Hisbollah

Trump überschätzt seinen Einfluss auf Israel

Donald Trump glaubt weiter an einen Deal mit Teheran, obwohl Iran bislang kaum sichtbare Zugeständnisse macht. Doch Israel kann seine Sicherheit nicht an Washingtons Hoffnung auf schnelle Diplomatie binden.

Irans Führung wirkt im Krieg zunehmend entkoppelt

Ein Bericht von Iran International wirft neue Fragen über die Kontrolle in Teheran auf. Raketenangriffe auf Israel könnten nach festen Militärprotokollen erfolgt sein, ohne direkte Abstimmung mit Khameneis Büro.

Netanyahu zieht rote Linie gegen Iran und Hisbollah

Israel will nicht zulassen, dass Iran und Hisbollah dem Land eine neue Sicherheitsordnung aufzwingen. Netanyahu macht klar: Der Norden Israels soll nicht länger Geisel einer iranischen Front im Libanon bleiben.

Ein guter und schlechter Tag

Einerseits war heute ein guter Tag, weil ich mit dem besten Ehemann von allen beim Möbelschweden war und ein neues Regal mit Glastüren für unser Wohnzimmer gekauft habe. Außerdem haben wir dort gemeinsam zu Mittag gegessen, trotz ewig langer Schlange.

Trump beschimpft Netanyahu und Iran spielt weiter auf Zeit

Donald Trump bestätigt einen harten Anruf mit Benjamin Netanyahu wegen israelischer Angriffe im Libanon. Dahinter steht ein größeres Problem: Teheran hält Washington wieder hin, ohne seine Linie erkennbar zu ändern.

Keine Entwaffnung

Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?

In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.

Was ist bisher davon umgesetzt worden?

Die Antwort ist einfach: Nichts.

USA bremsen Israel im Libanon: Beirut bleibt rote Linie

Washington zeigt Verständnis für Israels Lage an der Nordgrenze, warnt aber vor Angriffen auf Gebäude in Beirut. Jerusalem darf den Druck auf Hisbollah erhöhen, muss dabei aber amerikanische Grenzen beachten.

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