Zentralrat der Juden verurteilt Fridays for Future

von Red. HaOlam.de Nach einem als antisemitisch kritisierten Twitter-Beitrag von „Fridays for Future“ (FFF) International fordert der Zentralrat der Juden in Deutschland den deutschen Ableger zum Handeln auf. Zwar habe sich FFF Deutschland am 9. November öffentlich gegen Antisemitismus positioniert, dem müssten nun aber auch „Taten folgen“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster der „Welt“ (Dienstagausgabe). In Zentralrat der Juden verurteilt Fridays for Future

Lupenreiner Antisemitismus: Claudia Roth als Bundesministerin nicht mehr tragbar

von Red. Philosophia Perennis (pip) am 21. Juni 2022 Nun ist es also gekommen, wie es nicht anders zu erwarten war: Unter der grünen Kulturstaatsministerin Claudia Roth wird – staatlich üppig finanziert – lupenreiner Antisemitismus auf der diesjährigen „documenta“ präsentiert. Aufgrund wirklich mannigfaltiger Warnungen im Vorfeld dieser wichtigsten deutschen Kunstschau mit Anspruch auf internationale Strahlkraft Lupenreiner Antisemitismus: Claudia Roth als Bundesministerin nicht mehr tragbar

Mit FFF in die Ökodiktatur

* von Vera Lengsfeld Fridays for Future macht fassungslos. Als Studentin der Geschichte habe ich mich gefragt, wie hysterische Massenbewegungen, wie die der Flagellanten oder der Hexenverfolgung entstehen können und mich damit beruhigt, dass dies in Zeiten der Aufklärung und der wissenschaftlichen Vernunft nicht mehr passieren könnte. Als Mao in der Kulturrevolution Anfang der 70er Mit FFF in die Ökodiktatur