Völker- und Kriegsrecht – für die Flottidioten und Greta Lügen-Dummfisch sowie ihre Groupies…
… die wegen ihrer Inhaftnahme immer von „illegaler Entführung“ schwätzen. Und auch Überlegungen zum Handeln Israels.
… die wegen ihrer Inhaftnahme immer von „illegaler Entführung“ schwätzen. Und auch Überlegungen zum Handeln Israels.
US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht zum Donnerstag offiziell die Einigung zwischen Israel und der Hamas verkündet. Laut dem Abkommen sollen alle verbliebenen Geiseln in den kommenden Tagen freikommen. Israels Premier Netanyahu sprach von einem „großen Tag für Israel“.
In Scharm el-Scheich laufen die Gespräche zwischen Israel, den USA, Ägypten, Katar und Hamas weiter. Während der US-Präsident von einer „realistischen Chance“ auf ein Abkommen spricht, beharrt Hamas auf Maximalforderungen: Ein kompletter israelischer Rückzug aus Gaza – als Preis für die Freilassung der letzten Geiseln.
Vor Beginn des Laubhüttenfestes (Sukkot) hat Generalstabschef Eyal Zamir die israelischen Streitkräfte in höchste Bereitschaft versetzt. Laut der Armeeführung handelt es sich um eine präventive Maßnahme – nicht aus Panik, sondern aus Weitsicht.
Neuer Beitrag auf meinem Blog:
***„Israel gehört dazu – Punkt.“ Kanzler Merz stellt sich gegen Eurovision-Boykott***
* von Red. haOlam de
https://blog-roland-m-horn.de/2025/10/07/israel-gehoert-dazu-punkt-kanzler-merz-stellt-sich-gegen-eurovision-boykott/
Israel verhandelt heute in Ägypten über Leben und Tod, über Rückkehr oder Verrat. Während Donald Trump keine Zeit mehr für diplomatische Spielchen lässt, hofft Jerusalem auf eine Lösung – doch die Masken fallen schneller als geplant.
Seit ich Kinder habe, gibt es bei mir daheim verhandelbare und nicht verhandelbare Dinge. Nicht verhandelbar sind zum Beispiel: Hüpfen auf dem Sofa, Medikamenteneinnahme bei Krankheit, Helm beim Fahrradfahren, Sicherheitsgurte im Auto. Anderes, was weniger wichtig ist, kann durchaus verhandelt und bei guten Argumenten geändert werden.
Die angebliche Misshandlung Greta Thunbergs in israelischer Haft war frei erfunden. In Wahrheit stand hinter dem „Hilfseinsatz“ nach Gaza eine politische Kampagne – kalt kalkuliert, perfekt inszeniert und von europäischen Medien begierig verbreitet.
Während Israel sich auf die Verhandlungen in Sharm el-Sheikh vorbereitet, sendet Hamas ein Signal der Kälte: Ein ranghoher Funktionär gab an, die Terrororganisation habe begonnen, „die Leichen der toten Geiseln zu sammeln“. Die Aussage offenbart, worum es Hamas wirklich geht – nicht um Menschlichkeit, sondern um Zynismus als politisches Druckmittel.
Die Hamas erklärt sich zur Freilassung aller Geiseln bereit – Donald Trump drängt auf ein sofortiges Ende der israelischen Offensive. Doch in Jerusalem herrscht Skepsis: Zu oft hat die Terrororganisation Zugeständnisse gemacht, um Zeit zu gewinnen.
Kein einziges Schiff der Gaza-Flottille trug Hilfsgüter. Statt Nahrung, Medizin und Verantwortung – Selbstdarstellung, Kameras und Greta Thunberg. Ein moralisches Schauspiel, das nichts hilft, aber alles verzerrt.
Seit dem 7. Oktober kämpft Israel nicht nur militärisch, sondern auch im „Krieg der Bilder“. Der evangelikale Leiter Robert Stearns bringt deshalb gezielt Influencer nach Israel – um der Hamas-Propaganda Fakten und Menschlichkeit entgegenzusetzen.
Ägyptische Quellen nennen Trumps Papier „die letzte Chance“, Hamas spricht von „Grauzonen“ und verhandelt hinter verschlossenen Türen. Doch während Doha, Kairo und Istanbul diskutieren, droht Jerusalem die Konsequenz: ein Friedenspapier ohne Garantien bleibt eine Einladung zur Wiederholung der Gewalt.
Aus Madrid, Brüssel und Athen hallen Rufe, die angeblich Solidarität mit Gaza ausdrücken sollen – doch in Wahrheit entladen sie sich in Hass gegen Israel und gegen Juden. Die Festsetzung einer Flottille durch die israelische Marine reicht, um Europas Straßen in Brand zu setzen.
Während die Welt über Israels Blockade der Gaza-Flottille debattiert, macht die Hamas unmissverständlich klar, dass sie keinen Frieden will. Ihr neuer Militärchef lehnt Donald Trumps Plan zur Feuerpause und Freilassung aller Geiseln ab – ein Schlag ins Gesicht aller, die an eine Lösung glauben.
Mit der Ausweisung israelischer Diplomaten inszeniert sich Gustavo Petro als moralischer Ankläger Israels. Gleichzeitig rufen Italiens Gewerkschaften zum Generalstreik auf, während in Europa und Lateinamerika zehntausende Menschen auf die Straße gehen. Gemeinsam bilden sie das Sprachrohr einer globalen Kampagne, die Hamas-Propaganda zum Mainstream erhebt.
Mitten am Jom Kippur hat Israel begonnen, die sogenannte „Global Sumud Flotilla“ abzufangen. An Bord: europäische Aktivisten, darunter Greta Thunberg, aber auch Teilnehmer aus arabischen Staaten. Einige Schiffe wurden bereits gestoppt, andere fahren weiter – und provozieren damit gezielt neue Eskalationen.
Nach der gemeinsamen Erklärung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu zum US-Friedensplan wächst der Druck innerhalb der Koalition. Finanzminister Smotrich spricht von Fehlern – doch die zentrale Frage bleibt die Rückkehr der Geiseln.
Ein Deal könnte alle Geiseln nach Hause bringen – doch um welchen Preis? Der US-Präsident setzt auf Tempo, doch Israels Sicherheit steht auf dem Spiel.
Eine riesige Flottille aus 45 Schiffen und hunderten Aktivisten nimmt Kurs auf Gaza – begleitet von Kriegsschiffen aus Italien und Spanien. Israel bereitet sich auf eine gewaltsame Abfangaktion vor, die politisch wie militärisch höchst brisant
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
Nach britischen Medienberichten steht in der kommenden Woche eine Abstimmung bei der UEFA an, die Israels Ausschluss aus allen europäischen Wettbewerben bedeuten könnte.
Microsoft hat bestätigt, mehrere Cloud- und KI-Dienste des israelischen Verteidigungsministeriums (IMOD) deaktiviert zu haben. Vorausgegangen war eine interne Überprüfung nach Medienberichten, wonach die israelische Armee Microsofts Plattform Azure genutzt haben soll, um große Mengen von Telefonaufzeichnungen aus Gaza und Judäa und Samaria zu speichern.
Donald Trump tritt auf der Weltbühne wie gewohnt als Dealmaker auf – diesmal mit Blick auf den Krieg in Gaza. Bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Rande der UN-Vollversammlung erklärte der US-Präsident, er sei „nah an einer Vereinbarung“. Israel, so Trump, wisse genau, was er verlange: die Rückgabe aller Geiseln und ein Fahrplan zum Ende der Kämpfe.