Gazastreifen ist historisch ohne Beispiel
Tabelle: Historischer Vergleich: Militärische Hilfe an zivile Feindbevölkerungen während des aktiven Krieges: Es gab im Zweiten Weltkrieg weder für Deutschland […]
Tabelle: Historischer Vergleich: Militärische Hilfe an zivile Feindbevölkerungen während des aktiven Krieges: Es gab im Zweiten Weltkrieg weder für Deutschland […]
Steve Witkoff und Mike Huckabee zeigen US-Präsenz in Gaza, während Trump Israels Darstellung zur Hungerlage offen anzweifelt. Die politischen Signale sind gemischt – und der Druck auf Jerusalem wächst.
Heute können Juden in Nordamerika, Europa oder sogar Australien nicht mehr auf der Straße gehen, ohne Gefahr zu laufen, angespuckt, geschlagen oder sogar ermordet zu werden. Ein Land nach dem anderen erwägt, Israel zu bestrafen und die Hamas zu belohnen [!], indem es Palästina, ein Nicht-Land ohne definierte Grenzen, auf absurde Weise anerkennt. Fast 700 Tage nach der Invasion Israels und der brutalen Ermordung, Folterung, Vergewaltigung und Entführung von mehr als 1200 Israelis überlebt die Hamas und erhält Wasser, Lebensmittel, Treibstoff und Strom von Israel. Der Krieg in Gaza ist festgefahren, fast 900 israelische Soldaten wurden getötet und unzählige verwundet, und 20 lebende Geiseln befinden sich immer noch in den Tunneln unter dem Gazastreifen.
Trump-Vertrauter Steve Witkoff soll den humanitären Kollaps im Gazastreifen untersuchen – sogar ein Besuch vor Ort steht im Raum.
rotz internationaler Vermittlung und humanitärer Not bleibt Israels Haltung gegenüber Hamas klar: Keine Zugeständnisse beim Sicherheitskonzept, keine Gleichsetzung zwischen Leichen und lebenden Geiseln. Kairo und Doha bemühen sich um Schadensbegrenzung – doch ein Durchbruch bleibt fern.
Die Hamas hat es abgelehnt, die Rückgabe der Geiseln zu verhandeln oder ihre Entwaffnung zu diskutieren. In einem kurzen Austausch über seine Enttäuschung über die Hamas sagte Präsident Trump kürzlich: „Es ist so weit gekommen, dass ihr den Job zu Ende bringen müsst.“ Aber was heißt „den Job zu Ende bringen?“ im Gazastreifen eigentlich? Welche Optionen verbleiben, was wird wahrscheinlich als nächstes passieren und was würde helfen?
Die Terrororganisation Hamas hat mit einer radikalen Gegenforderung das Vertrauen der USA zerstört. Präsident Donald Trump lässt die US-Delegation aus Doha abziehen. Israel zeigt sich enttäuscht, aber nicht überrascht – und macht deutlich, dass es kein Spielraum mehr für Illusionen gibt.
Während Israel und die Hamas wegen eines Waffenstillstands verhandeln, ist der Morag-Korridor zu einem taktischen Schlüsselelement geworden; aber es ist unklar, ob nach einem Waffenstillstand IDF-Truppen im Korridor zu behalten für Israel ein KO-Kriterium ist.
Ein Reuters-Bericht behauptet, die Gaza Humanitarian Foundation plane Lager und Umsiedlung von Palästinensern. Die Organisation reagiert mit scharfer Zurückweisung und spricht von Desinformation.
Israels Verteidigungsminister spricht erstmals offen über das, was nach dem Krieg kommen soll – ein Gazastreifen ohne Hamas, kontrollierte humanitäre Zonen und regionale Zusammenarbeit. Doch zentrale Fragen bleiben offen.
Während Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen vorbereiten, macht Israels Premierminister unmissverständlich klar: Hamas wird nicht überleben. Nicht politisch, nicht militärisch. Die letzten Worte sind gesprochen – jetzt beginnt der entscheidende Kampf um Gaza.
Kurz vor dem Besuch von Premierminister Netanyahu in Washington erhöht Präsident Trump den Druck: Israels Minister Ron Dermer bekommt einen konkreten US-Plan für die Zukunft Gazas – ohne Hamas. Ziel ist ein 60-tägiger Waffenstillstand und die Freilassung von Geiseln. Doch wie realistisch ist das?
Jerusalem trifft Vorbereitungen für einen Präventivschlag – Teheran droht, die USA ziehen Diplomaten ab, Steve Witkoff spricht Klartext
Greta Thunberg ist auf dem Weg das Volk im Gazastreifen zu retten. Die 22-jährige schwedische Klima-Kreuzritterin ist eine von 12 israelfeindlichen Aktivisten, die auf dem Boot Madleen zum Gazastreifen schippert, angeblich um der umkämpften Enklave Hilfe zu bringen und Israels Seeblockade herauszufordern.
Ein Routineflug der griechischen Küstenwache reichte aus, um die selbsternannten Friedensaktivisten in Panik zu versetzen – und die PR-Maschine gegen Israel anzuwerfen. Was folgte, war ein Lehrstück über Inszenierung, nicht über Menschenrechte.
Einmal mehr hat Israel einer unmoralischen Geisel-Vereinbarung zugestimmt, die nicht alle unsere Geiseln befreit, die Hamas nicht zerstört und tatsächlich dem Islamonazi-Feind im Gazastreifen gestattet sich neu zu gruppieren und seinen Zugriff auf die Bevölkerung des Gazastreifens zu festigen.
Eine kleine Gruppe westlicher Aktivisten inszeniert sich auf dem Mittelmeer als moralische Instanz – mit gefährlicher Botschaft und klarer Schlagseite gegen Israel.
Der neue amerikanische Vorschlag für Gaza klingt auf dem Papier nach Hoffnung. Doch wer genau hinsieht, erkennt einen Deal, der Israels Sicherheit gefährlich relativiert.
Ein neuer Deal liegt auf dem Tisch – neun lebende Geiseln für eine Feuerpause und massive territoriale Zugeständnisse. Doch was als Hoffnung beginnt, könnte Israels Sicherheit gefährlich untergraben.
Einfluss, Druck, Vorbereitung auf mehr: Warum jetzt die entscheidenden Tage für Israels Kurs im Gaza-Krieg begonnen haben
Während El Al den Himmel offenhält, streicht Europas größte Airline-Gruppe weiter ihre Verbindungen nach Israel. Die Absage ist nicht nur ein wirtschaftliches, sondern ein politisches Signal.
„Es gibt nichts mehr zu verhandeln“: Ägypten erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel und die USA, während Hamas angeblich ein umfassendes
Recep Tayyip Erdoğan macht die Türkei zur militärischen Großmacht – von Syrien bis Somalia stationiert er Truppen und provoziert Gegner wie Israel und Ägypten. Mit seiner Unterstützung für Terrorgruppen wie die Hamas und einem rücksichtslosen Expansionskurs riskiert er Chaos.
Während Israel um das Leben seiner Geiseln kämpft, torpediert Katar im Hintergrund jede echte Chance auf eine Einigung – um Hamas noch bessere Bedingungen zu verschaffen.
Ein angeblich „ausgewogenes“ Abkommen zementiert die Macht der Terroristen und ignoriert Israels Sicherheitsinteressen.