Hunger gegen Hamas: Warum Israels neues Hilfsmodell in Gaza mehr als nur Brot liefert
Während internationale Organisationen protestieren, holen sich Tausende Palästinenser ihr Essen – erstmals ohne Hamas. Und setzen damit ein deutliches Zeichen.
Während internationale Organisationen protestieren, holen sich Tausende Palästinenser ihr Essen – erstmals ohne Hamas. Und setzen damit ein deutliches Zeichen.
(Zum Beitragsbild oben: Johann Waqdepuhl 2014. Quelle: Foto-AG Gymnasium Melle, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons) Der deutsche Außenminister
Ein neuer Deal liegt auf dem Tisch – neun lebende Geiseln für eine Feuerpause und massive territoriale Zugeständnisse. Doch was als Hoffnung beginnt, könnte Israels Sicherheit gefährlich untergraben.
Die Rhetorik wird rauer, die Geduld knapper: Deutschland stellt die Sicherheitsgarantien für Israel infrage – und damit auch seine eigene historische Verantwortung.
Ein neuer Vorschlag für einen Waffenstillstand in Gaza liegt auf dem Tisch – diesmal mit amerikanischem Rückhalt. Hamas hat bereits zugesagt. Doch aus Jerusalem kommt keine Reaktion.
Die USA fordern Zeit – aber wie viel Zeit bleibt noch? Während das Weiße Haus auf Verhandlungen setzt, erklärt Israel, dass es kein Zurück mehr gibt.
Der US-Präsident bittet Israel, den Krieg in Gaza schnellstmöglich zu beenden – während er Teheran eine Bühne bietet.
Wie eine Terrorgruppe den Konflikt verlängert und sich als Opfer inszeniert – ein perfides Spiel auf dem Rücken der Palästinenser
Yuval Raphael überlebte das Nova-Massaker, indem sie sich tot stellte. Nun steht sie auf der Bühne in Tel Aviv – mit einem Lied, das zur Hymne der Hoffnung wurde, trotz Hass und Ablehnung in Europa.
Israels Finanzminister verteidigt Entscheidung zur humanitären Hilfe nach Gaza und stellt klar: Das Ziel bleibt die vollständige Zerschlagung der Hamas.
In Katar wird gerungen – nicht um Frieden, sondern um Prinzipien. Die Welt erwartet Kompromisse. Israel darf sie nicht liefern.
Während Hamas noch verhandeln will, setzt die israelische Armee längst Fakten. Mit massiver Feuerkraft und neuer Zielgenauigkeit verändert sich die Lage in Gaza grundlegend – auch geopolitisch.
Nach weiteren Raketenangriffen auf Israel lässt die Armee die Drohung wahr werden – und richtet sich gezielt gegen die Machtzentren der vom Iran unterstützten Terrorgruppe
Der US-Präsident positioniert sich deutlich in Nahost – mit radikalen Ideen und harschen Worten. Trump will Gaza kontrollieren, Iran unter Druck setzen und Syrien neu bewerten.
Karim Khan steht unter Verdacht – und die Entscheidung gegen Netanyahu wirkt plötzlich nicht mehr neutral
Ein Krankenhaus als Kommandozentrale, ein Terrorfürst im Schutz angeblicher Patienten: Israels Versuch, Mohammed Sinwar auszuschalten, ist ein notwendiger Schritt im Kampf gegen eine Organisation, die jede humanitäre Grenze missachtet.
Die Terrororganisation Hamas tötet zunehmend eigene Landsleute – unter dem Vorwand, sie hätten mit Israel kooperiert. Doch in Wahrheit zeigt sich ein Regime, das sich im Chaos selbst zerfleischt.
Israelische Kampfpiloten berichten von der waghalsigen Luftoffensive gegen die Huthi im Jemen – und warum jeder Angreifer jetzt gewarnt sein sollte.
Während sich der Norden beruhigt, brodelt es im Süden: Operation „Eiserne Mauer“ trifft Terrornetzwerke, doch in Hebron droht ein neuer Großangriff.
Mit dem Ruf „Extra omnes“ ziehen sich heute 133 Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle ins „Konklave“ zurück, um einen neuen Papst zu wählen. Die Spekulationen und Beratungen hinter den Kulissen haben freilich schon Monate vor dem Tod von Franziskus begonnen. Unter den praktizierenden Katholiken und bei vielen „konservativen“ Geistlichen gelten derzeit drei Kardinäle als Wunschkandidaten.
Während die Bevölkerung leidet, stellt sich Hamas stur: Ohne ein Ende des Kriegs will die Terrororganisation nicht einmal über die Freilassung von Geiseln sprechen. Israel hingegen zieht die Zügel an.
Israel setzt auf eine radikale Strategie: Zivilisten werden gezielt aus Nord-Gaza evakuiert, um Hamas militärisch endgültig zu zerschlagen. Parallel startet ein neues US-gestütztes Hilfsprogramm für die notleidende Bevölkerung im Süden.
Teheran verschärft seinen Kurs: Iran will trotz aller Verhandlungen mit den USA an seinem Recht auf Urananreicherung festhalten – und stellt damit die laufenden Atomgespräche vor eine Zerreißprobe.
„Es gibt nichts mehr zu verhandeln“: Ägypten erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel und die USA, während Hamas angeblich ein umfassendes