Hisbollah verletzt Waffenruhe, Israel greift im Südlibanon an
Die IDF warnte die Einwohner von Al-Mansouri und brachte Zivilisten aus einem weiterhin militärisch kontrollierten Gebiet. Kurz darauf begann Israel mit Angriffen auf die Hisbollah.
Die IDF warnte die Einwohner von Al-Mansouri und brachte Zivilisten aus einem weiterhin militärisch kontrollierten Gebiet. Kurz darauf begann Israel mit Angriffen auf die Hisbollah.
Während Washington von guten Gesprächen spricht, feiert die iranische Staatspresse den Verzicht auf neue Angriffe als Beweis amerikanischer Schwäche. Hinter dem Spott steht eine klare Strategie: Hormus und der Ölmarkt sollen die USA zum Einlenken zwingen.
Seit dem 7. Oktober gingen mindestens 2.596 militärisch relevante Sendungen aus Indien nach Israel. Amnesty wollte daraus eine Anklage machen, dokumentiert aber vor allem eine strategische Partnerschaft, die auch im Krieg Bestand hat.
Trump fällt in mehreren Umfragen auf historische Tiefstände, während nur noch eine Minderheit den Krieg gegen Iran unterstützt. Doch ein schneller Deal, der Teheran sein Uran, seine Raketen und seine Terrorarmeen lässt, wäre kein Frieden, sondern die Vorbereitung der nächsten Bedrohung.
Die Angriffe haben Irans Atomprogramm schwer getroffen, aber nicht beendet. Nach israelischen Erkenntnissen laufen im tiefen Tunnelkomplex bei Natanz bereits Zentrifugen. Jerusalem stellt klar: Jeder Wiederaufbau kann neue Militärschläge auslösen.
Teheran feuert ballistische Raketen auf amerikanische Stellungen in Jordanien. Donald Trump kündigt eine massive Vergeltung an, hält den Gesprächskanal jedoch offen. Für das iranische Regime ist das die letzte Warnung.
Beim siebten Treffen seit Trumps Rückkehr geht es um Israels strategische Handlungsfreiheit. Netanjahu will eine klare Linie gegen Irans Atomprogramm, keine F-35 für die Türkei und keinen verfrühten Rückzug aus Syrien und dem Libanon.
Kommandeure der Revolutionsgarden, Raketenteile und Gold sollen mit einer iranischen Maschine nach Jemen gebracht worden sein. Kurz darauf drohten die Huthi mit einer Blockade im Roten Meer und meldeten Angriffe auf saudische Öltanker.
Die Diplomatie bringt keine Kapitulation, Iran bedroht weiter die Straße von Hormus und greift amerikanische Interessen an. In Washington wächst deshalb erneut die Frage, ob dieser Krieg enden kann, solange das Regime in Teheran an der Macht bleibt.
Nach zehn Nächten amerikanischer Angriffe drängt Iran offenbar auf eine kurze Feuerpause. Washington verlangt jedoch zuerst freie Fahrt durch die Straße von Hormus und will die getöteten US-Soldaten nicht ungesühnt lassen.
Donald Trump hält eine politische Lösung offenbar kaum noch für erreichbar. Während zusätzliche Tankflugzeuge und Kampfflugzeuge in der Region eintreffen, bereitet sich Israel auf den Moment vor, in dem es selbst in den Krieg eingreifen muss.
Teheran beschießt kurdische Gegner im Irak, legt Energieanlagen lahm und treibt die Gaspreise nach oben. Der Angriff zeigt, dass das Regime nicht nur Amerika treffen will, sondern jede Region bestrafen lässt, die sich seinem Zugriff entzieht.
Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei droht den USA mit weiteren Angriffen und erklärt das unterzeichnete Memorandum für wertlos. Dass Teheran selbst zentrale Zusagen verletzte und den Welthandel angriff, lässt er unerwähnt.
Die Mullahs hielten Trumps Verhandlungsbereitschaft für Schwäche und griffen erneut Handelsschiffe an. Damit lieferten sie Washington selbst den Anlass, Irans verbliebene Militärmacht weiter zu zerstören.
Israel und der Libanon haben sich auf Struktur und Bedingungen für zwei Sicherheitszonen im Südlibanon verständigt. Die israelische Armee könnte sich bereits in den kommenden Tagen aus ersten Gebieten zurückziehen, sofern die libanesische Armee dort die Kontrolle übernimmt und Waffen der Hisbollah beseitigt werden.
Donald Trump verlangt nach Medienberichten eine israelische Neuaufstellung in Syrien und im Libanon. Doch ein Rückzug ohne wirksame Sicherheitsgarantien könnte genau jene Gefahr zurückbringen, die Israel nach dem 7. Oktober nicht länger hinnehmen will.
Erstmals seit 1988 erreicht eine Knesset wieder das Ende ihrer vorgesehenen Amtszeit. Für Benjamin Netanjahu ist das ein politischer Erfolg, doch nach Krieg, dem 7. Oktober und jahrelangem Streit beginnt nun der Kampf um seine Zukunft.
Irans neuer Oberster Führer kündigt Vergeltung für den Tod Ali Khameneis an. Besonders brisant ist die Formulierung, „freie Menschen“ weltweit würden Teile dieser „göttlichen Mission“ übernehmen.
Die Revolutionsgarden setzen eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt als Waffe ein. Washington antwortet mit massiven Angriffen, während iranische Raketen erneut die Golfstaaten bedrohen.
Jerusalem signalisiert Bereitschaft zu militärischer Hilfe, plant aber derzeit keinen Einstieg in den US-Iran-Schlagabtausch. Israel setzt auf amerikanischen Druck, hält seine Armee bereit und wartet, ob Teheran den entscheidenden Fehler macht.
Nach Angriffen auf Tanker schlagen die USA im Süden des Iran zurück. Kurz darauf melden Bahrain und Kuwait Alarm, während die Revolutionsgarden mit Angriffen auf US-Standorte prahlen.
Nach iranischen Angriffen am Golf sieht Donald Trump das Memorandum mit Teheran als erledigt an. Der NATO Gipfel in Ankara zeigt: Selbst Europas Sicherheitsarchitektur kann die iranische Wirklichkeit nicht länger schönreden.
Zwei Handelsschiffe wurden nahe der Straße von Hormus schwer beschädigt, darunter ein katarischer Flüssigerdgastanker. Teheran zeigt damit erneut, dass es Energie, Handel und zivile Schifffahrt als Druckmittel gegen die Welt einsetzt.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara nennt Hakan Fidan Israel eine Last für die Menschheit. Johann Wadephul widerspricht, doch der Fall zeigt, wie lange Europa Erdogans gefährliche Sprache aus Rücksicht geschont hat.
Neue Satellitenbilder zeigen auffällige Aktivitäten am unterirdischen Standort Pickaxe Mountain. Während bekannte Atomanlagen kaum Bewegung zeigen, wächst der Verdacht, dass Teheran den vereinbarten nuklearen Stillstand unterläuft.