Gaza: Alternative zur Bodenoffensive?

Von Roland M. Horn (Zum Beitragsbild: Collage aus Israel-Flagge und einer Karte des Gazastreifens nach Lencer, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons; RMH) Seit wird im anhaltenden Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen auf eine Bodenoffensive gewartet, die dem tagelangen Beschuss des Gazastreifens aus der Luft folgen bzw. sie begleiten soll. Gaza: Alternative zur Bodenoffensive?

„Zweistaatenlösung“ und dann kehrt Frieden ein?

von Albrecht Künstle Zum Beitragsbild oben: Logo von Albrecht Künstles Blog “Die andere Sicht” Nicht Israel will etwas von Gaza, sondern die Hamas will alles Polen wurde nach Westen verschoben, Deutschland verkleinert Warum wird der Gazastreifen nicht nach Südwesten vergrößert? Allzu viele glauben, auch der neue Nahostkrieg sei dem Umstand geschuldet, dass die Palästinenser keinen „Zweistaatenlösung“ und dann kehrt Frieden ein?

„Unfair zu Goliath“ — zum 55. Jahrestag des siegreichen 6.Tage Krieges

Den arabischen Nachbarn, dem ARD/ZDF Morgen-Magazin , den Atombomben-gegen-Israel-Bastlern und passionierten Frauen-Steinigern aus dem Iran, Herrn Steinmeier, Herrn Erdogan, der EU, der UNO, den deutschen Selbstauflösungs-Parteien, den deutschen Bischöfen und all den anderen Deutschland-, Europa- und Welt-weiten rassistischen Israelhassern und aufrechten Judenfeinden ist der kleine Staat der Juden immer noch zu groß.

Shireen abu Aklehs Blut klebt an den Händen der Palästinenser

Die palästinensischen Führer verstehen ihr Publikum und wissen, dass starke Emotionen, wie sie der Tod einer populären Persönlichkeit wie Abu Akleh hervorruft, gegen Israel gerichtet werden können. Je emotionaler die Situation ist, desto nützlicher ist sie, um Gewalttaten gegen Israelis anzustacheln. Das Ziel ist eine Welle von “Einzelkämpfer”-Terrorismus, der nicht direkt mit den Organisationen in Verbindung gebracht werden kann, die ihn auslösen. Die sozialen Medien ermöglichen es der PLO und der Hamas sogar, nicht nur ihren Terrorismus, sondern auch die Aufstachelung auszulagern.

Die Palästinenser haben also alle Register gezogen, mit einem Begräbnis, das vielleicht größer war als jedes andere seit Jassir Arafat. Sie haben ihre befreundeten Medien auf den Plan gerufen, die ihre Anschuldigungen einer vorsätzlichen Hinrichtung nachplappern, und auch alle anti-israelischen Stimmen in den sozialen Medien. Es werden Schulen, Straßen und Sommercamps nach der “Märtyrerin” benannt, und kleine Mädchen werden ihr nacheifern. Sie wird ein Symbol des “Widerstands” werden.

Es besteht kein Zweifel, dass wir, wie im Fall von al-Dura, bald von Terroristen hören werden, die behaupten, dass sie im Gedenken an Shireen abu Akleh zu ihrem blutigen Werk inspiriert wurden.