Geiselabkommen

Israel rechnet mit Rückgabe von vier getöteten Geiseln in den kommenden Tagen

Nach tagelanger Funkstille soll die Hamas in den nächsten Tagen die Leichname von vier israelischen Geiseln übergeben – darunter zwei, deren Rückgabe bereits am Dienstagabend angekündigt, dann aber abrupt abgesagt wurde. Israels Armee bereitet sich auf mehrere gleichzeitige Übergaben vor.

Trump drängt – Israel hält stand: Kein Frieden, solange sie fehlen

Während US-Präsident Donald Trump auf die Umsetzung des Geiselabkommens pocht, weigert sich Hamas, alle toten israelischen Geiseln freizugeben. In Jerusalem wächst die Wut – und zugleich die Entschlossenheit. Denn für Israel gilt: Solange nicht jeder heimkehrt, ist kein Abkommen vollständig.

Das mit dem Frieden ist ein Fehlschluss!

Überall in den Medien, im Westen ist davon die Rede, dass jetzt im Gazastreifen der Frieden kommt. Auch Donald Trump sieht das so. Das zeigt aber nur, dass man die Hamas und den islamischen Terrorismus immer noch nicht begreifen will.

Regierung billigt Trump-Plan: Geiselabkommen mit Hamas tritt in Kraft

Das israelische Kabinett hat dem Abkommen mit der Hamas zugestimmt. Premier Netanjahu spricht von einem entscheidenden Schritt zur Rückführung der Geiseln. Die USA begleiteten die Verhandlungen eng, Minister der religiösen Rechten lehnten das Abkommen ab.

USA verstärken Verhandlungen über Geiselfreilassung und Gaza-Zukunft

Ein hochrangiger US-Emissär könnte in den kommenden Tagen nach Doha oder Kairo reisen, um die Verhandlungen über eine Geiselfreilassung und die Zukunft des Gazastreifens voranzutreiben. Die Gespräche bleiben kompliziert, doch Washington will Fortschritte erzwingen.

IDF-Reservisten gegen Geiselabkommen und Gaza-Hilfe

„Soldaten, die im Krieg gegen die Hamas gedient haben, unterstützen den Einmarsch in Rafah unabhängig von den Geiselverhandlungen.“,

sagt die Redaktion von Israel heute am 15.05.2024. Dem Artikel zufolge sind 72 Prozent der IDF-Reservisten gegen ein Geiselabkommen und 90 Prozent gegen die Gaza-Hilfe. Unabhängig von den laufenden Verhandlungen befürworten sie den Einmarsch in Rafah , wie aus einer Umfrage des Direct Polls Institute hervorgehnt.

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