Iran

Antwort aus Israel an den französischen Präsidenten

Antwort aus Israel an den französischen Präsidenten

Lieber Emmanuel Macron

Sie haben erklärt, dass „die Anerkennung eines palästinensischen Staates der beste Weg ist, die Hamas zu isolieren“.

Als Antwort darauf möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich habe das Gefühl, dass Sie diese noch nie gehört haben:

Volker Becks Warnung: Falscher Druck auf Israel stärkt die Feinde der Demokratie

Volker Becks Warnung: Falscher Druck auf Israel stärkt die Feinde der Demokratie

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erhebt klare Worte: Wer Israel inmitten eines Abwehrkampfes mit Sanktionen belegt, setzt den moralischen Kompass falsch. Statt den jüdischen Staat ins Visier zu nehmen, sollten jene unter Druck geraten, die Hamas Schutz und Rückhalt geben.

Iran bleibt Bedrohung – Israel muss auf neue Angriffe gefasst sein

Iran bleibt Bedrohung – Israel muss auf neue Angriffe gefasst sein

Trotz schwerer Schläge gegen Teherans Atomprogramm bleibt die Gefahr durch Iran und seine Stellvertreter bestehen. Sicherheitsexperte Yaron Buskila warnt: Angriffe aus dem Jemen, Anschläge im Ausland und weitere militärische Aktionen sind zu erwarten.

Iran nach dem Krieg: Angst, Wut und das Verschwinden der Vergangenheit

Iran nach dem Krieg: Angst, Wut und das Verschwinden der Vergangenheit

Zwei Monate nach dem Ende des Krieges mit Israel herrscht in Iran eine Atmosphäre der Unsicherheit, des Misstrauens und der latenten Panik. Die militärischen Angriffe, die das Land während des Konflikts schwer erschütterten, haben nicht nur Infrastruktur und Verteidigungssysteme zerstört, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung in die eigene Sicherheit nachhaltig erschüttert.

Sechs Gründe in E-1 zu bauen

Sechs Gründe in E-1 zu bauen

10.000 Häuser in E-1 zu bauen, ist entscheidend für die Zukunft Jerusalems und für Israels Sicherheit. Es ist zugleich ein angemessener Gegenschlag gegen den arroganten westlichen Versuch, Israel einen außer Kontrolle geratenen und gefährlichen Palästinenserstaat aufzuzwingen.

Europa zieht die Notbremse: Das drohende „Snapback“-Ultimatum gegen Iran

Europa zieht die Notbremse: Das drohende „Snapback“-Ultimatum gegen Iran

Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen ab morgen das härteste Mittel gegen Teheran einsetzen – die Rückkehr aller UN-Sanktionen. Für die iranische Führung wäre das ein wirtschaftlicher Schock, für Israel ein Signal, dass der Westen die nukleare Täuschung nicht länger hinnimmt.

Iran und Europa: Scheinverhandlungen unter der Schatten der Atombombe

Iran und Europa: Scheinverhandlungen unter der Schatten der Atombombe

Während Frankreich, Deutschland und Großbritannien Druck auf Teheran ausüben, um an den Verhandlungstisch zurückzukehren, baut der Iran unbeirrt seine nuklearen Kapazitäten aus. Die Drohung mit „Snapback“-Sanktionen zeigt, wie wenig Vertrauen in die islamische Republik geblieben ist.

Alaska-Gipfel: Kein Waffenstillstand, sondern ein dauerhafter Frieden

Alaska-Gipfel: Kein Waffenstillstand, sondern ein dauerhafter Frieden

Unsere gleichgeschalteten Medien, die all ihre Energie der letzten Jahre in die Kriegstreiberei gegen Russland und blinde Ukraine-Propaganda gesetzt haben, fällen vernichtende Urteile über den Trump-Putin-Gipfel. Dabei stehen die Chancen gut, dass er eine wichtige Etappe zu einem dauerhaftem Frieden eingeleitet hat. Manaf Hassan in unserem Fundstück der Woche.

Deutschland versagt beim Schutz iranischer Dissidenten vor Regime-Gewalt

Deutschland versagt beim Schutz iranischer Dissidenten vor Regime-Gewalt

Regimefeindliche Demonstranten behaupten sich gegen Khamenei-Anhänger

Ende Juli leistete eine Gruppe Deutsch-Iraner Widerstand gegen Aktivisten für die Islamische Republik, die die Wiederöffnung des Islamischen Zentrums Hamburg und der Blauen Moschee forderten – Institutionen, die vom Obersten Revolutionsführer Ali Kahmenei kontrolliert wurden, bevor die deutsche Regierung sie schloss.

Netanyahu kündigt an: Israel will Gaza kontrollieren – bis arabische Kräfte übernehmen können

Netanyahu kündigt an: Israel will Gaza kontrollieren – bis arabische Kräfte übernehmen können

„Vorübergehend, aber kompromisslos“

Es ist ein Satz, der in seiner Klarheit fast brutal wirkt – und doch genau das ausspricht, was viele in Israel längst denken: Gaza kann nicht länger sich selbst überlassen bleiben. Premierminister Benjamin Netanyahu hat nun erstmals öffentlich erklärt, dass Israel die Kontrolle über den Gazastreifen vorübergehend übernehmen will – um ihn später, so der Plan, in die Hände arabischer Akteure zu legen.

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