Deutschland

Der Krieg, den der Westen nicht benennen – und nicht führen – will

Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.

Venezuela feiert die Befreiung von einem sozialistischen Diktator

Die Linken in ganz Europa heulen auf, das ZDF trauert. Der Grund: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro. Ganz anders sehen das die Venezolaner, die die US-Maßnahme zum größten Teil erleichtert bejubeln. Und für die immer totalitärere Züge annehmende EU ist der Eingriff von Trump eine ernste Mahnung.

Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee?

Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Eine Geschichte zweier Fehler

Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.

„Ihr Kinderlein kommet“, wie viele und von wem?

In der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied „Ihr Kinderlein kommet“ zu hören. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden. Der Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer würden dem Arbeitsmarkt als „Fachkräfte“ zur Verfügung stehen. Und zudem, weil sie für mehr Kinder und damit künftige Arbeitskräfte bzw. „Beitragszahler“ sorgen sollen.

Merz – statt Banküberfall zahlen wir nun etwas ein

Die jungen Leser kennen den ehemaligen Hit “Ba-Ba-Banküberfall” der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ vermutlich gar nicht mehr. Die Pointe darin: Als der „Kassenentleerer“ (Bankräuber) am Bankschalter endlich an der Reihe und kein Geld mehr da ist, meinte er resigniert: „Na gut… dann zahl‘ ich halt was ein!“ Diese Parodie kam mir in den Sinn, nachdem der Coup von Bundeskanzler Merz, das Bankguthaben Russlands in Belgien quasi zu rauben, auf berechtigte Bedenken seriöserer Staatenlenker stieß und scheiterte. Nun rühmt sich Merz, dass die EU-Kommission unter ihrer famosen Vorsitzenden von der Leyen einen „zinsgünstigen“ Kredit aufnehmen wird, welcher der korrupten Ukraine zur weiteren Kriegsfinanzierung zinsfrei zur Verfügung gestellt werden soll. Zurückgezahlt werden soll dieser Kredit aus “russischen Reparationszahlungen” an die Ukraine, und für den sehr wahrscheinlichen Fall, dass diese niemals fließen werden, sollen – wer sonst – die EU-Länder für den verlorenen Zuschuss einspringen. Wobei etwa ein Viertel auf Deutschland entfallen wird. Dieser Kanzler, der das Wahlvolk schon am Tage nach der Wahl in großem Stil belogen hat, verkaufte diese ebenfalls hanebüchene Entscheidung umgehend zu nachtschlafender Zeit der versammelter Presse als großen Erfolg.

Ukraine-Kredit ist ein politisches und fiskalisches Desaster

Die EU will 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro an Gemeinschaftsschulden aufnehmen, um der Ukraine damit einen zinslosen Kredit zu gewähren. Die Rückzahlung soll entweder über russische Reparationszahlungen oder über eine angedrohte künftige Beschlagnahmung eingefrorener russischer Vermögenswerte abgesichert werden.

Für ein mieses Stück Scheiße sterben?

Friedrich Merz hat uns kurz vor Weihnachten noch ein besonders vergiftetes Geschenk in Aussicht gestellt. Er will Russland besiegen. Dass dies eine Revision des Ausgangs des Zweiten Weltkrieges impliziert, hat ihm anscheinend niemand gesagt – oder ist es ihm egal?

Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und Wesen über und in Deutschland

Am 24. Februar 1977 wurde gegen zwei Uhr früh ein hell leuchtendes Objekt gesichtet, das vom Schweizer Ufer des Bodensees aus in Richtung Deutschland flog – möglicherweise dasselbe Objekt, das wenige Stunden zuvor von einem italienischen Jagdflieger 23 Minuten lang verfolgt wurde. Auszug aus dem Buch „Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb“

Gründe für den des Niedergang Deutschlands

Der ökonomisch beschlagene Betrachter reibt sich angesichts der Entwicklung in unserem Land besorgt die Augen. Viele Vorgänge gleichen einem Zirkus, in dem Clowns, Zauberer und (Finanz-)Akrobaten alleine das Programm gestalten. Und das von Akteuren aller politischen Lager. Um nur einige Beispiele zu nennen, bevor es ans Eingemachte geht. Sollen sich die jährlichen Rentenanpassungen nach der Entwicklung von Löhnen und Gehältern richten, oder zur Kaufkraftsicherung der Renten eher nach der Preisentwicklung? Jahrelang war das kein Thema. Aber jetzt, nach dem die Arbeitnehmereinkommen erst in den letzten zwei Jahren stärker stiegen als die Preise, sollen sich die Renten plötzlich nur um die Preissteigerung erhöhen. Als unlautere Rosinenpickerei sollte das gelten.

Pfizers Ex-Toxikologe packt aus

Jahrelang war einer der besten ausgewiesenen Toxikologen für Pfizers Prüfungen in Toxikologie-Fragen in Europa zuständig gewesen. Nunmehr packt Helmut Sterz schonungslos über die diesbezüglichen „Vorgänge“ beim Pharma-Giganten aus.

Deutschland vertraut auf israelische Abwehr: Arrow 3 wird Teil des NATO-Schutzschilds

Deutschland hat das israelische Raketenabwehrsystem Arrow 3 in Dienst gestellt – und macht damit deutlich, wem es in Fragen existenzieller Sicherheit vertraut. Die Zeremonie in Holzdorf offenbart, wie sehr Israel zum Garant europäischer Verteidigung geworden ist und wie tief die strategische Partnerschaft tatsächlich reicht.

Netanyahus Bitte um Begnadigung sorgt für weltweite Aufmerksamkeit

Kaum war der Antrag veröffentlicht, überschlugen sich internationale Schlagzeilen. Ausländische Medien deuten Netanyahus Schritt als Signal eines tiefen inneren Konflikts – und als Moment, in dem sich zeigt, wie groß die weltpolitische Wucht Israels bleibt.

„Versöhnen, nicht spalten“: Johannes Rau versus Frank-Walter Steinmeier

Wer heute vorgibt, die Demokratie retten zu wollen, sollte sich an jenen Politikern ein Beispiel nehmen, die (noch) wahre Demokraten waren. Wer aus der Geschichte lernen will, muss die richtigen historischen Vorbilder suchen. Ein solches Vorbild war Johannes Rau. Ein Gastbeitrag von Frank Steinkron.

Orbán zu Korruptionsskandal: Kein Geld mehr für die ukrainische Kriegsmafia!

In der Ukraine erschüttert derzeit ein großer Finanz- und Korruptionsskandal den Energiesektor – insbesondere bei der staatlichen Atomkraftgesellschaft Energoatom. Energoatom gilt als strategisch wichtige Einheit: Versorgung der Ukraine mit Elektrizität, auch unter Kriegsbedingungen. Dass hier durchgehend Korruption stattfindet, wirft ein schlechtes Licht auf Governance, Transparenz und Krieg-Finanzierungs-Effizienz.

Wenn Professor Homburg auf den Teppich klopft

In der Jugend des Autors wurde der gute Wohnzimmerteppich mit vereinten Kräften der drei Söhne des Hauses in den Garten getragen. Es war jedes Mal ein mühseliges Unterfangen. Schließlich gelang es, das schwere Stück über die Teppichstange zu hieven. Jeder durfte mit dem Teppichklopfer zuschlagen, eine Lust, die der heutigen Presse selektiv verloren ging.

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