisch ohne Beispiel

Tabelle: Historischer Vergleich: Militärische Hilfe an zivile Feindbevölkerungen während des aktiven Krieges: Es gab im Zweiten Weltkrieg weder für Deutschland

Was nun?

Heute können Juden in Nordamerika, Europa oder sogar Australien nicht mehr auf der Straße gehen, ohne Gefahr zu laufen, angespuckt, geschlagen oder sogar ermordet zu werden. Ein Land nach dem anderen erwägt, Israel zu bestrafen und die Hamas zu belohnen [!], indem es Palästina, ein Nicht-Land ohne definierte Grenzen, auf absurde Weise anerkennt. Fast 700 Tage nach der Invasion Israels und der brutalen Ermordung, Folterung, Vergewaltigung und Entführung von mehr als 1200 Israelis überlebt die Hamas und erhält Wasser, Lebensmittel, Treibstoff und Strom von Israel. Der Krieg in Gaza ist festgefahren, fast 900 israelische Soldaten wurden getötet und unzählige verwundet, und 20 lebende Geiseln befinden sich immer noch in den Tunneln unter dem Gazastreifen.

Im Gazastreifen „den Job zu Ende bringen“: Was heißt das und was ist dazu nötig?

Die Hamas hat es abgelehnt, die Rückgabe der Geiseln zu verhandeln oder ihre Entwaffnung zu diskutieren. In einem kurzen Austausch über seine Enttäuschung über die Hamas sagte Präsident Trump kürzlich: „Es ist so weit gekommen, dass ihr den Job zu Ende bringen müsst.“ Aber was heißt „den Job zu Ende bringen?“ im Gazastreifen eigentlich? Welche Optionen verbleiben, was wird wahrscheinlich als nächstes passieren und was würde helfen?

Trump zieht das Verhandlungsteam ab – Hamas verspielt letzte Chance

Die Terrororganisation Hamas hat mit einer radikalen Gegenforderung das Vertrauen der USA zerstört. Präsident Donald Trump lässt die US-Delegation aus Doha abziehen. Israel zeigt sich enttäuscht, aber nicht überrascht – und macht deutlich, dass es kein Spielraum mehr für Illusionen gibt.

Was ist der Morag-Korridor und warum ist er wichtig?

Während Israel und die Hamas wegen eines Waffenstillstands verhandeln, ist der Morag-Korridor zu einem taktischen Schlüsselelement geworden; aber es ist unklar, ob nach einem Waffenstillstand IDF-Truppen im Korridor zu behalten für Israel ein KO-Kriterium ist.

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