Iran

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Netanjahu warnt Iran und zieht rote Linien für Gaza

Nach vier Monaten Schweigen tritt Israels Ministerpräsident vor die Presse. Seine Botschaft ist klar, hart und unmissverständlich. Sicherheit, Abschreckung und nationale Verantwortung stehen für ihn über jedem politischen Druck.

Chameneis Befehl zum Töten: Wie Irans Regime im Januar ein Massaker an der eigenen Bevölkerung verübte

Als in iranischen Städten Menschen auf die Straße gingen, reagierte das Regime nicht mit Dialog, sondern mit Kugeln. Neue Recherchen zeigen: Der oberste Führer Ali Chamenei gab persönlich den Befehl, ohne Gnade vorzugehen. Was folgte, war kein Einsatz zur Ordnungssicherung, sondern eine staatlich organisierte Gewaltwelle, deren Ausmaß selbst erfahrene Beobachter erschüttert.

Gaza und Davos

Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.

Löwenbilder (6)

Im Nahen Osten gibt es zwei Löwenvölker.
Zeit, dass die Löwen nach 47 Jahren der Trennung wieder zueinander finden und den Nahen Osten gemeinsam friedlicher und sicherer machen.

Israel schaut auf Iran und verliert in Gaza die strategische Kontrolle

Während Teheran innerlich ausblutet und das Regime so schwach ist wie seit Jahren nicht mehr, richtet Israel seinen Blick weiter nach Osten. In Gaza jedoch entsteht unbemerkt eine neue Realität, in der Ankara und Doha das Machtvakuum füllen mit Folgen, die Israels Sicherheit langfristig schwerer treffen könnten als jede iranische Rakete.

Irans Präsident droht Trump mit Krieg und entlarvt die Angst des Regimes

Während Irans Straßen unter Repression verstummen, richtet Teheran scharfe Worte nach Washington. Präsident Massud Peseschkian warnt Donald Trump vor einem Angriff auf Ali Khamenei und erklärt ihn zur Kriegserklärung. Die Rhetorik zeigt weniger Stärke als Nervosität – und offenbart, wie sehr das Regime unter Druck steht.

Washington zögert noch, aber die Option Iran-Schlag bleibt auf dem Tisch

Die Vereinigten Staaten verlegen massiv militärische Kräfte in den Nahen Osten. In Jerusalem geht man davon aus, dass ein amerikanischer Angriff auf Iran keineswegs vom Tisch ist, sondern lediglich auf den richtigen Moment wartet. Hinter den Kulissen laufen intensive Abstimmungen, militärisch wie politisch.

Iran: Nur Mullahs eines Regimes? Es sind Islamisten!

Im Zusammenhang mit dem Aufstand großer Teile der Iranerinnen und Iraner gegen “die „Mullahs“ wird in den westlichen Medien, fast verharmlosend, stets vom “Kampf gegen das Regime” gesprochen. Doch Regimes gibt es überall auf der Welt, auch ohne dass diese vergleichbar blutig gegen ihr Volk vorgehen wie im Iran. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dieses iranische “Regime” nichts weniger ist als ein islamisches Herrschaftssystem, eine islamische Herrschaftsform auf Grundlage des Koran, und so lautet der Name des Landes seit 1979 auch ganz konkret „Islamische Republik Iran“. “Republik” klingt harmlos, ist es aber nicht – und wurde es erst recht auch nicht dadurch, dass der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier skandalöserweise den dortigen Herrschern zum 40. Jahrestag ihrer islamischen Revolution gratulierte (was sogar berichtete den “Tagesspiegel” erheblich befremdete). Dass Steinmeiers diese Grußbotschaft auch noch “im Namen meiner Landsleute” aussprach, erfüllt eigentlich den Straftatbestand der üblen Nachrede: Zumindest in meinem Namen postete er diese Glückwünsche definitiv nicht. Welche Leute glaubte er diesbezüglich hinter sich zu haben?

Netanjahu bremst Washington – warum der Iran-Schlag ausblieb

Die Kampfjets waren verlegt, die Erwartungen hoch, die Nervosität greifbar. Doch der amerikanische Angriff auf Iran kam nicht. Hinter den Kulissen spielte sich ein politisches Ringen ab, das mehr über Israels Lage verrät als jede offizielle Erklärung.

Hisbollah droht Libanon offen mit Bürgerkrieg bei Entwaffnung

Die vom Iran gesteuerte Hisbollah reagiert auf Entwaffnungspläne mit offener Gewaltandrohung. Wer dem libanesischen Staat das Waffenmonopol zugestehen will, soll laut Miliz Chaos und Bürgerkrieg riskieren. Es ist kein politischer Konflikt, sondern terroristische Erpressung.

USA bereiten Militärschlag gegen Iran vor während das Regime wankt

Während Irans Straßen brennen und hunderte Tote gemeldet werden, verdichten sich Hinweise auf konkrete amerikanische Kriegsplanungen. Washington spricht offen von Einsatzbereitschaft, Teheran bittet zugleich um Verhandlungen. Das Regime steht unter Druck wie selten zuvor.

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