IRGC meldet Drohnenabschuss: USA greifen iranische Ziele im Süden an
Iran behauptet, eine US-Drohne abgeschossen und eine F-35 vertrieben zu haben. Zugleich bestätigen die USA Angriffe auf iranische Ziele, darunter Minenboote und Raketenstellungen.
Iran behauptet, eine US-Drohne abgeschossen und eine F-35 vertrieben zu haben. Zugleich bestätigen die USA Angriffe auf iranische Ziele, darunter Minenboote und Raketenstellungen.
In der internationalen Politik gibt es selten Momente, die mehr sind als bloße Gesten. Doch genau ein solcher ereignete sich kürzlich: Israelische Knesset-Abgeordnete, quer durch alle Parteien, trafen sich – heimlich, aber entschlossen – mit führenden Stimmen der iranischen Opposition. Das Treffen war vertraulich, fand über Zoom statt, und keine Fotos wurden veröffentlicht. Und doch: Es war ein politisches Beben in einem unsichtbaren Raum.
Der Angriff war kein Zufall. Es war ein präzise geplanter Schlag gegen das Herz der Revolutionsgarden. Jetzt ist klar, wie Israel Shademani fand – und warum er nie hätte glauben dürfen, dort sicher zu sein.
Die USA haben neue Sanktionen gegen Irans Ölhandel verhängt. Sie treffen Firmen und Schiffe, die am Export beteiligt sind, und erinnern an die frühere „Maximaldruck“-Strategie.
IRGC-General Ebrahim Jabbari hat erneut zur Zerstörung Israels aufgerufen. Die Drohungen aus Teheran nehmen zu – und mit ihnen die iranische Raketenproduktion.
Der israelische Außenminister erklärte nur wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana UN-Generalsekretär António Guterres zur unerwünschten Person.
Israel wird von allen Seiten zur „Mäßigung“ aufgefordert, diese Woche erst wieder von unserer Ministerin des Äußersten. Dazu flog Annalena Baerbock schon wieder – klimaneutral? – nach Israel, um dem dortigen Kriegskabinett zu sagen, was es tun soll und was es keinesfalls tun darf. Es vergeht kaum ein Monat, in dem Baerbock nicht jenes Land heimsucht; dies war bereits ihr achter Besuch dort seit dem Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023. Was würde man wohl in Deutschland denken, wenn alle paar Wochen ein Vertreter der israelischen Regierung bei uns auftauchen würde, um seine Weisheiten und Belehrungen vom Stapel zu lassen?
Deutschlands Politiker, darunter Bundeskanzler Scholz, und die meisten seiner antiisraelischen Medien, verhalten sich, als seien sie Israels Bewährungshelfer. von Benjamin
Die einzige Chance, die der Iran hat, besteht darin, diese giftigen, wertlosen Mullahs und Ayatollahs loszuwerden. Der härteste Winter aller
„Beendet euren Handel mit einem der brutalsten Tyrannenstaaten der Welt, damit die Menschheit verteidigt wird“, sagte deutsch-iranische Dissidentin. Deutsche Handelsgeschäfte