Israel bombardiert Stellungen in Syrien
Israelische Kampfflugzeuge haben erneut Ziele in Syrien angegriffen. Verteidigungsminister Katz betonte, dass Israel eine Militarisierung der Region nicht zulassen werde.
Israelische Kampfflugzeuge haben erneut Ziele in Syrien angegriffen. Verteidigungsminister Katz betonte, dass Israel eine Militarisierung der Region nicht zulassen werde.
Die USA haben neue Sanktionen gegen Irans Ölhandel verhängt. Sie treffen Firmen und Schiffe, die am Export beteiligt sind, und erinnern an die frühere „Maximaldruck“-Strategie.
IRGC-General Ebrahim Jabbari hat erneut zur Zerstörung Israels aufgerufen. Die Drohungen aus Teheran nehmen zu – und mit ihnen die iranische Raketenproduktion.
Nach dem versuchten Massenterroranschlag in Israel verstärkt die Armee ihre Operationen gegen Hamas und andere Terrorgruppen. Netanyahu besuchte Tulkarm und kündigte härtere Maßnahmen an.
Ein hochrangiger Hamas-Terrorist wurde bei einem gezielten israelischen Drohnenangriff in Südlibanon getötet. Shaheen war für Angriffe auf Israel verantwortlich und erhielt direkte Unterstützung aus dem Iran.
Nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio betont Premierminister Netanyahu die enge Zusammenarbeit mit den USA unter Präsident Trump – mit Fokus auf Gaza, Iran und die Bedrohung durch die Hisbollah.
Kriege und Terrorismus zu beenden ist ein nobles Bestreben, aber es steht gegen innerarabische Gewalt, nötigen Regimechange im Iran, fanatische religiöse Überzeugungen und die Unterschiede zwischen arabischen Worten und arabischen Taten. Meinung.
Israels Premierminister Netanyahu erklärt, dass die iranische Achse des Terrors zerstört wurde. Gleichzeitig lobt er Trumps umstrittenen Gaza-Plan als „frisches Denken“.
US-Präsident Donald Trump betont, dass er eine diplomatische Lösung mit Iran bevorzugt – doch der Druck bleibt hoch.
Wie enden Kriege?
Es besteht ein moderner Glaube, dass sie an einem Verhandlungstisch enden.
Tatsächlich enden historisch die meisten Kriege dadurch, dass eine Seite gewinnt und die andere verliert.
Das Entscheidende daran ist, dass die Seite, die gewonnen hat, weiß, dass sie gewonnen hat und die Seite, die verloren hat weiß, dass sie verloren hat.
Was mich zum Nahen Osten bringt.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu ist nach Washington gereist, um mit US-Präsident Donald Trump über die Freilassung der Geiseln, den Kampf gegen die Hamas und einen möglichen Schlag gegen den Iran zu sprechen.
US-Außenminister Marco Rubio sprach über die Bedrohung durch Hamas, die Unsicherheiten nach der Feuerpause und mögliche geopolitische Verschiebungen.
Edward Easton hat sicher nicht ganz Unrecht, wenn er am am 29. Januar 2025 auf der Online-Seite der Daily-Mail schreibt:
„Die Erklärung kommt nach rund 3000 gemeldeten Sichtungen, aber Verschwörungstheoretiker und UFO-Fans fühlen sich vielleicht noch mehr im Dunkeln, was die Ursache für die seltsamen Sichtungen ist.“
Irans provokante Rhetorik zielt auf die Delegitimierung Israels und verschärft die Spannungen im Nahen Osten.
Die Hamas hat vor, den Weg des Jihad gegen Israel weiterzugehen, bis Israel komplett eliminiert ist“, sagt ein ehemaliger IDF-Sprecher
„Bring them home“ [holt sie nach Hause] ist seit dem 7. Oktober 2023 die Parole der Geiselfamilien in Israel gewesen.
Aber als die Hamas 1.200 Menschen ermordete, darunter 46 Amerikaner, und als sie 254 Menschen als Geiseln nahmen, darunter 12 Amerikaner, hätte es eine andere Parole geben müssen: „Gibt sie zurück. Jetzt.“
Mike Waltz, von Donald Trump als künftiger Sicherheitsberater nominiert, hat deutliche Worte zur Nahostpolitik der kommenden US-Regierung gefunden. Seine zentralen Aussagen im Podcast »Call Me Back« sind unmissverständlich pro-israelisch: Der Gaza-Streifen müsse vollständig entmilitarisiert werden, und die Terrororganisation Hamas dürfe nie wieder die Macht erlangen. Für Israel, das nach wie vor unter dem Trauma des 7. Oktober leidet, sind diese Worte ein klares Signal der Solidarität.
Iran hat nach eigenen Angaben 1.000 neue Drohnen an seine Armee ausgeliefert, wie die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.
Inmitten steigender Spannungen setzt Israel seine Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft. Experten warnen vor möglichen Angriffen aus dem Iran.
Israelische Elitetruppen führten im September einen dramatischen Angriff in Syrien aus, zerstörten eine geheime, unterirdische Fabrik für Langstrecken-Raketen, die auch Informationen über Syriens Chemiewaffen-Programm beinhaltete, so die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF).
Am Flughafen Beirut kam es zu Spannungen, als eine iranische Delegation sich weigerte, Gepäck kontrollieren zu lassen. Berichte vermuteten Gelder für die Hisbollah an Bord.
Ein Brief des iranischen UN-Botschafters entfacht eine hitzige Debatte: Scharfe Kritik an Israels Danny Danon wegen angeblicher Fehlinterpretationen zum Jemen-Konflikt.
Nach dem Sturz des syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad mahnt die Arabische Liga Iran zur Besonnenheit. Der Machtwechsel stellt die Region vor neue Herausforderungen, während rivalisierende Kräfte um Einfluss ringen.
Eyal Ofer schreibt einen wichtigen Tweet:
In Israel gibt mangelt es völligaen Verständnis dazu, wie die Hamas sich finanziert.
Raketen der Houthi-Rebellen aus dem Jemen bedrohen Israels Sicherheit. Verteidigungsminister Israel Katz reagiert mit klaren Worten und deutet Gegenmaßnahmen an.