Hisbollah

Hisbollah droht Libanon offen mit Bürgerkrieg bei Entwaffnung

Die vom Iran gesteuerte Hisbollah reagiert auf Entwaffnungspläne mit offener Gewaltandrohung. Wer dem libanesischen Staat das Waffenmonopol zugestehen will, soll laut Miliz Chaos und Bürgerkrieg riskieren. Es ist kein politischer Konflikt, sondern terroristische Erpressung.

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.

Wie westliche Medien die Iraner im Stich lassen

„Was machten die Medien, als das Regime unter Ali Khamenei schließlich fiel?“

Diese Frage wird gestellt werden, falls wir – wie viele Iraner nun zu hoffen wagen – tatsächlich die letzten Tage der Islamischen Republik nach mehr als vier Jahrzehnten an der Macht erleben. Es ist auch eine Frage, auf die die westliche Presse möglicherweise nur schwer eine Antwort finden wird.

Nach Maduro-Festnahme wächst die Nervosität in Teheran

Die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA ist mehr als ein regionaler Umbruch. In Teheran wird sie als Warnung verstanden – und als Erinnerung daran, dass Machtprojektion unter Donald Trump keine leere Drohung ist.

Eine Geschichte zweier Fehler

Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.

Iran bereitet den nächsten Schlag vor, und Israel weiß das

Die Berichte über ein mögliches weiteres militärisches Vorgehen Israels gegen Iran kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind Ausdruck einer Realität, die sich seit dem Ende des Zwölf Tage Krieges immer deutlicher abzeichnet. Iran arbeitet erneut am Ausbau seiner ballistischen Fähigkeiten. Für Israel ist das kein Randthema, sondern eine strategische Kernfrage.

Ein Jahr nach der Feuerpause: Warum Israel den Norden verteidigt – und die Hisbollah kaum noch kampffähig ist

Ein Jahr nach der Feuerpause mit Libanon zeigt sich deutlicher denn je, wie notwendig und konsequent Israels militärische Linie im Norden gewesen ist. Während internationale Akteure über „Zurückhaltung“ reden, machten Armee und Sicherheitsdienste Tag für Tag genau das, was der Realität entspricht: handeln, bevor es zu spät ist. Die Bilanz, die die Armee jetzt vorlegt, ist eindrücklich und zugleich alarmierend.

Israels Geheimdienste warnen – Hisbollah rüstet auf

Trotz gezielter israelischer Luftangriffe und internationaler Druck wächst die Schlagkraft der Hisbollah erneut. Israels Nachrichtendienste schlagen Alarm – der Terrorverband hortet Raketen, produziert Waffen im Land und übernimmt zunehmend das Hamas-Modell des dezentralen Krieges.

Dieser Deal ist eine Kapitulation vor dem Terrorismus, kein totaler Sieg

Ein Abkommen mit der Hamas mag ein notwendiges Übel sein, aber jeder, der der Entlassung von 250 Massenmördern zustimmt – die eine Spur aus Blut und Trauer hinterließen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder morden werden – der hat kein Recht von „totalem Sieg“ zu reden. Das ist kein Triumpf. Es ist Erpressung durch Terroristen und Kapitulation vor ihren Forderungen, selbst wenn das Ziel ein wertvolles ist.

Israel erhöht militärische Alarmstufe auf das höchste Niveau

Vor Beginn des Laubhüttenfestes (Sukkot) hat Generalstabschef Eyal Zamir die israelischen Streitkräfte in höchste Bereitschaft versetzt. Laut der Armeeführung handelt es sich um eine präventive Maßnahme – nicht aus Panik, sondern aus Weitsicht.

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