Öff­ent­liche Ver­harm­lo­sung von Kriegs­ver­b­re­chen (der Russen) künftig strafbar

von David Berger (Philosophia Perennis) Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung am letzten Donnerstag den Volksverhetzungsparagraphen erweitert: Absatz 5 stellt nun u.a. die „Leugnung von Kriegsverbrechen“ unter Strafe. Es drohen Geldstrafen und bis zu drei Jahre Haft. Es wird befürchtet, dass auch dieses Gesetz unter dem Leitmotiv des doppelten Standards missbraucht wird. Die Öff­ent­liche Ver­harm­lo­sung von Kriegs­ver­b­re­chen (der Russen) künftig strafbar

Bundestagsrede: Herzog warnt vor Iran und andere Nachrichten aus Jerusalem

aus den ICEJ-Nachrichten vom 06.09.2022 Israels Staatspräsident Isaac Herzog hat am heutigen Dienstag in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag die Weltgemeinschaft aufgefordert, auf der „richtigen Seite der Geschichte zu stehen“ und dem Iran und seinen Plänen, Atomwaffen zu bauen, entschlossen entgegenzutreten. „Es ist einfach unvorstellbar, dass ein UN-Mitgliedsstaat, der täglich zur Auslöschung eines anderen Bundestagsrede: Herzog warnt vor Iran und andere Nachrichten aus Jerusalem

Kanada erlaubt Ausfuhr von Turbine für Nord Stream 1

von Prof. Dr. Alexander Dilger „Siemens will reparierte Turbine für Nord Stream 1 schnellstmöglich installieren“. Die Turbine ist zur Wartung in Kanada und drohte, unter die Russlandsanktionen zu fallen und nicht zurückgeschickt zu werden. Das hätte die Gaslieferungen aus Russland gefährdet, die bereits gedrosselt wurden und morgen aus Wartungsgründen ganz unterbrochen werden. Von deutscher Seite Kanada erlaubt Ausfuhr von Turbine für Nord Stream 1

Ausnahmezustand als Regelfall

* von Vera Lengsfeld auf HaOlam.de Wer sich von der gestrigen Regierungserklärung der Kanzlerin Neuigkeiten erhofft hat, wartete darauf vergebens. Sie wiederholte lediglich, was sie in den letzten Tagen bereits von sich gegeben hat, nur etwas geschliffener. Aus Austrittsdiskussionsorgien wurde die „zu forsche“ Umsetzung von beschlossenen Öffnungsmaßnahmen durch einige nicht genannte Länder, die ihr Sorgen Ausnahmezustand als Regelfall

“Allah im Himmel und Hitler auf Erden“

Im Jahr 1962 begann eine Episode, die unter dem Begriff „Affäre um deutsche Raketenexperten in Ägypten“  bekannt wurde. Diese internationale politische Auseinandersetzung hielt bis 1965 an. Beteiligt waren in erster Linie die Staaten Ägypten, Bundesrepublik Deutschland und Israel. Das Problem bestand darin, dass u. a. deutsche Staatsbürger an Rüstungsprojekten in Ägypten mitarbeiteten. Dabei ging es “Allah im Himmel und Hitler auf Erden“