Benjamin Netanjahu

Nein, es ist nicht Netanyahu!

Sehr interessanter Artikel des Aktivisten Avi Abelow, in dem er erklärt, warum Netanyahu nicht für das Versagen der Armee am 7. Oktober verantwortlich ist. Die Mehrheit der israelischen Bevölkerung teilt diese Sichtweise. Deshalb poste ich das hier.

Iran bereitet den nächsten Schlag vor, und Israel weiß das

Die Berichte über ein mögliches weiteres militärisches Vorgehen Israels gegen Iran kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind Ausdruck einer Realität, die sich seit dem Ende des Zwölf Tage Krieges immer deutlicher abzeichnet. Iran arbeitet erneut am Ausbau seiner ballistischen Fähigkeiten. Für Israel ist das kein Randthema, sondern eine strategische Kernfrage.

Netanyahus Bitte um Begnadigung sorgt für weltweite Aufmerksamkeit

Kaum war der Antrag veröffentlicht, überschlugen sich internationale Schlagzeilen. Ausländische Medien deuten Netanyahus Schritt als Signal eines tiefen inneren Konflikts – und als Moment, in dem sich zeigt, wie groß die weltpolitische Wucht Israels bleibt.

Washington spielt mit dem Feuer – und Israel soll die Rechnung zahlen

Die USA treiben im UN-Sicherheitsrat eine Formulierung voran, die Palästinensern den Weg zur Staatlichkeit ebnen soll. Israel stemmt sich gegen diesen diplomatischen Sog – und sieht genau, wer wirklich profitieren würde. Während Jerusalem versucht, gefährliche Passagen abzumildern, hofft die Regierung insgeheim, dass Ramallah selbst zum Stolperstein der amerikanischen Initiative wird.

Der Orthodoxe Machtkampf, der Israels Wehrdienstgesetz blockiert

Nicht der Boykott der ultraorthodoxen Parteien lähmt derzeit die Regierung, sondern ein innerreligiöser Machtkampf: In der Welt der litauischen Rabbiner tobt ein Konflikt um Einfluss und Autorität – und er blockiert eines der sensibelsten politischen Themen Israels: das Gesetz zur Wehrdienstbefreiung für Jeschiwa-Schüler.

Kushner in Jerusalem – Amerikas Druck auf Israel wächst

Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner traf Premierminister Netanjahu zu Gesprächen über das Ende des Gaza-Krieges. Im Zentrum steht eine heikle Forderung aus Washington: den eingeschlossenen Hamas-Terroristen in Rafah einen „sicheren Abzug“ zu gewähren.

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